Wie mit Maklern verhandeln bei Immobilienkauf?

Diskutiere Wie mit Maklern verhandeln bei Immobilienkauf? im Immobilien - Erwerb/Veräußerung im Inland Forum im Bereich Immobilien Forum; Hallo Leute, Als Immobilienkäufer finde ich es ja immer ausgesprochen ärgerlich dass ich meistens Maklerprovisionen bezahlen soll. Das ärgerliche...

  1. #1 Mano Duro, 12.01.2017
    Mano Duro

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    Hallo Leute,

    Als Immobilienkäufer finde ich es ja immer ausgesprochen ärgerlich dass ich meistens Maklerprovisionen bezahlen soll. Das ärgerliche daran finde ich: Ich habe den Makler nicht beauftragt, und er arbeitet gegen mich - denn er versucht den Preis so hoch wie möglich zu fixieren und das Objekt in möglich gutem Licht darzustellen. Von den schwarzen Schafendie lügen wie gedurckt und einem Mängel verschweigen fang ich erst gar nicht an.

    So, wie geht man jetzt mit sowas um? Meine Idee: Ich biete für ein Objekt das, was ich bereit bin zu bezahlen. INKLUSIV Maklercourtage. Dann können sich der Makler und der Verkäufer zerfleischen oder halt auch nicht, mir ist es dann egal. Er kann 3%, 5%, 10% oder 50% bekommen, wie auch immer es dem Verkäufer gefällt, der hat ihn ja auch ausgesucht, beauftragt und von seiner Arbeit profitiert.

    Was haltet ihr davon bzw. wie macht ihr das? Was sagen anwesende Makler dazu?

    Gruß, Mano Duro
     
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  3. #2 BHShuber, 13.01.2017
    BHShuber

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    Hallo,

    müssen, von müssen ist gar keine Rede, denn wenn du das nicht willst, dann kauf eben das Objekt nicht.

    Zudem ist der Immobilienmakler beauftragt vom Verkäufer die Immobilie zum höchstmöglichen Preis zu verkaufen, wenn du das noch nicht geschnallt hast, dann bist du doch selber Schuld ein Objekt kaufen zu wollen, dass über einen Immobilienmakler verkauft wird.

    Alle anderen Behauptungen kann man hier keinen Glauben schenken, denn wir kennen den Sachverhalt nicht.

    Genau so wäre das Vorgehen eines halbwegs intelligenten Menschen, geht der Verkäufer nicht darauf ein, dann soll ein Anderer die Bude kaufen.

    Simpel und einfach, wenn ich nicht bereit bin eine Maklercourtage, bzw. eine Vermittlungscourtage zahlen zu wollen, dann frag erst gar nicht an.

    Es gibt keine Vorschrift, dass der Käufer die Courtage zahlen muss, dies ist Verhandlungssache und wenn der Verkäufer nicht bereit ist den Kaufpreis zu reduzieren oder die Courtage zu übernehmen oder zu teilen, dann kauf ich eben nicht und nichts ist passiert.

    Gruß
    BHShuber
     
  4. AJ1900

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    Ich sage dazu, wenn dir der Kaupreis, incl. aller Kaufnebenkosten zu hoch ist, kannst du vehandeln oder es sein lassen? Aber warum schimpfst du nur auf die Courtage, nicht auf die Grunderwerbssteuer, Notargebühren, und sonstige Kosten?
    Die Frage die du dir stellen musst ist doch nicht wie sich der Kaufpreis aufteilt, sondern was du dir leisten kannst, oder was du bereit bist zu bezahlen?
    Die Annahme die wohl dahintersteht, ist doch, "ohne Makler würden alle Immobilien um Prozent XY billiger", nicht wahr?
    Sorry, das ist Unsinn. Ein Käufer der noch alle beisammen hat, entscheidet über den Endpreis, und nicht über den der in der Anzeige steht.
    Vereinfacht gesagt, eine Immobilie die für 100.000€ incl. Makler weggeht, geht auch ohne Makler auch für 100.000€ weg, einfach weil sie es dann offensichtlich für den Käufer wert ist. Ob das so ist, hängt aber nicht am Makler, sondern von den allgemeinen wirtschaftlich Umständen und Gegebenheiten ab.
     
