Wie kann man am besten Mieterin kündigen?

Dieses Thema im Forum "Kündigung" wurde erstellt von ergi, 23.05.2010.

  1. ergi

    ergi Benutzer

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    Guten Tag
    Also
    wir sind im 3 Familiehaus

    Dachgeschoss ist vermietet mit dem hab ich kein Problem.

    Wir wohnen 1. Obergeschoss Ich mein Frau und 2 kleine Kinder und mein eltern in Wintersaison.

    Unten Erdgeschoss hatte wir damals Problem gehabt
    Damals wohnte Eheleute und jetzt ist der Mann gestorben
    Mieterin wohnt jetzt allein.
    So als sein Mann gestorben war ist die Mieterin ruhig geworden also kein Ärger
    Früher hatten uns angezeigt wegen Pflanze oder mein Kinder machen laut u.s.w

    Letzte woche sagte die Mieterin ich habe ein Freund gefunden und möchte gemeinsam wohnen bei mir im Haus erdgeschoss.

    wir möchten eigentlich unten einziehen wegen unsere Kinder ist das besser,können direkt raus gehen und Garten spielen.

    Ich möchte unbedingt weg haben !!
    die wohnt schon seit 20 Jahre ist 86 qm gross Wohnfläche.

    Bevor die seine Freund bei mir im Haus einzieht möchte ich kündigen.
    Wie kann ich am besten kündigen ??

    Ob es mit Eigenbedarf Kündigung möglicht ist ?

    Wer kann mir helfen!!
    mfg
     
  2. AdMan

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  3. #2 Thomas76, 23.05.2010
    Thomas76

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    Kündigung wg. Eigenbedarf sollte möglich sein, im Zweifelsfall einen Anwalt zu rate ziehen wg. der Details.
     
  4. kathi

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    Wenn das ein Dreifamilienhaus ist mit drei Stockwerken, und nicht gerade sehr ungewöhnlich gebaut ist, würde ich mal davon ausgehen, dass das 1. OG dem EG von den m² her ungefähr entspricht.
    Was im Falle einer Eigenbedarfskündigung bedeuten würde, dass ihr die Mieter im EG nicht so einfach loswerden würdet, da ihr ihnen als Alternativwohnung die Wohnung im 1.OG anbieten müsstet.
    Zumindest klingt es für mich so, als würdet ihr lediglich vom 1.OG ins EG umziehen wollen und nicht beide Stockwerke nutzen.
     
  5. #4 Thomas76, 23.05.2010
    Thomas76

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    Also ich verstehe das so, das zukünftig beide Stockwerke vom Vermieter bewohnt werden sollen.Sollte das nicht so sein, wird's natürlich, wie schon beschrieben, schwierig mit der Eigenbedarfskündigung.
     
  6. kathi

    kathi Gesperrt

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    Das wird nicht schwieriger mit der Eigenbedarfskündigung, wenn eine Ersatzwohnung zur Verfügung stehen würde, es wird eher leichter. Nur dürfte es fast unmöglich sein so den Mieter komplett aus dem Haus zu bekommen und darum scheint es dem TE ja ebenfalls zu gehen.
     
  7. #6 Thomas76, 23.05.2010
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    Das meinte ich ja.Für das gewünschte Ziel würde es schwieriger, wenn der Threadersteller nur von einem in's andere Stockwerk umziehen würde.
     
  8. ergi

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    Im Dachgeschoss ist kleiner also 70 qm.
    1. Obergeschoss ist 83 qm und im Erdgeschoss ist 86 qm.

    Also habe ich keine cance !!
     
  9. #8 Thomas76, 23.05.2010
    Thomas76

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    Kommt drauf an, was du nun willst : willst du nur vom 1.OG in's EG umziehen wird das mit dem Loswerden der Mieterin vermutlich nichts.Willst du aber beide Wohnungen, also EG und 1.OG selber nutzen wird das mit dem Eigenbedarf höchstwahrscheinlich klappen.
     
  10. ergi

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    Normal direkt zu EG,aber wir können beides benutzen nach einem Jahr kann ich 1.og eine andere vermieten oder?
    Aber wir haben auch DG gibst es problem?
     
  11. #10 Thomas76, 23.05.2010
    Thomas76

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    Das wäre eine Möglichkeit.

    Nein, denn das Dachgeschoss ist ja eh' vermietet.
     
  12. ergi

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    OK also zum Beispiel
    wenn die Mieterin aussieht am 01.12.2010
    wir siehen runter und im 1.og leer stehen bis 1.12.2011 ab 1.01.2012 wieder vermieten.
    So kann man funktionieren,oder ?
     
  13. #12 Thomas76, 23.05.2010
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    Könnte man so machen, es gibt auch keine gewisse Zeit, die man abwarten muß.Theoretisch könnte man z.B. schon einen Tag nach Auszug der Mieterin erneut vermieten.In der Praxis sollte man allerdings schon den Schein wahren, um nicht die Grundlagen für evtl. Klage der Ex-Mieterin zu liefern.

