WG-Zimmer, Mieter ist Katastrophe und hat Flöhe in die Wohnung gebracht

Diskutiere WG-Zimmer, Mieter ist Katastrophe und hat Flöhe in die Wohnung gebracht im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo, ich bin neu hier und würde gerne wissen, wie Sie folgende Situation angehen würden: Es geht um eine WG (ich wohne nicht darin). Zimmer...

  1. #1 Frager2020, 01.08.2020
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    Hallo,

    ich bin neu hier und würde gerne wissen, wie Sie folgende Situation angehen würden:

    Es geht um eine WG (ich wohne nicht darin). Zimmer werden dort einzeln möbliert vermietet.

    Einer der Mieter macht Probleme: Er war mehrmals mit der Miete im Rückstand (lag nicht an Corona, er hatte einen Job), es gab Beschwerden wegen Lärm, er geht weg und lässt die Terrassentür offen (die ganze WG ist damit zugänglich!). Vor allem aber hat er entgegen vorheriger Abmachungen (leider nur mündlich) eine Katze im WG-Zimmer gehalten, welche die WG nun mit Flöhen verseucht hat.

    Der Mieter ist nun vor den Flöhen geflohen und schläft bei seiner Freundin (deren Kontaktdaten ich nicht kenne). Auf Kontaktversuche meinerseits (Email, Whatsapp, Handyanruf) antwortet er nicht. Den Briefkasten leert er sowieso nicht. In seinem WG-Zimmer ist momentan sein Kram und die Flöhe.

    Wie würden Sie die Sachen denn angehen?
    - Kann man ein möbliertes WG-Zimmer grundsätzlich kürzer kündigen?
    - Wie gehe ich damit um, dass der Mieter sich unerreichbar gibt?

    Vielen Dank!
     
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  3. #2 Goldhamster, 01.08.2020
    Goldhamster

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    Hallo,

    bist du der Nachbar dieser WG? Oder wohnt dein Lebensabschnittspartner drin? Oder in welchem Verhältnis stehst du zum Objekt

    Frag doch einfach mal beim Vermieter nach - der wird es wissen.



    schönes WE allen Mitlesern wünscht
    DER HAMSTER
     
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  4. #3 Frager2020, 01.08.2020
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    Ich bin der Vermieter, mir gehört die Wohnung.
     
  5. #4 Goldhamster, 01.08.2020
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    ach so....

    dann solltest du dich mal einlesen in die Rechtslage.

    Stichworte:
    BGB
    Möblierte Vermietung
     
  6. Andres

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    Damit gilt ganz normales Wohnraummietrecht ohne irgendwelche Erleichterungen. Zur Kündigung durch den Vermieter ist ein berechtigtes Interesse erforderlich und die Frist einer ordentlichen Kündigung beträgt (mindestens) 3 Monate.


    Dafür könnte man ihn abmahnen und evtl. auch kündigen. Vorher sollte man sich allerdings mal verstärkt mit der Fälligkeit der Miete befassen, denn hier schlagen immer wieder Vermieter auf, die fest überzeugt sind, dass ihre Mieter zu spät zahlen, und dann sehr überrascht sind, dass die Miete erst am dritten Bankarbeitstag des Monats vom Mieter zur Zahlung angewiesen werden muss, was je nach Lage von Wochenenden und Feiertagen und der Überweisungslaufzeit bedeuten kann, dass die Miete erst Richtung Mitte des Monats beim Vermieter eingehen muss.

    Deutlich einfacher wäre es, wenn Rückstände über mehrere Monate entstehen.


    Sofern berechtigt, ist auch das abmahnbar und kann mittelfristig zur Kündigung führen.


    Auch hier ist die Rechtslage wieder mal wesentlich komplexer, als man vermuten sollte. Tierhaltung kann nicht pauschal wirksam untersagt werden, dann stellen sich hier noch Fragen, welche Vereinbarungen überhaupt nachweisbar sind. Bei den Flöhen ähnliche Fragestellung: Was ist nachweisbar? Was hat der Mieter überhaupt zu vertreten?


    Hinsichtlich einer Kündigung ist Zahlungsverzug eine der besseren Begründungen. Trotzdem würde ich hier an allen Fronten versuchen, das Mietverhältnis zu beenden. Dazu bietet es sich an, sich rechtzeitig von einem Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht beraten zu lassen und mit diesem das weitere Vorgehen abzustimmen. Auch das Beratungsangebot von Haus & Grund (sofern man dort Mitglied ist) ist für eine erste Übersicht eine gute Anlaufstelle.
     
