Welche Unterlagen vom neuem Mieter zeigen lassen ?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Theo, 13.11.2014.

  1. Theo

    Theo Benutzer

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    Hallo,

    Nach dem Tod meiner Mieterin steht mein kleines frisch renoviertes bezugsfertiges 1 Zimmer Apartment wieder frei zur Vermietung.Ich möchte aber natürlich etwas Sicherheit was den nächsten Mieter angeht.

    Was für Dinge darf / sollte ich mir vom Interessenten vorlegen lassen, was ist besonders wichtig ?

    LG Theo
     
  2. AdMan

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  3. Andres

    Andres
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    Dürfen: So ziemlich alles. Abhängig von der Nachfrage nach dem Objekt sind manche Forderungen dann eben nicht durchsetzbar.

    Sollen:
    • Die absolute Basis ist eine Mieter-Selbstauskunft, Vorlagen gibt es in Massen im Netz. Wie gewohnt liegt die Würze wieder einmal in der Kürze: Fragen zur Lebensführung muss der Mieter nicht wahrheitsgemäß zu beantworten, also braucht man danach gar nicht erst zu fragen. Wichtig sind die Fragen zur finanziellen Situation und damit vor allem zum Job.
    • Zusätzlich kann man sich vom Mieter eine Schufa-Selbstauskunft vorlegen lassen. Könnte man natürlich (zustimmungs- und kostenpflichtig) auch selbst einholen, dürfte aber für kleine Vermieter unverhältnismäßig aufwändig sein.
    • Als nächstes gilt es, die Angaben aus dem Selbstauskunftsformular abzusichern: Gehaltsnachweise, Kontaktdaten vom Vorvermieter (bevorzugt) oder wenigstens eine Bescheinigung über Mietschuldenfreiheit, ...
    • Von solchen Vorvermieterbescheinigungen halte ich aber allgemein nicht so viel, ebenso von Bestätigungen, dass das Arbeitsverhältnis derzeit ungekündigt ist. Der Erklärungswert ist meiner Meinung nach eher bescheiden. Das ist ein Thema, das man allgemein bei allen Zetteln, die man sich so vorlegen lässt, bedenken sollte: Ist das Ding echt? Ist es überprüfbar? Was sagt es (nicht) aus?
    • Ganz komfortabel: Bankauskunft. Dabei ist aber das Problem, dass manche Interessenten so etwas ohne eigenes Verschulden nicht vorlegen können. Würde man darauf bestehen, würde man evtl. einige gute Mieter wegschicken.
    • Manche Vermieter wollen ein Führungszeugnis. Das halte ich für Unsinn.

    Der ganze "Papierkram" macht aber allerhöchstens 50 % aus. Der Rest ist der persönliche Eindruck und das Bauchgefühl - falls man so etwas hat ;)
     
  4. Theo

    Theo Benutzer

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    Vielen Dank, von der Mieterselbstauskunft hatte ich bisher noch nie gehört. Ich denke wenn man die bekommt und dann noch die 3 letzten Gehaltsabrechnungen dann hat man schon mal was in der Hand. Stehen evtl. Pfändungen ( z.b Insolvenz ) nicht auch auf der Abrechnung drauf ?

    Vielen Dank für deine Antwort.

    LG Theo
     
  5. #4 Pharao, 13.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 13.11.2014
    Pharao

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    Hi Theo,

    bedenke hierbei, das alle Nachweise nur einen "Jetzt-Zustand" darstellen. Wenn man also Bedenken hat, lieber 5 min mehr Zeit sich nehmen, als vorschnell einen Mietvertrag zu unterzeichnen.

    Wie "Andres" schon geschrieben hat, was man alles fordern kann vom Mietinteressenten, das hängt u.a. davon ab, wie begehrt deine Wohnung ist. Eine Mieterselbstauskunft sollte aber immer das Minimum sein. Bei unsicheren Mietinteressenten sollte dann zusätzlich eine Schufaauskunft auch vorliegen. Ob Gehaltsnachweise, Bescheinigungen vom Ex-Vermieter, ect umbedingt nötig oder sinnvoll sein, mal dahin gestellt. Mehr Sicherheit bringt das m.E. nicht, es bestätigt zum Teil ja nur das was der Mieter schon in der Mieterselbstauskunft angegeben hat.

