Wie hoch ist der Verbrauchsunterschied im Sommer und Winter?

Diskutiere Wie hoch ist der Verbrauchsunterschied im Sommer und Winter? im Kaltwasserversorgung Forum im Bereich Betriebs- und Heizkosten; Hallo in die Runde. Ich habe mal eine recht allgemeine Frage: Wenn man nur vom Wasser im Haus ausgeht (also kein Wasser für Außenanlagen, nur...

  1. #1 Hubert1975, 11.04.2019
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    Hallo in die Runde. Ich habe mal eine recht allgemeine Frage:

    Wenn man nur vom Wasser im Haus ausgeht (also kein Wasser für Außenanlagen, nur Spüle, Toilette, Dusche etc.) wie groß ist da ungefähr der Unterschied im Wasserverbrauch im Sommer und Winter? Ist sicherlich schwierig ganz allgemein zu sagen, aber mir reicht schon eine sehr grobe Schätzung in die Richtung:

    - Verbrauch ist eher gleich
    - Verbrauch ist doppelt so hoch
    - Verbrauch ist dreimal so hoch
    - Verbrauch ist viermal so hoch
    ...
     
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  3. Andres

    Andres
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    Ich kann nicht mit Fakten aufwarten (jedenfalls nicht zu dieser genauer Fragestellung), denn im Gegensatz zu den Gradzahlen bei der Heizung kommt man ja beim Wasser nicht in die Situation, sich darüber Gedanken machen zu müssen. Wenn ich aber eines mit einiger Sicherheit über den Wasserverbrauch sagen kann, dann wäre das, dass der Wasserverbrauch ausgeprägt vom Nutzerverhalten abhängt. Zwischen dem oberen und dem unteren Ende meiner Mieter liegen so etwa zwei Größenordnungen, d.h. Faktor 100. Hinsichtlich dem Unterschied zwischen Verbrauch im Sommer und im Winter wird es kaum anders sein.

    Also antworte ich mal ganz spezifisch für mich persönlich: Ich wüßte nicht, woher für meinen persönlichen Verbrauch ein signifikanter Unterschied zwischen Sommer und Winter kommen sollte. Theoretisch wären ja viele Ursachen denkbar, aber für Dusche, Waschmaschine und Geschirrspüler (das sind die großen Verbraucher, die mir einfallen) kann ich nicht erkennen, dass ich im Sommer wesentlich andere Verbrauchsgewohnheiten als im Winter hätte.

    Andererseits hatte ich auch schon das "Vergnügen", Leute kennenzulernen, die an heißen Tagen dreimal duschen. Haben die jetzt einen höheren Verbrauch im Sommer oder darf man denen getrost unterstellen, dass sie auch im Winter komische Dinge machen, die den Verbrauch erhöhen? Und damit sind wir wieder am Anfang ...
     
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  4. #3 Hubert1975, 11.04.2019
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    Erstmal vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

    Ja das dachte ich mir schon, dass es sehr personenspezifisch sein kann. Habe hier einen Fall, da hat sich der Durchschnittsverbrauch von Herbst / Winter zu Frühling / Sommer von mehreren Parteien fast verdoppelt und das kommt mir schon komisch vor (da es über mehrere Parteien geht, hätte ich gedacht, dass sich Individual-Verhalten vielleicht etwas ausgleicht). Jedenfalls befürchte ich hier einen Fehler.
     
  5. Andres

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    Ja, das macht einen etwas seltsamen Eindruck. Vielleicht hat ja noch ein anderen Nutzer eine schlaue Idee.
     
  6. #5 ehrenwertes Haus, 11.04.2019
    ehrenwertes Haus

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    Wurden Wasseruhren bei diesen Parteien getauscht und evt. falsch dimensionierte dafür eingesetzt?
    Zahlendreher beim Ablesen, Rechenfehler, nachlaufende WC-Spülungen, tropfende Armaturen und Leckage in den Leitungen ausgeschlossen?