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  5. #4 Goldhamster, 13.01.2017
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    Hallo Mano,

    ich stimme dir voll und ganz zu.
    Der Vermittler ist wie ein saugendes Insekt ohne großen Nutzen für den Käufer.

    Den einzigen Vorteil, den so ein Bolzen bietet, ist, dass ich mich nicht mit einem Laien (Verkäufer) über die Verkaufsabwicklung unterhalten muss. Es gibt definitiv nur einen sehr geringen Mehrwert für den Käufer, betragsmäßig ein paar hundert Euro.

    Und jetzt kommt mein Argument: ich will ja auch entscheiden, was mit meinem Geld passiert.
    So kauf ich z. B. keine Elefantenlederschuhe aus Kindersklavenarbeit.
    Und genau so wenig möchte ich, dass so ein Bolzen meine Kohle verbrennt.

    Du beschreibst ein ernsthaftes Problem im Immobilienbereich. Das Geld wird immer größer werdenen Teil an nicht "Wertschaffende" verschleudert.

    Goldhamster
     
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  6. #5 BHShuber, 13.01.2017
    BHShuber

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    Hallo,

    war ja klar, du bist wie ein Hamstermonster das darauf lauert, dass irgenwann irgendjemand irgendwas über Immobilienmakler schreibt, damit du deinen Senf dazu geben kannst.

    Auch für dich nochmal der Hinweis:

    LASS ES DOCH EINFACH UND KAUF NICHT BEI EINEM IMMOBILIENMAKLER!

    Gruß
    BHShuber
     
  7. AJ1900

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    Oha, sollte sich die Erkenntniss durchsetzen, wären wohl gefühlt 50% der deutschen ihren Job los?:smile028:
     
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  8. AJ1900

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    Tu es doch, wer hindert dich denn?
     
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  9. #8 Goldhamster, 13.01.2017
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    Huhu Huber,

    ich hab einmal vor vielen vielen Jahren meine selbstbewohnte Wohnung über einen Makeler gekauft. Das war mein erster Immokauf. Der hat bei der Abwicklung geholfen. Etwa so wie: den Ablauf erklärt, finazierungswichtige Papiere besorgt, Notartermine arrangiert. Mehr nicht.

    Natürlich würde ich das heute nicht mehr machen. Vielleicht noch wenn der Vermittler die Stadtsparkasse oder ähnliches Finanzhaus wäre. Aber verkauft haben wir jetzt eine Schrottimmo mit der örtlichen Stadtsparkasse.
    Sowas ist noch grade so am Rande ok.

    Hamstermonster
     
  10. #9 BHShuber, 13.01.2017
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    Hallo Terrorhamster,

    uns wieso pauschalisierst du jegliche Tätigkeit eines Immobilienmaklers, bzw. scherst eine ganzen Berufszweig über einen Kamm, wenn du doch nur ein einziges Mal damit in Berührung gekommen bist und enttäuscht warst?

    Was soll den ein Immobilienmakler deiner Meinung nach leisten, dir den Hintern wischen oder was? Der macht genau das wozu er beauftragt ist, er verkauft im Auftrag des Verkäufers eine Immobilie.

    Hier mal ein Auszug aus meiner Leistung:

    • Aufnahme des Objektes Vorort mitsamt Marktwertermittlung
    • Exposé erstellen, einholen von Unterlagen zum Objekt
    • Ausschreibung eines Inserates in verschiedenen Portalen und Printmedien
    • Besichtigungen vereinbaren und durchführen
    • Objektinformationen an den Kaufinteressenten übermitteln
    • Reservierungsvereinbarung erstellen und mit Käufer abschließen

    Kaufbegleitung:

    • Zusammenstellen und Beauftragung des Notars mittels Verkäufer, Käufer und Objektdaten
    • Prüfen des Kaufvertragsentwurfes nach den verhandelten Gegebenheiten zwischen Käufer und Verkäufer
    • Zustellung der Kaufvertragsentwürfe an Käufer und Verkäufer
    • Beantwortung von Fragen zum Inhalt des Kaufvertragsentwurfes, Rücksprache mit Notar falls nötig, berichtigen des Kaufvertrages
    • Terminieren des Beurkundungstermines
    • Beisitz des Beurkundungstermines
    • Nach Kaufpreiszahlung und Bestätigung des Eingangs beim Verkäufer organisieren der Übergabe des Objekts an den Käufer
    • Ablesungen veranlassen, steuern und überwachen.
    • Übergabe des Objekts an den Käufer
    • Übermittlung der Käuferdaten und Ableseergebnisse an die Hausverwaltung

    Was willst du denn noch?

