Wie schnell seid ihr "gewachsen" ?

Diskutiere Wie schnell seid ihr "gewachsen" ? im Immobilienmarkt /Investments Forum im Bereich Finanzen; Fragen an die Foris hier: Wann habt ihr angefangen Immobilien zu kaufen, wie schnell (oder auch nicht schnell) kam das nächste Objekt? War das...

  1. #1 Toastedblackcat, 21.02.2018
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    Fragen an die Foris hier:

    Wann habt ihr angefangen Immobilien zu kaufen, wie schnell (oder auch nicht schnell) kam das nächste Objekt? War das vorherig gekaufte schon abbezahlt? Wie lange kauft ihr schon Immobilien und geht ihr voll strukturiert nach Plan vor? Also erst Kauf eines neuen Objektes wenn die Objekte A,B,C zu %-Satz XY abbezahlt sind? Oder wenn es sich ergibt bzw. man gerade dazu läuft oder etwas gutes angeboten bekommt. Was lässt euch die Entscheidung treffen? Das Bauch-Gefühl? Die harten Fakten? Ab wann schaut man etwas an und kann die Spreu vom Weizen trennen?

    Ich stelle diese Frage ohne auf eine Moralpredigt der anderen zu warten. Es gibt immer Gründe zu sparen bis man 100% EK hat oder aus Vernunft erst dann zu kaufen, wenn man die Kaufnebenkosten und 20% EK hat. Aber wie läuft/lief es bei euch wirklich in der Vergangenheit ab? Habt ihr anderen Objekte beliehen, wenn sich gerade etwas ergeben hat. Seid ihr wirklich erst auf die Suche nach etwas neuem gegangen wenn der "richtige Zeitpunkt" war? Habt ihr 10 Objekte auf einmal gekauft oder eines nach dem anderen.

    Und warum der Immokauf? Aus Langeweile? Als Hobby? Geerbt? Als Investition für die Kinder? Finanzielle Unabhängigkeit? Zuverdienst?

    Soll hier nicht um "Berechnung von Rendite" oder "Vollfinanzierung ja oder nein" gehen - sondern darum wie es wirklich gelaufen ist und wie man zu seinen Objekten gekommen ist.

    Bei mir ist es eine ständige Beschäftigung, die sozusagen, wie Arbeiten gehen oder Hobby, mit zu Leben gehört. Nun stellt sich mir eben immer wieder die Frage: wie ist das bei Anderen? Wie sagt die Volksbank so schön: Jeder Mensch hat etwas, dass ihn antreibt. Aber was ist es bei euch?
     
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  3. Duncan

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    Hm - die erste Immobilie war unser Gewerbeobjekt. In erster Linie gekauft, um den Standort und damit zum Teil den Fortbestand der Firma zu sichern. Hinzu kamen so die ersten Mieteinnahmen aus der Vermietung von Räumen, Objektteilen die wir selbst nicht nutzen konnten oder wollten. Dies wurde damals noch über einen KfW-Kredit finanziert. Der hat viel Lehrgeld gekostet. Aber wurde vorfristig voll abbezahlt. Als man dann wieder etwas mehr Abstand zwischen Daumen und Zeigefinger hatte wurde ein MFH gekauft. Etwas angegangen, aber wir sind ja eine Handwerksfirma...
    Und dann folgten in ziemlich zügiger Folge noch einige ETW. Mal 4 per anno, mal eine, nun auch mal gar keine, weil das Verhältnis Mieteinnahmen zu Kaufpreis nicht mehr stimmt. Faktor 35-40 und gar darüber sind gar nicht mehr so selten...

    Warum das Ganze? Was sonst machen mit dem Geld? Von Aktien usw. hab ich keine Ahnung, aber von Bauen und Bauten hab ich entfernt schon mal was gehört. Letztlich bleibt die Hoffnung dass bei dem ganzen Zinnober mal genug für die Altersversorgung über bleibt, weil meine Rente kalkuliere ich mal als unter ferner liefen.
     