    Und warum das 1.OG während dieser Zeit leerstehen lassen ? Verteil die Familie doch solange auf beide Wohnungen, dann kann dir keiner was und ihr habt eine Zeit lang mehr Platz ;)
     
  14. ergi

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    (Könnte man so machen, es gibt auch keine gewisse Zeit, die man abwarten muß.Theoretisch könnte man z.B. schon einen Tag nach Auszug der Mieterin erneut vermieten)

    Dann wäre es kein Eigenbedarf gewesen.
    Also ich habe gehört bei Eigenbedarf
    sollte schon dann einziehen und mindesten 1 Jahr da wohnen and dann weiter vermieten.
     
  15. #14 Thomas76, 23.05.2010
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    Doch.Eigenbedarf bezeichnet ja erst mal nur eine gewisse Absicht.Und du könntest es dir ja theoretisch einen Tag später anders überlegt haben ;) Aber natürlich sollte man, wie schon erwähnt, zur Sicherheit eine gewisse Zeit verstreichen lassen.

    Wie gesagt, es gibt da keine bestimmte Frist.
     
  16. kathi

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    Das mit dem Eigenbedarf könnte aber sogar noch nach einem Jahr schwierig werden zu beweisen, wenn sich die Lebensumstände nicht gravierend ändern.
    Sollte der jetzige Mieter es darauf anlegen wollen und das Haus genau im Auge behalten, dann könnte das auch nach einem Jahr noch problematisch sein.
    Sprich:
    VM (Du) spricht Eigenbedarf aus, da er seine Wohnfläche gern auf über 170m² vergrössern möchte. Mieter zieht aus. Nach einem Jahr ziehst du dich wieder auf 89m² zurück, ohne dass sich irgendwelche wirtschaftlichen oder persönlichen Verhältnisse geändert haben. Da wird sich jeder Richter fragen: Warum hat der Mann vor einem Jahr eine Eigenbedarfskündigung durchgeführt?
    Also hättest du damit nach einem Jahr evtl. auch noch ein Problem.
    Ach ja Kündigungsfrist nach 20 Jahren sind auch keine 6 Monate, sondern m.W. 9 Monate.
     
  17. #16 lostcontrol, 23.05.2010
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    redet erstmal offen mit der mieterin, erklärt ihr, dass ihr nicht wünscht dass ihr freund dazuzieht sondern dass sie ohnehin in absehbarer zeit ausziehen muss, weil ihr die wohnung in zukunft selbst braucht für eure eltern (die vermutlich auch nicht mehr die jüngsten sind und deshalb zu ihren kindern und enkeln wollen, die ihnen im alter beistehen können).
    dass sie sich also garnicht viel mühe machen soll/muss, weil sie früher oder später ohnehin raus MUSS.

    fragt nicht lang was sie will oder wie sie denkt usw. sondern stellt sie vor die tatsachen, nämlich dass ihr die wohnung selbst beanspruchen wollt.
    ich zumindest bin sehr sicher, dass die eigenbedarfskündigung (ihr braucht die wohnung für eure eltern) problemlos durchgeht.

    ca. 85qm für die eigentümerfamilie mit 2 kindern - kein problem, in meinen augen sogar eher recht wenig.
    ca. 85qm für die eltern besagter eigentümerfamilie (auch wenn die nur im winter da sind) - auch ziemlich normal, jedenfalls nicht aussergewöhnlich gross.

    ich würde die sache so darstellen, dass die gesamte familie (also grosseltern, eltern und kinder) zusammenziehen wollen und dass man deshalb sowohl EG als auch 1. OG benötigt. durchaus auch mit der planung, dass eltern und kinder ins EG ziehen (wegen garten etc.) und die grosseltern ins 1. OG (und sehr viel später dann vielleicht die kiddies ins DG - stichwort "generationenhaus").

    oder anders gesagt: klarmachen dass EG und 1. OG für die großfamilie zusammengelegt werden sollen. dass die grosseltern "nur" im winter (heutzutage ja die hälfte vom jahr) anwesend sein werden würde ich unterschlagen.
    dann kann man nämlich ohne angabe von gründen kündigen (kündigungsfrist verlängert sich allerdings um 3 monate).
    alles weitere sieht man dann nächstes bzw. übernächstes jahr.
     
  18. #17 Thomas76, 23.05.2010
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    Diese Betrachtung dürfte aber keine Rolle spielen.Fakt war : Der Vermieter wollte weiteren Wohnraum nutzen, und hat dies offensichtlich auch getan.Damit ist die Eigenbedarfsgeschichte definitiv erledigt.Ob es sich der Vermieter eine Woche, einen Monat oder ein Jahr später anders überlegt, spielt keine Rolle, und er muß diese Sinneswandlung auch nicht begründen.
     
  19. ergi

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    Naja ist nicht zu einfach
    Diese Situation würde bestimmt die Mieterin zu Anwalt gehen mich zu klagen
    dann schalten die bestimmt zur Gericht.

    Das haben die mich schon 2 mal gemacht die sind kein Weichei.

    Dann gibs Risiko ob ich überhaupt gewinne.
     
