Welcher Wandabschluss für langjährige Nutzung?

Diskutiere Welcher Wandabschluss für langjährige Nutzung? im Renovierung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo zusammen, ich bin gerade dabei meine 3-Zimmer-ETW zu renovieren. Alte Raufaser ist runter. Gipskartonwände, die gespachtelt und grundiert...

  1. #1 earnold, 02.09.2018
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    Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei meine 3-Zimmer-ETW zu renovieren. Alte Raufaser ist runter. Gipskartonwände, die gespachtelt und grundiert sind mit Tiefengrund ist die aktuelle Situation.

    Da die Wohnung demnächst wieder vermietet wird, bin ich mir noch nicht sicher welche die richtige Lösung für mein Ziel ist. Ich möchte einen Wandabschluss haben, der einige Anstriche standhält und sofern (nach X Jahren) wieder notwendig, die Wände der nächsten Renovierung standhalten.

    Vielleicht habt ihr einen Tipp für mich bzw. was bevorzugt ihr?

    Sollte ich

    1a) Malervlies verwenden? Kann der Mieter darauf tapezieren und bekommt die die Tapete gelöst, so dass da Malervlies

    1b Dispersionsfarbe als 1. Anstrich auf dem Malervlies verwenden? Könnte ein Nachmieter später drüber tapezieren?


    o d e r


    2) Die Wände mit Haftgrund belassen und den Mieter entscheiden lassen, ob er streicht oder tapeziert? Kann ich auf eine gestrichene Wand (mit Dispersionsfarbe) tapezieren?


    Ich möchte eine Wand herstellen, die möglichst flexibel auf die nächsten Verarbeitungen reagiert. Irgendwann ist auch die fällig, das mir klar.


    Viele Grüße!
     
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  3. Andres

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    erhalten bleibt? Eher nicht. Ich mag nicht ausschließen, dass man das mit Geschick und der richtigen Chemie hinbekommt, aber Malervlies ist letztendlich auch nur eine Tapete und die kann man eben nicht schichtweise abziehen.


    Das wird wahrscheinlich funktionieren. Ich formuliere das mit Restunsicherheit, weil unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Farben, Klebern, Grundierungen usw. nie wirklich auszuschließen sind. Grundsätzlich "passt" das aber von der Funktionsweise der beteiligten Stoffe.


    Das ist eine strategische und wirtschaftliche Frage. Man muss sich eben überlegen, wie man sich am Markt platziert:
    • Kann man für eine Wohnung, in die der Mieter wirklich nur noch die Möbel stellen muss, eine Miete verlangen, die die Kosten des Anstrichs (oder einer anderen Gestaltung) auf Dauer wieder einspielt und möglichst auch noch übertrifft? Ich mache das ja nicht zum Spaß ...
    • Geht auch in einer weniger schönen Variante bei weniger gefragter Lage: Bekomme ich eine unrenovierte (teilrenovierte) Wohnung überhaupt vermietet?
    • Wenn man die Hoffnung nicht aufgeben möchte, den Mieter irgendwie auf Schönheitsreparaturen verpflichten zu können, sollte man ohnehin nur renoviert übergeben.
    • Tapeten sind derzeit ziemlich out. Dem durchschnittlichen Mieter nutzt die Wahlfreiheit also eher wenig.

    Ich habe die Frage für mich so beantwortet: Ich übergebe nur Wohnungen in sehr vorzeigbarem Zustand, allerdings auch zu einem etwas höheren Preis. Die Übergabe nur mit Grundierung käme für mich nicht in Frage. Wenn der Mieter wenigstens ein paar Jahre bleibt, lohnt sich das für mich. Wenn der Mieter schnell wieder auszieht, aber pfleglich mit der Wohnung umgegangen ist, passt das für mich immer noch.

    Ob das so funktioniert, hängt aber definitiv vom Standort ab.


    Auch das wird wahrscheinlich (s.o.) funktionieren.
     
  4. #3 Papabär, 03.09.2018
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    Bin gerade irritiert.
    Die Profis machen das. Man kann es mehrfach verwenden und schützt damit den Bodenbelag vor eventuellen Farbspritzern. Außerdem ist es auf textilen Oberflächen nicht so rutschanfällig wie Folien.
    Für die einmalige Verwendung in der eigenen Wohnung greife ich aus Kostengründen meist auf die diversen Printmedien zurück, die sich stets ungefragt in meinem Briefkasten versammeln.

