Wer pflegt Holz auf dem Balkon

Dieses Thema im Forum "Renovierung" wurde erstellt von DAG67, 21.11.2015.

  1. DAG67

    DAG67 Benutzer

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    Guten Tag, in einer Mietwohnung habe ich den Balkon renovieren und den Boden mit Holz auslegen lassen. Es muss in regelmäßigen Abständen mit speziellem Öl behandelt werden. Ist dies Sache des Mieters oder des Vermieters ? Vielen dank für die Antworten
     
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  3. #2 BHShuber, 21.11.2015
    BHShuber

    BHShuber Erfahrener Benutzer

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    Hallo,

    Instandsetzung und Instandhaltung unterscheiden sich im wesentlichen von Schönheitsreparaturen um diese wirksam auf den Mieter übertragen zu können bedarf es einer eindeutigen Regelung im Mietvertrag.

    Die Erhaltung und Pflege des Holzbodens sollte den Mieter nicht unangemessen benachteiligen, sowie dem Mieter nicht übergebürdet werden und schon gar nicht auf seine eigenen Kosten!

    Zudem werden solcherlei Vereinbarungen und Verpflichtungen die über das Maß von Schönheitsreparaturen hinausgehen regelmäßig für unwirksam erklärt, da sie dem Mieter auferlegen Arbeiten verlangen, deren Notwendigkeit durch einen vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache verursacht wurde und damit durch die Mietzahlungen abgedeckt ist.

    In diesem genannten Fall bin ich der Meinung das ölen des Holzes ist Vermietersache.

    Gruß

    BHShuber
     
  4. Nero

    Nero Erfahrener Benutzer

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    Ich teile deine Meinung ganz und gar nicht.

    Nichts mit Instandhaltung,/setzung - sondern Pflege.

    Wie Andres bei einem anderen Thema (Terrasse) sagte = es wäre naheliegend, dem Mieter, der alleine sein Objekt nutzt, auch die entsprechende Grundpflege/ Erhaltungsaufwendungen zu übertragen (schriftlich vereinbart natürlich ).

    Wie ist diese Maßnahme in der Praxis sonst ohne besonderen Aufwand realisierbar?.

    Ich frage mich auch, in welcher finanziellen Dimension bewegen wir uns denn?.

    Ist es nicht mehr zumutbar, in den Baumarkt zu trampeln und sich einen Kanister = 20 € ? für den Erhalt eines einseitig/selbst genutzten Teils zu besorgen.?

    Na gut, ich will ja nicht meckern, ich haben meinem M. ja auch das Unkrautvernichtungsmittel besorgt, weil er zu faul war, sich zu bücken - äh zu rupfen... Mach ich aber nicht mehr!
     
  5. DAG67

    DAG67 Benutzer

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    Ich denke dass das Öl um die 10 € kostet und der Aufwand dieses aufzutragen sich in Grenzen hält. Danke bisher für die Meinungen
     
  6. Pitty

    Pitty Erfahrener Benutzer

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    Wenn Du das Holz Dir versauen lassen willst, überlasse die Pflege dem Mieter. Mit Anstriche auf Holz kann man sehr viel verkehrt machen und Holz verzeiht solche Fehler nicht. Ich kann Dir sagen, das Mieter nicht einmal Laub vom Balkon entfernen und meinen es sein Vermietersache.
     
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  7. Duncan

    Duncan
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    offensichtlich sind damit zu viele Mieter (und auch Eigentümer) überfordert. Oder was meinst du warum der Markt für Holz-Polymer-Werkstoffe geradezu explodiert?

    Alles was mehr Pflege bedarf als regelmäßig ausfegen und/oder gelegentlich mal feucht drüber wischen gehört nicht in Mieterhände!
    Ich habe nicht umsonst erst letztes Jahr eine Holzterrasse gegen Betonstein ausgetauscht. Paar neue Dielen drauf knallen wäre billiger gewesen, aber da hätte ich mich wieder jedes Jahr ums nachölen kümmern dürfen und dazu damit rechnen können, dass dafür noch jedes Jahr eine Mietkürzung kommt weil man in der Zeit ja die Terrasse(/den Küchenausgang in den Garten) nicht nutzen konnte.
     
