Wer trägt Kosten für Mietkautionskonto?

Diskutiere Wer trägt Kosten für Mietkautionskonto? im Sicherheitsleistung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, Ich wollte heute auch ein neues Mietkautionskonto bei meiner Hausbank eröffnen. Die verlangt aber mittlerweile auch 15 € Gebühren, die...

  1. claro

    claro Neuer Benutzer

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    Hallo,
    Ich wollte heute auch ein neues Mietkautionskonto bei meiner Hausbank eröffnen. Die verlangt aber mittlerweile auch 15 € Gebühren, die direkt mit belastet werden.
    Jetzt habe ich mir das hier empfohlene Vermieterpaket bei der DKB angeschaut. So wie ich es verstehe, geht das dann nur in Zusammenhang mit einem Girokonto, das nur kostenlos ist, wenn monatlich regelmäßig mind 700€ eingehen.
    Ich habe aber 2016 erst das Girokonto gewechselt und möchte das nicht schon wieder tun, zumal ich sonst zufrieden bin und es auch ein kostenloses Girokonto ist.
    Hat jemand nur die Mietkautionskonten bei der DKB? Was müsste ich da beantragen?
    Vielen Dank !
     
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  3. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Da würde ich doch mal den Bank-Berater oder -Mitarbeiter befragen.
     
  4. #23 immobiliensammler, 17.01.2018
    immobiliensammler

    immobiliensammler Erfahrener Benutzer

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    Meines Wissens ist das Girokonto bei der DKB auch ohne den Mindestgeldeingang kostenlos, Dir entgehen nur gewisse Vorteile, wenn Du nicht Aktivkunde (mit 700 mtl. Eingang) bist. Schau mal unter "Preise und Entgelte", da findest Du das Preisverzeichnis.
     
  5. sara

    sara Erfahrener Benutzer

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    Also ich habe die Mietkautionsbücher von den Mietern und deren Bank ausstellen lassen und die wurden an mich verpfändet und diese hatte ich verwahrt.
    Sollten bei der Ausstellung Kosten heute entstehen, würden sie direkt dem Mieter belastet.
     
  6. claro

    claro Neuer Benutzer

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    Danke, jetzt bin ich schlauer.

    Da hatte ich schon nachgelesen, aber mir war der Begriff "Aktivkunde" nicht klar.

    Das würde ich das nächste mal dann vielleicht auch machen, aber jetzt habe ich das Geld schon auf meinem Konto...
     
  7. #26 Wetterfrosch, 18.10.2020
    Wetterfrosch

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    Die Hausbank wird ja immer gieriger. Seit diesem Jahr wollen die pro Konto nun schon 9,95€ "Auslagenersatz für Druck und Versand der Abrechnungen bei papierhaften Auflösungen". Ich habe mich ehrlich gesagt bisher gar nicht darum gekümmert. Ich interpretiere das so, dass nur bei einer Auflösung des Kontos dieser Betrag fällig wird, nicht für den Versand der jährlichen Kautionskonten-Übersicht. Aber pro Konto wollen die jetzt auch noch zusätzlich 20€ Gebühr pro Jahr für Neu- und Bestandskunden! Wer sein Konto ab 1.10.2019 eröffnet hat, zahlt aber nur 6€?
    Elektronischer Versand wurde bisher erst ab 50 Konten angeboten. Ein Übertrag zu einer anderen Bank (z.B.) DKB hätte wohl zur folge, dass der Übertrag als Auflösung gewertet wird und diese Gebühr von 9,95€ sofort anfällt. Aber die jährliche Gebühr würde würde bei Wechsel zur DKB wenigstens entfallen. Die Kosten für die Auflösung der Kaution kann man dann also dem Mieter bei der Auszahlung von der Kaution abziehen gem. Urteil vom AG Frankenthal vom 30.10.2014, 3aC 270/14, ZMR 2016 S.295 und §1210 Abs. 2 BGB.
    In den Mietverträgen finde ich nichts, wer die Gebühren übernehmen muß. diese sind meist Musterverträge von Haus&Grund, aber zu den Zeiten wo sie erstellt wurden, gab es ja auch noch Zinsen und keine Gebühren. Bei neuen Verträgen werde ich das den Mieter am besten auch gleich selbst machen lassen.
    Oder ist Euch eine Bank bekannt, die kostenlosen Kontoübertrag anbietet, wie es z.B. häufig bei Depotübertrag o.ä. angeboten wird? Ich fand bisher nur diese Aufstellung:
    https://mietkautionskonto.info/sparkonto-anbieter/
     
  8. #27 Triple-J, 18.10.2020
    Triple-J

    Triple-J Erfahrener Benutzer

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    Richtig!