    Gruß
    BHShuber
     
  11. #10 Goldhamster, 13.01.2017
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    Huhu Huber,

    es gab Zeiten, da hat der Architekt für die ganze Planung mal grade so 5% der Baukosten bekommen.... und der hat Mängelhaftung


    Und du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass die oben aufgeführten Leistungen 5% des Gebäudewertes ausmachen?

    Genau diese Sachen mache ich als privater Käufer / Verkäufer auch.

    Ich glaube, du hast ein bisschen den Bezug dazu verloren, wieviel Arbeit in der Erstellung eines Gebäudes steckt. Da arbeiten Menschen sehr lange dran die keine 5% des Gebäudewertes bekommen.



    Terrorhamster
     
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  12. #11 BHShuber, 13.01.2017
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    Hallo,

    hätte ich Architekt werden wollen, dann hätte ich nicht Betriebswirtschaft studiert sondern wäre dann wohl im Studiengang Architektur gelandet, was wer für was er tut verlangt ist mir schlichtweg wurscht, selber Schuld hätte er was gscheites gelernt.

    Was denkst du denn wie viel Kosten du damit hast ein einziges Objekt zu verkaufen?
    Arbeitszeit, Kosten der Vermarktung
    Werbung
    Büro
    Verwaltung
    Steuern
    und und und...........
    Und ich erhebe lediglich nur 3% Netto vom vereinbarten und beurkundeten Kaufpreis.

    Gruß
    BHShuber
     
  13. #12 BHShuber, 13.01.2017
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    nein, habe ich nicht, denn dass es für Menschen wie mich, bzw. den Berufsstand des Immobilienmaklers wirklich Bedarf gibt siehst du tagtäglich in den Anzeigen die von Immobilienmaklern ausgeschrieben sind.

    Wenn man uns überhaupt nicht bräuchte und jeder das selber machen kann, will oder was auch immer, dann gäbe es diesen Berufsstand nicht und schon gar nicht so viele Objekte die über diesen Berufsstand verkauft werden.

    Gruß
    BHShuber
     
  14. #13 Goldhamster, 13.01.2017
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    Hihihi,


    du meinst doch jetzt nicht wirklich, dass andere (ehrliche) Branchen diese Kosten nicht haben?
    Der besagte Architekt braucht also keine Zeit, Verwaltung, Steuern etc. ...... interessant. Erzähl bitte mehr davon :066sonst:


    Terrormonsterhamster
     
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  15. #14 Akkarin, 13.01.2017
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    Hallo Huber,

    und genau deswegen sollte der Verkäufer den Makler auch bezahlen.
    Dann würde auch niemand über die Mäkler schimpfen.

    Gruß
    AK
     
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  16. Jobo45

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    Das ehrt Dich, dass für Dich der genannte Leistungsumfang anbietest, das ist aber bei weitem kein Standard und der Leistungsumfang ist auch nicht gesetzlich geregelt.

    Ich kenne das aus Regionen wo die Wohnungen leicht zu verkaufen sind, leider auch anders. Du kommst um den Makler meist nicht herum, da er ja vom Verkäufer nur bestellt und vom Käufer bezahlt wird, klar man muss ja nicht kaufen.
    Meine Erfahrung sind die, dass man allen Unterlagen und Informationen selber nachlaufen muss. Notartermine platzen weil der Herr Makler fehlende Unterlagen (Vollmachten etc.) nicht rechtzeitig vorlegen konnte.
    Es gibt auch keine Möglichkeit dem anbietenden Makler zu entkommen, bzw. mit Ihm über sein Leistungsspektrum zu verhandeln, denn man ist ja nicht der Auftraggeber sondern nur der die Zeche zu zahlen hat.

