Wie kann man Kosten für den Warmwasserverbrauch in Rechnung stellen bzw. ermitteln?

Dieses Thema im Forum "Betriebs- und Heizkostenvorauszahlung" wurde erstellt von Herr Dingens, 14.08.2012.

  1. #1 Herr Dingens, 14.08.2012
    Herr Dingens

    Herr Dingens Erfahrener Benutzer

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    Ich glaube, ich habe mal eine sehr dumme Frage ;-).

    In einer vermieteten Wohnung gibt es einen Wasserzähler und einen Warmwasserzähler.
    Das Wasser wird mit dem Wasserpreis der Wasserwerke zzgl. Preis für Abwasser berechnet (Ca. 4 Euro/m³)
    Wie aber wird das Warmwasser berechnet?
     
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  3. #2 Christian, 14.08.2012
    Christian

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    Welche Kosten sind dir denn im Zusammenhang mit der Zur-Verfügungsstellung des verbrauchten warmen Wassers entstanden?

    Sind dir Kosten für Öl, Gas, Holz, Strom entstanden?
    Wenn ja, in welcher Höhe?
    Sind dir Kosten für die Wasseruhren entstanden?
    Sind dir Kosten für das Wasser, welches erhitzt wurde, entstanden?
    Sind dir weitere Kosten entstanden?
     
  4. #3 Papabär, 14.08.2012
    Papabär

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    Genauso wie das kalte Wasser - nur noch zzgl. Wärme.


    Darf ich mal raten ... Du fragst das nicht als Vermieter, gell?
     
  5. Berny

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    Herr Dingens:

    "Ich glaube, ich habe mal eine sehr dumme Frage ;-)."
    Ich werde mich hüten, Dich von Deinem Glauben abbringen zu wollen.

    "In einer vermieteten Wohnung gibt es einen Wasserzähler und einen Warmwasserzähler.
    Das Wasser wird mit dem Wasserpreis der Wasserwerke zzgl. Preis für Abwasser berechnet (Ca. 4 Euro/m³)"
    OK.

    "Wie aber wird das Warmwasser berechnet?"
    Auch nach Verbrauch plus Abwasser.

    Solltest Du auch etwas über die Bereitungskosten wissen wollen, müsstest Du uns Infos über die Art der Heizungsanlage liefern.
     
  6. #5 Martens, 15.08.2012
    Martens

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    Das Thema Abrechnung von Kosten der Warmwasserbereitung findet sich in der Heizkostenverordnung erschöpfend behandelt.

    Christian Martens
     
  7. #6 Herr Dingens, 15.08.2012
    Herr Dingens

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    Christian,

    genau das ist es ja, dass es mir nicht möglich ist, die Kosten für die Erwärmung des Wassers zu beziffern.
    Das Wasser wird wie die Heizung mit Ölzentralbrenner erwärmt. Wieviel Öl im Zweifamilienhaus wofür für die eine oder die andere Wohnung verbraucht wird, ist nicht bezifferbar.
    Daneben muss die Pumpe das Wasser im Haus hin- und her pumpen ... . Nicht bezifferbar.

    Papabär,

    ich dich auch.


    Benny,

    ja, um die Bereitungskosten gehts ja. Ich kann die m.E. nicht beziffern.
    Die Ölmenge, Brennerkosten, Ölbevorratung, Kaminfeger, alles nicht zu beziffern, weil halt Heizung und Warmwasserbereitung nicht getrennt ist. Dann heizt eine Wohnung viel mit Holz, aber auch mit Öl, die andere ausschließlich mit Öl, dann wird das Warmwasser zum Teil mit Sonnenkollektoren erwärmt, zum Teil mit Öl, ... .

    Schwierig.

    Kann man nicht eine grobe Durchschnitts-Hausnummer angeben? So in dem Sinne 1 m³ Wasser auf 50? °C zu erwärmen, kostet mit Ölbrenner im Schnitt xx Euro.

    Dass dann der Wasserpreis drauf geschlagen werden muss, ist klar.
     
  8. Berny

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    Hmmmm, bei dieser Konfiguration m.E. schier unmöglich. Bestenfalls kannste schätzen, machst Dich aber angreifbar.:sauer016:
    Vielleicht hilft ein HeizungsFACHmann oder ein Gutachter vor Ort?
     
