Wie verbindlich ist ein psychologisches Gutachten für den Richter?

Diskutiere Wie verbindlich ist ein psychologisches Gutachten für den Richter? im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Guten Abend, folgender Fall: - Eigenbedarfskündigung, Vermieter braucht Wohnraum für Verwandten - Mieter verweigert, Klage. - Während Klage...

  1. #1 Peter Schmitz, 22.05.2018
    Peter Schmitz

    Peter Schmitz Erfahrener Benutzer

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    Guten Abend, folgender Fall:

    - Eigenbedarfskündigung, Vermieter braucht Wohnraum für Verwandten
    - Mieter verweigert, Klage.
    - Während Klage behauptet der Mieter plötzlich depressiv zu sein und präsentiert Gutachten die offensichtlich Gefälligkeitsgutachten sind ( der Mieter ist im täglichen Umgang normal, wenn ihm Geld angeboten wird ist er geradezu euphorisch )
    - Gutachten vom gerichtlich bestimmten Psychologen. Heult ihm nicht nachprüfbare Sachen aus seiner angeblich schweren Jugend vor. Ergebnis: Mieter ist depressiv, Auszug könnte ihn noch depressiver machen, Auszug erst später und nach mehrjähriger medizinischer Betreuung möglich DIE ABER VIEL GELD KOSTEN KÖNNTE.

    Meine Frage ist nun:

    - Ist der Richter an so ein Gutachten gebunden oder kann er dagegen urteilen wenn er einen schlechten Gesamteindruck vom Mieter hat?

    - Kann man ein weiteres Gutachten verlangen?

    Danke für Ihre Mühe
     
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  3. Berny

    Berny Erfahrener Benutzer

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    Der Richter ist an kein Gutachten gebunden.
     
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  4. #3 Sweeney, 22.05.2018
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2018
    Sweeney

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    Es bleibt kausal ungeklärt, warum ein Mieter, der im täglichen Umgang normal erscheint, aus diesem Grund nicht depressiv sein kann. In den bisherigen Informationen fehlen bislang Indikatoren für ein Gefälligkeitsgutachten.

    Solange kein substantiierter und sachlicher Vortrag über die Gründe erfolgt, kann das vermieterseitige Wunschdenken nicht ernst genommen werden. Es bleibt auch weiterhin ungeklärt, warum der Vermieter vermeintlich besser qualifiziert sei als der Psychologe, und fälschlicherweise annimmt, aus der Ferne zutreffendere psychologische Diagnosen über seinen Mieter zu treffen.

    Auch wenn Richter nicht an Gutachten gebunden sind, so macht sich ein Vermieter mit derartigen bloßen Mutmaßungen nur lächerlich.
     
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  5. #4 ehrenwertes Haus, 22.05.2018
    ehrenwertes Haus

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    Gutachten von Psychologen?

    Die verbindliche medizinische Diagnose muss von einem (Fach-)arzt gestellt werden. Das wäre ein Psychiater.
    Eine Verhaltens- bzw. Verlaufsprognose bei Depression kann auch von einem Psychologen (ist kein Arzt) erstellt werden.
    Aber auch dann ist ein Gutachten für einen Richter nur eine Entscheidungshilfe.

    Jedes Gutachten kann angefochten werden, da es nur eine persöhnliche Einschätzung eines Sachverhalts des Gutachters wiedergibt.
    Man erwartet bei einem Gutachter aber das diese Meinung durch entsprechendes Hintergrundwissen und Fakten belegt werden kann, nicht wie beim Laien mit Vermutungen.

    Wenn du ein Gutachten anfechten möchtest, solltest du abessere Argumente als nur die Behauptung eines Gefälligkeitsgutachtens haben.
    Gibt es dafür ernsthafte Hinweise, oder entspringt das nur deinem Wunschdenken und vagen Vermutungen?
     
