Wie kriegt man den Beschluss auf die Tagesordnung?

Dieses Thema im Forum "Eigentümerversammlung" wurde erstellt von Bernd007, 28.09.2008.

  1. #1 Bernd007, 28.09.2008
    Bernd007

    Bernd007 Neuer Benutzer

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    Was muss man tun um eine Angelegenheit beschließen zu lassen?

    Zum Beispiel eine dem Verwalter unangenehme Angelegenheit, wie
    Absetzung des Verwalters, bei der man nicht davon ausgehen kann,
    dass der Verwalter aktiv mithelfen wird.

    Viele Grüße
    Bernd
     
  2. AdMan

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  3. #2 Hausboot, 29.09.2008
    Hausboot

    Hausboot Neuer Benutzer

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    Das tät mich nun auch interessieren!
     
  4. kummer

    kummer Erfahrener Benutzer

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    Indem du ihn als Punkt auf die Tagesordnung setzen lässt. Das geht jeder Zeit schriftlich für die nächste Versammlung. Mit der Einladung bekommst du ja die Tagesordung, kontrollierst, ob dein Punkt mit drin ist. Wenn nicht, nachreichen. Ansonsten kannst du auch während der Versammlung jederzeit was einbringen, darüber muß dann auch abgestimmt werden. Meist letzter Punkt, "Sonstiges". Und wenn man dir Steine in den Weg setzt, im Protokoll festhalten, das das als Punkt für die nächste (ausser)ordentliche Sitzung aufgenommen wird.
     
  5. #4 LMB-Immo, 29.09.2008
    LMB-Immo

    LMB-Immo Erfahrener Benutzer

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    So einfach ist es nicht. Man kann den Verwalter nur abwählen, wenn es in den TOPs steht. unter "sonstiges" können keine beschlüsse gefasst werden. Außerdem muß in Verwaltervertrag geschaut werden, ob er nur aus wichtigen Grund abgewählt werden kann.

    Wenn der Verwalter sich weigert seine Abberufung auf die TOP-liste zusetzten ist die günstigste und schnellste Art eine außerordenliche Versammlung durch den Vorsitzenden des Beirates ( wenn vorhanden) einberufen zulassen. Diese Versammlung muß so durch geführt werden, als wenn sie von verwalter kommt. Also Einladung mit 2-Wochen frist, Ort Zeit usw. TOP erstellung ( 1. Begrüßung 2. Wahl Leiter, Protokollführer der Versammlung, 3. Feststellung Beschlußfähigkeit der Versammlung 5. Abberufung d. Verwalters und Wichtig !!! Kündigung der Verwaltervertrages ) Wenn man noch keine neuen Verwalter hat, dann solltet man jetzt einen suchen oder wenn schon einer oder mehrer zu Wahl stehen, kann man ihn unter (6. Wahl des neuen Verwalter und Beauftragung des Beirates einen neune Verwaltervertrag auszuhandeln) wählen lassen.

    Der Verwalter muß bei der o.g. Versammlung nicht mal dabei sein und es muß eine mehrheit für eine Abwahl bestehen, was sich eigentlich von selber versteht, es aber mal erwähnt werden sollte.

    Wenn ein Beirat nicht vorhanden ist oder nur aus 2 Personen besteht, weil der Verwalter sagt "das reicht, es müssen keine 3 Personen sein" kann nur noch per Gericht eine außerordenliche Versammlung durchgeführt werden. Das Gericht muss vom dringenden Bedürfnis der Durchführung einer Eigentümerversammlung (mit entsprechenden Beschlussfassungsnotwendigkeiten) in objektiver Wertung überzeugt werden.

    Gruß

    Lothar Berg
     
  6. #5 Bernd007, 30.09.2008
    Bernd007

    Bernd007 Neuer Benutzer

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    Vielen Dank an alle Beteiligten. Besonders "Kummer" und "Lmb-Immo".
     
  7. Kaya

    Kaya Neuer Benutzer

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    Ist der Verwalter, der fristlos gekündigt werden soll, auch die gewünschte Außerordentliche Eigentümerversammlung mit Tagesordnung: Abberufung des Hausverwalters einberufen,
    wenn ihm vorher die Grunde für seine Abberufung nicht bekannt gegeben wurden, sodass er überhaupt nicht weiss, warum er überhaupt gekündigt wird, und weder darauf einstellen noch sich verteidigen kann ?

