Wer ist in Zukunft unser Vermieter ?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Epse, 07.01.2015.

  1. Epse

    Epse Gast

    Hallo Forum,

    unser Mietvertrag wurde über die Mutter eines ehemaligen Schulfreundes abgeschlossen.
    Ihr Mann ist mittlerweile verstorben. Die Vermieterin selbst ist bereits über 80 Jahre alt.

    Der Sohn (ging früher mit mir in die Schule) würde eigentlich das Haus erben, was aber aus mehreren Gründen nicht möglich ist. Darum hat er für eine Wohnung lediglich "Nießrecht" erhalten, die andere Wohnung wurde bisher schon immer vermietet.

    Da der Sohn der Vermieterin nur "eingeschränkt" Geschäftsfähig ist, und auch eine Verwaltung des Hauses gar nicht mehr stemmen könnte, fragen wir uns, wer nach dem Ableben der Vermieterin dann überhaupt zuständig ist ? Gibt es da irgendwelche Regelungen ?

    Gruß

    Epse
     
  2. AdMan

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  3. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi Epse,

    warum kann der Sohnemann das nicht später mal erben? Ansonten kenn ich einen Nießbrauch nur so, das man sich den eintragen lässt zB als Elternteil, wenn man die Immobilie an die Kinder verschenkt/überträgt, also noch zu lebzeiten.

    Das bedeute m.E. aber nicht, das er deswegen nicht erben kann. Ggf. bestimmt dann eben ein Vormund das ganze.
     
  4. #3 Glaskügelchen, 07.01.2015
    Glaskügelchen

    Glaskügelchen Erfahrener Benutzer

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    Im Prinzip schon, nämlich der, der am Ende der Eigentümer der Wohnung wird.
     
  5. Epse

    Epse Gast

    Und das ist die Frage: wer wird Eigentümer ? Der Sohn kann es nicht sein, da er schwerst Drogenabhängig ist, und obendrein auch schon jahrelang Harz IV bezieht. Alleine diese Tatsache würde einige Probleme mit sich bringen, wenn das Amt davon wüsste ?

    Da sollten wir uns demnächst nochmals mit der Mutter in Verbindung setzen und diese Sache ansprechen, was natürlich auch so eine Sache ist . . .
     
  6. #5 Glaskügelchen, 07.01.2015
    Glaskügelchen

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    Das geht euch im Moment noch gar nichts an. Welche testamentarischen Regelungen man als Vermieter trifft, muss man seinen Mietern nicht mitteilen. Das ginge ein bisschen zu weit.

    Auch eine schwere Drogensucht kann man überwinden und klar wird das Amt die Zuwendungen entweder reduzieren oder komplett streichen, wenn der Sohn ein MFH erbt.
     
  7. Epse

    Epse Gast

    Das uns das momentan nichts angeht ist schon klar !
    Da wir aber erst knapp 2 Jahre hier wohnen und ungern wieder umziehen wollen, macht man sich schon so seine Gedanken wie die Geschichte weiter geht.
     
  8. #7 Nero, 07.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2015
    Nero

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    Das ist doch zunächst - wie die 'Vorredner sagten, recht einfach.
    Die Erblasserin bestimmt.

    Ob der Erbnehmer letztlich geschäftsfähig/unfähig oder sogar erbunwürdig ist , daüber entscheiden Andere - bestimmt aber nicht die Mieter.

    Aber warum sollte man eine gutgehende Geschäftsbeziehung einfach mal so auflösen? Würde ich nicht tun.
     
  9. #8 Pharao, 07.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 07.01.2015
    Pharao

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    Hi,

    um was für ein Haus handelt es sich:? Ich mein, wenn nicht die erleichterte Kündigung hier greift, macht ihr euch m.E. etwas umsonst sorgen, weil der neue (sowie der alte) Eigentümer/Vermieter dann schon einen anerkannten Kündigungsgrund bräuchte nach §573 BGB. Und beim letzteren zählt: Einen "braven" Mieter bekommt man i.d.R. sehr schwer wieder raus, gerade wenn Eigenbedarf auch ausscheidet.

    Immobilien die als Geldanlage dienen, müssen i.d.R. immer verkauft werden, weil Alg2 eine subsidiäre Leistung ist. Es gibt zwar Ausnahmen, aber dann wird Alg2 i.d.R. nur als Darlehn weiter erbracht.

    Ganz aus dem Weg gehen kann der Sohn das aber eh nicht, weil ihm ja mindestens sein Pflichtteil zusteht und das "positive" Erbe ausschlagen darf er in dem Fall nicht, weil er sich damit sonst selber weiter Hilfebedürftig machen würde.
     
  10. #9 Papabär, 07.01.2015
    Papabär

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    Ist er deswegen rechtlos?


    Müssen i.d.R. immer ist eine sehr ähm, ... kreative Formulierung. Wenn der Eigentümer aufgrund der Mieteinnahmen aus der Bedürftigkeit rutscht, sehe ich keine Handhabe seitens einer Unterhaltssicherungsbehörde, hier Druck auszuüben.