    Ob der Mieter Schufa Einträge hat oder gerade in einer Privatinsolvenz sich befindet, das lässt sich nicht am Gehaltszettel ablesen.
     
  6. #5 Glaskügelchen, 13.11.2014
    Glaskügelchen

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    ?? Die Überprüfung durch die entsprechenden Unterlagen IST die Sicherheit. Erzählen kann mir jeder, dass er 3000€ verdient, und weder negative Schufaeinträge noch Mietschulden hat.
     
  7. dots

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    Wenn du dir die letzten 3 Gehaltsabrechnungen zeigen lässt, hast du was in der Hand - nämlich die Sicherheit, dass der Mieter die letzten 3 Monate Geld verdient hat.
    Dass er letzte Woche aus der Firma rausgeflogen ist, erfährst du nicht.

    Meine persönliche Meinung/Einschätzung:
    Die Gehaltsabrechnungen zeigen einen Euro-Betrag, der das wesentliche aber nicht aussagt: Wie geht der potentielle Mieter mit dem Geld um?
    Der Arzt, der 10.000 € pro Monat verdient, kann sich die 500 € Miete nicht leisten, wenn 9000 € pro Monat für Ferrari, Puff und Geschenke für die 3 Frauen draufgehen.
    Da ist mir derjenige, der "nur" 2000€/Monat verdient, aber genügsam lebt, lieber.

    Ich bin bisher mit der Bankauskunft immer sehr(!) gut gefahren.
    Wenn jemand keine Bankauskunft vorlegen kann (warum auch immer - ich kann mir gerade keine in der Praxis vorkommenden Gründe vorstellen), kann man ja im Einzelfall klären, warum das so ist.
     
  8. #7 Papabär, 13.11.2014
    Papabär

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    Ich persönlich finde ja die Vorlage eines PA immer noch recht sinnvoll - wenn möglich ziehe ich mir sogar ´ne Kopie davon.

    In einem unserer (relativ neu übernommenen) Objekte läuft derzeit ein Verfahren, bei dem sich gerade herauskristallisiert, dass die im Mietvertrag genannte Person die Wohnung und den Vertrag nie gesehen - geschweige denn unterschrieben hat. Hier wird sich die Staatsanwaltschaft evtl. noch mal mit einem Identitätsmissbrauch auseinandersetzen dürfen ... die Mietschulden werden aber vermutlich komplett abzuschreiben sein.


    Des Weiteren ziehe ich mir stets eine Schuldnerregisterauskunft des Interessenten. Wir machen das über unseren Haus- & Hof-RA, der für diese Online-Auskunft ein Taschengeld verlangt (von anderen Kanzleien werden ggf. Kosten von 10,- bis 15,- € aufgerufen ... auch das wäre eine solche Auskunft wert.)

    Bei Unterlagen, die man nicht selber organisiert sondern sich vom Mieter vorlegen lässt, besteht immer ein gewisses Manipulationsrisiko.
     
  9. #8 Pharao, 13.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 13.11.2014
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    Hi,

    schon richtig, aber man kann es m.E. auch mit der Überprüfung übertreiben bzw. mit der Annahme das jeder Mietinteressent was "böses" vorhat.

    Mal abgesehen davon, der Mieter erzählt mir das ja nicht einfach nur so im Gespräch, sondern er unterschreibt für die Richtigkeit der gemachten Daten bei der Mieterselbstauskunft. Und wenn wir jetzt weiter gehen im Überprüfungswahn, ein Mietinteressent kann auch einen Gehaltsnachweis, einen Kontoauszug, ect manipulieren und somit ist das eben m.E. keine weitere wirkliche Sicherheit.

    Was ich letztlich von einem Mietinteressenten sehen will, das hängt durchaus vom Einzelfall ab. Nur übertreiben muss man es m.E. auch nicht bzw. je nach Lage der Immobilie ist das auch nicht machbar.
     
