Wie ist bei Euch Nachfrage und Angebot

Dieses Thema im Forum "Kantine" wurde erstellt von bienemaya, 05.05.2010.

  1. #1 bienemaya, 05.05.2010
    bienemaya

    bienemaya Erfahrener Benutzer

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    Ende 2004 kauften wir unser 2FH, bauten einige Sachen um und richteten die Wohnung im Dachgeschoss her. Wir selbst bewohnen den unteren Teil. Nicht lange danach war also die Dachgeschoss-Wohnung bezugsfertig. Ich schaltete ein paar Anzeigen in regionalen Tageszeitungen und schnell kamen die Anrufe wegen der Wohnung. Die Interessenten waren reichlich, so daß wir in der Lage waren, UNS auszusuchen, wen wir als Mieter willkommen heißen würden. Nach 2 Jahren verließ uns jedoch unser Mieter aus beruflichen Gründen. In dieser Zeit hat sich wohl auch der Mietmarkt verändert.

    Ich schaltete wieder Anzeigen und es kamen nur ein paar Interessenten, nun waren wir nicht mehr in der Lage, uns auszusuchen, wen wir nehmen sollten. Nach langen 9 Monaten hatten wir die Wohnung wieder vermietet. Nun vergangenen März zogen diese jedoch wieder aus.
    Jetzt geht es wieder los mit dem Mieter suchen und auch hier scheint es wohl wieder mehr Angebot als Nachfrage zu geben. Kaum Jemand ruft auf meine Anzeige an. Einen gewissen Mietzins wollen wir schon bei behalten, denn wir wohnen hier in einer gehobeneren Wohngegend.
    Ein Immobilienmakler hilft uns bei der Suche. Er schickt uns zwar Interessenten, nur will anscheinend Keiner die Wohnung haben. Warum auch immer. Zu teuer ist sie meiner Meinung nach nicht. Wir liegen bei einem Kaltmietensatz von 5,80 €. Es sei denn man rechnet den Warmmietensatz.
    Da lasse ich mich gerne eines Besseren belehren.

    Wie ist das bei Euch? wielang dauert es im Schnitt von inserieren bis vermieten?

    Wie hoch ist im Schnitt Euer Mietpreis?

    Wie geht Ihr dabei vor? Durchsucht Ihr auch Gesuche oder wartet Ihr bis Jemand sich meldet?


    Danke und Gruß
    biene
     
  2. AdMan

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  3. #2 Christian, 05.05.2010
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    Hallo,

    vielleicht liegt die Ursache des Phänomens irgendwo beim Makler oder darin, daß heute mehr im Internet nach Mietangeboten gesucht wird (statt in der Zeitung)?
    Hat sich bei euch in der Gegend was verändert? Größerer Arbeitgeber pleite, Schulen geschlossen, Neubaugebiet mit viel Konkurrenzwohnungen?


    Den Preis pro Quadratmeter würde ich im Gespräch mit potentiellen Mietern nicht verwenden. Eher Einen "Gesamtpreis" für die Wohnung. Weil dann kann einen auch keiner auf die qm-Zahl festnageln.

    Also so im Sinne von "Die Wohnung kostet monatlich 500 Euro kalt" statt "die 100-m²-Wohnung kostet 5 Euro pro qm Kaltmiete."

    Wie groß die Wohnung letztendlich ist, ist doch total egal, solange die gefühlte Größe dem Mietinteressenten zusagt. Es gibt kleine Wohnungen, die durch ihren Zuschnitt etc. größer wirken als Wohnungen mit mehr Quadratmetern - und umgekehrt.
     
  4. #3 bienemaya, 05.05.2010
    bienemaya

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    Hallo
    den sagen wir nicht, sondern was es kalt kostet und die Nebenkosten.