    Was dann auch noch übel aufstößt ist die Haftbarkeit von Aussagen der Makler...
     
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  17. #16 anonym2, 13.01.2017
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    Hallo Mano Duro,

    die Maklerprovision gehört zu den ganz normalen Vertriebskosten.

    Im Preis eines jeden Stücks Butter im Geschäft sind sämtliche Vertriebskosten enthalten - die du ohne zu murren bezahlst. Weißt du, wie viele Cents (!) der Milchbauer davon bekommt????

    Auch die Provisionen der Autoverkäufer sind in den Kaufpreis bereits einkalkuliert und der Kunde zahlt sie einfach - weil der Gesamtpreis stimmt/passt.

    Einzig die Maklerprovision bei Immobiliengeschäften wird/muss separat aufgeführt werden, wenn sie der Verbraucher zu zahlen hat.

    Also: Einfach die gesamten (!) Kosten des Immobilienkaufs zusammenrechnen und dann entscheiden, ob es für dich passt.

    Übrigens: Was wird passieren, wenn die Maklerkosten (wie die SPD fordert) beim Immobilienverkauf auch der Verkäufer zahlen muss (wie beim Bestellerprinzip bei Vermietung)????

    Der Kaufpreis erhöht sich natürlich, da ja -in einer Marktwirtschaft naturgemäß- alle Vertriebskosten einkalkuliert werden => Grunderwerbssteuer und Notarkosten erhöhen sich => Städte und Gemeinden freuen sich. Freut sich dann auch der Käufer???

    Die SPD plant übrigens nicht, die Grunderwerbssteuer zu reduzieren, um die Käufer zu entlasten.

    Gruß,
    anonym2
     
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  18. #17 immobiliensammler, 13.01.2017
    immobiliensammler

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    Stimme vollkommen zu; bestes Beispiel aus meiner Sicht: Kauf das Auto beim Händler zu der super beworbenen 0-%-Finanzierung und schicke am gleichen Tag einen Bekannten zum gleichen Autohändler, der das gleiche Auto kaufen will aber bar bezahlt. Wieso kriegt der eine Rabatt und der andere nicht (oder nicht so viel Rabatt) - klar, weil der Händler ja die 0-%-Finanzierung bezahlen (subventionieren) muss und das natürlich umgelegt wird.

    Nicht anders ist es beim Makler, es ist vollkommen egal, ob die Courtage offen ausgewiesen wird oder nicht, sie ist immer im Preis einkalkuliert.
     
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  19. #18 BHShuber, 13.01.2017
    BHShuber

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    Hallo,

    was glaubst du für was ich eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung unterhalte die soviel kostet wie ein anderer oftmals nicht verdient, weil eben je mehr du dich engagierst du umso mehr Haftung tragen musst für deine Leistungen.

    Und der Berufsstand ist leider verrufen, weil eben Hinz- und Kunz sich darin versucht aber schnell wieder vom Markt verschwunden sind und es Menschen wir unseren Terrorhamster gibt die einmal Vermittlungsprovision bezahlt haben und dann es unablässlich nicht unterlassen können sich ihr Leben lang darüber aufzuregen.

    Gruß
    BHShuber
     
  20. #19 anonym2, 13.01.2017
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    eine kurze Frage noch an Goldhamster:

    Was genau macht noch einmal die Stadt/Gemeinde, um sich die 5-6,5 % Grunderwerbssteuer zu "verdienen"?????

    Gruß,
    anonym2
     
  21. #20 Goldhamster, 13.01.2017
    Goldhamster

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    Huhu anonym2,

    ich kann dir sagen, was passiert wenn der Verkäufer den Makerle zahlen muß:

    Die Markelerprovision wird sinken.... es wird ein für alle vorteilhafter Wettbewerb ausbrechen. Die armen Markele werden nicht mehr so viel lügen und auf ihre abgelieferte Leistung achten.

    Das wollen die natürlich nicht.


    Terrorhamster
     
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