  9. #8 Herr Dingens, 15.08.2012
    Herr Dingens

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    Ja, angreifbar, kann ich auch nicht ändern.
    Das Gute ist, dass es für die Konstellation hier keinen Mieterschutz gibt, also wenn die mich angreifen wollen, kann ich sie kuzer Hand rausschmeißen.

    Im Detail geht es darum, dass ich Heizung und Warmwasser pauschal mit der Mieterin abrechne, 2,30 €/m², bei 55 m² also 126,50 € im Monat.

    Jetzt zieht der Lover mit ein, was heißt, dass der Warmwasserverbrauch auf jeden Fall steigt, der Heizungsbedarf u.U. ebenfalls.

    Denkst du, kann ich von 2,30 € auf 2,70 €/m² gehen? Das wäre dann bei 55 m² ein Anstieg von 126,50 auf 148,5, also um 22 € im Monat.
    Kann man das rechtfertigen, dass eine weitere Person im Haushalt für 22 € mehr Warmwasser verbraucht? Die Heizung lasse ich wirklich mal außen vor.
    Oder ist 22 € zu viel?
     
  10. #9 Martens, 15.08.2012
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    Dingens,

    bitte sei vorsichtig, was Du schreibst:

    Du hast dieses Thema ja schon an anderer Stelle angesprochen, der Lover zieht ein und die Heizkosten steigen...
    Wenn Du Verbrauchskosten sauber verteilen willst, brauchst Du Meßeinrichtungen, ansonsten bleibt die Umlage nach Fläche. Die Regelungen im Mietvertrag gehen vor, sofern gültig und wirksam vereinbart.

    Christian Martens
     
  11. #10 Herr Dingens, 15.08.2012
    Herr Dingens

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    Also nochmals: die Heizkosten steigen unter Umständen, aber diese Steigerung ist nicht der Rede wert.

    Aber auf jeden Fall steigt der Warmwasserverbrauch.

    Ich glaube, ich habe bereits erläutert, dass Messeinrichtungen nicht gehen.
    Das heißt, sie würden schon gehen, aber helfen würden sie nicht, weil davor verschiedene Kreise erst getrennt werden und anders verlegt werden müßten.

    As to "sei vorsichtig ...": ich schreibe immer höflich und freundlich, und ich habe es nicht nötig, mich von jemandem dumm anmachen zu lassen. Wenn ich hier als Vermieter schreibe, dann bin ich Vermieter. Oder wenn ich hier jemandem eine Antwort gebe, dann auf eine Frage und nicht indem ich ihn in, welcher Form auch immer, diskreditiere.

    Nochmal zum Thema: es sollte doch möglich sein, anzugeben, dass ein Mensch im Schnitt so und so viel Warmwasser verbraucht. Das reicht mir doch, und ich weiß nicht, warum ich 20.000 Euro in einen komplexen Umbau investieren soll, wenn ich erlaubter Weise! pauschal abrechnen möchte.
     
  12. Berny

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    Wenn Du aber pauschal NICHT abrechnen darfst bzw. dürftest, dann interessiert den Gesetzgeber die wirtschaftliche Lage des Hausbesitzers nicht die Bohne.
     
  13. #12 Herr Dingens, 15.08.2012
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    Ja klar, aber ich darf halt pauschal abrechnen.
     
  14. #13 Christian, 15.08.2012
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    Was sagt die Mieterin denn dazu?
    Versuch doch mit ihr einen Betrag auszuhandeln, mit dem beide Seiten glücklich sind.

    Glaubst du wirklich, daß Papabär dir ans Bein piss .. ähhh... an den Karren fahren will? Wäre schade, wenn du dich hier in irgendwas verrennst und dich selbst lächerlich machst.

    Gruß,
    Christian
     
  15. Berny

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    Nöö. Da der menschliche Körper stündlich ca. 100W abgibt, könnten sich die Heizkosten eher noch verringern.
     
  16. #15 Herr Dingens, 15.08.2012
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    Christian,

    die Mieterin sagt noch nix dazu, weil ich noch nicht mit ihr gesprochen habe, weil ich noch zu uninformiert bin. Aber die ist total ok, und wenn ich sage, dass ich für Heizkosten und Warmwasser 22, oder wieviel Euro das waren, mehr will, ist es für sie ok. Mir gehts einfach nur darum, dass ich sie nicht über den Tisch ziehen will. Selbst will ich halt auch nicht über den Tisch gezogen werden, und keine Erhöhung für nix bei Verdopplung der Bewohnerzahl, das wollen mir hier zwar einige einreden, aber das kann ja wohl nicht ernsthaft gemeint sein.


