Wieso bekomme ich keine Wohnung?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Mieterin92, 16.12.2014.

  1. #1 Mieterin92, 16.12.2014
    Mieterin92

    Mieterin92 Neuer Benutzer

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    Guten Tag,
    Ich weiss nicht ob ich in diesem Forum richtig bin, aber ich bin langsam wirklich am Verzweifeln und hoffe das ich vielleicht ein Paar hilfreiche Tipps bekommen kann.
    Ich suche nun schon seit 3 Monaten aktiv nach einer Wohnung und bekomme leider immer wieder nur Absagen. Ich arbeite in einer Arztpraxis als Medizinische Fachangestellte, habe dort 2009 meine Ausbildung begonnen und 2012 einen Unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. Ich verstehe einfach nicht was ich falsch mache, habe es allerdings bis jetzt immer nur bei Genossenschaften versucht. Ich habe keine Schulden und habe auch nie welche gehabt, denke deshalb das es wohl nicht an der Schufa liegen wird. Worauf wird bei der Wohnungsvergabe besonderen Wert gelegt? Habe übrigens auch eine Katze .Vielleicht kann mir jemand ein Paar Tipp's geben, damits die nächsten male besser läuft.
    Vielen Dank!
     
  2. AdMan

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  3. Duncan

    Duncan
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    Hier kannst du bei der nächsten Bewerbung um eine Wohnung sicher gehen, indem du von der Schufa eine Selbstauskunft anforderst und die beilegst. Die ist einmal im Jahr kostenfrei.

    einige Genossenschaften haben neben dem Mitgliedsanteil besondere Anforderungen an ihre Mitglieder, Zugehörigkeit zu bestimmten Betrieben, Berufsgruppen usw. dabei auch viele die nicht immer logisch nachvollziehbar sind. Viele Genossenschaften gründen mit ihren Statuten auch noch im vorvorigen Jahrhundert.
    Kann Zufall sein, muss aber nicht.

    also kein Job mit Gelddruckgarantie aber was solides. Wie ist das Verhältnis Nettoeinkommen zum geforderten Mietpreis? Viel mehr als 40% sollten es gemeinhin nicht sein.
    Nach den (Ausbildungs-)Daten gehe ich davon aus, dass du noch relativ jung bist. Das mögen einige Vermieter weniger, insbesondere Genossenschaften mit mehrheitlich Rentnern sind nicht immer aufgeschlossen gegenüber jungen Leuten, womöglich noch mit der Gefahr von Kindern. Um Ruhe in der Hausgemeinschaft zu halten wird dann dort sortiert. Hier kann der persönliche Eindruck eventuell viel ausmachen, zum positiven wie zum negativen.

    Und dann kommt es noch drauf an wo du dich im eine Wohnung bemühst. Es gibt Ecken da rollt man den Mietinteressenten den roten Teppich aus und in anderen Ecken nimmt man den der die meisten Konkurrenten erdolcht, die Treppe hinunter gestoßen oder sonst wie aus dem Weg geräumt hat. :unsicher015:
     
  4. #3 Taliesin, 16.12.2014
    Taliesin

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    Hallo 92erin,

    vielleicht ist die Warteschlange bei den Genossenschaften einfach zu lang?

    Ist ja auch noch die Frage wo (in welcher Stadt) und auf was Du Dich bewirbst.
    Allein auf ne 120m²-Wohnung mit 860 Euro KM und Du würdest bei mir schon aussortiert.
    Da müssen hier schon mehr Info auf den Tisch.

    Gruß
    Tali
     
  5. #4 Mieterin92, 16.12.2014
    Mieterin92

    Mieterin92 Neuer Benutzer

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    Danke für die schnellen Antworten,

    Ich bin 22 Jahre alt.
    habe mich bei den Genossenschaften auf eine Art Interessentenliste setzen lassen, bekomme auch regelmäßig Angebote zugeschickt, sobald mir dann eine Wohnung zusagt und ich mich auf diese Bewerbe wird mir prompt abgesagt und ich kriege die nächsten Angebote zugeschickt. Muss man nicht verstehen oder? Ich suche eine 2 Zimmer Wohnung in Hannover für ca. 500€ Warmmiete und alle Wohnungen lagen auch ungefähr in diesem Bereich oder sogar darunter. Mein Nettoeinkommen liegt bei knapp 1300€, dass erscheint aus meiner Sicht als absolut ausreichend, aber das liegt ja nicht in meinem ermessen ;-). Als ich damals gerade ausgelernt war und nach einer Wohnung gesucht habe, hatte ich das Gefühl, dass mir die Wohnungen quasi hinter her geschmissen worden sind, trotz meiner jugendlichen 18 Jahre, waren allerdings immer Privatleute, bin deshalb etwas verwundert das es sich jetzt so mühsam gestaltet.
     