    Außer technischem Problem, fällt mir nur ein Babyboom, kollektiver Hygienewahn oder Krankheit die extrem häufiges Auskochen der Wäsche erforderlich macht, Invasion der Großfamilien, sich seuchenartig ausbreitender medizinisch (oder kosmetisch) begründete Einnahme von Entwässerungsmitteln...


    Jedes für sich kann den Wasserbrauch extrem erhöhen, aber bei mehreren Parteien gleichzeitig :155:
     
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  7. sara

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    Liest du die Wasserzähler deiner Mieter mtl. od. Quartalsmäßig ab?
    ...und wozu sollte diese Info von nutzen sein?

    Da ich solche Werte noch nie zwischendurch weder bei mir im Haus noch im Mietshaus die Wasseruhren abgelesen habe, habe ich keine solche Erkenntnisse.
     
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  8. #7 anitari, 12.04.2019
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    Das ist der Grund schlechthin.

    Es gibt extrem reinliche Menschen, die duschen im Sommer lieber 1 x öfter als 1 x zu wenig, waschen öfter Wäsche als sonst, haben evtl. Zimmerpflanzen die sie öfter als sonst gießen etc.

    Wenn verbrauchsabhängig abgerechnet wird ist das aber sowas von egal.
     
  9. dots

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    Kommt drauf an, ob das sehr große Aquarium zu "etc." gehört - und ob das sehr große Aquarium nie einen Wasserwechsel bekommt oder ein mal wöchentlich.
    Ablesefehler?
    Wurden die Zählerstände evtl. mal geschätzt?
    Zum Jahreswechsel wurde nicht abgelesen, sondern geschätzt - leider zu niedrig --> Vorjahr sehr wenig Wasserverbrauch (auf dem Papier), dadurch Rückzahlung und keiner hat sich beschwert. Dieses Jahr (bedingt durch die Schätzung) muss das, was letztes Jahr zu wenig bezahlt wurde, nun mit-/nachbezahlt werden. Obwohl der Verbrauch (vielleicht) immer gleich war.

    Ich würde mir mal die Verbräuche der letzten 2, 3 Jahre ansehen (falls du Zugriff darauf hast).
     
  10. #9 Hubert1975, 15.04.2019
    Hubert1975

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    Danke für die vielen Antworten. Leider erst etwas spät gesehen.

    Hier ist der Knackpunkt: Es gibt einen Wasserzähler für alle Parteien und der Verbrauch wird nach Personenanzahl aufgeteilt und nicht nach nicht Verbrauch.
    Dazu kommt nun, dass ein Mieter seit dem letzten Jahr einen Pool hat (ca. 100 m³) und dieser angeblich über einen anderen Zähler abgerechnet wird. Und genau das zweifel ich seit der letzten Abrechnung an (bin Mieter, sehe auf der Abrechnung aber den Verbrauch des ganzen Hauses). Blöderweise habe ich den Zählerstand vor der Pool-Befüllung nicht kontrolliert, da naiv geglaubt habe, dass alles korrekt ablaufen wird.
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 15.04.2019
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    Ein neu hinzugekommener Pool wäre eine Erklärung für den gestiegenen Wasserverbrauch.
    Ist der Pool denn zur ausschließlichen Nutzung für 1 Mietpartei vorgesehen oder für alle Hausbewohner?
    (Ich habe grade etwas Probleme mir einen Pool in einer "durchschnittlichen" Wohnung vorzustellen. Wohnraumböden sind normalerweise nicht auf solche Traglasten ausgelegt.)

    Naja, verbrauchsabhängig wird das Wasser auch bei Umlage pro Kopf abgerechnet. Nur halt nicht so wie du es dir wünscht, nach Verbrauch pro Wohnung mit genau zugeordneter Mengenerfassung. Diese Art der Abrechnung ist aber nicht grundsätzlich falsch. Nur 1 Wasseruhr für alle Parteien ist in vielen MFH-Altbauten üblich. Die Frage ist dann nur wie auf die Mieter umgelegt wird, nach Kopfzahl oder Wohnfläche.