  10. #9 Glaskügelchen, 13.11.2014
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    Meistens schreiben hier oder in anderen Foren Leute, die ihre Mieter nicht ausreichend überprüft haben.
    Wenn du deine Wohnung(en) nur aufgrund von nicht überprüften Aussagen in der Selbstauskunft vermieten willst, dann bitte.

    Ja, und wenn der Mieter aufgrund seiner unterschriebenen Lüge von dir die Wohnung bekommt, dann hast DU später eventuell Probleme, nicht der Mieter.

    Klar kann er, aber damit hätte er dann tatsächlich mind. eine Straftat begangen. Es besteht durchaus noch ein Unterschied zwischen falschen Auskünften und Urkundenfälschungen.
     
  11. Pharao

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    @ Glaskügelchen,

    nur weil ich nicht von jedem Mietinteressenten das ganz große Programm vordere, bedeutet das nicht, das ich nichts überprüfe! Wie schon geschrieben, es kommt immer auf den Einzelfall drauf an, aber übertreiben muss man es eben auch nicht.
     
  12. #11 Glaskügelchen, 13.11.2014
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    Was heisst Einzelfall? Natürlich muss man keine Mietinteressenten überprüfen, die man persönlich gut kennt, aber im Regelfall sind Mietinteressenten doch eines:
    Völlig fremde Personen! Wo ist da der Einzelfall?
     
  13. #12 Papabär, 13.11.2014
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    Gemeint ist wohl die Vermarktungssituation am Objektstandort.

    Klar, in dem Haus mit >50% Leerstand und in ´nem Ort mit ganzen 20 Arbeitsplätzen aber 85% Rentner und Arbeitslosen werde ich auf den einen oder anderen Nachweis auch verzichten (genau genommen überlege ich mir jede Anforderung 2x).

    In Gegenden mit etwas höherer Nachfrage erlaube ich mir gründlichere Prüfungen.
     
  14. #13 Glaskügelchen, 13.11.2014
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    Reden wir hier über Nachweise oder über Anforderungen an einen Mieter?
    Wenn man aufgrund der Bevölkerungsstruktur seine Wohnung höchstwahrscheinlich nur an einen Arbeitslosen vermieten kann, dann kann man von dem arbeitslosen Mietinteressenten natürlich auch keinen Gehaltsnachweis erwarten.
     
  15. #14 Bungalow, 13.11.2014
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    Und eine Urkundenfälschung zu begehen dürfte für manche Mietinteressenten Gott sei Dank doch ein Hemmnis darstellen.

    Wir verlangen immer eine Mieterselbstauskunft, Gehaltsnachweise und eine Schufaselbstauskunft. Es ist auch schon häufiger passiert, dass Interessenten diese Unterlagen ungefragt von selbst mitbrachten, vermutlich um sich einen Vorteil gegenüber anderen Interessenten zu verschaffen. Insgesamt hatte ich bei meinen letzten "Vermietaktionen" den Eindruck, dass den potenziellen Mietern das Prozedere bekannt ist und dieses auch weitgehend akzeptiert wird.
     
  16. #15 Glaskügelchen, 13.11.2014
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    Das denk ich auch. Es ist ein gewaltiger Schritt zwischen Falschangaben in der Selbstauskunft (in der Hoffnung, dass der Vermieter nicht prüft) und der tatsächlichen Fälschung von Unterlagen.
     
  17. #16 Pharao, 14.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 14.11.2014
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    Hi,

    was ich mit Einzelfall meine ?

    Na zum Beispiel, das man eben in Hinterdupfingen den Mietinteressenten nicht zum Vorsingen & Rumtanzen bringt, in München dagegen schon. In Hinterdupfingen wirst du dir das als Vermieter zweimal überlegen, was du forderst (was NICHT bedeutet, das man deswegen garnix überprüft!)

    Desweiteren kommt es ja auch drauf an, was angemietet wird und wer anmieten will. Es macht einen Unterschied, ob wir von einer kleinen 1 Zimmerwohnung reden oder von einer "normalen" Wohnung oder einem ganzen Haus. Natürlich macht es auch einen Unterschied, ob 1 Person oder 10 Personen das anmieten wollen und ggf. auch was für Personen das sind.