    Beide Lösungen ersetzen jedoch nicht das gründliche Abkleben eventueller Vorsprünge mit Malerkrepp.
     
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  5. #4 earnold, 03.09.2018
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    Hallo Papabär,

    ich meinte mit Malervlies eigentlich Renoviervlies, also Wandbeschichtung. Hast du Erfahrung mit?
     
  6. #5 ehrenwertes Haus, 03.09.2018
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    @Papabär
    https://www.malervlies-tipps.de/

    @earnold
    Nach meiner Meinung ist es besser eine renovierte Wohnung einem Mieter zur Verfügung zu stellen.
    Andres hat ja schon das Stichwort Renovierungsklausel genannt.

    Ob du nun mit Renovierflies oder Rauhfaser die Wände beklebst sehe ich als nachrangig an, Hauptsache nicht nur mit Grundierungsanstrich.
    Mehrfach überstreichbar und übertapezierbar ist beides.

    Einige Anstriche lassen sich einsparen, wenn du mit zukünftigen Mietern redest und die Wohnung in dem vom Mieter gewünschten Farben renovierst.
    Damit läßt sich auch die Zeit bis alle Tapetenschichten (egal welche genaue variante) wieder von den Wänden müssen deutlich hinauszögern.
    Mit einer Individualvereinbarung kann der Mieter auch in diesen Fall verpflichtet werden die Wohnung in neutralen Farben zurück zu geben.

    Der Nachteil solcher Individualrenovierungen nach Mieterwünschen ist, dass man sich mehr absprechen muss, als bei 0-8-15-Anstrich in weiß und auch die Frage der Mehrkostenübernahme klären. Bunte Wände mit fertig gemischten Farben kosten mehr als rein weiß gestrichen.


    Übertapezieren geht (fast) immer, solange die ursprüngliche Tapete noch gut an der Wand hält.
    Es kann aber eine Vorbehandlung der Wand erforderlich sein, je nachdem welche Farben und Wandbeläge genau verwendet wurden.
     
  7. #6 earnold, 03.09.2018
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    Danke für deine Antwort. Vermietet du selbst auch? Falls ja, für welche Variante hast du dich entschieden und welche Wandbeschaffenheit lag/liegt bei dir vor?
     
  8. #7 earnold, 03.09.2018
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    Danke für deine ausführliche Antwort. Falls du auch vermietet, wie bist du vorgegangen bzw. welche Wandbeschaffenheit lag/liegt bei dir vor?
     
  9. #8 ehrenwertes Haus, 03.09.2018
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    In meinen Wohnungen sind fast ausschließlich Wände und Decken mit Kalkputz.
    Für Vermietung nicht ideal, läßt sich aber nicht ändern da Denkmalschutz drauf ist und ich mich weitgehend auf solche "Schinken" spezialisiert habe.

    Ich renoviere farblich nach Mieterwünschen (Anstrich) solange das nicht Farben sind, die ein Neuverputzen der Wände nach diesem Mieter erforderlich machen würden. Dank Denkmalschutz kann ich aber auch Auflagen machen, welche Farben die Mieter verwenden dürfen, auch was den Farbton betrifft.
     
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  10. #9 Papabär, 03.09.2018
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    Ich renoviere meine eigene Wohnung jetzt nicht soo häufig, dass man da von Erfahrung sprechen könnte - und die anderen Wohnungen lasse ich renovieren. Da stehe ich aber ehrlich gesagt auch nicht ständig Gewehr bei Fuß.


    Danke! Scheint ja, als ob ich nicht der Einzige bin, der den Begriff falsch verstehen kann.



    Wie @Andres bereits schrieb, gibt es hier kein klares richtig oder falsch. Es kommt immer darauf an, wie man sich am Markt platzieren will bzw. kann. In einigen Lagen wirst Du unrenovierte Wohnungen kaum vermietet kriegen - in anderen Gegenden bekomme ich Mietanfragen bevor ich die Kündigungen der bisherigen Mieter auf dem Tisch habe. Dort geht auch unrenoviert.