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  8. Nanne

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    Einer meiner Mieter meinte, es seien ja meine Vögel aus dem Garten, die seinen Balkon vollsch.....und deshalb putzt er den Balkon auch nicht. Von Laub und Schnee ganz zu schweigen. (das war vor einigen Jahren)

    Eine Mieterin kam vor ein paar Monaten zu mir, ganz aufgeregt, ich solle schnell kommen und ihren Balkon putzen, da hat ein Vogel hingesch......aut. Ich ließ dieser Dame ganz ruhig wissen, dass ihr Balkon nur von ihr selbst geputzt wird. (was dann auch geschah) Der Vogel war übrigens ein Storch, der es sich auf dem Dach gemütlich gemacht hatte und eben mal mußte....
     
  9. #8 lostcontrol, 21.11.2015
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    Wir haben ja (zum Glück) weder Gärten mitvermietet noch Balkone die einen besonderen Belag benötigen.
    Aber ganz ehrlich: Ich würde da - ähnlich wie in den Wohnungen - nicht mit Holz arbeiten. Privat schon (mal abgesehen vom Wespenproblem), aber nicht bei Mieters. Eben wegen des Pflegeaufwands und wegen des Verschleißes. Wird nicht gepflegt, sind die Holzdielen nach drei, vier Jahren kaputt. Kennt man doch auch von Holz-Balkonmöbeln (und ja, auch die teuren Hölzer brauchen Pflege). Und dann wird's eben wieder deutlich teurer als bei Fliesen.

    100% Zustimmung.

    Oder - weil sich nicht gekümmert wurde - es kommen Beschwerden dass man sich barfuß Spreissel einzieht.
    (Mal abgesehen von den Wespen - sorry dass ich damit komme, aber ich hab das in der Solarsiedlung miterlebt wie die sich unter so gut wie jedem Holzdeck häuslich eingerichtet haben - für mich als Allergikerin schon ein Alptraum, für die Leute die dort leben, ob Mieter oder Eigentümer, eine Katastrophe.)

    Aber das hilft DAG67 ja jetzt auch nicht weiter...
     
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  10. #9 lostcontrol, 21.11.2015
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    Hihihi - daran erinnere ich mich noch...
     
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  11. Nanne

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    War eine junge Frau. Ich wundere mich nur, daß sich keiner mehr schämt für solches Ansinnen. Der Altersunterschied ist/war ja nicht zu übersehen. Im Nachhinein eine Lachnummer.
     
  12. #11 lostcontrol, 21.11.2015
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    Nun ja - erste eigene Wohnung. Hat schon Gründe warum die meisten Vermieter lieber jemanden nehmen der schon weiss was alles zum eigenen Haushalt gehört.
    Bin auch sehr gespannt wie sich meine blutjungen Studentinnen so machen.

    Nicht böse sein, aber ich hab damals schon sehr gelacht :-)
     
  13. #12 immodream, 21.11.2015
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    Hallo Losti,
    ich hab vor ca. 6 Jahren an zwei Schwestern eine größere Wohnung vermietet. Die jüngere Schwester war damals erst 17 Jahre alt und Vater und Mutter mußten ihre Zustimmung geben.
    Die beiden Mädels gehören zu meinen besten Mietern und haben noch nie Probleme gemacht oder gehabt.
    Auch meine beiden Studenten aus Afghanistan ( die Eltern müssen Ärzte oder andere Gutverdiener gewesen sein ) haben keine Probleme gemacht.
    Selbst als der eine Student nach Köln umgezogen ist und ein Student, dessen Eltern aus der Türkei stammen, eingezogen ist, lief alles reibungslos.
    Ich hab eigentlich , bis auf meine derzeitigen Problemfall ( einem Mieter türkischer Herkunft ) nur Problem mit urdeutschen Mietern gehabt.
    Grüße
    Immodream
     