    :?
     
  8. kummer

    kummer Erfahrener Benutzer

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    Er kann nicht einfach abberufen werden, wen er keine Möglichkeit hat, sich zu verteidigen. Er muß im Vorfeld über die Gründe informiert werden und hat dann spätestens zum Termin die Möglichkeit sich zu äußern. Einfach so "peng aus die maus" ala, der hat mich schief angeschaut genügt da bei weitem nicht. Es müssen wichtige, triftige Gründe für eine sofortige Abbestellung vorliegen.
     
  9. #8 Vermieterheini1, 02.06.2009
    Vermieterheini1

    Vermieterheini1 Erfahrener Benutzer

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    Die Frage müsste richtig lauten:
    Wie erreicht man, dass ein Abstimmpunkt mit verständlichem Wortlaut in die Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung geschrieben wird * ?
    * und damit juristisch wirksam auf der Tagesordnung steht.

    Die praxisgerechte Antwort auf die richtig gestellte Frage ist:
    =======================================

    A) Wenn der WEG-Verwalter (und seine "Vasallen") das wollen, ist das kein Problem.


    B) Wenn der WEG-Verwalter (und seine "Vasallen") das NICHT wollen, ist das in der Praxis fast unmöglich!

    Denn in der Praxis ist der WEG-Verwalter der gottgleiche Alleinherrscher in einer WEG, dank seiner treu und willenlos ergebenen Untertanen - der großen Masse der WEG-Miteigentümer.
    Auch der WEG-Verwaltungsbeirat ist meist ganz untertänig auf der Seite des WEG-Verwalters.

    Der WEG-Verwalter und niemand anderer bestimmt, was auf der Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung steht und wie das geschrieben wird!
    Über alles, was nicht als Abstimmpunkt mit verständlichem Wortlaut auf der Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung steht, kann NICHT rechtswirksam abgestimmt bzw. beschlossen werden!
    Damit kann der WEG-Verwalter faktisch alle Beschlussanträge blockieren, die ihm nicht genehm sind.

    Noch einmal zur Erinnerung:
    Die Tagesordnung kann am Beginn der WEG-Eigentümerversammlung mit der erforderlichen Mehrheit jederzeit geändert oder ergänzt werden.
    ABER ALLE Punkte, über die rechtswirksam abgestimmt werden soll, müssen als Abstimmpunkt mit verständlichem Wortlaut auf der Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung stehten! Es muss NICHT der Wortlaut des Abstimmtextes auf der Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung stehen, aber man muss als Laie erkennen können worum es geht.
    D. h. es kann auf der WEG-Eigentümerversammlung NICHT rechtwirksam beschlossen werden über einen Antrag abzustimmen, der nicht auf der Einladung stichpunktartig aufgeführt ist.

    Aber die WEG-Eigentümerversammlung kann (z. B. auf "Befehl" des WEG-Verwalters) mit Mehrheit beschließen über einen Antrag NICHT abzustimmen. (Ein Hintergedanke könnte sein: Vertagt = Vergessen)

    Ein weiterer beliebter Trick von Hintertreibern ist es den Wortlaut des Antrages auf der WEG-Eigentümerversammlung so zu verstümmeln bzw. zu zerreden, dass bei der Abstimmung keiner mehr weis über was abgestimmt werden soll.
    Ein paar falsche Behauptungen, Unterstellungen, Tatsachenverdrehungen, usw. vom Herrscher (WEG-Verwalter) und seinen Vasallen (WEG-Verwaltungsbeirat) wirken fast immer.

    Und als letztes Machtmittel gibt es ja immer noch das Protokoll der WEG-Eigentümerversammlung und die WEG-Beschlüsse-Sammlung.
    Ratet mal wer das Protokoll der WEG-Eigentümerversammlung und die WEG-Beschlüsse-Sammlung schreibt?
    Richtig - der Versammlungsleiter - und wer ist das (fast immer)?
    Wieder richtig geraten - der WEG-Verwalter.
    Da hat man viele Möglichkeiten was so zu formulieren wie es genehm ist oder was geschickt wegzulassen.
    Sklaven, die das als Zeugen unterschreiben (WEG-Verwaltungsbeirat bzw. einzelne WEG-Miteigentümer) sind immer da.