    Meine "Lieblingsvariante" ist, dass wir tapezieren lassen, der Mieter aber selber streicht. Unser Maler würde sonst 2x weiß streichen - wenn der Mieter das jetzt z.B. mit Neongrün überstreicht aber nach 1 Jahr wieder auszieht, kommen wieder 2 Schichten Weiß (bzw. der besagte neutrale Farbton) drüber. Damit hätte man bestenfalls 5 Farbschichten auf der Tapete .. von der Raufaser wird man dann kaum noch etwas erkennen können. Bei dieser "Nur-Tapete-kein-Anstrich"-Variante spendieren wir den Mietern meist noch so 2-5 Eimer weiße Wandfarbe (je nach Größe der Wohnung) sowie eine Grundausstattung Rollen und Pinsel. Das ist preiswerter als die Arbeit von Maler machen zu lassen, die Tapete hält wegen weniger Farbschichten länger, und die Mieter bekommen durch die Arbeit einen Bezug zu der Wohnung (psychologischer Aspekt). Aber auch diese Variante funktioniert halt nicht überall.



    Btw.: ALG-II-Empfänger können beim Jobcenter einen Zuschuss für die Anfangsrenovierung bekommen. Das ist zwar wirklich nicht mehr als ein Zuschuss - wird also regelmäßig kaum für alle tatsächlichen Kosten ausreichen - setzt mich als Vermieter aber in die Lage, keine größeren Mietabschläge einplanen zu müssen.
     
  11. Andres

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    Überwiegend Rauhfaser oder Feinputz, jeweils weiß gestrichen. Wenn mir eine Wohnung nicht gerade in wirklich gutem Zustand zurückgegeben wird (z.B. weil der Mieter selbst renoviert hat bzw. renovieren musste), renoviere ich praktisch immer selbst. Natürlich gibt es Mieter, die lieber farbige Wände oder diversen "Effektputz" haben wollen, aber die müssen dann eben selbst ran. Das Farbschichten-Thema, das @Papabär da anspricht, ist mir zwar auch bewusst, aber wegen der paar Spinner, die eine frisch renovierte Wohnung auf knallbunt umstreichen, ändere ich nicht meinen grundsätzlichen Plan ...
     
  12. #11 ehrenwertes Haus, 03.09.2018
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    Kleine Ergänzung:
    Gegen extreme Farben hilft es die Mieter aufzuklären, welche Folgen das für sie haben kann, vor Allem finanzielle.

    Manche Farben und Farbtöne lassen sich nur schwer bis gar nicht mehr deckend mit helleren Farbtönen überstreichen.
    Für Mieter mit einer derartigen Farbwünschen (z.B. dunkle oder leuchtende Farben, Metallicfarben,...) hilft dann meist eine wirklich sachliche Aufklärung, das sie diese Farben zwar wärend der Mietdauer gerne haben können, bei Auszug aber neu Tapezieren, Verputzen oder spezielle teure Zusatzarbeiten und -materialien die Folge sind.

    Die meisten Mieter denken nicht daran oder wissen es wirklich nicht, wie schwer manche Farben zu überdecken sind. Aufklärung darüber im Vorfeld kann viel Ärger vermeiden. Hilft natürlich auch nur bei dafür zugänglichen Mietern.


    Ich denke das Zauberwort heißt einfach miteinander Reden oder mit den Folgen Leben können, wenn man Mieter oder Vermieter vor vollendete Tatsachen stellt.
     
  13. #12 immodream, 03.09.2018
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    Hallo erarnold,
    hier im Ruhrgebiet ist es üblich, das man, wenn man an halbwegs vernünftige und solvente Mieter vermietet, eine Wohnung bezugsfertig übergibt.
    Das ist Rauhfasertapete mit einem weißen Anstrich und auf dem Boden im Bad und Küche Fliesen und die anderen Räume mit Laminat ausgelegt.
    Viele Menschen, die eine Wohnung anmieten wollen, haben heutzutage kein handwerkliches Geschick mehr.
    Die Zeiten , wo Freunde und Bekannte gegen einige Kisten Bier und ein Pizza beim Renovieren einer Wohnung mithelfen, sind vorbei.
    Viele ,vor allen weibliche Mietinteressenten , haben keine Vorstellungskraft, wie eine noch nicht renovierte Wohnung hinterher aussehen könnte.
    Selbst bei einer bereits mit Rauhfaser tapezierten , aber noch nicht gestrichenen Wohnung fallen Worte " Hier muß ja noch alles renoviert werden, das ist aber viel Arbeit ".
    Daher meine Empfehlung, einmal weiß überstreichen.
    Dann sind meistens wenigstens die Männer zu faul, da farblich noch etwas zu verändern und es bleibt oft bei einem weißen Farbanstrich.
    Grüße
    Immodream
     
