Widerspruch abgelehnt-aber wie!!!

Dieses Thema im Forum "NK - Ankündigungen!" wurde erstellt von Unregistriert, 20.06.2011.

  1. #1 Unregistriert, 20.06.2011
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    Hallo liebe Forumuser,

    also ich hatte gegen meine Nebenkostenabrechnung, speziell gegen die Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung Widerspruch eingelegt.
    Abgerechnet wurde gemäß VDI 2077....insgesamt wurden an den angebrachten HKV 7069 Einheiten erfasst.
    Zusätzlich ergaben sich 58.245 Röhrwärmeeinheiten, welche dann wiederum gemäß der Wohnflächen verteilt wurden.
    Es ist mir ziemlich rätselhaft, daß nur 7069 Einheiten abgelesen wurden und nun mit insgesamt 65314 (=7069 + 58245 ) Einheiten abgerechnet wird. Das steht doch in keinem Verhältnis. Bei mir wurden ca. 650 Einheiten gemäß den HKV abgelesen und zusätzlich aufgrund der VDI soll ich nochmal für ca 2600 Einheiten zahlen? Also nochmal 4x soviel, wie ich eigentlich verbraucht habe?
    Aufgrunddessen legte ich Widerspruch ein und bekam nun eine ziemlich, wie ich finde unseriöse Antwort.
    Es wurde darauf hingewiesen, daß die Sache relativ kompliziert ist, was ich ja auch einsehe.
    Den nä. Satz zitiere ich "Natürlich müsste ein Taschenrechner vorhanden sein, um den schriftlichen Lösungsweg zu umgehen. Da es diesbezüglich bei Ihnen scheinbar ein Problem gibt, versuche ich Ihnen die einzelnen Schritte hier zu erläutern."
    -> Da fällt mir nichts mehr ein......!!!!
    Anscheinend konnte durch die Anwendung der VDI der Preis für die einzelnen HKV-Einheiten gesenkt werden, sodaß meine Verbrauchskosten zurückgingen. Den diesbezüglichen letzten Satz möchte ich wieder zitieren(so nach dem Motto, ich solle mich ma ne beschweren):
    "Wenn Sie dagegen weiter widersprechen wollen, sind wir gern bereit Ihnen die höheren Kosten in Rechnung zu stellen."
    -> Gehts noch? Ich wollte lediglich erläutert haben, wie es zu den 58.245 Rohrwärmeeinheiten gekommen ist. Da meinen Sie halt, daß alle dazu notwendigen Formeln der Abrechnung zu entnehmen sind und ich einfach nur noch, eben mit dem Taschenrechner, die entsprechenden Zahlen einsetzen muss.
    Aber sind solche enormen Werte für Rohrwärmeabgabe realistisch? 4 x soviel, wie ich eigentlich verbraucht habe?
    Wie soll ich nun auf diesen abgelehnten, wie ich finde ziemlich dreisten Antwortbrief meines Vermieters (=städtisches Wohnungsunternehmen!) auf meinen Widerspruch reagieren?
    Danke schonmal im Voraus....!
     
  2. AdMan

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  3. #2 Christian, 20.06.2011
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Hallo,

    wenn ein Mieter damit argumentiert, daß die abgelesenen Werte "nicht sein können" oder "falsch sein müsen, weil die zu hoch sind" hat das aus meiner Sicht absolut keinen Wert.
    M.E. musst du schon begründen, warum die Werte (oder die Ergebnisse) falsch sind. Ein bloßes "ich finde die Werte zu hoch" reicht m.E. absolut nicht aus. Damit machst du dich im besten Fall nur lächerlich.
    Solange deine "Beschwerde" dermaßen wenig Substanz hat, würde ich an deiner Stelle erst mal versuchen, ob man das Ganze nicht doch irgendwie nachvollziehen kann.

    Außerdem würde ich an deiner Stelle keinen Widerspruch einlegen, wenn das hier dein Ansinnen ist:

    Gruß,
    Christian
     
  4. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    So ich habe mir mal erlaubt den doppelten Beitrag zu löschen.