    Wir sind eine Kleinstadt mit rund 12.000 Einwohnern. Ich denke nicht, daß sich was verändert hat.
    Und was den Makler angeht, ja da bin ich mir manchmal nicht einig. Er hat ja noch mehr Wohnungen im Angebot.
    Wenn jetzt Interessenten da sind, dann vermisse ich, daß die Dame, die die Wohnung "vorführt" die Vorzüge erwähnt. Als nur, "hier ist Bad, hier Küche ohne EBK, kann jeder selbst machen wie er möchte, hier Schlafzimmer und hier Wohn/Esszimmer". In 10 Minuten ist sie durch. Und zum Schluss sagt sie: "Gell, Sie melden sich"

    Ich muss das echt selbst mal testen, wie das bei anderen Maklern gemacht wird.
    biene
     
  5. #4 Christian, 05.05.2010
    Christian

    Christian Gesperrt

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    Ich habe meine Wohnung bisher 2 mal vermieten müssen und jedes mal mehrere Mietinteressenten "durchgeschleust".
    Beide Male habe ich mich mit den "Nebenkosten" recht schwer getan.
    Bevor ich das Haus gekauft habe, hat ein älterer Mann beide Wohnungen bewohnt und aus falsche Sparsamkeit quasi gar nicht geheizt. Wie will man so die Nebenkosten abschätzen?
    Letztendlich ist das, was der Mieter jeden Monat an Betriebskosten-VORAUSZAHLUNG leistet, ja nicht in Stein gemeißelt und es wird am Ende des Abrechnungszeitraumes darüber abgerechnet.
    So hab ich das dann auch immer den Interessenten gesagt. Und letztendlich habe ich mich mit dem Mieter auf einen Betrag geeinigt. Dem Mieter war dabei bewusst, daß das keine "endgültigen Kosten" sind, sondern daß er durchaus was zurückbekommen kann, und daß die Wahrscheinlichkeit einer Nachzahlung sinkt, je höher die monatliche Vorauszahlung ist.

    So kann man eine Wohnung mit bewusst extrem kleiner Betriebskosten-Vorauszahlung anpreisen. Auf den ersten Blick hört sich das für potentielle Mieter ja super an. Aber der Hammer kommt dann ggf. nach der Betriebskostenabrechnung und der Vermieter muss seinem Geld hinterherlaufen. Wenn dann nichts beim Mieter zu holen ist, geht der Ärger los.

    Deswegen habe ich meinen beiden bisherigen Mietern klipp und klar gesagt, daß ich die monatliche Betriebskostenpauschale gerne möglichst hoch (aber noch im Rahmen des gesunden Menschenverstands!)ansetzen möchte, und habe mit beiden individuell "verhandelt" (eher "drüber gesprochen"). Dabei habe ich die Höhe der Abschläge auch von der Person abhängig gemacht (ältere, sparsame Frau oder junger Mann ...).

    Deshalb würde ich NIE die Höhe der Betriebskostenvorauszahlung z.B. in eine Zeitungsanzeige schreiben - einfach, weil die Höhe von der Person abhängig mache.
     
  6. #5 lostcontrol, 05.05.2010
    lostcontrol

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    ich schalte die ersten anzeigen sobald die kündigung vorliegt. und bis zum fraglichen termin habe ich dann bisher immer einen mieter gehabt. im normalfall entscheide ich spätestens 2 wochen vorm termin wer die wohnung bekommt - interessenten gibt's massenhaft.
    am interessantesten ist immer der zweite monat der mietersuche bei mir - mir völlig unverständlicherweise scheinen so einige mieter tatsächlich zu kündigen, bevor sie was neues haben, die fangen oft erst im zweiten monat an zu suchen.
    im dritten monat wird's mir persönlich schon fast zu knapp - und wer in seinen inseraten "dringend" oder "verzweifelt" sucht, der kommt für mich schon garnicht erst in frage als mieter - der hat sich entweder nicht rechtzeitig gekümmert oder ist fristlos wo anders rausgeflogen.

    der unterscheidet sich von wohnung zu wohnung, selbst im gleichen haus.
    das geht bei uns hauptsächlich nach ausstattung - eine wohnung mit alten PVC-böden (wir vermieten mit bodenbelägen), ohne EBK, ohne balkon etc. vermietet sich einfach schlechter als eine frisch grundrenovierte wohnung mit nagelneuem bad/klo, nagelneuer EBK, frisch gelegtem modernem laminat, balkon etc. - für letzteres wird einfach mehr bezahlt.
    auch die lage (süd, west, ost, nord) im haus spielt eine rolle, ebenso wie die aussicht.