    Und ja, auch schon vorgekommen, das ich auf die Auskunft des Nettogehaltes komplett verzichte habe, weil das in dem speziellen Fall völlig uninteressant war. Ich weis vorab zB das derjenige eine leitende Position nachweislich seit x Jahrzehnten nachgeht und das das Gehalt (auch wenn es der Mietinteressent nicht angegeben hat bzw. nicht angeben wollte) das das locker reichen wird, für die kleine 1 Zimmerwohnung für den Nachwuchs.

    Sorry, sehe ich nicht so.

    Jemand der zB bei der Selbstauskunft bei seinem Nettogehalt so schummelt, das vorab schon klar seinen muss, er kann die Miete garnicht bezahlen ==> das ist der klassische Fall von Betrug (was auch ein Straftatbestand darstellt!). Jemand der das eingeht, den stört es sicherlich auch nicht einen Gehalts-, Arbeitsnachweis oder einen Kontoauszug zu fälschen. Denn Ziel war es hier ja nie, wirklich die Miete zu zahlen.

    Wenn jemand nur ein bischen mit seinem Nettogehalt schummelt, dann ist mir das ehrlich gesagt egal, solange das Verhältnis grob zur Miete passt. Und wirkliche Sicherheit gibt es auch nicht, den der Mieter kann übermorgen schon seinen Job verlieren und dann nützt es auch nix, wenn man vorab das Gehalt 10x überprüft hat.

    Aber kann ja jeder machen wie er meint.
     
  18. #17 Papabär, 14.11.2014
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    Nö - in dubio pro reo! Jemand der so etwas macht, ist zunächst erst einmal ausgespröchen dämlich ... das alleine ist hierzulande jedoch noch nicht strafbar.

    Für einen Betrug wäre Vorsatz erforderlich - und den muss im Zweifel der Vermieter belegen.



    Wenn man aufgrund der Bevölkerungsstruktur nicht mal ausreichend Arbeitslose findet um die Hütte halbwegs voll zu kriegen, überlegt man sich bei jedem Interessenten genau, was man einfordert. PA & Selbstauskunft sollten natürlich im Regelfall kein Hemnis darstellen - und auch irgendeine Form eines Einkommensnachweises kann man wohl erwarten.

    Eine Schufaselbstauskunft ist da dann schon schwieriger - weil es i.d.R. 1 Woche dauert, bis man die erhält, und der Interessent in der Zeit viele weitere Wohnungen besichtigen kann/wird.
     
  19. #18 Aktionär, 14.11.2014
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    Da schließt sich dann wieder der Kreis zum Thema Angebot und Nachfrage. Mietinteressenten die auf einem Vermietermarkt unterwegs sind, haben sich vorbereitet und z.B. eine Schufaselbstauskunft dabei.

    Egal wieviel oder wenig Unterlagen man fordert/bekommen kann und wie überprüfbar diese sind: stimmt das Bauchgefühl nicht - Finger weg!
     
  20. ramp

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  21. #20 Helga29, 15.11.2014
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    Hallo ramp,

    selber halte ich nicht viel von einer Mietnomadenversicherung.

    Grund: Ich habe mal gelernt, dass sich ein Risiko bestimmt nach Schadenshöhe mal Wahrscheinlichkeit des Schadens. Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit des Schadens kann man als Vermieter wie hier im thread dargestellt nehmen. Wenn man konsequent vorgeht, dürfte die Wahrscheinlichkeit, an Mietnomaden zu geraten, sehr gering sein.

    Aber letztlich ist das wohl eine Frage des persönlichen Sicherheitsbedürfnisses.

    Vielen Dank für den Link zum Artikel. Darüber bin ich dann gelangt zu einem weiteren Artikel: "Wohnung vermieten: Mieter-Check muss sein",
    https://www.test.de/Wohnung-vermieten-Mieter-Check-muss-sein-4234324-4234329/

    Viele Grüße
    Helga
     
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