    Das Geheimnis der Ablehnung liegt darin begründet, dass die Hausverwaltung auch keine Ahnung hat. Daher kann sie den Rechenweg auch nicht erklären. Rechtlich gesehen muss sie das auch nicht. Aber die Art und Weise finde ich schon ein starkes Stück.

    Ggf. würde ich eine GF-Beschwerde einreichen. Und zwar nicht wegen der Abrechnung sondern wegen dem frechen Brief.

    Die Abrechnung an sich kannst Du tatsächlich über die angegebene Formel nachrechnen.

    Es ist durchaus üblich, dass mehr als die doppelte Einheitenzahl nochmal obendrauf kommt. Wieviel hängt von der Erfassungsrate ab. Die erechnet sich aus den abgelesenen Einheiten und den Einheiten die hätten gezählt werden müssen, wenn die Erfassungsrate normal wäre.

    Liegt die Erfassungsrate beispielsweise bei weniger als 10% dann werden auch mal schnell 10 mal so viele Einheiten draufgeschlagen.

    Letztendlich erhöht die ja nicht die Heizkosten, mal von den höheren Abrechnungsgebühren abgesehen, sondern sie werden nur anders verteilt.

    Logisch, dass sich da alle beschweren die jetzt deutlich mehr bezahlen müssen. Dein Einspruch wird also einer von vielen gewesen sein und die Sachbearbeiter sind überfordert. Zumal es viele selbst nicht verstehen.
     
  5. #4 Unregistriert, 22.06.2011
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    Unregistriert Gast

    Hallo und Danke für das Löschen meines doppelten Textes, hatte wohl aus Versehen einmal zuviel geklickt!
    Ich war auch ziemlich baff wg. des frechen Schreibens und habe erwogen mich beim Vorstand diesbzgl. zu beschweren. So geht man doch ne mit Mietern bzw. Menschen um und meine erste Vermutung war auch, daß die mir das selber ne erläutern können.
    Nun gut, anhand den angegebenen Werten und der "zuständigen" VDI Formel, komme ich auch auf die 58.145 Rohrwärmeeinheiten. Aber ich rechne eben mit angegebenen Zahlen (Verbruchswärmeanteil-> 0,046539; Heizwärme der Abrechnungseinheit -> 153.473,61 etc.) die ich ja wiederum ne nachvollziehen kann.
    Und dies wollte ich halt mal erläutert haben, ich dachte dazu gibt es bei nem Wohnungsunternehmen Sprechzeiten...! Mal abgesehen, ob dies nun alles so korrekt abgerechnet wurde, wie würdet ihr auf dieses Schreiben reagieren? Keinenfalls möchte ich dies so im Raum stehen lassen....habt ihr paar Tipps für mich?
    Ich wollte lediglich eine Erläuterung, was doch mein gutes Recht ist und wurde als Dummchen hingestellt, was keinen Taschenrechner hat od. bedienen kann. Und der letzte Satz:
    "Wenn Sie dagegen weiter widersprechen wollen, sind wir gern bereit Ihnen die höheren Kosten in Rechnung zu stellen."
    -> Geht denn das so einfach? Mich, nur mich, nicht nach VDI abzurechnen? Das würde doch die Abrechnung des gesamten Objektes dann betreffen....können die das nun einfach ändern?
    Danke schonmal für Eure Hilfe....
     
  6. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Ich vermute die meinen die Kosten der Einspruchsbearbeitung.

    Natürlich kann man nicht in einer Liegenschaft nach verschiedenen Methoden abrechnen.

    Die zu Grunde liegenden Werte kannst Du sehrwohl nachvollziehen. Zu allen auf der Abrechnung angegebenen Kosten, Wärmemenge und Verbrauchseinheiten müssen sie Dir in Einblick in die dazugehörigen Rechnungen und Belege gewähren.

    Und wie gesagt eine Vorstandsbeschwerde wegen der Art- und Weise würde ich in Erwägung ziehen.
     