    ich habe super-erfahrungen damit gemacht gesuche zu lesen. ich empfehle auch jedem suchenden in meinem bekanntenkreis unbedingt aussagekräftige gesuche zu inserieren (also nicht nur "suche wohnung" sondern eben auch mit den wichtigsten infos zur person).
    ich inseriere eigentlich auch nur noch im internet, informiere aber ein paar einheimische "tratschbasen" darüber dass ich wieder was zu vermieten habe, ausserdem hab ich die möglichkeit im ladengeschäft im haus einen entsprechenden aushang zu machen (lohnt aber kaum, da kam leider selten was vernünftiges - aber so spricht sich das natürlich zusätzlich rum, und mundpropagande ist in kleinstädten durchaus nach wie vor nicht das schlechteste marketing, zumindest wenn man was gutes anzubieten hat).

    zum thema betriebskosten:
    ich hab's da recht einfach, da bis auf 2 ausnahmen unsere mietwohnungen alle eine eigene heizung besitzen, so dass dieser (zugegebenermassen schwer kalkulierbare) posten schon mal rausfällt, da die mieter das direkt selbst bezahlen (abgesehen vom schorni).
    beim wasserverbrauch gibt's erhebliche individuelle unterschiede, da setze ich unsere erfahrungswerte an (und ich hab eine endlose zahlenreihe aus 3 generationen vermietung über wasserverbräuche unterschiedlichster personen). erfreulicherweise muss ich fast immer rückzahlen (ist mir lieber als mietern wegen ein paar euro nachzahlung hinterherzurennen - den mietern übrigens auch, und wegen einer rückzahlung ist noch nie jemand zum mieterschutzbund gerannt). selbstverständlich passe ich die vorauszahlung dann auch gerne mal nach unten an, wenn sich herausstellt dass jemand sparsamer ist als ich dachte. und die übrigen posten verändern sich ja meist nur minimal.

    damit wäre ich sehr vorsichtig, es gibt nämlich diverse urteile dazu, dass diese vorgehensweise nicht legal ist. wenn's ganz dumm läuft kann's sogar sein dass du als vermieter dazu verdonnert wirst da sogar selbst was drauflegen zu müssen.

    @ bienemaya:
    vielleicht solltest du dir nochmal den mietspiegel bzw. die konkurrenz-angebote anschauen - wenn eure wohnung deutlich überm schnitt liegt müsst ihr wohl oder übel die kaltmiete nach unten anpassen, wenn ihr sie vermieten wollt. das ist für euch dann immernoch günstiger als die leerstandskosten, die ja auch nicht grad ohne sind.
    wir haben in unserem kleinstädtchen die situation dass vieles, vor allem neubau, leersteht und wie sauerbier angeboten wird - einfach weil's zu teuer ist. es ist ja auch ein witz wenn eine 50qm-2-zimmer-wohnung 500 euro kalt kosten soll und dann noch wahnsinns-betriebskosten (ca. 150 euro) dazukommen, weil alles dabei ist was gut (?) und teuer ist wie putzkraft, hausmeisterservice, tiefgarage, gärtner, winterdienst usw. kein wunder dass das niemand haben will, wenn's auch nette gut sanierte altbauwohnungen gibt, in denen man sich zwar um kehrwoche, mülltonnen und winterdienst selbst kümmern muss und die vielleicht nicht ganz so supertoll wärmegeschützt sind, aber dann warm statt den genannten 650 euro eben nur 450-500 euro kosten.
     
  7. #6 Michael_62, 05.05.2010
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    Bei uns ist ausgesprochener Mietermarkt, kein Vermietermarkt.

    Die Mieten sind, ausser in Top Objekten eher rückläufig.

    Im Gewerbebereich scheint die Bodenbildung abgeschlossen. :wink
     
  8. #7 bienemaya, 05.05.2010
    bienemaya

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    Hallo

    so hab ich es noch gar nicht gesehen. Wir erklären auch, daß es sich nur um eine Vorauszahlung handelt. Setzen aber realistische Werte an, da ich es nicht fair finde, weniger zú verlangen, als dann damit ausgekommen werden kann. Energie kostet einfach. Und wenn die Mieter dann nicht viel oder gar nichts nachzahlen müssen und was zurück bekommen, dannf freuen die sich.
    Wir haben digitale Heizkostenverteiler und Wasseruhren in der Wohnung. Die Abrechnung macht ein Wärmedienstleister und von daher auch die Abrechnung.