  20. kathi

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    Kannst du mir mal erklären wo du das her hast? Man kann ja schlecht aus einem 3 FMH ein 2 FMH machen bevor es ein solches ist.

    Doch das wird er wohl müssen. Eine Wohnung zu kündigen ist im Mietrecht eine sehr ernste Sache und die eigenen vier Wände ein hohes Gut. Da kann man nicht kurz mal, nach Auszug der Mieter, erklären: ups, ich hab mir das anders überlegt. Kann man schon, aber dann kommen eben die ganzen Schadensersatzgeschichten und das ist ja auch nicht gewünscht.
     
  21. #20 lostcontrol, 23.05.2010
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    kein problem. wir haben das schon in zwei fällen so gemacht.
    solange das ein haus ist, für das es keine teilungserklärungen gibt (und das ist der normalfall, wenn das haus nur einen eigentümer hat und keine WEG ist), kannst du jederzeit zwei wohnungen zusammenlegen, warum auch nicht?
    ist das für dich so schwer vorstellbar, dass man zwei wohnungen zusammenlegt? warum? in vielen fällen muss man dafür nocht nicht mal baulichen aufwand betreiben.

    übrigens steht in keinem unserer grundbucheinträge sowas wie "3 FMH" oder auch nur was annähernd ähnliches drin. und ich hab die grad alle dieser tage auf dem tisch gehabt. da steht immer nur drin wem's gehört, fast immer noch nicht mal die anzahl der wohnungen.

    beispiel:
    mein privathaus läuft offiziell als "einfamilienhaus" (grundbucheintrag) - müsste aber laut RMHV als 2-parteien-haus geführt werden und wurde im volksmund immer als "einfamilienhaus mit einliegerwohnung" bezeichnet.
    die einliegerwohnung war ganz früher (1932) mal büro des erbauers, eines architekten der "stuttgarter schule". mit eigenem eingang und allem pi-pa-po. wurde aber als solches auch nie im grundbuch eingetragen, warum auch?
    zudem könnte ich jetzt hergehen und das DG mit eigenem eingang versehen und als extra-wohnung herrichten. das kann ich jederzeit machen, ohne dass ich dafür eine änderung im grundbuch brauche oder auch nur einem notar bescheid geben muss.
    ich könnte das dann auch als "abgeschlossene wohnung" vermieten, ohne dass ein notar oder das grundbuchamt davon kenntnis erhält - dazu gibt's keine vorschriften.

    noch ein beispiel:
    unser "grosses" mietshaus ist so gebaut, dass es pro stockwerk 2 wohnungen gibt. in der mitte zwischen diesen beiden wohnungen gibt's ein zimmer, das relativ einfach entweder der einen oder der anderen wohnung zugeschlagen werden kann. oder auch den eingang zu einer grossen wohnung bilden kann. theoretisch ist das 'ne frage von ein paar stunden, die jeweiligen türen zuzumachen bzw. aufzumachen. wenn ich das so will kann ich da problemlos aus 2 wohnungen eine machen, in einem fall ist das aktuell auch so (ja ok, ist keine wohnung sondern 'ne praxis - aber mit 2 küchen, 2 bädern, 2 klos usw.). rückbau? null problem. sache von ein paar stunden, ernsthaft - hab's dieser tage erst wieder genau durchgeschaut (leider gibt's 'n anlass *soifz*).

    es gibt KEINE einträge beim grundbuchamt wieviele wohnungen sich im haus befinden oder wieviele gewerberäume. warum auch? ist ja keine WEG.

    vermutlich ist genau DAS der fundamentale unterschied zwischen WEG und einem haus, das nur einem eigentümer gehört: dass eben nicht notariell festgelegt ist, wieviele wohnungen sich darin befinden und wie das genau aufgeteilt ist.
    und genau das ist der punkt, bei dem man als allein-eigentümer eben auch problemlos agieren kann.

    kathi - ich glaub du siehst das viel zu sehr aus der WEG-perspektive raus.
    wenn dir das ganze haus gehört, du auch selbst drin wohnst und du es im ganzen für deine familie beanspruchen willst, dann hast du vor gericht DEUTLICH bessere karten, als wenn du 2 wohnungen in einer WEG zusammenlegen willst oder sowas ähnliches.
    sieh's mal aus der perspektive: wenn du wolltest, könntest du das haus auch abreissen. einfach so. klar muss der mieter vorher ausziehen, aber da gibt's massig gerichtsurteile, dass der mieter WIRKLICH ausziehen MUSS. die frage ist dann immer eher innerhalb welcher frist, und ob der mieter eventuell entschädigt werden muss etc., aber als gesamt-eigentümer billigt vater staat dir letztendlich das recht zur freien entscheidung zu, was mit deinem eigentum geschieht.

    das wird ja hier nicht der fall sein.
    der fragesteller will ja tatsächlich BEIDE wohnungen für seine familie nutzen - immerhin 6 personen, davon zwei rentner und zwei kinder. da wird wohl die mieterin herzlich schlechte karten haben, wenn sie mit ausweich-wohnungen daherkommen will.
     
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