  7. #6 Unregistriert, 27.11.2011
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    servus, hatte auch das problem! du als mieter, kannst nix dafür, das die wohnung vom vermieter so scheisse isoliert ist, so das wärme schon VOR deinem heizkörper entweicht! auf jeden fall......"WENN du keiner FREILIEGENDE rohre in der wohnung hast, also wenn die rohre zum teil nicht in der wand verlaufen, haste gute karten!" (die rohre die wo im klo oder sonst wo ein stück rausstecken, damit man die heizung ein/ausschalten kann, ZÄHLT nicht dazu!)

    und das musste so sehen:
    ein Bsp.:
    der vermieter zahlt für die ganze wärme 1000€, über die heizkörper kriegt er von euch mieter (je nach isolierung der rohre) 400€ die fehlenden 600€ verteilt er auf die qm der wohnungen! ganz einfach ;-)

    meine bitte an alle vermieter: invistiert doch bitte erstmal etwas kohle in eure alte dreckslöcher, dann habt ihr net die differenz, die euch dann inner tasch fehlt!

    lg hausmeister krause :D
     
  8. #7 BarneyGumble2, 28.11.2011
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    @ Hausmeister Krause:

    Hast Du schlecht geträumt?
    Du denkst wohl nur von der Tapete bis zur Wand...

    Was meinst Du denn, wo die Wärme hingeht, die über freiliegende Rohre in der Wohnung entweicht? Glaubst Du, der Gesetzgeber hat sich nichts dabei gedacht, Rohre in unbeheizten Räumen wie Keller etc. zwangsweise dämmen zu lassen und in den beheizten Wohnungen nicht?

    Ausserdem "fehlt" dem Vermieter nichts, die Heizkostenverteiler verteilen schließlich die Kosten nur. Aber das ist wohl zu kompliziert für Dich...

    Andere Frage: Warum wohnst Du Schlauberger denn noch in so einem "Drecksloch" eines Vermieters wie Du es nennst? Und investierst nicht mal in DEIN eigenes?
    Dann kannst Du dämmen, bis Du kein Styropor mehr sehen kannst!
     
  9. Berny

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    Da darf ich mich ohne weiteren Kommentar anschliessen.
     
  10. elli55

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    Apropos Wärmedämmung

    Heute lief im NDR um 22.00 eine Sendung über / gegen Wärmedämmung mit Styropor. (Das zu 80 % verwendete Material bei Außendämmungen).

    Neben den "geringfügigen" Nachteilen für den Eigentümer: Löcher in der Fassade durch Spechte; Durchnässung der gesamten Außenwand durch mangelhafte Ausführung und Biozidbelastung der Umwelt durch das Auswaschen des Anstrichs gibt es einen weniger "geringfügigen" Nachteil für die Mieter - von der Schimmelbildung in den Innenräumen mal abgesehen:

    die Entflammbarkeit von Styropor: innerhalb von Minuten kann die gesamte Fassade in Flammen stehen, wenn bei einem einzelnen Wohnungsbrand die Flammen aus dem Fenster schlagen.

    Ich hab´s ja schon immer gesagt.

    Beste Grüsse
    elli55

    heute - wie immer - unterwegs als Berufspessimist
     
  11. Berny

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    Hallo elli55,

    wenn Du als Berufspessimist halbwegs ernst genommen werden möchtest, sollteste Dich doch etwas geschickter ausdrücken!

    Zitat: "die Entflammbarkeit von Styropor: innerhalb von Minuten kann die gesamte Fassade in Flammen stehen, wenn bei einem einzelnen Wohnungsbrand die Flammen aus dem Fenster schlagen."

    Das finde ich eigentlich nicht soo witzig, siehe hier: Styropor im Bauwesen ist schwer entflammbar: | Bauunternehmen
     
  12. elli55

    elli55 Benutzer

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    Na, dann muß ich wohl noch " ´ne Schippe drauflegen"

    Spiegel-online bezeichnet die Dämmung mit Styropor sogar als "Brandbescheuniger" (Zitat).