    Vom Mietpreis sind wir eigendlich alle ziemlich gleich. Ich glaube, hier gibt es mehr Nachfrage als Angebot und daher können Mieter wählerisch sein. Wir übernehmen künftig den Winterdienst und rechnen den über die Nebenkosten ab. Dieses Theater von letztem Winter mache ich nicht mehr mit. Keiner möchte mehr ne Schaufel in die Hand nehmen. Der Makler schickte uns bestimmt schon 20 Leute, keiner hat sich für die Wohnung entschieden, im Gegenteil, es wurde sich über den Winterdienst beschwert.
     
  9. #8 lostcontrol, 05.05.2010
    lostcontrol

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    das kannst du leicht rausfinden, in dem du mal auf den kostenlosen portalen schaust was so alles im angebot ist und was gesucht wird...
    da merkst du dann vermutlich schnell dass dort wohnungen häufig deutlich günstiger angeboten werden als z.b. bei immoscout, schon deshalb weil die inserate dort kostenlos sind. da mal zu vergleichen lohnt sich, vielleicht relativiert sich dein eindruck vom mietmarkt bzw. den mietpreisen in eurer region auch wieder...

    dann musst du das den leuten besser schmackhaft machen, also z.b. mal zum vergleich einen kostenvoranschlag von einem entsprechenden dienstleister machen lassen.
    ich würd das mit dem winterdienst vom mieter abhängig machen - wenn er seiner verpflichtung nicht nachkommt ist er ja haftbar (das muss natürlich klar im mietvertrag stehen).
    bei uns gehört das zur kehrwoche, und die ist immernoch erstaunlich beliebt, weil sich da ja locker 20 bis 30 euro pro monat sparen lassen, wenn man's selbst macht. mir hat noch nie ein interessent deswegen abgesagt, dass er selbst anpacken muss. allerdings reagiere ich natürlich auch nicht auf gesuche in denen drinsteht dass die leute hausmeisterservice, putzkraft und ähnliches voraussetzen, und in meinen inseraten steht klar und deutlich drin dass es eine kehrwoche gibt.

    ausserdem würd ich dem makler klarmachen, dass er die leute VORHER fragen soll ob sie sich darauf einlassen wollen oder nicht - BEVOR er sie euch zur besichtigung schickt.
     
  10. Kaktus

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    Ich annonciere immer bei Immoscout und habe beste Erfahrungen damit gemacht.

    Die letzten beiden Male waren meine Objekte jeweils nach einer Woche online vermietet.

    Beim letzten Mal - vorigen Monat - hatte ich 150 Anfragen für einen Besichtigungstermin und habe 3 Termine an aufeinanderfolgenden Tagen mit jeweils 3-6 Interessenten gemacht. Danach hatte ich die Qual der Wahl, weil gleich mehrere perfekte Interessenten dabei waren.
    Leerstand hatte ich noch nie.

    Ich vermiete allerdings keine Wohnungen, sondern zwei Einfamilienhäuser, Großstadt, Stadtrandlage, die sehr gefragt sind.

    In einer Kleinstadt, wenn es viele gleichartige Angebote gibt, kann es natürlich schwierig sein, ein Objekt vermietet zu bekommen. Bei uns würde ich mich aber fragen, was falsch läuft, wenn das Objekt nach 2 Wochen immer noch am Markt ist.
    Das sind bei uns die Objekte, die entweder zu teuer sind oder eine schlechte Lage haben oder gleich beides.
     
  11. #10 lostcontrol, 05.05.2010
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    wie oft musst du die denn neu vermieten?

    warum sollte vermieten in einer kleinstadt schwieriger sein? da gibt's doch auch leute die wohnungen brauchen, genauso wie in der grossstadt.
    freunde von mir in stuttgart haben viel mehr probleme mieter zu finden als ich in der kleinstadt im grossraum stuttgart. mag vielleicht daran liegen, dass es bei uns schon seit jahrzehnten eine tendenz zur "stadtflucht" gibt - viele nehmen lieber die längere anfahrt zur arbeit in kauf als im "moloch" zu wohnen...
    kann aber auch ein typisches stuttgart-problem sein - ist ja nicht die klassische grossstadt, und ich kenn auch leute, die "in stuttgart" wohnen (zumindest der adresse nach), aber zum hauptbahnhof länger brauchen als ich von der kleinstadt aus...
     