  6. #5 alibaba, 16.12.2014
    Zuletzt bearbeitet: 16.12.2014
    alibaba

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    naja bei PrivatVermieter gibt es vermutlich schneller was ,

    ich habe meisst mir garnüscht zeigen lassen bei meine Wohnungen ,

    ausser PA ,meisst hat ich Glück mit meine Mieter ,am allerliebsten sind mir Rentner

    da gibs immer eine Pott Kaffee , den mach ich immer ein Mietvertrag

    "KaltMiete auf LebensZeit oder bis ins RentenAsylHeim"

    eine Wohnung für ScheidungsOpfer hatte ich auch immer frei gehalten und in den

    letzten Jahren zwei oder dreimal zum einsatz gekommen :hut002:

    Du wirst schon was finden ,ist doch nur wie alles im Leben eine Frage der Zeit .

    Gruss
    alibaba :smile007:
    PS: such dir ein Freund mit Haus :liebe002:
     
  7. Pitty

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    Bei der Genosseschaft bei uns immer Dorf sind Warteschlangen über 2 Jahre. Um hier auf die Warteschlange zu kommen, muss man Anteile schon eingezahlt haben. Es bekommt auch eher ein aktives Mitglied zuerst eine Wohnung, als jemand, der fremd ist. Bei den aktuellen Mietern wissen sie, dass die Miete regelmäßig gezahlt wird.

    Suche Dir einen privaten Vermieter. Da wirst Du sicherlich schneller etwas finden.
     
  8. Andres

    Andres
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    Wie Duncan schon geschrieben hat: Für manche Vermieter ist das ein grundsätzliches Problem. Wie sich die Angebotslage in Hannover in den letzten 4 Jahren verändert hat, kann ich nicht beurteilen - vielleicht war die Lage damals anders.


    Könnte aber hilfreich sein, wenn man es trotzdem tut. ;)

    Das verursacht wenig Aufwand für die Genossenschaft. Jedenfalls wäre es weit aufwändiger, mit dir auszudiskutieren, warum man dich nicht mag. Ist natürlich blöd für dich, weil du so die wahren Gründe der Ablehnung nie erfährst. Dafür darfst du dich bei der politisch verodneten "allgemeinen Gleichbehandlung" bedanken.


    Mit dem Verhältnis Miete/Einkommen bist du eigentlich ganz gut dran. Allgemein hätte ich gerne so ungefähr 1/3, aber bei kleinen Einkommen darf es auch etwas weniger sein.


    Welche weiteren Informationen sind den Genossenschaften über dich bekannt? Auch der Hinweis, die eigene Schufa zu prüfen, ist gut. Da war schon so mancher überrascht.


    Was spricht dagegen, das jetzt wieder auf diesem Weg zu probieren? Allgemein kann ein privater Vermieter etwas flexibler sein. Wenn der bei dir ein gutes Gefühl hat, kann er voll ausnutzen, dass er sein eigener Chef ist.
     
  9. #8 Raimond, 16.12.2014
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    Hi,

    die Tierhaltung gestaltet sich sicherlich auch problematisch.

    Dank der netten Gesetze in DE hat der Vermieter leider kaum noch Schadensersatzforderungsmöglichkeiten bei einer genehmigten Tierhaltung.
    D.h. Bei genehmigter Katzenhaltung muss man nach Ende der Mietzeit leicht angekratzte Türrahmen, Fußböden, Fensterrahmen und Tapeten akzeptieren.

    Artikel dazu z.B.:
    Kein Schadenersatz bei Kratzern im Parkett durch Hund

    Ich halte selber einen Hund, jedoch natürlich in meiner eigenen Wohnung. Deshalb tut es mir immer sehr leid, wenn ich dann Interessenten wegen Katzen/Hunden absage.

    Fazit: Mit Katze bekommst du in meiner Gegend bei praktisch keinem privaten Vermieter eine Wohnung.
    Ein Freund von mir hat über 3 Jahre nach einer Wohnung mit Katzenerlaubnis gesucht...

    Rai
     
  10. #9 Sepultura, 16.12.2014
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    Ich würde dir vielleicht auch einen privaten Vermieter empfehlen. Wohnungsbaugenossenschaften sind nicht das Gelbe vom Ei und sind defenitiv keine Samariter.