    Einen pauschal dauerkontrollierenden Mieter, das ist so ziemlich das nervigste was man als VM haben kann. In deinem Fall aber für mich verständlich. Solltest du aber nicht unbedingt laut sagen, sondern die nur auf die Abrechnungen berufen.
    Was meint dein VM denn zu der Abrechnung?
    Wie erklärt er denn die Mehrkosten und wie hat er den Pool in der Abrechnung berücksichtigt?
     
  12. #11 Hubert1975, 15.04.2019
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    Der Pool wurde auf der Außenanlage des Erdgeschoss Mieters errichtet und ist ausschließlich für diesen vorgesehen (vielmehr war der schon "immer" vorhanden wurde aber jetzt erst wieder genutzt und damit befüllt).

    Bevor ich Stress beim Vermieter mache, wollte ich hier klären, ob es nicht normal ist, dass im Sommer ggf. mehr Wasserverbrauch vorhanden ist (hab nur eine Herbst/Winterabrechnung aus dem Jahr vor der Poolbefüllung).
     
  13. dots

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    Ich denke mal laut nach und schreibe meine Meinung auf, die auf meinem (nicht geeichten) Bauchgefühl beruht.

    Im Mietvertrag sollte geregelt sein, wie die Kosten für die Wasserversorgung auf die einzelnen MietparteienMietparte/verteilt werden.
    In diesem Fall scheint vertraglich vereinbart, dass die Kosten nach Personenanzahl aufgeteilt werden.

    Es könnte sein, dass die anderen Mietparteien zeitweise aus weniger Personen bestanden haben. Oder deine Mietpartei aus mehr Personen. Dann musst du (in beiden Fällen) mehr zahlen, ohne dass sich an deinem und dem Gesamtverbrauch was geändert hat.

    Selbst wenn der Pool der anderen Mietpartei nicht per separatem Zähler gezählt wird, wirst du (m. E. !) nichts dagegen unternehmen können. Es wird nach Personen abgerechnet. Wie viel Wasser eine Person verbraucht, interessiert nicht. Die eine Person füllt einen Pool, die andere (vielleicht du?) duscht extrem lange oder badet 3 mal täglich und eine ganz andere Person geht doppelt so oft aufs Klo wie der Durchschnitt oder wäscht die Wäsche für 8 Nachbarn mit.
     
  14. #13 Papabär, 15.04.2019
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    Aber die Außenanlage war ja in der Fragestellung explizid ausgeschlossen.
    Ich bin zunächst auch mal von einer reinen Etagenwohnugn ausgegangen. Jetzt scheint es jedoch, als ob es sich zumindest um eine Anlage mit entsprechend zugeordneten Gartenflächen handelt. Da ist es relativ normal, dass der Wasserverbrauch im Sommer höher ist.
     
  15. #14 Benni.G, 15.04.2019
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    Ich würde mir mal die Gegebenheiten vor Ort anschauen.

    Ich packe mal meine Glaskugel aus und sehe folgendes!
    In eure Wohnanlage führt ein Rohr mit einem Hauptzähler. Hinter diesem Hauptzähler liegt dann der Poolzähler (oder Gartenwasserzähler) der einen Mietpartei.
    Der von den Bewohnern getragene Wasserverbrauch müsste nun durch abziehen des Poolzählerstandes vom Hauptzähler erreicht werden.
    Das wurde nun vergessen, sodass der gesamte Wasserverbrauch durch die Bewohner geteilt wurde.
    Beispiel Hauptwasserzähler 300m³, Poolzähler 100m³ 10 Personen = 300 - 100 / 10 = 20
    bei der falschen Berechnung 300 / 10 = 30 und schon kommt eine Differenz von 50% zustande.
     