  6. #5 Peter Schmitz, 23.05.2018
    Peter Schmitz

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    Da sind verschiedene Indikatoren, die darauf hinweisen:

    - Am Anfang hat er behauptet, körperlich für einen Umzug nicht belastbar zu sein. Er ist bis auf angeblich leichte Schmerzen beim Auftreten nicht gehbehindert, bewältigt die Treppe (4. Stock) ohne Hilfe. Die angeblichen Depressionen kamen erst später.
    - Seine Facebookseite enthüllt, dass er ein durchaus umfangreiches soziales Leben hat, was seine bescheinigten Probleme mit zwischenmenschlichen Beziehungen in Frage stellt.
    - In einem Schreiben kündigte er an, sich einen Auszug durchaus vorstellen zu können, wenn der Vermieter ordentlich was auf den Tisch legt. Aber nur als Vorschuss, eine Garantie wollte er trotzdem nicht hinlegen. Ist übrigens notorisch pleite und überpfändet.
    - Das Hauptproblem an dem Gutachten ist im Prinzip dass es sich praktisch ausschließlich auf die Angaben des Mieters verlässt. Nach dem Motto: Er sagt, dass er wegen Frauenproblem ein vermindertes Selbstwertgefühl hat, also ist er chronisch depressiv. Er sagt, er wäre aufgrund seiner schweren Kindheit persönlichkeitsgestört, also ist er persönlichkeitsgestört. Er sagt, er hätte mal Selbstmordgedanken gehabt, also ist er suizidal. Dazu mehrere Ankreuztests, die offen subjektiv sind, bei denen der Befragte offen Selbsteinschätzungen gibt, bei denen der Zusammenhang zwischen Angekreuztem und gewünschtem Ergebnis offensichtlich ist. Der Gutachter plausibilisiert nicht, wie er zwischen der subjekten Meinung des Befragten und objektiv messbaren Kriterien unterscheidet.
     
  7. #6 immobiliensammler, 23.05.2018
    immobiliensammler

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    Das ist halt nun mal so bei Psychologen, er muss sich faktisch auf die Aussage des Patienten verlassen, soll er Privatdetektiv spielen und ermitteln? Bei der Seele gibt es eben bis heute kein messbares Verfahren, um Angaben überprüfen zu können!
     
  8. #7 Peter Schmitz, 23.05.2018
    Peter Schmitz

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    Deswegen brauche ich ja im Prinzip eine Reihe von Maßnahmen um Gutachten, die meiner Meinung nach unseriös sind, zu bekämpfen.
     
  9. #8 ehrenwertes Haus, 23.05.2018
    ehrenwertes Haus

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    Also ganz ehrlich...

    Alle deine angeblichen Indizien haut dir so ziemlich Jeder, der sich mit dem Thema Depression (psychische Erkranungen) mal etwas intensiver befasst hat, problemlos um die Ohren. Da ist nicht 1 wirklich harter Hinweis auf ein Gefälligkeitsgutachten dabei. Im Gegenteil, du bewegst dich auf verdammt dünnem Eis mit solchen nicht belegbaren Behautungen. Der Volksmund nennt das Rufmord, üble Nachrede und Verleumdung oder auch mal gerne Hetze usw.

    Alle Tests (und da gibt es mehrere durchaus in Fachkreisen als sehr zuverlässig angesehene), die von einem Patienten selbst ausgefüllt werden, sollen sein Empfinden wieder geben. Dazu muss er Fragen beantworten wie er sich selbst sieht und empfindet. Die Tests sind aber auch voll mit Kontrollfragen um Fakeantworten aufzudecken. Eine Laie entdeckt diese Kontrollfragen nicht so umfassend um einen in Fackkreisen anerkannten Test wirklich zu faken.


    Du denkst viel zu einseitig.
    Statt den Gutachter eines Gefälligkeitsgutachtens zu beschuldigen, erkläre doch bitte mal welchen Vorteil der Gutachter von dieser Gefälligkeit haben soll? Immerhin würde sich der Gutachter damit strafbar machen mit einer wissentlichen falschen Ausage vor Gericht.


    Welchen Gegengefallen könnte dein Mieter dem Gutachter den machen oder womit so ein Gutachten erpressen?
     