    Apropos Subsidi...dingsda. Muss der "schwer drogenabhängige" Sohn nicht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen um Leistungen nach SGB II zu erhalten?
     
  11. #10 Glaskügelchen, 07.01.2015
    Glaskügelchen

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    Es geht ja darum, was aus dem Haus/den Wohnungen mal wird, wenn die Vermieterin stirbt. Und das geht Mieter nunmal einen feuchten ..... an. Genauso wenig wie ein irgendwann beabsichtigter Verkauf etc.
    Zumal eine solche Auskunft auch rein gar nichts bringt: der Erbe kann verkaufen und der Käufer dann Eigenbedarf anmelden, oder auch nicht.
    Der Käufer (auch ohne Erbe) kann EB anmelden, oder auch nicht etc.

    Wenn man langfristig als Mieter in einem Haus wohnen bleiben will, vielleicht auch weil man in die Wohnung investieren will, kann man einen Kündigungsausschluss (Eigenbedarf, Sonderkündigungsrecht o.ä.) vereinbaren.
    Für immer oder zumindest für einige Jahre, je nachdem worauf sich der Vermieter einlässt.
    An diese Vereinbarung ist praktisch jeder gebunden, der das Haus irgendwann mal übernimmt. Statt seine Nase in die höchstpersönlichen Angelegenheiten des Vermieters zu stecken, sollte man lieber diesen Weg gehen.
     
  12. #11 Pharao, 07.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 08.01.2015
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    Hi Papabär,

    ja, da hast du wohl Recht :happy:

    Wollte damit nur zum Ausdruck bringen, das es eben auch Ausnahmen gibt, die aber an bestimmte Bedingungen geknüpft sind und deswegen wohl i.d.R. nicht so häufig vorkommen.

    Schon richtig, aber Erbschaftssteuer, ect will auch bezahlt werde im Fall der Fälle ;)

    Da ich hier nicht davon ausgehe, das diese Immobilie so viele Mieter hat und der Sohnemann evtl. als Vermieter auch ungeeignet wäre, schließe ich das eher mal aus. Da denke ich eher, das die Immobilie (wenn nicht jetzt, dann eben irgendwann später) verkauft wird, wenn nicht irgendjemand das für den Sohnemann übernimmt (und der macht das i.d.R. auch nicht für umsonst) oder der Sohnemann von seiner Sucht wegkommt oder es andere Erben gibt (wobei dann immer noch das Problem mit dem Pflichtteil wäre). Kannste dir ja selber mal ausrechnen, wieviele Mietwohnungen man überhaupt benötigen würde, das man a) selber davon gut leben und b) auch langfristig die Immobilie damit halten kann.

    Letztlich können wir hier aber nur Raten, weil wir ja garnicht genau Wissen, was hier vererbt wird im Fall der Fälle bzw. welches Vermögen oder Verbindlichkeiten es ansonsten noch hier gibt.

    Das kommt darauf an, in welchem erwerbsfähigen Zustand der Sohnemann ist. Wenn man diese schwere Drogenabhängigkeit als Krankheit sieht, käme durchaus Sozialgeld in Frage. D.h. evtl. bezieht er jetzt schon garkein Alg2.
     
  13. #12 Glaskügelchen, 08.01.2015
    Glaskügelchen

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    Da weiter oben von einer Wohnung und DER anderen Wohnung die Rede ist, gehe ich davon aus, dass es sich um ein ZFH handelt.
    Zweifamilienhäuser gibt es in vielen Gegenden Deutschlands noch unter 400 000€, womit sich das mit der Erbschaftssteuer für den Sohn erledigt hätte.
     
  14. #13 Pharao, 08.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 08.01.2015
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    Hi,

    Ok, aber das wäre für den Fragesteller schlecht, weil dann ja ggf. die erleichterte Kündigung greifen würde und somit es völlig ungewiss wäre, ob der neue Eigentümer/Vermieter weiter an den Fragesteller vermieten will. Einen Kündigungsgrund benötigt der neue Eigentümer/Vermieter ja in dem Falle dann nicht. Desweiteren beißt sich das dann auch mit "von den Mieteinnahmen leben" und das Problem mit dem Amt gäbe es ja dann auch noch, sodass dann ein Verkauf schon realistischer wäre (vorausgesetzt es besteht kein weiteres Vermögen/Erbe).

    Aber wie schon geschrieben, hier kann man nur Raten.
     
  15. #14 Papabär, 08.01.2015
    Papabär

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    Wir wissen nicht, welche weiteren Vermögenswerte hier noch zum Tragen kommen ... aber wie Du schon ganz richtig festgestellt hast, geht das die Mieter weder etwas an, noch spielt es eine wesentliche Rolle.
     
  16. Andres

    Andres
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    Erschreckend einfache Antwort: Der Erbe.

    Sollte der Sohn erben, wird das er sein. Vielleicht wird er durch einen Vormund vertreten, vielleicht wird er die Wohnung verkaufen müssen um wasweißich für Folgen abzuwenden, vielleicht ist er zu einer Verwaltung gar nicht in der Lage - alles völlig egal. Wenn er erbt, tritt er als Vermieter in das Rechtsverhältnis ein.