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  4. #3 immodream, 21.02.2018
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    Hallo,
    ich hab mit 25 Jahren mein erstes Haus mit einer Einliegerwohnung gebaut.
    Als ich damals angefangen hatte und mir Jemand sagte " Mach ne Mischung 3:1 wußte ich nicht, ob 3 Teile Sand oder 3 Teile Zement.
    Aber es gab ja Bücher für alle handwerklichen Gewerke.
    In dieser Einliegerwohnung wohnte viele Jahre ein überaus angenehmer Mieter der auch noch regelmäßig seine Miete zahlte.
    Das brachte mich auf die Idee, wenn man genug dieser Mieter hätte, käme so viel Geld rein, das man irgendwann nicht mehr arbeiten brauchte.
    Also beschäftigte ich mich mit dem Thema " Kauf eines Mehrfamilienhauses "
    Ich hab dann zwei Jahre gesucht , mehrfach fast gekauft und gottseidank doch nicht gekauft bis ich mit 32 Jahren ein Objekt fand , wo meine Frau und ich einige waren " Ja das ist es ".
    Da ich ja nur 20 % EK besaß, war es ein Objekt bei dem man Heute sagen würde " renovierungsbedürftig , Bruchbude ".
    Ende der achtziger Jahre nannte man das aber Goldgrube .
    Und so kaufte ich in den nächsten Jahren noch einige " Goldgruben " dazu, was auch zuerst funktionierte.
    Mitte der neunziger Jahre schlug das Pendel um und aus den Goldgruben wurden Bruchbuden.
    Da blieb mir dann nichts anderes übrig , als kern zusanieren. Ich wußte ja inzwischen auch, was Mischung 1:3 und vieles anderes auf dem Bau bedeutete.
    Die ganze Aktion ist dann in zwanzig Jahre regelmäßige Zusatzarbeit ausgeartet.
    Doch jetzt , wo ich auf die Rente zugehe, zeigt sich, das die Idee, der Kauf von Immobilien zum Geld verdienen zu erwerben , richtig war.
    Inzwischen haben meine drei Söhne auch weitere Immobilien erworben, so dass wir ganz entspannt die Hiobsbotschaften " die Mieten steigen "
    in der Presse verfolgen können.
    Ich kann aber nur Jedem sagen, das man die Vermietung im größeren Stile nicht als Hobby betreiben kann, sondern sich ernsthaft Gedanken um die Präsentation und Vermarktung ( z. B. Internetauftritte, professionelle Werbemittel ,Flyer, Maklernasen , Infokästen ) machen muß.
    Man muß schon ein wenig Spaß an dieser Art von Arbeit haben und auch das Risiko der Selbsständigkeit lieben .
    Grüße
    Immodream
     
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  5. Pitty

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    Wir haben 2008 mit dem ersten Grundstück angefangen, wo jetzt unsere Firma drauf ist.

    Anschließend kamen ab 2012 3 Mehrfamilienhäuser auf einen Schlag hinzu. Eines wurde finanziert, eines ist eine alte Bruchbude, welches mit den Mieteinnahmen heute noch hergerichtet wird. Das letzte war einigermaßen fertig, ist abseitz meines Wohnortes, aber es bringt relativ gute Einnahmen zum Kaufpreis, den wir damals um 20k noch herunter gehandelt haben. Wiederum das andere MFH stellte sich als Problem heraus, weil in der untersten Wohnung, als wir im Flur die Dielung hoch nahmen der pure Sand zu sehen war. Nichts mit Bodenplatte ect. Das hat uns sehr viel Zeit und Geld gekostet, da wir erst den Mieter los werden mussten um dort los zu legen.

    Hätten wir keine Baufirma, hätte man das nicht so realisieren können. Man kommt an Materialien günstiger ran, als jemand anderes, man hat gewisse Kenntniss und holt sich bei Problemen die Industrie mit ins Boot.

    Jetzt haben wir unser Finanziertes MFH abbezahlt und sparen erneut. Jedoch ist das Problem, das die Immos so teuer sind, das man sich die nicht mehr Leisten kann.