  12. #11 bienemaya, 05.05.2010
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    Hallo,

    Ich glaube nicht, daß es zu teuer ist und schlecht gelegen ist. Natürlich hast du Recht, wenn du sagst, daß da was schief läuft. Nur was, das ist die große Frage. Wir wohnen hier in einer gehobeneren Wohngegend, im Grünen, mit guter VAB. Nicht weit zum Einkaufscenter oder zum Schulzentrum.
    Der Makler meinte letztens, daß viele Leute nicht so gerne mit dem Vermieter im Haus leben wollen, weil sie dann denken, man kontrolliert sie. Das allerdings lässt sich nicht ändern und ist halt mal so, schließlich können wir ja deshalb nicht einfach ausziehen, um besser vermieten zu können.

    Die Einwohnerzahl unserer Gemeinde fällt seit Jahren ab. Viele Leute ziehen weg, da sie hier nichts geboten bekommen. Wir liegen nicht in direktem Umfeld einer Großstadt, bis zur Universitätsstadt sind es ca. 30 km. Jedoch wollte ich nicht direkt dort wohnen, da es hier viel ruhiger ist und im Sommer weniger heiß und stickig. Man ist über die Schnellstraße schnell die 30 km gefahren. Leider suchen die Leute aber immer zentral in der Großstadt, und wollen nicht auf dem Lande wohnen.

    Aber ich bin zuversichtlich und hoffe mal, daß es bald vermietet ist. Ich werde aber mal aus Interesse die Gesuche und Angebote vergleichen.


    Gruß biene
     
  13. #12 lexicat, 05.05.2010
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    Hier ist die Antwort auf deine Frage...

    Das Problem ist die Abwanderung. Weniger Mieter bei gleichen Wohnungsbestand wirkt sich auf die Nachfrage aus.

    Schau mal hier die Mietpreisentwicklung deiner Gegend an:
    Tabelle der Mietpreise von 120 deutschen Städten

    Wohnen im Haus der Vermieter muss kein Ausschlußkriterium sein.
    Wir haben mit unseren Mietern ein recht gutes Verhältnis, sie schätzen die gute persönliche Ansprache. Was in einer Mietskaserne ja nicht so ist.

    Wir drücken die Daumen.

    :wink
     
  14. #13 lostcontrol, 05.05.2010
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    ich denke zu aktuellen zeiten ist vieles "zu teuer" was vor garnicht allzu langer zeit noch völlig ok war. gibt leider viele, die sich grad was "billigeres" suchen MÜSSEN.
    die wirtschaftskrise schlägt halt durchaus auch im privaten irgendwann durch...

    das kann ich - wie an anderer stelle bereits geschrieben - nur bestätigen.
    ich selbst würde so eine situation auch meiden wie der teufel das weihwasser, und ich war immer eine super-mieterin, immer pünktlich bezahlt, immer brav meine kehrwoche etc. gemacht, immer ruhig usw. (feiern kann man auch wo anders *grins*).
    umgekehrt hab ich ja aber selbst 'ne einliegerin, erinnere mich aber gut daran, dass es mich etwas verblüfft hat, dass ausgerechnet für diese wohnung, die viele bestechende vorteile bietet, doch relativ schwierig war jemand passendes zu finden. da waren aber auch meine eigenen kriterien sehr hart, eben aus dem umstand raus dass man sich ja haus und garten teilt sowie den einen oder anderen gemeinschaftsraum (waschküche z.b.) und entsprechend miteinander auskommen muss. dass meine einliegerin eine heftige türen-schlägerin ist (ich zuck da heut noch zusammen) könnte andere vermieter durchaus auf dauer nerven, ich seh's gelassen, es lässt sich nicht vermeiden dass man vom anderen was mitbekommt.

    aber ich bin mir ziemlich sicher dass das für viele interessenten ein ausschluss-kriterium ist.

    das ist bei uns glücklicherweise anders - unsere kleinstadt bietet erstaunlich vieles, nicht nur ruhe und beschaulichkeit... aber zugegeben, wir gehören zu den wenigen gewissermaßen "privilegierten" kleinstädten im grossraum stuttgart, nicht nur durch s-bahn-anschluss und ähnliches...

    das ist bei uns ganz anders - es gibt jede menge leute die aus stuttgart rauswollen und was nettes, ruhiges im umland suchen, das aber trotzdem gut angebunden ist. da spielt nicht nur der niedrigere preis eine rolle.