    Sollte der Sohn nicht erben, gibt es vielleicht andere Erben. Für die gilt das gleiche.

    Will (oder kann, darf, ...) wirklich gar niemand erben, erbt der Fiskus. Der wird sodann eine Verwertung der Immobilie anstreben und der Ersteher wird euer neuer Vermieter.


    Ich sehe keinen Handlungsbedarf, damit ihr dort wohnen bleiben könnt.
     
  17. #16 alibaba, 08.01.2015
    alibaba

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    der RechtsNachFolger wird sich dann per Anwalt schon melden ,

    aber vorsicht nicht einfach so an Jemand über weisen ,nach dem Tod

    der AltVerMieter , ich würde die Zahlung erstmal einstellen bis zur klärung :hut012:

    besser noch den WegRichtungsAnzeiger Anwalt befragen .

    Gruss
    alibaba :45:
    PS: oder Mieter kaufen das MFH selbst und melden EigenBedarf gegenüber den
    VeränderungsWahrnehmungsPatienten an
     
  18. #17 lostcontrol, 08.01.2015
    lostcontrol

    lostcontrol Erfahrener Benutzer

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    Na dann nehm ich mal teil am fröhlichen Spekulieren:

    Wir haben gleich mehrere ü100er in der Familie.

    Für mich klingt das so als handele es sich um ein Zwei-Parteien-Haus in dem der Sohn ein WOHNRECHT hat und selbst auch da wohnt. Was auch zu einer Krankheit (gleich welcher Art) passen würde. Wenn er den Nießbrauch hätte, stünden ihm auch die Einnahmen aus der Vermietung zu - dann gäb's aber kein alg2. So eine Konstruktion kann aber durchaus "existenztragend" für den Sohn sein - wenn er damit auch keine allzu großen Sprünge machen kann und vermutlich nicht viel für die Erhaltung des Hauses tun kann.

    Woher willst Du das wissen? Und: Die Verwaltung eines Zweifamilienhauses ist kein Hexenwerk, zumal man so einige Ausnahmesituationen hat, so ist es z.B. möglich hier auf Betriebskostenabrechnungen zu verzichten. Was bleibt dann noch an Verwaltung?

    Nach dem Ableben der Vermieterin in vielleicht auch erst 15 Jahren ist der bzw. sind die Erben zuständig. Das Mietverhältnis ist davon nicht beeinträchtigt, in der Folge wird's dann wohl ein neues Konto geben auf das die Miete zu überweisen ist. Genausowenig ist das Mietverhältnis beeinträchtigt wenn das Haus verkauft wird - vor oder nach Ableben der Vermieterin.

    Übrigens ist garnicht sicher dass die Vermieterin auch tatsächlich die Eigentümerin der Immobilie ist - vielleicht ist sie auch nur die Vertretung einer Erbengemeinschaft? Oder vielleicht gehört das Haus dem Sohn schon lange und die Mutter fungiert wegen der Krankheit des Sohns weiterhin als Vermieterin?

    Weisst Du denn wer aktuell Eigentümer ist? Die Mutter muss ja als Vermieterin nicht zwingend auch Eigentümerin sein, vielleicht hat sie das Haus längst überschrieben?

    Wieso sollte man kein Eigentum besitzen können nur weil man krank ist?
    Und was macht Dich so sicher dass der Sohn alg2 erhält? Und dass das die nächsten 10 Jahre so bleibt?

    Richtig, das wär "so eine Sache". Als Vermieterin/Mutter wäre ich da so sauer dass ich über eine Kündigung nachdenken würde.

    Warum glaubt ihr dass ihr zwangsläufig umziehen müsstet?

    Wenn man selbst drin wohnt und auch noch Mieteinnahmen aus eben dieser Immobilie hat wird's mit der Erhaltung der Immobilie zwar schwierig, aber auf alg2-Niveau über Wasser halten kann man sich damit.

    Alles viel zu viel Spekulation.
    Vor allem so lange die Vermieterin bei bester Gesundheit zu sein scheint - immerhin scheint man zu glauben dass sie fit genug für mieterseitige Fragen zu ihren Eigentumsverhältnissen, ihrem Testament und der (vermeintlichen) Drogensucht ihres erwachsenen Sohns sei.
     
  19. #18 Nero, 08.01.2015
    Zuletzt bearbeitet: 08.01.2015
    Nero

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    Nein, nein, es bleibt wie eingangs gesagt, immer noch im Ansatz ganz einfach = #7/#15

    Und hierum geht es ja primär : Der Besitzstand des M. mittel-/langfristig ist gewahrt.

    Warum sollte sich hieran für ihn aufgrund der grundsätzlichen Gegebenheiten (Erblasserin/ potentieller Erbnehmer) in naher Zukunft irgendetwas ändern?

    Die Eingangsfrage ist damit auch kein wirkliches Problem.
     
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