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  7. #6 Frager2020, 01.08.2020
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    Danke. Also Mietrückstand gab es vor ein paar Monaten schon (1 Monatsmiete, mehr als 1 Monat zu spät überwiesen), wurde aber nach Mahnung meinerseits beglichen. Das Mietverhältnis besteht aber auch erst seit März.

    Momentan ist mit der Miete alles ok, wobei es Indizien dafür gibt, dass er die Miete im August nicht zahlen wird: Er hat nämlich nach den letzten Mahnungen im Mai und langem Hin und Her gemeint, er würde die Miete "zur Sicherheit" jetzt per Dauerauftrag schon am 25. des Vormonats überweisen. Tatsächlich kam dann die Julimiete so wie von ihm angekündigt, also schon Ende Juni, für August kam jedoch bis jetzt noch nichts. Das ist natürlich rechtlich nicht zu beanstanden, aber ich sehe es als Indiz, dass es mit der Miete August wieder Probleme gibt.

    Die Flöhe sind ja noch in der Wohnung, lassen sich also relativ einfach "nachweisen".

    Problem ist halt auch, dass er die Gemeinschaftsräume sehr schlecht behandelt, und das betrifft dann ja auch wieder den Mitbewohner.

    Fürchte ich auch. Obwohl er ja eigentlich nur ein Zimmer der WG mietet und dieses vollständig möbliert ist, auch die Gemeinschaftsräume sind voll eingerichtet. Würde er ausziehen, müsste er ja nur 2 Koffer packen und das wärs.

    Ich habe jetzt herausgefunden, wo er momentan arbeitet (Gastronomie). Das gibt mir zumindest die Chance, mit ihm persönlich zu sprechen, ohne dass er meine Nachrichten ignoriert.
     
  8. #7 RP63VWÜ, 01.08.2020
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    Zum letzten Absatz:
    Ist eine ganz schlechte Idee!
    Ein Vermieter hat auf einer Arbeitsstelle definitiv nichts zu suchen!
    (wenn er keine Veranlagung zum Masochismus aufweist)
     
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  9. #8 Fremdling, 01.08.2020
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    Nur mal so zum Verständnis: Also lebt seine Katze mit ihren Flöhen nun allein in dem gemieteten Raum??? Wäre ja möglich, da wäre vielleicht noch eine entscheidende Info erforderlich, um hier die Situation umfänglich zu begreifen.
     
  10. Andres

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    Ja, aber wie sieht es mit dem Nachweis der Herkunft aus? Ob die Katze die Flöhe eingeschleppt hat oder die Flöhe auf anderem Weg in die Wohnung gekommen sind und dort die Katze befallen haben, wird kaum nachweisbar sein. Allgemein halte ich solche Unterfangen auch für wenig sinnvoll.
     
  11. #10 RP63VWÜ, 01.08.2020
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    Was mir gerade auffällt:
    Was hat der Vermieter, der dafür nun mal zuständig ist, gegen den Befall unternommen?
    Über die Kosten für den Kammerjäger oder mietrechtliche Konsequenzen kann man sich ja nachrangig kümmern.
     
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  12. #11 ehrenwertes Haus, 01.08.2020
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    Ohne passenden Wirt verhungern Flöhe. Dauert zwar ein paar Wochen, aber dann ist wieder Ruhe auch ohne aktive Bekämpfung der ungebetenen Gäste.
    Oder ist die Katze noch in der Wohnung?

    Flohbefall durch im laufenden Mietverhältnis angeschaffte Haustiere ist Mietersache.
    Ungezieferbefall kann u.U. ein Kündigungsgrund sein, wenn der Mieter das nicht dem VM meldet bzw. selbst geeignete Maßnahmen ergreift (beauftragt) solche Gäste wieder los zu werden. Stichwort Obhutspflicht.

    Als VM sollte man nicht untätig bleiben, wenn man von Ungezieferbefall weiß. Kammerjäger können meist schnelle Abhilfe schaffen oder geeignete Mittel und Maßnahmen zur Selbstbekämpfung empfehlen.
     
  13. #12 Frager2020, 01.08.2020
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    Das Problem ist, dass der Mieter wenn ein Problem auftaucht, einfach "untertaucht", auf Mails und Whatsapp nicht antwortet und nicht ans Handy geht. Hinzu kommt, dass man ihn ja wegen der Flöhe nicht in der Wohnung antrifft und den Briefkasten leert er auch nicht.

    Also welche realistischen Möglichkeiten verbleiben, um überhaupt mit im zu reden?

    Seine Arbeitsstelle ist ein Cafe, in dem er kellnert, und es ist der einzige Ort, wo ich weiß, dass ich ihn antreffe.

    Ich gehe also hin, bestell mir was zu trinken, gebe ihm persönlich das Kündigungsschreiben und bitte ihn um ein Gespräch, jetzt oder später. Mal ehrlich, was ist denn die Alternative?
     