    Wie will ein einzelner WEG-Miteigentümer oder bestenfalls eine verschwindend kleine Gruppe WEG-Miteigentümer vor Gericht die Unrichtigkeit (oder geschickte Weglassungen) in dem Protokoll der WEG-Eigentümerversammlung und in der Beschlüsse-Sammlung beweisen?

    ----------------------------------------------------------------

    Solange der WEG-Verwalter einen Abstimmpunkt nicht freiwillig in die Tagesordnung der Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung schreibt hat der WEG-Miteigentümer - meiner Meinung nach - keine realistische Möglichkeiten,
    zumal meistens der WEG-Verwaltungsbeirat sklavisch hinter dem WEG-Verwalter steht.

    Der WEG-Verwaltungsbeirat hat nicht die juristische Befugnis den WEG-Verwalter zu zwingen einen Abstimmpunkt in die Tagesordnung der Einladung zur WEG-Eigentümerversammlung zu schreiben!
    D. h. auch wenn der WEG-Verwaltungsbeirat auf der Seite des Antragstellers steht, gegen den Willen des WEG-Verwalters geht nichts.

    ----------------------------------------------------------------

    Eine, aber in der Praxis unrealistische Möglichkeit einen Abstimmpunkt gegen den Willen des WEG-Verwalters rechtswirksam auf die Tagesordnung der WEG-Eigentümerversammlung zu bekommen wäre ein schriftlicher Antrag/Beschluss der WEG-Miteigentümer.
    Ich weis nicht welche Stimm(anteil)mehrheit dafür erforderlich ist.
    Außerdem müsste nach der ausreichenden schriftlichen JA-Stimmensammlung
    - eine WEG-Eigentümerversammlung mit allem Drum-Herum organisiert
    - eine WEG-Eigentümerversammlung rechtswirksam durchgeführt
    - die Tagesordnung der WEG-Eigentümerversammlung mit dem Abstimmpunkt mit dem gesetzlich bzw. laut Teilungserklärung erforderlichen zeitlichen Vorlauf allen WEG-Miteigentümern rechtzeitig und gerichtsbeweisbar vor der WEG-Eigentümerversammlung zugestellt werden
    - und so weiter
    Das alles in der Praxis umzusetzen halte ich für sehr unwahrscheinlich.
    1. Welcher WEG-Eigentümer hat das dafür notwendige juristische Wissen?
    2. Welcher WEG-Eigentümer hat das dafür notwendige Organisatinstalent?
    3. Welcher WEG-Eigentümer hat das dafür notwendige Eigeninitiative?
    4. Welcher WEG-Eigentümer will das dafür notwendige Geld (Versammlungsraum anmieten, Schreib- und Portokosten, usw.) auslegen?
    5. Welcher WEG-Eigentümer hat bei einer genügend hohen Anzahl der anderen WEG-Miteigentümer den dafür notwenigen Rückhalt bzw. die Unterstützung?
    6. Wie will man bei den vielen "Sklaven" des WEG-Verwalters die erforderlichen JA-Unterschriften bekommen?
    7. Welcher WEG-Miteigentümer hat ALLE und die aktuellen Anschriften der WEG-Miteigentümer sofort zur Hand?
    8. Welcher WEG-Miteigentümer kann seinen Abstimmantragg im Wortlaut so ausgereift formulieren, das damit das juristisch wirksam beschlossen werden kann was er beabsichtigt?
    9. Gegebenenfalls: Welcher WEG-Miteigentümer kennt im voraus das Datum der nächsten WEG-Eigentümerversammlung, damit er mit dem erforderlichen zeitlichen Vorlauf seine Aktionen starten kann?
     