    Leider auch richtig.

    Ja, was völlig lebensfremd ist. Die Anzahl an Privatvermietern, die 50 Wohnungen oder mehr in ihrem Bestand haben, dürfte wohl mehr als nur überschaubar sein.

    Ich habe den Wechsel aller meiner Kautionskonten zur DKB kostenlos durchbekommen. Ich habe aber von meinem fristlosen und kostenlosen Kündigungsrecht Gebrauch gemacht. Dies ist jetzt nicht mehr möglich. Ich gehe daher davon aus, dass Du die Gebühr jetzt zahlen musst.

    Das stimmt so nicht. Seit einigen Jahren befindet sich in § 7 Abs. 2, Satz 2 des Mietvertrages von Haus und Grund der Satz: "Die Gebühren des Kreditinstituts für die Einrichtung, Führung und Auflösung der Geldanlage trägt der Mieter." Kann aber sein, dass Du noch langjährige Mieter hast, bei denen dieser Satz noch nicht drin gestanden hat.

    Das ist wiederum richtig. Ob der o. g. Passus von Haus&Grund Bestand hat, bleibt abzuwarten. Dieser ist zwar erst einige Jahre alt, entstammt aber dennoch aus einer Zeit, als die Banken i. d. R. nur einmalige Gebühren für die Einrichtung oder die Auflösung des Kontos verlangt haben. Ob die nunmehr eingeführten Gebühren für die "Führung" der Geldanlage wirklich umlegbar sein werden, ist fraglich, auch, wenn der Passus dies zunächst einmal besagt. Bei einem langjährigen Mieter würde dies bei 20€ Jahresgebühr nämlich zu einer beträchtlichen Minderung seiner Kaution führen.

    Wie meinst Du das? Der Mieter soll selbst ein Mietkautionskonto eröffnen? Ohne die Details zu kennen, kann ich mir nicht vorstellen, dass das aus Vermietersicht eine gute Idee ist. Wie ist dann z. B. sichergestellt, dass der Mieter das Geld auf dem Mietkautionskonto nicht jederzeit abheben und verjubeln kann?

    Diese Aufstellung hatte ich bei meiner Recherche vor meinem Wechsel auch gefunden. Die scheint aber nicht mehr aktuell zu sein. Die dort geführte Santander Bank konnte z. B. mit dem Begriff "Mietkautionskonto" überhaupt nichts anfangen, als ich dort deswegen anrief. Auch auf deren Website findest Du nichts dazu. Die beste Alternative war nach meiner längeren Recherche zweifellos die DKB-Bank. So sparst Du Dir die 20€ Jahresgebühren und es ist alles online, statt dem ständigen Briefwechsel bei Kontoauflösung. Allerdings kann es Dir auch dort, wie überall, passieren, dass plötzlich Gebühren eingeführt werden (zumal man das Girokonto und die Kreditkarte dazu nehmen muss, auch, wenn man diese nicht will...).
     
  9. dots

    dots Erfahrener Benutzer

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    Bloß nicht. Es sei denn, du möchtest ständig die Ungewissheit haben, ob und wie viel bereits ... - oder nicht .... - und bangen, ob du im Fall der Fälle (nämlich dann, wenn der Mieter dir gerade nicht freiwillig Zugriff auf die Kaution gewährt) Zugriff auf die Kaution hast.
     
  10. #29 ehrenwertes Haus, 18.10.2020
    ehrenwertes Haus

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    Das ist nicht in allen H+G-Vorlagen enthalten, auch nicht in ganz aktuellen.
    Wenn einem dieser Punkt besonders wichtig ist, hilft nur sich durch die Vorlagen der einzelnen Regionalvereine zu buddeln bis man fündig wid.

    Das ist derzeit die einzige Möglichkeit alle Kosten rund um ein Kautionskonto den Mieter zahlen zu lassen.
    Die Konten sind vor Mieterzugriff einigermaßen sicher, wenn sie an den VM verpfändet sind und vor Mieterzugriff erst durch den VM freigegeben werden müssen.
    Nur hat der VM auch nicht zwingend direkten Zugriff auf diese Konten.


    Momentan tendiere ich zu Kautionsbürgschaft einer Bank auf 1. Anforderung, ist aber nicht mit allen Mietern möglich.
    Kautionsanlage in verpfändbaren Fonds finde ich interessant, gibt aber nur wenige Anbieter. Für längerfrist geplante Mietverhältnisse u.U. eine Alternative.
     