  14. #13 lostcontrol, 21.11.2015
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    Das sog. "Bürschle" war auch mein erster negativer Fall diesbezüglich.
    Ansonsten hab ich auch eher gute bis sehr gute Erfahrungen mit jungen Leuten gemacht, sonst hätte ich jetzt ganz sicher auch nicht eine unserer größten Wohnungen die gerade mal vor 3 Jahren aufwendig generalsaniert wurde an eine Studentinnen-WG vermietet.
    Fälle wie der mit dem "Bürschle" sehe ich persönlich auch als die absolute Ausnahme an.

    Als ich das erste Mal überlegt habe ob ich eine Wohnung an ein ganz junges Studentenpärchen geben soll oder nicht, hat der Spruch meines Vaters (der damit garnichts zu tun hat) den Ausschlag gegeben: "Mr muss de Jonge au a Schaas geba" (hochdeutsch: "Man muss den Jungen auch eine Chance geben").
    Besagtes Studentenpärchen war ein absolutes Goldstück unter den Mietern.

    Bei der aktuellen Vermietung an die blutjungen Studentinnen kam die Anfrage von den Eltern der WG-Gründerin - bisher für mich aus meiner Einstellung raus ein Unding (man hat's ja mit erwachsenen Menschen zu tun). Aber das war einfach überzeugend, der gegenseitige persönliche Eindruck hat gestimmt (mit Tochter wie Eltern) und jetzt stehen Tochter und Vater im Mietvertrag (somit hab ich Ansprechpartner und Sicherheit).
    Bisher lief alles super und die Mädels sind total verliebt in die Wohnung, ich denke sie werden sie auch entsprechend gut behandeln.

    Langer Rede kurzer Sinn:
    Ich vermiete durchaus auch an junge Leute. Da gibt's letztendlich auch nicht mehr "faule Eier" als unter anderen Altersklassen.
    Ich hab vermutlich eher das "Senioren-Problem"...
     
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  15. Duncan

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    Ach du auch?
     
  16. #15 lostcontrol, 21.11.2015
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    Naja - was soll ich mit Senioren im dritten Stock in einem Haus in dem der Altersdurchschnitt bei ca. 30 liegt?
    Bzw. eigentlich umgekehrt: Würde ein Senior sich da wohlfühlen?
    Seniorengeeignete Wohnung (zumindest was ich darunter verstehe) haben wir aber auch in anderen Häusern eigentlich garkeine. EG-Wohnungen sowieso nicht (außer der Einliegerwohnung bei mir im Haus), auch keine Aufzüge, überall Kehrwoche & Co...
     
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  17. Duncan

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    naja, ich habe auch da zumindest immer Bewerbungen von Rentnern. Ja, es sit vorher angegeben. Auch dass es keinen Fahrstuhl gibt.
    hätte ich gerne...
    tun sie es denn, so nur unter ihresgleichen? Ich habe nicht den Eindruck. Man zickt gerne untereinander rum. Aber entsprechende Konsequenzen werden nicht gezogen.
    nun gut EG und seniorengerecht war mir bei der Anschaffung wichtig. Meine Eltern werden auch mal alt, wenn es da mal mit Rollator & Co. losgeht besteht immer die Option und dann nahe bei, aber nicht aufeinander hängend.
    Die Senioren (Ü70, mehrheitlich Ü80) sind bei mir genau die die diese unbedingt wollen und sich jeglicher Versuche meinerseits die Arbeiten lieber auf externe Dienstleister zu übertragen unbedingt ablehnen. Die jüngeren Mieter (von Anfang 20 bis Ende 50) sind sehr froh, dass sie sich darum nicht zu kümmern brauchen und nutzen die Zeit lieber für anderes.
     
