Welcher Ölpreis als Grundlage für Heizkostenabrechnung?

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von lateincoach, 26.04.2012.

  1. #1 lateincoach, 26.04.2012
    lateincoach

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    Hallo liebe Mitnutzer,
    eigentlich wollte ich eine Ebene höher meine Frage stellen, aber irgendwie hat das nicht geklappt. Bitte Euch trotzdem um Hilfe:
    Ich habe ein Haus gekauft mit einem großen Ölvorat, welcher im Kaufpreis enthalten war.
    Nun sind inzwischen mehrere Mieter im Haus und ich weiß nicht, welchen Ölpreis ich für die Heizkostenabrechnung zugrunde legen soll.
    Mein erster Gedanke ist der Wiederbeschaffungspreis, also der aktuelle Heizölpreis.
    Ist das richtig? Muss ich auch dann sofort kaufen, um eine Quittung zu haben?
    Für sachkundige Antworten bin ich sehr dankbar.
    Viele Grüße an alle,
    lateincoach
    !
     
  2. AdMan

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  3. Jobo45

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    Ist der Ölpreis im Kaufvertrag extra ausgewiesen ?
     
  4. #3 BarneyGumble2, 26.04.2012
    BarneyGumble2

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    Was macht das groß für einen Unterschied?
    Ich würde den durchschnittlichen Preis bei Hausübergabe bzw. Kaufvertragsabschluß annehmen.
     
  5. Jobo45

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    Somit gibt es einen Kaufbeleg über das Heizöl.

    Ob das alle Mieter anerkennen ?

    Am einfachsten ist es die Orginalrechnung des Heizöles vom Vorbesitzer zu bekommen.
     
  6. #5 lateincoach, 26.04.2012
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    Zwischen-Info

    Erstmal vielen Dank für die bisherigen Antworten.
    Zur Info:
    Nein, im Kaufpreis ist kein Preis enthalten.
    Kaufdatum war der Juni 2009. Wie war derHeizölpreis damals denn?
    Der Tank fasst über 9000 Liter und ich habe bis vorm letzten Winter selbst bewohnt
    und viel mit Kaminöfen zugeheizt, weswegen ich so lange mit dem Öl auskam.
    Eine alte Rechnung bezweifle ich bekommen zu können.

    Vielleicht gibt es hier jemanden, der ein gleiches Problem hat/hatte oder einen Fachmann,
    der die Gesetzeslage dazu kennt.

    Bin für sachdienliche Hinweise sehr dankbar.
    *lateincoach
    !
     
  7. #6 Papabär, 26.04.2012
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    Kann mir mal bitte jemand ernsthaft erklären, was der Ölpreis mit der BK-Abrechnung zu tun haben soll?

    Es kann genau das umgelegt werden, was an (anteiligen) Kosten für den Abrechnungszeitraum nachgewiesen werden kann.

    Kein Beleg = keine Kosten.
     
  8. #7 lateincoach, 26.04.2012
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    Hallo Papabär.

    Kann ja wohl nicht sein, dass ich mein Heizöl den Mietern schenken soll.
    Schließlich ist es meines und meine Mieter haben es verbraucht.
    Also müssen sie dafür bezahlen. Ist doch klar.
    Die Frage ist nur, zu welchem Preis.

    Es muss doch für solch einen Fall eine reguläre Vorgehensweise geben.
    Ist doch bestimmt nicht das erste Mal, dass so etwas vorkommt.
     
  9. #8 Papabär, 26.04.2012
    Papabär

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    Na offenbar ja nicht!

    Oder liegt es vlt. daran, daß Dir die Antwort nicht in den Kram passt?

    Klar, probieren kann man vieles - und in Objekten für die ich die HK-Abrechnung selber erstelle würde ich über die von Dir gewünschte Verfahrensweise vermutlich selber nachdenken. Aber die Frage war ja, ob das richtig ist.

    Wenn ich die Abrechnung für teuer Geld von einem Abrechnungsunternehmen erstellen lasse (für Laien grundsätzlich zu empfehlen), und nur ein einziger Mieter fordert die Belege an, dann kann ich die gesamte Abrechnung neu berechnen und drucken lassen ... DIESE Kosten wären dann ebenfalls nicht umlagefähig.
     
  10. #9 lateincoach, 26.04.2012
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    bitte keine unsachlichkeiten, die nichts bringen

    Wem soll es denn schon passen, dass er sein teueres Heizöl verschenken soll.?!
    Es geht nicht darum, was mir in den Kram passt und was nicht.
    Es geht darum, wie ich eine korrekte Heizkostenabrechnung in meinem Fall erstelle.
    Weder will ich einen Mieter übervorteilen noch will ich draufzahlen.
    Aber offensichtlich ist bis jetzt hier in diesem Forum noch niemand auf meine Anfrage gestoßen,
    der wirklich Ahnung von solchen vermietrechtlichen Dingen hat.