    Fundstelle: heutiger Spiegel-online unter Top-Themen; Reiter "verschickt".

    Viel Spaß beim Lesen.

    Beste Grüsse
    elli55

    PS: bedaure, daß ich nicht weiß. wie ich einen Link einfügen kann.
     
  13. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Ich für meinen Teil vertraue da den amtlichen Zulassungsstellen, Prüfbehörden und Bauämtern mehr als irgendwelchen Spiegelreportern.

    Mal davon ab. Normalerweise kommt auf die Gebäudeisolierung noch Putz drauf. Und der ist garantiert nicht brennbar. Sicher bei großer Hitzer und längerer Einwirkzeit des Feuers wird dieser beschädigt. Aber dann ist das Styropor das kleinste Problem und die Feuerwehr lange vor Ort.
     
  14. elli55

    elli55 Benutzer

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    Eben nicht.

    Da die Hersteller keine Unterlagen über die Prüfverfahren offenlegen wollten hat die MPA Braunschweig einen Test gemacht. Dazu wurde eine Fassade mit dem üblichen Schichtenaufbau hergestellt und ein Zimmerbrand simuliert: die am Test teilnehmende Feuerwehr mußte wesentlich früher eingreifen als im Vorfeld vermutet.

    Dieser Test, der eine reale Situation simuliert, wurde durchgeführt, nachdem es zu dramatischen Bränden in Delmenhorst und Berlin gekommen war. In Delmenhorst brannten 5 Mehrfamilienhäuser aus, nachdem Jugendliche zwei - draußen an der Außenwand stehende - Müllcontainer angezündet hatten.

    Für mich sind die Zusammenhänge glasklar, nachdem ich den Test der Materialprüfungsanstalt Braunschweig gesehen habe.

    Beste Grüsse
    elli55

    Demnächst als Kassandra in diesem Forum unterwegs
     
  15. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    So jetzt habe ich mir den Bericht mal reingezogen.

    Also realistisch wäre gewesen, wenn die ein altes Haus damit versehen hätten und einen Wohnungbrand ausgelöst hätten. Oder ebend die Sache mit den Mülltonnen.

    Aber direkt unter einem simulierten Festersturz ein ordentliches Feuerchen zu machen ist nicht Realitätsgerecht und mußte das Ergebnis zeigen welches anscheinend gewünscht wurde.

    Dazu kommt noch, dass kaum einer 160mm starke Styroporplatten verwendet. Meist sind diese wesentlich dünner. Ob der Putz von den "Testern" fachgerecht aufgebracht wurde und ausgehärtet war, kann ich nicht einschätzen.


    Sollte es tatsächlich eine ernsthafte Gefahr geben, werden die Behörden sicher bald reagieren. Bis dahin wäre ich aber sehr vorsichtig mit Panikmache.
     
  16. elli55

    elli55 Benutzer

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    "Wenn die Bewohner um das Brandrisiko wüssten, würden sie wohl deswegen auf die Straße gehen", meint Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks, der den Einsatz von Polystyrol in der Gebäudedämmung kritisch sieht - der Brandschutz wird dem Experten zufolge nicht ausreichend beachtet. "Das Thema", sagt Broemme, "war eben bislang etwas für Fachleute - Bewohner werden erst vom Brand überrascht." Zitat spiegel-online

    Beste Grüsse
    elli55
     
  17. #16 Soontir, 30.11.2011
    Soontir

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    Der Präsident des THW als Brandschutzexperte?? :smile048:

    Also wir hatten in den letzten zwei Jahren mehrere Wohnungsbrände, bei denen es auch zu Durchzündungen aus einen Fenster kam. Aber bei keinem dieser Brände fing der Vollwärmeschutz an in Flammen aufzugehen.
     
  18. Berny

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    Ich kann mir eher vorstellen, dass austretende Dämpfe brennen und das Styropor schmilzt und wegtropft.
     
Thema: Widerspruch abgelehnt-aber wie!!!
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