    Du musst dort auch andere Kosten einrechnen. Die sind pingelig bei Schönheitsreperaturen und bei Auszug fordern manche das du Beweise lieferst, dass du die turnusmäßigen Schönheitsreperaturen

    Zitat vom Schmöllner Wohnungsgenossenschaft eG
    SWG eG: Dauernutzungsvertrag

    Diese Kosten, falls du nicht selbst tapezieren kannst, musst du einrechnen. Bei einem Privatvermieter kannst du Gnade bei Tapeten hoffen. Kenne genug Private Vermieter die sagen, es ist egal, wie die Tapeten während der Mietzeit sind, solange du beim Auszug die Wohnung renovierst, falls renovierungsbedürftig ist.

    Und wenn du eine Katze hast, solltest aufpassen, einige Wohnungsbaugenossenschaften werden dir einen bösen Brief schicken, wenn deine Katze die Tapete zerkratzt. Und das Genossenschaften in Wohnungen investiert, ist teilweise richtig. Ich kenne noch Genossenschaftswohnungen mit Schmelzsicherungen.

    Es gibt immer noch die Kündigung wegen Wirtschaftlicher Verwertung, dies wird von manchen WBGs gebrauch gemacht. Also wenn du in einer alten Wohnung wohnst, kann es sein, dass der Dauerwohnrecht zum Mindest in dieser Wohnung nichts wird. Also die Versprechen sind nicht in Stein gemeißelt. Solange du Genossenschaftsmitglied bleibst, hast natürlich schutz vor Eigenbedarf. Aber es ist keine AG, damit kannst du ausgeschlossen werden!

    Bei Gesellschaften ist eine Rechtsschutzversicherung empfehlenswert.
     
  11. #10 alibaba, 16.12.2014
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    als Mieter immer rein in solch MieterVerein

    die allermeisten sind es auch , kost ja fast nüscht ......:huepfend003:

    es gibt bestimmt auch bööööse Vermieter


    Gruss
    alibaba
     
  12. #11 Sepultura, 16.12.2014
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    wie meinst du das?
     
  13. #12 SingleBells, 16.12.2014
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    Für die Mieter das Geld erschreiben, um es in die eigene Tasche zu stecken.
    Das sind meine Erfahrungen mit Mietervereinen.
     
  14. #13 alibaba, 16.12.2014
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    na solch MieterSchutzVerein ,die helfen doch wenn es Probleme gibt zwischen

    zwei Parteien Mieter/Vermieter .

    Gruss
    alibaba :smile026:
    PS: das meinte ich mit böööööse .....
     
  15. #14 Sepultura, 16.12.2014
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    Ein Vermieter darf also eine Rechtsschutzversicherung haben, aber ein Mieter nicht? Pauschalisierst du da nicht? Nicht jeder, der eine RSV hat, verklagt seinen Vermieter gleich.
     
  16. #15 alibaba, 16.12.2014
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    au nein da missverstehen wir uns ,jeder Bürger kann nehmen egal ob als Mieter oder

    als Vermieter , meine Mieter sind alle in ein MietsVerein ,das ist doch ganz normal

    und auch gut so ,................. und fertig ist die Laube .

    Gruss
    alibaba :smile050:
    PS: mir schreibt auch keiner vor ob ich Senf oder Mostrich nehme
     
  17. #16 Papabär, 16.12.2014
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    Vielleicht findet soch die Lösung ja einfach auch in der Satzung der Genossenschaft?

    Unsere Eltern haben - als meine Schwester 14 Jahre jung war - für sie den Genossenschaftsanteil einer hiesigen Wohnungsgenossenschaft eingezahlt, damit sie im Alter von 19 Jahren die satzungsgemäße Anwartschaft auf eine Wohnung erfüllt hat. Als sie 21 war bekam sie dann das erste Wohnungsangebot.
     
  18. #17 alibaba, 17.12.2014
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    mich würde mal interessieren ,

    wieviel €uro ca. einbezahlt worden sind (?),über die Jahre hinweg .

    Gruss
    alibaba :smile007:
     
  19. #18 Aktionär, 17.12.2014
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    Soweit ich weiss handelt es sich dabei um eine Einmalzahlung mit anschließender Verzinsung der Einlage.
     
  20. #19 Papabär, 17.12.2014
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    Einmalige Einlage ... in unserem Fall waren´s damals etwa 1.600,- DM.

    Allerdings war die Verzinsung darauf recht stattlich.
     
  21. #20 Sepultura, 18.12.2014
    Sepultura

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    Aber Wohnungsgenossenschaften sind recht schlechte Vermieter!
     
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