  10. #9 Peter Schmitz, 23.05.2018
    Peter Schmitz

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    Nichts für ungut, aber es ist nicht das erste Mal, dass ich ein psychologisches Gutachten sehe. Ich hatte mal einen Verwandten, der dem Rest der Familie das Leben zur Hölle gemacht hat und dabei überaus brutal, rücksichtslos und berechnend vorgegangen ist und gelogen hat wie sonst noch was. Als er irgendwann dann mal ein psychatrisches Gutachten abgeben musste hat er im Prinzip sein komplettes Umfeld für seine Probleme verantwortlich gemacht und sich dabei weinerlich und unkontrolliert gegeben. Der Gutachter, ein an sich anerkannter Psychologe, hat seine Aussagen praktisch unreflektiert niedergeschrieben und keine der von seinem Umfeld jahrelang festgestellten Charakterfehler bemerkt.

    Bei den Beispielen gings darum aufzuzeigen, dass der Kerl seine Befindlichkeiten gerne übertreibt um sich selbst sympathischer darzustellen. Zusätzlich zu dem Gesagten stellt er sich beispielsweise auf den Standpunkt, dass er eine Art Vorzeigemieter sei, der eine tragende Säule des Hauses wäre und dass eine Kündigung eine Nichtwürdigung seines Einsatzes sei die er psychisch nicht verkraften würde. Weder der Vermieter noch die übrigen Hausbewohner konnten einen solchen Einsatz bisher feststellen. Das komplette Gutachten kann ich aus Gründen der Vertraulichkeit hier nicht posten.

    Tatsache ist nun mal dass die meisten Menschen auf der Welt Mieter sind und nicht Vermieter. Das gilt auch für Psychologen. Und der Psychologe kriegt eben nur eine der Parteien zu sehen die alle Zeit der Welt hat um sich gegenüber dem Psychologen als sympathischer darzustellen als die andere Partei. Und wer soll dem Psychologen eine Falschaussage nachweisen können, wenn dieser praktisch kompletten Ermessensspielraum hat?

    Noch was:
    Wenn du jetzt vorhast, eine Megadiskussion zum Thema Depressionen zu starten gebe ich vorsorglich bekannt, dass ich darauf keine Lust hab. Ich kann ohnehin nicht das komplette Gutachten posten so dass das ganze in Aussage gegen Aussage enden würde.

    Daher belasse ich es bei der bisherigen Bitte es bei allgemeinen Hinweisen zu belassen.
     
  11. #10 ehrenwertes Haus, 23.05.2018
    ehrenwertes Haus

    ehrenwertes Haus Erfahrener Benutzer

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    Ok, ganz allgemeiner Hinweis:

    Google mal, WER eine medizinische Diagnose und ein medizinisches Gutachten erstellen darf.

    Und dann überprüfe deine hier gemachten Aussagen nochmal auf Korrektheit.
     
  12. Bovary

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    Also zunächst, das wäre eine typische Konstellation, wo ich schleunigst einen Anwalt aufsuchen würde.

    Unabhängig von der Diagnose, die laut Gutachten vorliegen soll: Der sogenannte Härtefall zielt i. d. R. nicht darauf ab, dass das Mietverhältnis auf unbestimmte Zeit verlängert wird. Man kann vom Mieter schon verlangen, dass er etwas an seinem Gesundheitszustand zu ändern versucht, damit ihm dann auch ein Umzug zuzumuten ist. Sprich, er sollte bereit sein, sich einer Therapie zu unterziehen. Fehlt es bereits an dieser Bereitschaft, wird das auch vom Richter gewürdigt.
    Aber wie gesagt, wie man sich gegen das Vorgehen des Mieters wehrt bzw. seine Interessen am besten durchsetzt, sollte man mit einem versierten Anwalt besprechen.

    Da die vorliegende Sachlage ein großes Zeit- und Kostenrisiko beinhaltet, sollte man den Ansatz mit dem Handgeld weiter verfolgen. Eine Zahlung erfolgt natürlich erst, wenn er die Wohungsschlüssel zur geräumten Wohnung überreicht. ...
     