  11. #30 Wetterfrosch, 18.10.2020
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    Vielen Dank, das hatte weiter oben wohl Sara aufgeführt. Kunde läßt bei seiner Bank Mietkautionskonto anlegen und verpfändet es dann an den Vermieter. Ist aber wohl leider auch keine ganz unkomplizierte Lösung.
    Im Mietvertrag findet sich unter §7 nur eine Aufstellung der Betriebskosten, §8 behandelt die Sicherheitsleistung. Dort steht, dass der Vermieter den Überschuss einschließlich Zinsen an den Mieter auskehrt. Ob daraus automatisch resultiert, dass die Gebühren den Überschuß mindern? Der Satz gilt aber nur bei Veräußerung. Bei Beendigung ist sie an den Mieter zurückzuzahlen, sofern dem Vermieter keine begründeten Gegenansprüche zustehen. Ob die Gebühren bei Auflösung der Mietkaution nun ein begründbarer Gegenanspruch sind?

    @Triple-J: welches frist- und kostenloses Kündigungsrecht meinst Du? Unmittelbar bei Bekanntwerden der Gebührenerhöhung?
     
  12. #31 Triple-J, 18.10.2020
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    Ok, dann scheint Dein Ortsverband von Haus&Grund tatsächlich einen ganz anderen Mietvertrag zu haben. In meinem Mietvertrag ist die Sicherheitsleistung in § 7 geregelt, u. a. mit dem oben zitierten Satz. In meinem Fall bestünde m. E. eine 50/50-Chance, die Gebühren dem Mieter anlasten zu können, in Deinem Fall wirst Du wohl mit 99% Wahrscheinlichkeit keine Möglichkeit dazu haben.

    In meinem Fall war das Schreiben der Hausbank vom 01.07.2020 mit Wirksamwerden zum 01.08.2020. Die fristlose Kündigung musste in meinem Fall bis zum 01.08.2020 erfolgen, was ich gemacht habe.
     
  13. sara

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    Was ist daran kompliziert?
    Allerdings weiß ich jetzt nicht ob alle Banken das noch machen.
    Für mich war wichtig, dass die früher noch gutgeschrieben Zinsen, der Freistellung durch den Mieter möglich war.

    https://www.sparkonto.org/mietkautionssparbuch-wie-funktioniert-das/
     
  14. #33 Wetterfrosch, 05.11.2020
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    @sara: Danke, dann ist es eben für mich ungewohnt...

    Werde nun aber erst mal die bestehenden Mietkautionen zur DKB übertragen, habe so etwas aber noch nie gemacht. Nach der Kündigung braucht die Hausbank plötzlich noch ein "Auflösungsschreiben", spricht die einzelnen Kautionen müssen erst aufgelöst werden (wofür natürlich die Auflösungsgebühr fällig wird) und dann zur anderen Bank übertragen. Dort wird der Betrag dann wohl wieder neu aufgeteilt, so wie ich das verstanden habe.

    Ist diese Auflösung in jedem Fall zum Übertrag erforderlich oder gibt es auch noch eine andere Möglichkeit?
    Zudem will die Hausbank noch einen "ausdrücklichem Auftrag zur Löschung der Kundennummer" von mir. Ist das so üblich und warum? Mit einer Kündigung sollte doch eigentlich klar sein, daß die Kundennummer nach dem Übertrag der Kautionen auf die andere Bank erlischt.
     
  15. Ferdl

    Ferdl Erfahrener Benutzer

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    Was bei deiner Hausbank üblich ist, kann hier nu keiner wissen.
    Ich gehe jedoch davon aus, dass du die Kontowechselkosten nicht dem Mieter überhelfen kannst.
     
  16. #35 Wetterfrosch, 05.11.2020
    Wetterfrosch

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    Ist ja nicht "meine" Hausbank, sondern die Hausbank München, wo vermutlich ein großer Teil der Vermieter die Mietkautionen verwahren läßt. Und die Vorgehensweise sollte dach bei allen Banken ähnlich und ggf. gesetzlich vorgeben sein? Bin immer etwas vorsichtig, z.B. ob die Bank das in ihre Richtung auslegt, um ggf. mehr Gebühren abzurechnen. Aber vielleicht ist das auch eine völlig normale Vorgehensweise der Bank.
    Nein, wie eingangs gehofft auf den Mieter umlegen funktioniert leider nicht.
     
  17. #36 ehrenwertes Haus, 05.11.2020
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    Ich bezweifle, dass ein großer Teil der VMs bei dieser Bank die Mietkautionen anlegt. Dafür gibt es einfach zu viele Banken und Varianten der Kautionsanlage.

    Das ist doch logisch. Ein Kontenumzug funktioniert nur mit der Auflösung des alten Kontos, sonst würde das ja alte Konto weiterhin bestehen und nur noch Verwaltungsaufwand produzieren.
     
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