    Ich schaue jetzt ab 500k aufwärts. Davon hätten dann aber nur unsere Kinder etwas.

    Der Nachteil ist, man muss sich jetzt mit Anwälten mehr abgeben. Ich habe schon eine Räumungsklage durch und eine Klage zwecks Mieterhöhung, weil 2,60€ / m2 sind der Mieterin zu viel. Klar, man muss alleine ja nicht 76m2 bewohnen. Es ist aber immer wieder schön mit anzusehen, dass diese Mieter selbst die Gerichtsverhandlung vom Staat bezahlt bekommen.
     
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  6. #5 Toastedblackcat, 22.02.2018
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    Ok, vielen Dank für eure aufschlussreichen Erläuterungen.
    Ich bin auch in etwa so unterwegs wie ihr, es ist mittlerweile weit mehr als ein Hobby. Mieterwechsel, NK-Aufstellung, Anzeigen schalten, Renovieren gehört fast wie saugen und Staubwischen zum Leben dazu. Zum Glück kann ich einen guten Teil der anfallenden "Immobilienarbeiten" während meiner Arbeitszeit abdecken. Sonst wäre es sicher nicht so einfach.
    So wie ich es herauslese, macht ihr das "Lebensprojekt Immobilienkauf, Renovierung und Verwaltung" aber immer zu zweit in Partnerschaft oder Ehe. Gibt es da eine klare Aufgabenteilung der Arbeiten?

    Ich bin im Moment an einem Punkt an dem ich nicht so recht weiß, ob ich weiter investieren soll oder ob ich abwarten soll wie sich die Zeiten entwickeln. Bis jetzt lief alles glatt ( seit 2009 5 Wohnungen und 1 Haus gekauft). Haus (Bruchbude) und 3,5 Wohnungen (bei ,5 Wohnung sind nur noch ein paar Euro offen) bezahlt. Aber derzeit ist der Markt dermaßen abgegrast, dass ich nicht einschätzen kann ob man einfach nur abwarten muss (Geduld ist nicht meine Stärke) oder ob man in die Märkte einfach so wie sie zum jeweiligen Zeitpunkt sind, investieren sollte.
    Ich bin relativ jung und wenn ich auf lange Sicht rechne, dann ist es fast egal ob das Haus oder die Wohnung mehr oder weniger kostet. Derzeit ist die Zinslage eben nicht wie vor zehn Jahren.

    Kamen irgendwann Zweifel auf ob man sich nicht doch zu viel vorgenommen hat, sich überladen hat mit den Kosten, dem Sanierungsaufwand etc.? Oder ist es ein langsames stetiges Wachsen mit dem Wissen, dass es auf lange Sicht immer wieder gut wird (Auch wenn beim renovieren die halbe Decke im Fachwerkhaus mit runterkommt oder der Mieter nach 2 Monaten wieder kündigt und man alles nochmal von vorne angehen muss).

    Wie strikt seid ihr mit der Planung vorgegangen, wenn mal etwas anderes anstand (Nachwuchs, neues Auto etc.)

    Sind viell. etwas komische Gedankengänge und Fragen. Aber im Freundeskreis kann man die Fragen nicht unbedingt stellen, weil die meisten nur eine einzige Immobilie im Leben kaufen und selbst darin wohnen.
     
  7. GSR600

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    Hmmm Gründung 1919 inzwischen ca 1.300 Wohnungen im Bestand.
     
  8. #7 Toastedblackcat, 22.02.2018
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    Und das im Ländle. Respekt :respekt
     
  9. #8 BHShuber, 23.02.2018
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    Hallo,

    50 Jahre für 170cm

    Gruß
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  10. Nanne

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    Dieser Hinweis fällt mir besonders auf. .."nicht mehr arbeiten brauchte". Die Arbeit blieb, nur der Dienstherr ist man selbst.:92:
     
  11. #10 Toastedblackcat, 23.02.2018
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    Das ist aber nicht viel. Das müssen wir nochmal üben :042sonst:
     
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  12. #11 Pitty, 23.02.2018
    Zuletzt bearbeitet: 23.02.2018
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    :144:
    Du schaffst es davon zu leben?