  10. Jobo45

    Jobo45 Erfahrener Benutzer

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    wie wir den Verwalter gewechselt haben.
    WEG war mit dem Verwalter nicht zufrieden. Ein Beiratsmitglied befragt die Eigentümer wie wechselbereit sie sind (18 WE), kann er da im die Eigentümerliste vorliegt (eine der ersten Amtshandlungen als Beirat, diese zu organisieren).
    Tendenz die überwiegende Mehrheit ist wechselbereit.
    Buchprüfung und Wirtschaftsplanerstellung findet statt, ebenso kommt der Antrag auf Neubestellung Verwaltung (Verwaltervertrag läuft aus) auf die Einladung der Versammlung.
    Beirat läßt zusätzlichen Punkt Bestellung eines anderen Verwalters (nach Vorstellung eines neuen Verwalters) in die Einladung aufnehmen.
    Beirat sucht neuen Verwalter und arbeit mit ihm einen neuen Vertrag aus.
    Versammlung findet statt.
    Verwalter wird einstimmig abgewählt. Neuer Verwalter stellt sich vor und wird einstimmig gewählt.

    Mit der enstsprechenden Vorarbeit kann der Verwalter sehr wohl schnell und unkompliziert abgewählt werden, denn der Verwalter ist ein bezahlter Dienstleister und kein gottgleicher Alleinherscher.
    Jobo
     
  11. #10 Ver. Walter, 05.09.2015
    Ver. Walter

    Ver. Walter Gast

    Es ist gar nicht so schwer, einen Verwalter abzuberufen (einschließlich Verwaltervertragskündigung). Denn der Verwalter ist zur ordnungsgemäßen Verwaltung verpflichtet. Dazu gehört auch, Anträge zur Eig.-Vers. in die Tagesordnung aufzunehmen (aber nur, wenn die Anträge die ordnungsgemäe Verwaltung betreffen). Wenn der Antragsteller befürchtet, dass der Verwalter das Antragsschreiben unterschlägt, muss der Antragssteller das Anschreiben mind. als Einschreiben mit Rückschein abgeben (besser PZU). Ein Antrag, der der ordnungsgemäßen Verwaltung dient, ist z.B. der Antrag auf Änderung der Umlage von 50 auf 70% der Heizkosten. Wenn der Verwalter diesen Antrag (weil dessen Vollzug mit Arbeit verbunden ist) nicht in die Tagesordnung aufnimmt (oder aufnimmt, aber zufälligerweise vergisst, diesen beschlussmäßig Punkt zu behandeln), dann kann jeder Eigentümer deswegen den Verwalter bequem amtsgerichtlich abbefufen lassen. (Dabei nicht vergessen, auch die Entlastung anzufechten)
     
  12. #11 Martens, 06.09.2015
    Martens

    Martens
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    1. ein Einschreiben mit Rückschein beweist nichts, außer der Zustellung eines Briefumschlages
    2. eine Verwalterentlastung ist obsolet, man kann prima ohne leben
    3. die irrtümliche Nichtaufnahme eines TOPs oder die irrtümliche Nichtbehandlung ermöglicht keine "bequeme" Abberufung des Verwalters

    Wenn der Eigentümer befürchtet, der Verwalter würde seine Schreiben unterschlagen (immerhin ein Straftatbestand), sollte er dies mit der Staatsanwaltschaft oder aber seinem Therapeuten besprechen.
    Die Änderung eines Abrechnungsmaßstabes macht dem Verwalter Arbeit? Ich glaube, Dir fehlt der Maßstab dafür, was einem Verwalter wirklich Arbeit macht.

    Christian Martens
     
    Syker gefällt das.
  13. Piefke

    Piefke Gast

    Herr Martens, Sie korrigieren nur Nebensächlichkeiten der Aussagen von VerWalter. Demnach stimmt im Grunde das, was VerWalter schrieb.
     
  14. Andres

    Andres
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    Nein, er korrigiert fast die gesamte Substanz - und das zu Recht.


    Nein, überhaupt nicht. Selbst falls man vernachlässigt, dass die Messlatte doch noch etwas höher liegen sollte, wenn man in einem 5 Jahre alten Thema noch meint, etwas nachtragen zu müssen, bleibt der Beitrag von VerWalter blanker Unsinn.
     
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