    mach das unbedingt - und zwar nicht nur auf immoscout (da gibt's ja eh keine gesuche). vielleicht wart ihr bisher einfach nicht realistisch genug und merkt erst jetzt dass im nachbarhaus was ähnliches für 30% billiger zu mieten ist, oder dass es an der fehlenden EBK liegt (die ja schnell eingebaut wäre) oder sowas in der richtung. letztendlich muss man sich ja nun mal auch an der nachfrage orientieren...

    ich drück dir jedenfalls fest die daumen dass ihr schnell was passendes findet - leerstand ist einfach nicht gut, nicht nur der kosten wegen...

    edit:

    @ lexicat:

    naja - es gibt ja zwischen "mietskaserne" und zweifmailienhaus doch auch noch so einiges an varianten.
    unser "grösstes" haus hat 6 parteien, und die persönliche ansprache funktioniert super - wir haben zu sämtlichen mietern ein wirklich super-verhältnis (ok, im moment zumindest, gab da natürlich auch schon "ausreisser" - aktuell isses halt wirklich superklasse *aufholzklopf*). und was noch viel wichtiger ist: die mieter haben untereinander auch ein super-verhältnis. wir haben eine prima hausgemeinschaft derzeit, man hilft sich gegenseitig, alles läuft rund.
    ich stehe jederzeit als ansprechpartner für die mieter zur verfügung, das wissen sie und nutzen es auch, und zwar im absolut positiven sinne (damit meine ich, dass sie sich nicht nur melden wenn irgendwas kaputt geht oder schief läuft, sondern dass auch so sachen vorkommen wie dass z.b. der eine mieter unaufgefordert ein neues kehrwochen-schild bastelt, der andere mir mailt dass er noch "keine-werbung"-aufkleber übrig hat, wo doch die alten an den briefkästen so verbleicht sind und ähnliches). wenn das so gut läuft erfüllt man auch gerne mal sonderwünsche der hausgemeinschaft, auch wenn man selbst vielleicht anders über etwas denkt. im moment überlege ich sogar ernsthaft 'ne haus-party anlässlich eines jubiläums zu spendieren (seit ich weiss dass man das absetzen kann *ggg*).

    langer rede kurzer sinn:
    "mietskaserne" ist was anderes.
     
  15. #14 bienemaya, 06.05.2010
    bienemaya

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    Vielen lieben Dank für Eure Antworten. Habe einige Interessante Anstöße gelesen. Heute kommen auch noch 2 Interessenten, der eine in Teilzeit, dessen Miete wohl das Arbeitsamt zahlt (?) und noch ein Banker, der allerdings frühestens im September einziehen würde.
    Dadurch das wir schon veräppelt wurden, sind wir nicht so gerne bereit, auf Mieter ein Viertel Jahr zu warten.
    Andererseits, wenn ich persönlich Etwas möchte, dann versuche ich andere Möglichkeiten zu nutzen.

    Gruß biene
     
  16. Kaktus

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    Ich hoffe, nicht allzu oft...
    Das eine habe ich erst vor knapp 2 Jahren gekauft, renoviert und dann vermietet. Mit den Mietern bin ich auch sehr zufrieden und sie hoffentlich mit mir.

    Das andere war viele Jahre in festen Händen, dann habe ich neu vermietet an eine sehr nette Familie, die nun nach eineinhalb Jahren aus beruflichen Gründen genau wieder dort hin zurück muss, woher sie kam - hat also nichts mit dem Objekt zu tun.

    Das Einzugsgebiet bei uns ist nicht nur sehr groß, es gibt auch viele Interessenten aus anderen Gegenden/Städten, die von fern gezielt hier suchen.

    Wie die andern auch schon glaube ich, dass da tatsächlich was dran ist...

    Auf viele wirkt das abschreckend.

    Ich wohne bei einem meiner Objekte im Nachbarhaus und mancher potentieller Mieter befürchtet da im Vorfeld Komplikationen.

    Das ist ja dann auch häufig so, obwohl ich persönlich keine schlechten Erfahrungen gemacht haben und meine Mieter das nicht anders sehen (haben sie durchblicken lassen).