    Wenn ich meine Steuererklärung 16 anschaue bleibt davon nicht wirklich viel übrig. Auf einem Objekt steht sogar eine rote Zahl, von dem ich eigentlich in schwarz geträumt habe.

    Ich steige jetzt auf Bitcoints um. Da scheint man wohl mehr Glück zu haben.:144:

    Wäre ich gestern Abend eingestiegen hätte ich schon 600€ Gewinn.
     
  13. #12 ehrenwertes Haus, 23.02.2018
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    Gut + langfristig geplant ist das machbar, wenn man entsprechende Sachkenntnis und zuverlässige Helfer (Fachleute / Berater) hat.
    Ab und an gehört aber auch das Glück dazu zur richtigen Zeit am richtigen Ort die wirklich guten Angeboten (entsprechend der individuellen Möglichkeiten) zu finden.
     
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  14. #13 immodream, 23.02.2018
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    Hallo Pitty,
    rote Zahlen müssen ja nicht bedeuten , das nichts übrig bleibt.
    Nur in manchen Jahren muß man kräftig investieren, so das sich rote Zahlen nicht vermeiden lassen.
    Das sollte aber in 25-30 Jahren zu tiefschwarzen Zahlen führen.
    Grüße
    Immodream
     
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  15. #14 immodream, 23.02.2018
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    Hallo Toastedblackcat,
    bei einer Größe von 170 cm in 50 Jahren sollte man auch den Umfang angeben.
    Erst dann kann man das Wachsen vergleichen und beurteilen , ob es viel ist.
    Grüße
    Immodream
     
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  16. Nanne

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    @Pitty, ich wollte damit nur andeuten, dass man u.U. auch als Vermieter noch eine Menge arbeiten muss, halt in eigener Regie. So geht es mir jedenfalls.

    Kommt drauf an welche Ansprüche ich bedienen will.
     
  17. Duncan

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    genau das ist die Kunst. Kurzfristig wird sich ein Minus nicht vermeiden lassen. Einmal ein Dach gedeckt oder ähnliche Investitionen und schon ist man dieses Jahr im Minus. Aber langfristig sollte man das schon hinbekommen dass man im Jahresmittel ein solides Plus drin hat.

    Zum von Leben können, hat Nanne mit den gestellten Ansprüchen schon nicht unrecht. Leben auf ALG-2-Niveau lässt sich noch relativ schnell verwirklichen, nur halt mit deutlich mehr Arbeit und Verantwortung. Leben in Saus und Braus sieht halt anders aus, aber ein solides Zubrot ist auch nicht zu verachten. Man darf halt nur nie wie ein Mieter rechnen, der dann meint wenn du 5.000 € Mieteinnahmen hast, dass du dieses Geld dann für dich ausgeben könntest, wie er sein Gehalt/Lohn/Rente/...
     
  18. #17 BHShuber, 26.02.2018
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    Hallo,

    nö, es reicht um ausgiebig leben zu können, leider und das ist der einzige Nachteil, es ist zuweilen sehr einsam an der Spitze :062sonst:

    Gruß
    BHShuber
     
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  19. #18 Toastedblackcat, 26.02.2018
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    Na dann, alles richtig gemacht :047sonst:

    Aber das mit dem Umfang müssen wir noch klären :D
     
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  20. #19 Toastedblackcat, 26.02.2018
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    Joar- das mit dem Harzi Niveau würde hinkommen. Dafür reicht es jetzt schon..... Aber das ist ja nicht das langfristige Ziel. Ab sofort wird dann das ALG I Niveau angestrebt (67% vom letzten Netto sind doch besser als ALGII) :huepfend007:
     
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  21. Nanne

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    Wer nach mehr als 50 Jahren vermieten im Harzi Niveau leben muss macht was grundlegend falsch. Ich zähle nicht dazu. Dennoch, eine jährliche Weltreise würde meine finanzielle Lage einschränken.:117:
     
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