    Papabär, glaubst Du wirklich und allen Ernstes, dass ich in diesem Fall mein Heizöl verschenken soll?
    Würdest Du es tun?
    Das kann ja nicht rechtens sein.
    Das sagt einem doch schon die ganz normale Vernunft.
     
  11. #10 Christian, 26.04.2012
    Christian

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    Warum fragst du hier im Forum, wenn du weißt, was rechtens ist und was nicht?
    Wenn du das sagst, wird es wohl stimmen.

    Diese Frage hat Papabär schon längst beantwortet. Seine Antwort fängt mit "und in Objekten für die ich die" an.

    Gruß,
    Christian
     
  12. Heizer

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    So wenig Dir die Antwort auch gefällt, aber Papabär hat leider Recht.

    Vernunft, Gerechtigkeit etc. sind Vokabeln die die Betrioebskostenabrechnungsgesetzgebung nicht kennt. Und die Rechtssprechnung, insbesondere das BGH, auch nicht.

    Du kannst nur Kosten auf Deine Mieter umlegen, die Du auch belegen kannst. Hast Du keine Belege für das Heizöl wird das mit der Umlage schwierig, wenn sie rechtssicher sein soll.

    Aber das ist womöglich nicht Dein einziges Problem. Hast Du denn den exakten Anfangs- und Endbestand des Abrechnungszeitraumes? Ich meine so richtig belegbar?

    Gibt es vorgeschriebene Verbrauchsmessgeräte für eine Heizkostenabrechnung? Insbesondere auch um Deinen Kamin herauszurechnen. Wenn ja wurde diese alle bei Eigentumsübergang abgelesen? Und sind diese noch geeicht, falls es sich um eichfähige und -pflichtige Geräte handelt?

    Mal davon ab. Für den Abrechnungszeitraum bis 26.4.2011 kommst Du jetzt eh zu spät mit einer Abrechnung. Nachzahlungen werden nicht mehr rechtskräftig einforderbar sein. Ich hoffe Du hast ausreichende Vorauszahlungen erhoben.
     
  13. #12 Papabär, 26.04.2012
    Papabär

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    Warum eigentlich nicht? ... Sachliche Antworten mag´st ja nicht haben.


    :musik004:
     
  14. RMHV

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    Ein Blick ins Gesetz verbessert regelmäßig die Rechtskenntnis...

    § 1 Abs. 1 Satz 2 BetrkV lautet: "Sach- und Arbeitsleistungen des Eigentümers oder Erbbauberechtigten dürfen mit dem Betrag angesetzt werden, der für eine gleichwertige Leistung eines Dritten, insbesondere eines Unternehmers, angesetzt werden könnte; die Umsatzsteuer des Dritten darf nicht angesetzt werden."

    Wie man daran sehen kann, ist keineswegs der Beleg eines Dritten Voraussetzung für eine Umlage von Betriebskosten.

    Die Frage, mit welchem Preis ein im Kaufpreis enthaltener Heizölvorrat zu bewerten wäre, ist also durchaus berechtigt.

    Man wird sich die Frage stellen müssen, mit welchem Wert der Ölvorrat in den Kaufpreis eingegangen sein könnte. Der Heizölpreis bei Abschluss des Kaufvertrags wäre eine naheliegende Größe. Man hätte dann den Wert, den der Vermieter selbst bezahlt hat. Diese Argumentation wäre kaum angreifbar.
    Alternativ ist aber auch der Heizölpreis vom Beginn des Mietverhältnisses vorstellbar. Zu diesem Zeitpunkt erbringt der Vermieter die Sachleistung, die er nach § 1 Abs. 1 Satz 2 BetrkV mit dem Preis bewerten kann, den ein Dritter - in diesem Fall also ein Heizölhändler - dafür zum Zeitpunkt der Leistungserbringung berechnet hätte.
     
  15. #14 BarneyGumble2, 27.04.2012
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    Hätte mich auch schwer gewundert, wenn die Verfahrensweise anders gewesen wäre.
    Dann hätte ich eher das Öl verkauft und von dem Geld neues gekauft als es kostenlos zur Verfügung zu stellen!
    Denn 9000 Liter sind bei einem angenommenen Preis von 0,8 € /Liter doch immerhin 7200 €. Die würde ich mir auf keinen Fall ans Bein streichen.
     
  16. #15 lateincoach, 27.04.2012
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    Hört sich gut an !

    Vielen Dank an alle, die ihr Wissen mir zur Verfügung stellen.

    Gerade aktuell geht es um einen kurzfristigen Mieter,
    der nur vier Monate gemietet hatte.
    Also für das laufende Jahr.

    Habe ich das richtig verstanden, dass ich für 2011 keine Nebenkostenabrechnung mehr machen darf? Ich dachte, ich hätte bis Ende 2012 Zeit dafür?!