  16. #15 Papabär, 15.04.2019
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    Das Problem hiebei sind die ggf. nicht vorhandenen mietvertaglichen Vereinbarungen. Sollte ein Vorwegabzug des Poolwassers nämlich nicht vereinbart sein, greift die gesetzliche Regelung. Die wäre hier vielleicht nicht fair - aber Fairness ist ja nun auch nicht das Ziel einer Abrechnung.
     
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  17. dots

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    Und das Wasser für den Pool zahlt niemand? Oder der Vermieter?
    Warum muss das Poolwasser nicht auch von "den Bewohnern" getragen werden?

    Ich sehe bisher keinen einzigen Grund, hier irgendeinen Vorwegabzug durchzuführen (durchführen zu müssen).
     
  18. #17 Benni.G, 15.04.2019
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    Das Poolwasser bezahlt in dem Fall der Benutzer des Pools und die einzelnen Bewohner nochmal extra. Also30 m³ pro Bewohner und ein Bewohner darf sogar 130m³ bezahlen.

    Für mich hörten sich die Gespräche rund um den Mietvertrag so an, als ob das mündlich abgesprochen wurden. Ist halt die Frage, was das "angeblich über einen anderen Zähler" tatsächlich gewertet wird.

    Ich würde einfach mal schauen, wie die Leitungen laufen, ob ein extra Zähler existiert und dann ggf. beim Vermieter (oder den Mietern des Pools nachfragen.
     
  19. #18 Papabär, 15.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 15.04.2019
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    Aha? Also ich lese das aus den bisherigen Beiträgen so nicht raus. Und selbst, wenn eine Einheit (also die komplette Mieteinheit meine ich) einen separaten Unterzähler hätte, wäre damit immer noch keine korrekte Verhältnisrechnung möglich, da Hauptwasserzähler und Unterzähler regelmäßig voneinander abweichen.


    Nachfragen ist immer gut. Solange die Betriebskostenabrechnung nicht vom Mieter des Pools erstellt wird, würde ich aber den Vermieter als Ansprechpartner doch vorziehen.
    Und es schadet auch nicht, wenn man sich vorher mal seinen eigenen Mietvertrag zu Gemüte geführt hat.
     
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  20. #19 RP63VWÜ, 15.04.2019
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    Nur am Rande:
    Einen Pool mit 100 m³ kann man auch mit dem Gartenschlauch füllen, man sollte aber aufpassen, dass der Sommer nicht bereits vorbei ist, bevor man drin schwimmen kann.
    Pools dieser Größenordnung füllt man doch eher per geeichtem Standrohr, welches beim örtlichen Versorger ausgeliehen wird.
    Bei Rückgabe desselben bleibt nicht viel von der Kaution übrig.
    Bei Gelsenwasser sind es mal eben schlappe 1.000,- Kaution.
    https://www.gelsenwasser.de/wasser/standrohr/
     
  21. #20 Hubert1975, 15.04.2019
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    So, ich versuche mal auf alles zu antworten:

    Es gab da höchstens kleine temporäre Schwankungen, da gerade viele neu eingezogen sind. Ich habe mir aber auch extra auch den Gesamtverbrauch angesehen und der ist eben doppelt so hoch (ebenso wir Anteil).

    Genau, weil die Außenanlagen laut Vermieter nur vom entsprechenden Mieter zu tragen sind. Wäre ein höherer Verbrauch im Sommer ohne Außenanlagen eher unüblich, könnte ich daraus schließen, dass die Außenanlagen entgegen der Aussage doch mit eingerechnet wurden (steht nichts im Vertrag zu, aber ich gehe mal nicht davon aus, dass sich der Vermieter absichtlich nicht an die Absprache gehalten hat).

    Tatsächlich scheint es genauso zu sein. Dreht sich der Hauptzähler, dreht sich auch der Poolzähler.

    Wird hier tatsächlich von mehreren Gartenschläuchen befüllt und braucht trotzdem Tage.
     
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