WG Mietvertrag

Dieses Thema im Forum "Kündigung" wurde erstellt von bonnym, 28.05.2016.

  1. bonnym

    bonnym Neuer Benutzer

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    Guten Tag,

    die Situation ist folgende: Ich bin auf Wohnungssuche mit zwei anderen Parteien. Es soll also eine WG gegründet werden. Zufällig bin ich auf das häufige Problem gestoßen, dass ein Mieter alleine oft nicht problemlos ausziehen kann.

    Wie kann das geregelt werden?
    Wann sollte der Vermieter darauf angesprochen werden(kurz vor dem Unterschreiben des Vertrages oder frühzeitiger?..) bzw. sind bei diesem Thema auch Makler/Immobilien-Vermittler Ansprechpartner?
    Werden die Chancen verringert, einen Mietvertrag abzuschließen, wenn man sich eine solche Klausel oÄ wünscht oder ist dies eher normal?

    Ich freue mich auf hilfreiche Antworten.
     
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  3. Duncan

    Duncan
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    Nö - das Problem gibt es nicht. Jeder Mieter kann jederzeit ausziehen. Dies befreit ihn aber ggf. nicht unbedingt von seinen mietvertraglichen Pflichten, wie z.B. die weitere Mietzahlung.
    Mittels eines geeigneten Mietvertrages, der gezielt auf WG ausgerichtet ist.
    da dies ein elementarer Bestandteil des Mietvertrages wäre, sollte dies in der Anbahnung des Mietverhältnisses geregelt werden. Nachträglich ist da deutlich kompliziert bis nahe an der Unmöglichkeit.
    das kommt auf den Einzelfall drauf an, wie deren Auftrag lautet und welche Kompetenzen und Vollmachten diese haben, in der Regel sollten sie hier an den Vermieter weiterreichen.
    grundsätzlich ist das in der Vermietung von WGs normal, wie verhandlungsbereit und welche Erfahrungen, Wünsche und Vorstellungen der jeweilige Vermieter hat ist dann nochmal ein anderer Schnack.
    Ich habe von den unterschiedlichen Möglichkeiten die besten Erfahrungen mit der Variante, dass jeder WG-Mitbewohner sein Zimmer mietet und die anderen Räume (Küche, Bad, Flur, Hauswirtschaftsraum, Keller,...) zur gemeinsamen Benutzung. Jeder hat direkt mit dem VM einen Vertrag, den jeder selbständig kündigen kann, jeder zahlt direkt seine Miete an den VM und jeder kann einzeln gekündigt werden, bei Verfehlungen wie Mietschulden z.B. .
     
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  4. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi,

    wenn hier der Vermieter nur "Zimmer" an die einzelnen Mieter vermietet, dann hat das aber den Nachteil für die bestehenden Mieter, das sie u.a. bei einem Mieterwechsel kein Mitspracherecht darauf haben, an wen der Vermieter als nächstes vermieten wird bzw. ob dieser überhaupt in diese WG hineinpasst. Aber auch aus Vermietersicht sehe ich das kritisch, weil man hier dann m.E. zwangsweise eine Pauschale vereinbaren muss oder wie soll man zB den Strom, das Wasser, etc. ansonsten mit den einzelnen Mietern abrechnen? Ich mein, das könnte der ein oder andere Mieter gut ausnutzen. Auch eher unpraktisch finde ich, das falls ein Mieterwechsel hier bevorsteht, das der Vermieter dann wieder die ganze Arbeit hat + ggf. den Mietausfall. Vorteilhaft für den Mieter an dieser Version ist lediglich (was für den Vermieter m.E. aber eher Nachteilhaft wäre), das die Mieter hier nicht gesamtschuldnerisch Haftbar wären.

    M.E. ist die bessere (aus Mietersicht) und auch sicherere Lösung (aus Vermietersicht), wenn alle Mieter Hauptmieter sind und gemeinsam diese Wohnung anmieten. Dann geht die Zimmeraufteilung, wer wieviel Wasser, etc. verbraucht hat, wen man ggf. als Nachmieter sich holt, usw. alles den Vermieter nix an, sondern das müssten dann die Mieter selber untereinander ausmachen.

    Es gäbe auch noch die Möglichkeit mit einem Hauptmieter und das alle anderen nur Untermieter sind. Allerdings trägt der Hauptmieter hier die volle Verantwortung bzw. für den Vermieter wäre dann nur der Hauptmieter der Ansprechpartner.

    Grundsätzlich kannst du dir zwar darüber Gedanken machen welche Version dir am besten gefallen würde, aber das letzte Wort wird i.d.R. der Vemieter haben, denn ohne Ihn wird`s keinen Mietvertrag geben.

    Das Thema sollte m.E. von Anfang an abgeklärt werden mit dem Vermieter oder falls hier ein Makler tätig ist, dann eben erstmal mit dem. Also, kurz vom Unterschreiben oder sogar erst hinterher, da würde ich mich als Vermieter vor den Kopf gestoßen fühlen und dann auch entsprechend Reagieren.