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  13. #12 QuietscheEnte, 23.05.2018
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    Hier wäre auch das Problem zu klären, ob es sich um eine Krankheit handelt oder nur um eine Störung durch die aktuelle Situation.
    Hier hilft erst einmal nur ein Anwalt, der die Klage einreicht und ein gerichtliches Gutachten beantragt.
    Die Richter verlassen sich meist nicht auf Gutachten die schon vorher erstellt wurden.
     
  14. #13 Immofan, 23.05.2018
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    Das Gutachten ist doch bereits von einem gerichtlich bestellten Psychologen. Das steht direkt im ersten Beitrag.

    Die Psychologen sind auch nur Menschen und verlassen sich auf ihre Standards. Dass dabei ständig auch schlimme Fehler gemacht werden sieht man an den wöchentlichen Meldungen über zb Wiederholungsstraftäter.
     
  15. #14 Nochso'nTrottel, 23.05.2018
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    Hallo allerseits,

    ich habe beruflich laufend mit Gutachten zu tun. Zwar in einem anderen Fachbereich, aber das macht nicht viel Unterschied.

    Quintessenz: Es kommt aeusserst selten vor, dass ein deutscher Gutachter offen die Unwahrheit sagt. Es ist allerdings keineswegs selten, dass ein Gutachter fuer seinen Auftraggeber unangenehme Tatsachen einfach nicht erwaehnt oder auslegbare Umstaende zugunsten seines Auftraggebers auslegt. Das gilt auch fuer gerichtliche Gutachten. Schließlich moechte auch der gerichtlich bestellte Gutachter gerne weiterhin vom Gericht beauftragt werden. Und das wird er wohl nicht, wenn er laufend Gutachten erstellt, die der Haltung des Gerichts zuwiderlaufen.

    Weiterhin ist ein Richter zwar nicht gezwungen, sich an ein Gutachten zu halten. Er tut es aber in aller Regel. Er macht sich naemlich in einer Berufung/Revision angreifbar, wenn er so ein Gutachten nicht beachtet. Das geht zwar, muss aber dann sehr gut begruendet sein. Diese Begruendung kostet aber sehr viel Zeit. Zeit ist fuer deutsche Richter Mangelware. Also muss ihm ein Gutachten schon sehr gegen den Strich gehen, wenn er sich trotzdem die Zeit nimmt zu erlaeutern, warum er es nicht beachtet hat.

    Dagegen angehen kann man nur sinnvoll, indem man selbst einen Gutachter mit einer Stellungnahme beauftragt. Das ist zwar dann nur ein Privatgutachten und wird vor Gericht nur als Parteivortrag gewertet. Wenn darin aber etwas ganz anderes steht, als im gerichtlichen Gutachten, muss der Gutachter in aller Regel nochmals Stellung beziehen. Das Spielchen kann man dann bis zum Erbrechen treiben. Treibt natuerlich Verfahrensdauer und Kosten erheblich in die Hoehe.

    cu
    NochSo'nTrottel
     
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  16. #15 QuietscheEnte, 23.05.2018
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    Ich war davon ausgegangen, dass das Gutachten zum schriftlichen Vorverfahren gehörte und nicht vom Gericht angeordnet wurde, sondern von dem Beklagten eingereicht wurde, durch seinen jetzigen Psychologen etc.

    Aber in so einem Gutachten kann doch nur festgehalten werden, was einem der Patient sagt, bzw. wie er sich zum Termin gibt.
    Ich finde es immer schwierig, wenn sowas dann als Entscheidung hinterher absolut gesetzt wird.
    Weder ein Richter, noch ein Gutachter möchte ja schließlich schuld an einer schwerwiegenden Depression oder gar einem Suizid haben.
    Dennoch denke ich das manipulative Menschen (Mieter), diese Gutachten ausnutzen und ihre Interessen so auch durchsetzen und diese vorgeschobenen Härteeinwände als Mittel zum Zweck werden.
     
  17. Nanne

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    Ein sehr kompetenter Fachanwalt für Mietrecht sagte mir, wenn er nur 1 DM für jede Falschaussage bei Gericht erhalten würde, wäre er ein sehr reicher Mann.:smile021:
     
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