  18. #17 lostcontrol, 22.11.2015
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    Ich fürchte wir sind O.T....

    Meine Eltern haben ihr eigenes Haus das durchaus seniorengerecht ist bzw. im Bedarfsfall entsprechend nachgerüstet werden kann. Das Haus hat meine Mutter (vom Fach) entworfen, und schon damals auf "Barrierefreiheit" geachtet (sprich: selbst damalige Rollis passen da auch durch Badezimmertüren).
    Unsere Mietshäuser sind aber durchweg Altbau (damit meine ich vor WKI und WKII) - das ist schon eine ganz andere Welt.

    Kenn ich nur zu gut. Aber das Kehrwochenprinzip kann auch mit den Jungen funktionieren.

    P.S.: Die EGs in unseren Mietshäusern sind - typisch schwäbisch - alle Ladengeschäfte...
     
  19. Duncan

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    Da ich denke, dass die Ausgangsfrage beantwortet ist, habe ich damit kein Problem und hoffe andere auch nicht. Abschweifen ist halt irgendwie Programm in Foren.
    naja, das Haus meiner Eltern ist ein Hochparterrebau aus den 30ern. Kann man zum Teil nachrüsten. Aber spätestens wenn nur noch einer über bleibt viel zu groß und zu viel Arbeit. Gerade auch der Garten. Soweit das Auge reicht ist im Western halt doch toller als wenn du da Rasen mähen sollst.
    Aber nur wenn es auch von allen gewünscht ist. Nach meiner Erfahrung ist die Kehrwoche ein Quell ewig währender "Freude", die putzt die Ecken nicht (richtig), die nimmt zu viel Wasser "man ertrinkt ja auf der Treppe", die nimmt viel zu wenig Wasser, ...
    Dann hätte ich aber fast überall Leerstand im EG. Ladenflächen und sonstige Gewerbeflächen kannst du haben soviel du willst, liegen mittlerweile 2,50 bis 4€ pro m² unter der Wohnraummiete. Nach senioren-/behindertenfreundlichen EG-Wohnungen nimmt die Nachfrage eher zu..
     
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  20. #19 SingleBells, 22.11.2015
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    Ich bin die zweitälteste Mieterin bei uns im Haus- mit 37.
    Ich wohne im DG, habe die älteste, heruntergerocktetste Bude im Haus bekommen. Alle anderen wurden zumindest ein wenig hergerichtet vor Neuvermietung.
    Unser "Hausdrachen" ist eine ältere Dame, die um die 70 sein dürfte. Besonders liebt sie unsere alleinerziehende Mutter- die wird alle naselang bei der Vermieterin angeschwärzt.
    Wenn man auch ewig hinter der Haustür oder im Fenster hängt....
     
  21. #20 lostcontrol, 22.11.2015
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    Nun ja... Mein hier eh schon fast öffentlich gemachtes Lieblingsbeispiel ist ein Spiegel der Gesellschaft: Nach der Commerzbank kam die LBS und danach der Bestatter. Letzterer ist eine sichere Miete - andere Ladengeschäfte in der gleichen Straße stehen leer, wohl auch weil die Vermieter immer wieder versuchen ihre Leerstandskosten den nächsten hilflosen Idioten die Touri-Andenken verkaufen wollen aufzudrücken.
    Anderswo haben wir's zugegebenermaßen ähnlich "skurril", ein weiteres EG-Ladengeschäft ist ein "Wolle-Rödel". Da haben wir uns echt zwischendurch Sorgen gemacht, aber das boomt, da müssen wir demnächst eher Sorge haben dass der expandiert und ihm das aktuelle Geschäft zu klein wird.
    Wenn ich jetzt noch weiter aufzähle wird's mir zu intim, ein drittes Beispiel wäre eine soziale Einrichtung an die wir ein EG vermietet haben...
     
Thema: Wer pflegt Holz auf dem Balkon
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