     
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  5. #4 bonnym, 28.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.05.2016
    bonnym

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    Vielen Dank für eure ausführlichen Antworten. Damit sollte alles geklärt sein. Ich habe mir schon gedacht, dass man selbst nur eingeschränkte Möglichkeiten besitzt, da der Vermieter natürlich auch Vorstellungen hat. Wenn es soweit kommt, wird das dann auf jeden Fall angesprochen.

    Pharao: Gibt es in der zweiten Version, die du beschreibst(alle gemeinsam einen Vertrag), die Möglichkeit einzeln zu kündigen? Denn bei dieser Art kann nur gemeinsam gekündigt werden und keiner alleine oder?
     
  6. #5 Pharao, 28.05.2016
    Zuletzt bearbeitet: 28.05.2016
    Pharao

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    Hi,

    ein Vertrag kann i.d.R. nicht einseitig abgeändert werden und da es hier mehere Hauptmieter gibt, kann nicht einfach einer kündigen und die anderen bleiben weiter drinnen. Allerdings haben m.E. viele Vermieter auch kein großes Interesse daran, das die Wohnung dann ggf. wieder Leer steht, sodass m.E. viele Vermieter einen "Mieteraustausch" akzeptieren oder wenn der Rest noch Sicherheit genug ist für den Vermieter, das er dann ggf. mit denen den MV fortführt. Doof wird das ganze nur, wenn der Vermieter euch raus haben möchte (aus was für Gründe auch immer), denn dann geht er mit Sicherheit nicht auf so was ein.

    Die anderer Version mit einen Hauptmieter und der Rest nur Untermieter hätte den Vorteil, das der Untermieter immer kündigen kann, du als Hauptmieter aber auch dem Untermieter oder deinem Vermieter. Da hier von Anfang an eine WG mit mehreren Personen bestand, hättest du m.E. dann auch immer ein berechtigtes Interesse als Hauptmieter neu Unterzuvermieten, falls ein Untermieter aus was für Gründe auch immer wegfallen sollte. Nachteil für den Vermieter ist hier lediglich, das seine Sicherheit nur der Hauptmieter ist und alle evtl. Ansprüche an den zu richten wären, da er mit den Untermietern keinen Vertrag hat. Einen neuen Untermieter ablehnen wäre für den Vermieter i.d.R. auch schwer, allerdings haftet der Hauptmieter auch für evtl. Schäden eines Untermieters, zB wenn der die Kunststoffenster anbohrt, uws.


     
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  7. bonnym

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    Danke für die Antwort. Jetzt habe ich keine offenen Fragen mehr. Ich werde nun immer bei der Wohnungssuche darauf aufmerksam machen, dass es sich um eine WG handelt und im weiteren Verlauf nachfragen, um was für einen Vertrag es sich handeln wird.
     
  8. #7 anitari, 28.05.2016
    anitari

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    Den Begriff, das nur so nebenbei, kennt das deutsche Mietrecht nicht. Und viele Vermieter schlagen dabei beide Hände über dem Kopf zu zusammen und lehnen einen Vertrag darum ab.

    Kannst Du gerne machen.
     
  9. Berny

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    ... ausserdem Ausdrücke wie Hauptmieter, Untermieter, Untervermieter u.ä. "Gebilde".
     
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  10. Pharao

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    Hi,

    ja, aber mit WG kann wohl jeder was anfangen, oder nicht :? Also ich finde sogar Hauptmieter, Untermieter als wesendlich eindeutiger, auch wenn es rechtlich diese Begriffe nicht gibt.

    Ändert aber nichts daran, das man es dem Vermieter mitteilen muss. Und dann doch lieber gleich von Anfang an mit offenen Karten spielen, denn wenn ein Vermieter was gegen WG`s hat, dann ändert sich das m.E. auch nicht im späteren Verlauf.