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  14. #13 immodream, 03.09.2018
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    Hallo Papabär,
    ich habe Rauhfasertapeten, die sind schon bestimmt sechsmal und mehr überstrichen worden.
    Die verlieren dann etwas an Struktur und werden glatter, das können aber meine Mieter nicht unterscheiden.
    Hauptsache hell und sauber.
    Man muß dann irgendwann beim Entfernen der Rauhfaser aufpassen, das man von der Rauhfaser beim Ablösen nicht erschlagen wird.
    Grüße
    Immodream
     
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  15. #14 Bovary, 03.09.2018
    Zuletzt bearbeitet: 03.09.2018
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    Beim oftmaligen Überstreichen hat man eher das Problem, dass alte Farbschichten abblättern, als dass die Tapete runter kommt. Insbesondere wenn zwischendurch Billigfarbe verwendet wurde. Das Ergebnis ist freilich das selbe, ohne Austausch der Tapete, bekommt man das nicht mehr ansehnlich hin.

    Auch dunkle Farben wieder deckend zu überstreichen ist eigentlich nicht so das Problem, wenn man denn Qualitätsfarbe verwendet. Mein Nachbar ist Maler und macht hin und wieder auch Arbeiten „mittlerer Art und Güte“ für Leute, die halt nicht so viel Geld haben. Arbeiten bei denen die (klammen) Auftraggeber auch noch die Billigfarbe beistellen wollen, übernimmt er aber nicht.

    Ich würde auch empfehlen, mit Rauhfaser tapeziert zu übergeben. Wenn man Glück und vernünftige Mieter hat, hält die 20 Jahre. Rauhfaser verzeiht vieles und kleine Beschädigungen können „fast unsichtbar“ repariert werden. Das geht beim Malervlies nicht, da es glatt ist und Macken dann eben sichtbar bleiben.

    Bei „nackten“ Wänden hätte ich schon Bedenken, dass der Mieter, mangels eigener Fähigkeiten im Tapezieren, z.B. „Flüssigrauhfaser“ drauf streicht. Dieses Zeug bekommt man mit herkömmlichen Mitteln nämlich nicht ab und muss es abschleifen...oder er „verschönert“ die Wände mit Strukturputz...
     
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  16. #15 immodream, 03.09.2018
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    Hallo,
    wenn ich Farben aus dem Fachhandel verwende, kann ich z. B. eine rot gestrichene Wand mit max. 2 Arbeitsgängen wieder in Weiß erstrahlen lassen.
    Weil ich oft genug Probleme mit den von den Mietern verwendeten Billigfarben hatte, ziehe ich es vor, das die Renovierungen vom Vermieter durchgeführt werden.
    Außerdem sind dann meine Schalter und Steckdosen , Fenster , Türen und Heizkörper ohne Farbauftrag.
    Das zum Thema , wer soll renovieren .
    Grüße
    Immodream
     
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  18. #16 Papabär, 04.09.2018
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    Natürlich. Je nach Struktur findest Du auch Rauhfasertapeten, die nach 10 oder 14 Farbschichten noch gut aussehen. Irgendwann kommt aber der Punkt, wo die einstige Struktur mehr und mehr ausglättet. Und wenn ich diesen Punkt etwas herauszögern kann und gleichzeitig die Kosten für den ersten Anstrich spare, sehe ich darin nur Vorteile.

    Klar geht das nicht überall. Wenn ich in einer Wohnung einen hochwertigen Bodenbelag oder exklusive Steckdosen/Lichtschalter etc. habe, will ich dem Mieter natürlich auch nicht allzu viele Gelegenheiten bieten, diese zu verhunzen. Im unteren bis mittleren Preissegment ist das aber eigentlich regelmäßig kein Problem.
     
  19. #17 earnold, 06.09.2018
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    Hallo zusammen,

    danke für die Eure Antworten. Ich denke das Malervlies zum Überbrücken von (leichten) Unebenheiten und ein Finish mit Mattlatex-Farbe aufgrund der besseren Deckung (diffusionsoffen, tapezierfähig) ist die Lösung, für dich ich mich entscheide. An der Diskussion erkennbar gibt es keinen "goldenen Weg", daher wähle ich diesen.

    MfG
    ea
     
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