  14. #13 Katharmo, 01.08.2020
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    Wie kannst du den Zugang der Kündigung dann später beweisen? Er wird dir den Erhalt wohl eher nicht quittieren.
     
  15. #14 Frager2020, 01.08.2020
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    Der Vermieter bin ich und ich habe von den Katzenflöhen überhaupt erst gestern erfahren, weil der zweite Mieter (des anderen WG-Zimmers) sich bei mir beklagt hat.


    Also der Ablauf der Geschichte war folgender:

    März: Der Mieter zieht ein und sichert zu, keine Haustiere zu haben.

    Mai: Als ich wegen eines Mietrückstands in der WG vorbeischaue, fällt mir auf, dass dort nun eine Katze ist. ich weiße darauf hin, dass das so nicht vereinbart war und der Mieter versichert mir, dass das das die Katze seiner alten WG wäre und sie nur bis zum Wochenende bleibt, dann kommt die Katze zu seinen Eltern. Das akzeptiere ich soweit.

    Ende Juli: Der andere Mieter beklagt sich bei mir. Die Katze sei über Monate in der WG geblieben und habe Katzenflöhe mitgebracht, auch in den gemeinsam benutzten Bereich. Der Problemmieter hat ihm gesagt, ich sei damit einverstanden gewesen (was nicht stimmt). Inzwischen schläft der Problemmieter bei seiner Freundin wegen der ganzen Flöhe in seinem Zimmer. Die Katze ist nicht mehr im Zimmer, sie streunt draußen herum und ein Nachbar gibt ihr gelegentlich etwas Futter auf der Terasse.
     
  16. #15 Frager2020, 01.08.2020
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    Er bekommt die Kündigung per Mail, eine Information auf Whatsapp, als Brief und persönlich.

    Ich muss ihn jedenfalls persönlich sprechen, weil ich sonst überhaupt nicht weiß, woran ich bin. Ideal wäre, er würde irgendwie einvernehmlich ausziehen.
     
  17. #16 immobiliensammler, 01.08.2020
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    Was alles im Bestreitensfall keine rechtssichere Übergabe des Kündigungsschreibens darstellt. Ich würde einen Zeugen mitnehmen.
     
  18. Andres

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    Nö. Es gibt darauf erstens keinen Anspruch und zweitens ist das bei solchen Kandidaten wenig sinnvoll. Man sollte auch sehr genau abwägen, ob man Schritte unternimmt, die womöglich das Einkommen des Mieters gefährden, denn aus genau diesem Einkommen möchte man ja schließlich die Miete kassieren und ggf. weitere Forderungen realisieren.


    Statt vier Versuchen, von denen zwei unwirksam und zwei schwer beweisbar sind, sollte man einen einzigen Versuch unternehmen, der beweiskräftig ist: Zustellung über den Gerichtsvollzieher. Ich habe aber den Eindruck, dass das hier ohnehin keine Rolle spielt, da (noch) keine ausreichenden Gründe für eine Kündigung vorliegen.
     
  19. dots

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    Ja.
    Wenn man es schafft, das, was man sagen will, so in Worte zu fassen, dass diese Wörter von der Anzahl her weniger und/oder kürzer sind, als eine andere Kündigung, dann kann man kürzer kündigen.
    Du wirst offensichtlich selbst dann nicht wissen, woran du bist, wenn du mit ihm sprichst.
    Dass du (wegen der Kündigung und überhaupt) gar nicht mit ihm sprechen musst (und nicht sollst, weil das in der Regel nachteilig(er) für dich ist), weißt du?
     
  20. #19 Frager2020, 02.08.2020
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    Ok, also die Sache scheint geklärt zu sein. Ich habe ihn in dem Cafe angetroffen. Er hat zugestimmt, Ende des Monats auszuziehen, mir das auch unterschrieben, dass er damit einverstanden ist und sich kooperativ gezeigt bei der Besichtigung für Nachmieter.

    Ihn persönlich aufzusuchen war auf jeden Fall gut, ich denke auch, er hat eingesehen, dass er er mit der Flohkatze in der WG nicht so toll war. Dass es sich ja auch nur um ein möbliertes Zimmer handelt, mag juristisch keine Rolle spielen, rein praktisch aber schon. Immerhin ist der Aufwand eines Umzugs nicht allzu groß, denn viel mehr als ein Auszug aus einem Hotelzimmer ist es ja nicht.

    Danke für alle Ratschläge.
     
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  21. GSR600

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    Bevor ich das Zimmer weitervermieten würde, würde ich erstmal den Flohbefall beseitigen.
     
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