     
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  11. Duncan

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    rein praktisch lief und läuft es so, dass die verbleibenden WG-Bewohner einen neuen Mitbewohner suchen und auch die Besichtigungstermine anbieten und nach deren Auswahl der Kandidat dem VM präsentiert wird, der dann gegen prüft und entscheidet. Die WGs nach diesem Muster die ich kenne existieren ununterbrochen seit 1994. Mit jeweils wechselnder Besetzung, sehr problemarm.
    Die Heizkosten nach den Verteilern der einzelnen Zimmer, Gemeinschaftszimmer und Wasser jeweils Summe durch Anzahl der Personen, Strom direkt mit Versorger. Hat nie Probleme gegeben.
    Da hat die WG-interne Sozialhygiene bisher besser funktioniert als die staatlichen Sanktionsmöglichkeiten...
    Der Vermieter hat hier deutlich weniger Arbeit, die ganze Besichtigung und die Vorfilterei fällt komplett weg, "nur noch" Bonitätsprüfung und Vertragsunterzeichung. Dem Mietausfall wird mit einem "Unterbelegungszuschlag" entgegengewirkt. Das Zimmer mehr als 2-3 Wochen leer waren ist wohl bisher nie vorgekommen. Ja, Unisstadt mit großer Nachfrage, aber nur in solcher Lage komme ich überhaupt auf den Gedanken WG.
    Der Vermieter hat den Vorteil zumindest einen Großteil der Miete zu erhalten und genau zu wissen an wem es in der WG hakt. Irgendwie war es immer der Sammelpool oder Hauptmieter der dann mit dem Geld der anderen durchgebrannt sein soll... - Auch vereinfacht sich das Kündigungsverfahren gegen einzelne Störenfriede deutlich ohne, dass es gleich einen Totalausfall an Mieten gibt.
    und genau damit gibt es die meisten Probleme! Das ist die Konstellation die um nahezu jeden Preis vermieden werden soll!
    klappt in der von mir favorisierten Version super, ohne dass der Vermieter wie in deiner Version ohne adäquate Eingriffsmöglichkeit ist. Da die vermieterseitige Exeltabelle für die Abrechnung als Diskussionsgrundlage dient und jeder mal wen zum Übernachten da hat - hallo lieber Verwalter, darf ich die NK-Nachzahlung in 2 oder 3 Raten bezahlen war bisher so ziemlich der einzige "Stress" für den Vermieter damit, neben der Frage die regelmäßig kommt ist, ob die Nebenkostenabrechnung nach Auszug nicht direkt mit der Kaution verrechnet werden kann.
    Mag sein, dass dies nur funktioniert weil der Asta jedes Jahr verkündet es würden x-hundert Wohnungen fehlen, aber es funktioniert dort so. Jede Art der Gestaltung hat ihre Vor- und Nachteile, vollkommen richtig, allein hier sehe ich gerade im gesamtschuldnerischem Verhältnis nur Nachteile, die die einzelnen WG-Mieter nur eingehen, weil sie sich der Konsequenzen kaum bewusst sind...
     
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  12. Pharao

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    Hi Duncan,

    dann kannst du dich bei deinen Mietern wirklich bedanken, das sie freiwillig & unentgeltlich letztlich deine Arbeit abnehmen bei der Version von Vermietung, denn "müssen" tun sie das nicht. Natürlich haben die Mieter hier wahrscheinlich auch ein Eigeninteresse wer als nächster Mitbewohner kommt, aber ...

    Trotzdem ist das m.E. sehr riskant, wenn der Mieter diese Möglichkeit hat und zu seinen Gunsten ausnutzen kann.

    Das das bei dir noch keiner gemacht hat (aus Unkenntnis der Sachlage oder weil er ein ehrlicher Mensch ist oder usw.), das ist m.E. eher reines Glück. Du brauchst hier nur an den falschen kommen und der besteht auf sein Recht und dann hast du ganz schnell das Nachsehen und kannst überhaupt nix dagegen tun. Sorry, aber gerade sowas gilt es doch aus Vermietersicht nicht entstehen zu lassen.

    Kann ich so eben nicht bestätigen, gerade weil man hier als Vermieter am meisten Sicherheit & Entscheidungsmöglichkeiten hat und natürlich dem Mieter auch immer freiwillig entgegenkommen kann. Nur ist man hier als Vermieter nicht auf "gut will" des Mieters angewiesen wie du oben bei deiner Version mit nur Zimmervermietung.

    Aber hier denkt wohl jeder Vermieter etwas anders, sodass man dem Fragesteller nur sagen kann: letztlich kommt es darauf an, was der Vermieter akzeptiert und ob man selber damit leben kann. Eine wirkliche Auswahlmöglichkeit hat man i.d.R. hier eher nicht als Mietinteressent.


     
  13. Duncan

    Duncan
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    die Unterbelegungsklausel, mit dann höherer Miete für die verbleibenden Mitbewohner, wirkt da genauso wie die Möglichkeit, dass man als Vermieter selber aktiv sucht und dann einfach jemanden mit in die Wohnung setzt!
    was aber allein innerhalb der WG ein Problem ist! Wenn einer überproportional viel verbraucht und die anderen Bewohner das mittragen müssen, achten die von ganz allein darauf! Als Vermieter bin ich da nicht schlechter gestellt als bei jeder anderen normalen Wohnungsvermietung! Hier ist die Verteilung der Nebenkosten auf Personen mal durchaus sinnvoll.
    Was entstehen lassen? Gerade damit habe ich die Möglichkeit den "Falschen" schnell und effektiv loszuwerden! Ohne dass ich noch "unschuldige" andere WG-Mitbewohner mit kündigen muss.
    genau das Gegenteil ist der Fall. Du bist immer darauf angewiesen dich mit der gesamten WG auseinanderzusetzen. Diese Version erlaubt es dir dich auf den einzelnen zu konzentrieren. Und bist damit viel schneller durch.
    Da gebe ich dir vollumfänglich recht. Aber Verträge kann man grundsätzlich aushandeln, manchmal kann man auch den Anstoß in die gewünschte Richtung geben.
     
  14. Pharao

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    Hi,

    richtig, aber deine Argumentation der Vorteile bzw. Nachteile verstehe ich trotzdem nicht so ganz. Vielleicht liegt das auch daran, das es auf das Kleingedruckte im MV ankommt oder keine Ahnung. Für mich sind viele deine vermeintlichen Vorteile eher unvorteilhaft und umgekehrt. Aber ist ja ok, kann ja jeder machen wie er es für richtig hält.


     
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