    Ich achte aber auch sehr darauf, den Mietern ihre Privatsphäre zu lassen und sie rein als Nachbarn zu betrachten.
    Aber wenn mal etwas defekt ist, ist das ruckzuck geregelt...

    Da schließ ich mich an.
    Vielleicht hat die Wohnung ja ein spezielles "Bonbon", irgendeine Eigenschaft oder Ausstattung, die andere Wohnungen nicht haben und man kann daran gezielter anknüpfen.
     
  17. #16 nobrett, 06.05.2010
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    Es gibt viele Faktoren die Einfluß auf die Vermietbarkeit und den Vermietungserfolg haben:

    - Natürlich die Lage. Auch im Haus. Für eine toprenovierte EG-Whg. musste ich viele Wochen suchen, für eine Whg. im 2. oder 3. OG im gleichen Haus stehen die Interessenten Schlange.

    - Die Verkehrsanbindung. Ich habe ein Haus mit U-Bahn und Bus vor der Tür, für das rennen mir Mietinteressenten die Bude ein. Ein Haus auf dem Land ohne ÖPNV und Strassenanbindung ist schwer zu vermieten und schwer zu verkaufen. Das sieht man hier auch deutlich an den Preisen. In Orten mit S-Bahn Anschluß sind die Preise für vergleichbare Reihenhäuser ca. 50.000,- über denen ohne.

    - Die Ausstattung. Bei mir gibt es grundsätzliche keine EBK. Fußboden im Einzelfall, aber nicht gerne. Mieter die alles geschenkt haben wollen will ich nicht geschenkt, solche die bereit sind ein wenig zu investieren, bleiben dann auch länger und machen erfahrungsgemäß weniger Ärger.

    - Kosten. Makler verursachen zusätzliche, nicht unerhebliche Kosten für den Mieter. Wenn es vergleichbare Wohnungen ohne Makler gibt, dann nimmt jeder halbwegs clevere Mietinteressent doch die. Also biete ich meine Wohnungen selbst an. Und Kaution + Makler + Umzug ist schon ein heftiger Brocken, auch für Leute die in gesicherten Verhältnissen leben.

    - Die Miethöhe. Muss im Markt liegen, ich orientiere mich dam am Mietspiegel und verlange meist ortsübliche Vergleichmiete +19%. Das klappt aber wahrscheinlich nur in der Großstadt. Zu teuer ist nicht gut, weil man gute Interessenten damit vertreibt, zu billig aber auch nicht, denn damit zieht man nur die falsche Klientel an. Im Zweifelsfall lieber ein paar Euro weniger KM und dafür gute Leute als den letzten Pfennig rausgepresst und dafür nur Ärger. Wenn Du also meinst, Du liegst richtig, dann lass sie so wie sie ist. Oder starte einen Versuchballon und senke den Preis unter die nächste psychologische Grenze: lieber 590, als 605 verlangen.

    - Natürlich auch die Nebenkosten/Heizkosten. Argumente wie Brennwertheizung und moderne Wärmedämmung werden gerne gehört. Alle meine Häuser haben Etagenheizungen bzw. Gasöfen, d.h. Heizkosten trägt der Mieter direkt, sie sind nicht Bestandteil der Umlage und damit bei Anmietung dem Mieter nicht transparent. Interessanterweise vermieten sich billigere Wohnungen mit höheren zu erwartenden Heizkosten und primitiver Haustechnik (Gasöfen) leichter als teurere, sanierte mit ETH mit höherer Kaltmiete. Viele Mieter täuschen sich über die Heizkosten die auf sie zukommen. Das scheint bei dir aber nicht der Fall zu sein.

    - Das Argument, dass es negativ ist den Vermieter im Haus zu haben lasse ich nicht gelten. Ich habe es im 2FH immer positiv argumentiert. Wer als Mieter auf ein gewisses Maß an geordneten Verhältnissen Wert legt, der hatte damit keine Probleme. Chaoten die die Anonymität suchen kann ich eh nicht brauchen. Und dass man mit mir auskommen kann, und auch nur Mieter gebrauchen kann mit denen ich auch auskommen werde, konnte ich bisher immer ganz gut rüberbringen.