    Ob Papabär .. oder nicht, keine Ahnung.
    Auf jeden Fall ist es nicht freundlich, mir mit anderen Worten zu sagen, dass ich hier unter falscher Flagge segle. Ich verrenne mich gewiss in gar nix ;-)


    Benny,

    wenn die Wohnung von einer Person bewohnt ist, wird eben geheizt, wenn diese eine Person hier ist. Wenn sie nicht hier sondern auf der Arbeit ist, wird vermutlich etwas weniger geheizt - oder auch nicht.
    Bei zwei Personen ist die Wohnung auf alle Fälle mehr bewohnt, also da ist öfter einer in der Wohnung, als wenn nur einer hier wohnen würde, einfach weil die Leute nicht immer alles synchron machen. Mal hat der eine Urlaub und der andere nicht, mal ist der eine krank und der andere nicht ... t.b.c.

    Fakt ist, wenn zwei eine Wohnung bewohnen, sind bei ansonsten gleichen Parametern die Heizkosten höher, als wenn eine Wohnung nur von einer Person bewohnt wird. Wie gesagt, das wird nicht die Welt sein, trotzdem ist es nun mal so.
     
  17. Berny

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    Das leuchtet natürlich ein.... - egal, ob die hinzugekommende Person dort nun legal oder illegal wohnt...:evil:
     
  18. #17 Herr Dingens, 15.08.2012
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    Stimmt ;-)
     
  19. #18 Papabär, 15.08.2012
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    Hallo Herr Dingens, :wink5:
    Na, da ist heute aber einer auf Aggro gebürstet ... :155:


    Und das liest Du alles aus meinen elf Worten? ... :respekt

    Meine Frage zielte eher darauf ab, das wir bislang ja nur über ein EFH parliert haben ... und da würde sich die Frage nach der Umlage ja kaum stellen.

    Ich habe bereits mehr als einmal darauf hingewiesen, dass es sich hier um ein Mieter- und Vermieterforum handelt ... man muss sich also schon arg anstrengen (und z.B. nach ´ner KFZ-Versicherung fragen) um hier unter "falscher Flagge" zu segeln.

    Allerdings erleichtert es die Kommunikation, wenn man den Standpunkt des anderen kennt.


    So, ... jetzt wo das geklärt ist, bleibt mir kaum noch Zeit für das eigentliche Thema (ich muss ja nebenbei noch´n bissel Geld verdienen).
    Das ist Unsinn. Hast Du dafür nachvollziehbare Quellen?

    Aber selbst wenn es so wäre, ist in §560 BGB eine Anpassung der Vorauszahlungen aufgrund des Zuzuges einer weiteren Person überhaupt nicht vorgesehen.

    Für Dich könnte aber §553 (2) BGB interessant sein.

    Da es sich hier ja nun offenbar um den Ausnahmefall gem. §2 der HeizKV handelt, ist selbige nicht zwingend anzuwenden, eine Abrechnung entsprechend den mietvertraglichen Regelungen wird hier also kaum zu beanstanden sein.

    Trotzdem bietet die Heizkostenverordnung dem geneigten Leser auch genügend Hinweise, wie die Abrechnung erfolgen könnte. Und Warmwasserzähler scheinen ja zumindest vorhanden zu sein. oder?
     
  20. #19 Herr Dingens, 15.08.2012
    Herr Dingens

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    Papabär,

    nix Aggro gebürstet, sowas liegt mir völlig fern.

    Ja, es gibt ein vermietetes EFH, wo ich mir den Mieter gerade zurecht biegen muss, was mir zu 90% auch bereits gelungen ist, und es gibt auch ein Zweifamilienhaus, in dem eine Wohnung vermietet ist. Um diese geht es hier.

    Also, nun ist das geklärt - vielleicht habe ich dir Unrecht getan, dann entschuldige ich mich höflich.

    Wenn ich dich richtig verstehe, hast du die Meinung, dass es von den Heizkosten her egal ist, ob eine Wohnung von ein, zwei, drei, ... Menschen bewohnt ist. Denkst du nicht, dass weniger geheizt wird, wenn eine berufstätige Person morgens die Wohnung verläßt, dabei die Temperatur etwas abgesenkt wird und abends wieder nach Hause kommt, und die Temperatur zwei, drei Grad erhöht wird, als wenn immer jemand in der Wohnung ist, und die Temperatur immer gleichmäßig auf 22 Grad steht?
    Ich denke halt, dass es so ist, aber empirische Feldstudien mit tausenden von Probanten habe ich nicht gemacht.