    Gute Nachrichten:
    Ich habe tatsächlich die letzten Ölrechnungen des Voreigentümers
    in meinen Unterlagen gehabt :-)

    Zur Verbrauchsermittlung habe ich einen Braun HZ3,
    der auf ein Hundertstel Liter den Durchfluss misst,
    und ich habe an jedem Heizkörper Caloric 5 zur individuellen Verbrauchserfassung.

    Ich habe 30% nach Fläche und 70 % nach Verbrauch vereinbart.
    Haltet ihr das für fair?

    Die Kaminöfen spielen keine Rolle dabei, weil da jeder die Brennstoffe für sich selbst besorgt.

    Habe ich nun alles bedacht, um eine rechtmäßige Abrechnung anzufertigen?

    Nochmal vielen Dank!
     
  17. #16 Papabär, 27.04.2012
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    Ich sehe darin keinen Widerspruch. Auch ein angenommener Preis wird m. E. wohl zu belegen sein ... ebenso wie Anfangs- und Endbestand im Abrechnungszeitraum.

    Es dürfte weder schwierig - noch ein Maßstab sein, sich den Preis des teuersten Lieferanten herauszusuchen und als angenommenen Einkaufspreis zu verwenden. Und selbst, wenn man einen bundesweiten Durchschnittspreis verwendet ... wer will dem TE denn verbieten, den Preis aus Irland zu verwenden?

    Sollte ich irgendwo behauptet haben, daß eine Anrechnung des Heizöls generell nicht möglich sei, dann wäre ich damit wohl über´s Ziel hinausgeschossen ... und ziehe diese Aussage zurück.


    Also ich kenn´ die Heizölpreise jetzt nicht aus 1. Hand ... aber wenn man dem www. Glauben schenkt, dann wären per 12.10.09 eher so 0,42 €/l (Netto) realistisch.
     
  18. #17 BarneyGumble2, 27.04.2012
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    @Papabär

    OK, ich war jetzt bei dem Preis von den letzten Monaten.

    Das wären dann aber immer noch ca. 4500 € brutto...
     
  19. #18 Papabär, 27.04.2012
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    Wenn Du kalenderjährlich abrechnest, dann bist Du noch im grünen Bereich. Heizer bezog sich auf Abrechnungszeiträume, die vor dem 26.04.11 (d.h. heute: 27.04.11) endeten.

    Die Abrechnung muss zwar für 12 Monate erstellt werden ... aber niemand sagt, daß es zwingend das Kalenderjahr sein muss (find´ ich aber praktischer).



    Na, dann hat sich diese Baustelle doch ohnehin erledigt.

    Den Endbestand wirst Du m. E. trotzt Durchflussmengenmessgerät benötigen. Ist dieses Gerät geeicht?
     
  20. #19 Christian, 27.04.2012
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Wichtig ist, daß nciht nur die Anzeige, sondern auch die Messung so genau ist!
    Wenn man an ein Temperaturmesselement, daß auf 1 Grad genau misst, eine Anzeige mit 20 Nachkommastellen anklemmt, zeigt die einem zwar einen (scheinbar[!] genauen) Wert mit gaaanz vielen Nachkommastellen an, aber der Wert ist trotz der vielen Nachkommastellen nur auf ein Grad genau.

    Egal wie du (ab-)rechnest: Es wird immer jemanden geben, für den das anders "fairer" wäre. Wenn du zu Gunsten des Sparsamen abrechnest (möglichst viel nach Verbrauch), ist das nicht fair für den, der nicht so sparsam ist. Wenn du zu Gunsten des Vielverbrauchers (=die alte Oma, die immer so schnell friert) (ab-)rechnest, ist das für den Sparsamen nicht fair.

    So oder so: ob die Abrechnugn fair ist, kann und muss dir egal sein. Sie muss richtig sein, und das ist sie auch, wenn sie unfair ist.

    Gruß,
    Christian
     
  21. Heizer

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    Ja natürlich geht das noch. Aber für 2009 und 2010 geht nicht mehr.
    Na dann hast Du ja die Belege. Jetzt brauchst Du nur noch die Anfangs- und Endbestände des Abrechnungszeitraumes und kannst so die Brennstoffkosten ermitteln.

    Kenn ich nicht. Ist das ein Ölzähler?

    Das ist schonmal die halbe Miete. Die sind relativ neu. Die gibt es erst seit knapp einem Jahr. Jetzt brauchst Du nur noch das Grunddatenblatt um die Umrechnungsfaktoren daraus zu entnehmen. Eine alte Abrechnung kann es ja noch nicht geben so neu wie die Dinger sind.

    Egal was Du vereinbarst. Du mußt nach HKVO so abrechnen, wenn nicht entsprechende Ausnahmegründe vorliegen und entsprechend was anderes vereinbart wird.

    Was ist mit Betriebsstrom? Schornsteinfeger? Wartung? Tankreinigung? Das kannst Du auch alles mit den Heizkosten umlegen.
     
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