    Bei schwierigen Vermietungssituationen funktioniert manchmal Mundpropaganda sehr gut. Ich hatte letztens eine toprenovierte Altbauwohnung in einer sozial schwachen, migrantendominierten Gegend für die sich irgendwie nur "Zigeuner" nebst Sippschaft interessiert haben. Jetzt hat sie die Tochter eines guten Mieters mit ihrem Freund bezogen, die wg. Schimmel aus ihrer alten Wohnung raus wollte. Ich bin ihr in der Miethöhe ein Stück entgegengekommen, denn das war es mir wert. Perfekt für beide Seiten. Ich weiß, dass ich gute Leute habe, die Sozialstruktur verbessert sich, sie hat eine tolle Wohnung für kleines Geld, die anderen Mieter freuen sich über die gute Nachbarschaft (eben keine Zigeuner mit Sippschaft) und ich habe die Wohnung gut vermietet.

    OK, das hilft jetzt nicht im konkreten Fall des TE. Mein trivialer Rat: wenn es auf die eine Weise nicht klappt, dann ändere die Vorgehensweise, z.B Internetanzeigen statt Zeitungsanzeigen, selbst anbieten statt Makler, auf Gesuche reagieren statt anbieten, etc.
     
  18. #17 bienemaya, 06.05.2010
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    Hallo, danke für deine Ausführungen.

    Wir haben mittlerweile keine EBK mehr drinnen, da der Vormieter sie mitgenommen hatte, nachdem er sie uns abgekauft hat.
    Manchmal habe ich aber das Gefühl, das das ein Fehler war, denn es rümpfen viele die Nase, wenn sie sehen, daß keine da ist. Und wenn ich es mir richtig überlege, bauen wir auch keine mehr ein. Die Küche war gebraucht, aber top in Schuss, nachdem sie die Mieter ein halbes Jahr genutzt haben, sah sie nur noch halb so gut aus und wir waren froh, sie vorher verkauft zu haben.

    Also wenn die Interessenten über den Makler kommen, dann muss denen ja klar sein, daß das was kostet.

    Also wir sagen denen immer, daß es so ein vorgegebener Richtwert von unserem Wärmediensleister ist und es wäre besser, ein wenig mehr zu bezahlen, als dann nachzahlen zu müssen. Bei der Gelegenheit erzählt dann manch Einer, wieviel er nachzahlen musste.

    Also ich habe schon oft auf Gesuche geantwortet, entweder rühren sich die Leute gar nicht, oder sagen mir kurz vor knapp ab. Soll heißen, daß noch NIE ein Interessent da war, den ICH zuerst angerufen habe.

    Habe heute morgen mal das Umfeld gecheckt und es werden momentan gar nicht so viel angeboten, aber alle liegen höher im Preis. Da denke ich mal, daß wir gute Chancen haben.

    Liebe Gruße
    biene und danke für's Daumendrücken
     
  19. #18 nobrett, 06.05.2010
    nobrett

    nobrett Erfahrener Benutzer

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    ...und wer einmal eine ungepflegte und fettverdreckte Küche geputzt hat, der wird sich das nie wieder geben wollen. Und auf einen wünschenswerten Mieter wirkt so eine Küche dann auch nur abschreckend und nicht als Pluspunkt.

    Aber andere, potentiell gute aber sparsame Mietinteressenten kommen deswegen erst gar nicht. Das wären potentiell dann übrigens auch die, die lieber selber putzen und fegen, sondern alles vom Vermieter verlangen. Denn ich glaube kein Mieter beauftragt eine Putzfrau fürs Treppenhaus.
     
  20. #19 bienemaya, 06.05.2010
    bienemaya

    bienemaya Erfahrener Benutzer

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    ja da hast du auch wieder Recht.
     
  21. Kaktus

    Kaktus Neuer Benutzer

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    Eben.

    Wenn ich bei einer Monatsmiete, die sich auf die 1000 Euro zubewegt, drei Monatsmieten Kaution verlange - worauf ich nie verzichten würde - dann sind auch viele Besserverdienende am Ende ihrer Leistungsfähigkeit, wenn sie nochmals mehr als 2 MM, also über 2000 Euro für den Makler löhnen sollen - also lasse ich den weg.

    Das spart den Mietern eine Menge Geld, das die ja auch noch für den Umzug und die Küchenübernahme vom Vormieter benötigen, denn mit Einbauküche vermieten werde ich sicher nicht, dann habe ich ein Dauer-Abo als Hausmeister und Mädchen für alles...
     
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