    Zum anderen: du sagst, eine Anpassung der Vorauszahlungen bei Zuzug einer weiteren Person sei nicht vorgesehen. Darum geht es ja auch nicht. Wenn die Vorauszahlungen nicht ausreichen, sind halt die Nachzahlungen höher, das gilt bei der in Rede stehenden Wohnung für Strom und Wasser.

    Hier geht es um Warmwasser, welches nicht über Vorauszahlungen und Endabrechnung abgerechnet wird, sondern pauschal bezahlt wird.
    Auch hier behaupte ich, dass zwei Personen mehr Warmwasser verbrauchen als eine. Deshalb will ich die Pauschale für Warmwasser angemessen! und moderat! anheben, und suche deshalb nach Meinungen, wie eine zweite Person hier zu bemessen sein könnte.
    Warmwasserzähler ist vorhanden. Ich kann nach dem Ablesen sagen, dass x m³ Warmwasser verbraucht worden sind, ebenso, wieviele m³ Kaltwasser verbraucht worden ist. Nur beim Kaltwasser habe ich Größen zum Rechnen, beim Warmwasser fehlen mir die.
     
  21. #20 Papabär, 15.08.2012
    Papabär

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    Ähm ... ja, das denke ich nicht. Zunächst mal setzt Du ja voraus, dass von zwei Bewohnern einer nicht berufstätig ist - oder zumindest das Haus nicht verlässt. Zum Zweiten dürfte sich eine Absenkung um 1-2 Grad kaum messen - geschweige denn an einem analogen Thermostat überhaupt exakt einstellen lassen.

    Im Extremfall - d.h. wenn die Heizkörper tagsüber komplett ausgeschaltet werden, erhöht sich der Energieverbrauch m. E. sogar. Dass liegt daran, dass die Wärme ja in den Wänden gespeichert wird. Wenn der Mieter nun das Haus verlässt und die Heuzung abstellt, kühlt erst die Raumluft und dann die Wände aus. Kommt er nun nach 9 Stunden in seine kalte Bude zurück und dreht die Thermostate wieder auf, so geht der Heizkörper erst mal auf volle Pulle (Thermostat sei dank). Jetzt werden - neben der Raumluft - aber erst einmal die Wände erwärmt. Wenn dann die Wohlfühltemperatur endlich erreicht ist, beginnt der Tagesablauf von vorne.

    Besser verständlich ist es vielleicht mit dem Autofahrer-Modell. Stell Dir vor, zwei baugleiche Autos fahren die gleiche Strecke durch die Innenstadt. Der Eine kreuzt gemütlich mit 40 und schwimmt auf der "grünen Welle" - der Andere steht an ´ner roten Ampel und gibt Vollgas sobald die Ampel grün wird ... nur um an der nächsten Ampel wieder zu bremsen. Welcher der beiden Wagen wird - bei ansonsten identischen Parametern - wohl weniger Sprit verbrauchen?


    Verstehe ...
    Beim Wasserverbrauch stimme ich Dir zu, dass dieser durchaus personenabhängig ist. Ich denke 32-40m³ pro Person und Jahr sind realistisch ... wobei die Gesamtwassermenge gemeint ist, eine Unterteilung in Warm- und Kaltwasser kenne ich auch nicht, würde aber für die Bemessung der Pauschale z.B. von einem Drittel Warm- und zwei Dritteln Kaltwasser ausgehen.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann erfolgt die Wassererwärmung nur über die zentrale Ölheizung. Die Öl-(d.h. Energie-) und Warmwasserverbräuche eines Referenzzeitraumes (z.B. 5 Jahre) sind Dir bekannt? Die Kosten für die Wassererwärmung könntest Du also entsprechend §9 der HeizKV berechnen. Du brauchst ja keine Heizkostenabrechnung, sondern nur eine plausible Begründung - und die Verwendung der HeizKV dürfte auch hierbei nicht zu beanstanden sein.
     
Thema: Wie kann man Kosten für den Warmwasserverbrauch in Rechnung stellen bzw. ermitteln?
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