Wieso nicht Wiso? Ratsuchende

Dieses Thema im Forum "Sonstige Programme" wurde erstellt von Wohnungsgeberin, 03.11.2013.

  1. #1 Wohnungsgeberin, 03.11.2013
    Wohnungsgeberin

    Wohnungsgeberin Neuer Benutzer

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    Dem Forum sei Dank, auf meiner Festplatte schlummern nun 5 Verwalterprogramme besser die Testversionen von
    Wincasa,
    Domos1000,
    Intex,
    Villa
    Wiso (zum Test gekauft),
    Immoware24 lässt sich auf deren Server testen.
    Fehlt noch Lexware was keine Demovariante hat.
    Gäbe es noch andere, denn in keines der Programme war ich sofort „verliebt“, keines macht mir Lust sofort durchzustarten. Ich habe bislang mit Excel und Word gewurschtelt und stoße da mittlerweile an Grenzen. Von der Software habe ich mir auch etwas "Nachhilfe" versprochen, die Arbeit effektiver zu gestalten (ich gehöre zu den "Selbstgemachten".
    Wer kann wozu raten? Welche guten Erfahrungen habt ihr gemacht oder auch weniger gute?

    Mein Hausverwalterjob beschränkt sich auf 70 Mietwohnungen aus Familienbesitz, ohne Hausmeister, Onewomanshow. Also keine WEG, keine komplizierte Buchhaltung (keine ist aber auch nix). Die täglich anfallenden Reparaturarbeiten (früher Eigenleistung, jetzt nicht mehr machbar) und größeren Instandhaltungsarbeiten, die mich in Schach halten, würde ich gerne besser dokumentiert haben.
    Ich würde mich freuen, die Diskussion (sie ist schon geführt worden und kam nie weiter) über die richtige Software nochmal neu zu starten. Freue mich über jeden Hinweis und Rat.

    Die Wohnungsgeberin
     
  2. AdMan

    Schau mal hier in diesem Ratgeber. Dort findet man viele Antworten!

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  3. #2 immodream, 04.11.2013
    immodream

    immodream Erfahrener Benutzer

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    Hallo Wohnungsgeberin,
    ich befinde eigentlich in der gleichen Lage wie du.
    Ich arbeite auch nicht für fremde Vermieter hab keine ETW und habe mir meine Excel Abrechnungen selbst gebastelt.
    Diverse professionelle Abrechnungsprogramme hätten jedoch für mich eine erhebliche Einarbeitungszeit bedeutet, so dass ich weiterhin so vor mich " hin wurschtele ".
    Da ich mein Programm kenne, kann ich auf neue Abrechnungspositionen oder andere Abrechnungsänderungen sofort reagieren und das Programm selbst umschreiben.
    Ich habe daher für mich auch noch nicht das !! Programm gefunden.
    Grüße
    Immodream
     
  4. #3 Casa-Nova, 05.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 05.11.2013
    Casa-Nova

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    Habe auch div. HV-Progr. getestet

    Hallo Wohnungsgeberin,

    auf der Homepage von QuickImmobilie 2014 steht:
    "Die starke Vermieter-Software für die schnelle Abrechnung von bis zu 30 Einheiten!"
    Also nix für dich, da du 70 Einheiten hast.
    Ich habe mich nach diversen Tests seit 2004 für Win-CASA entschieden. Es ist zwar auch aufwändig aber auch umfassend und von der Buchung her professionell.
    Ich benutze Win-CASA hauptsächlich zur Betriebskostenabrechnung für die Mieter und zur Jahres-Bilanz für die anderen 3 BGB-Gesellschafter.

    Gruß Casa-Nova
    (<30 WE)
     
  5. #4 Wohnungsgeberin, 05.11.2013
    Wohnungsgeberin

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    Win-Casa im Test - eher Erlebnisbericht eines "Dummis"

    Vorab ganz lieben Dank für Eure Aufmerksamkeit.
    Tröstet mich ja etwas, dass es da wohl Leidensgenossen gibt.

    Win-Casa habe ich jetzt gerade nochmal angeschaut.
    Es bietet (rein theoretisch) viele Möglichkeiten, die ich gut finde, bin ja (noch) offen für alles und experimentierfreudig. Schnittstellen für Outlook, für fremde Abrechner. Ich
    rechne komplett über techem ab und das klappt prima. Verlockend ist, Auswertungen und Anbindung an Interportale wenn ich die "Hütten" dann doch endlich loswerden möchte... (ist auch noch so einfach).

    Würde ich mich gerne drauf einlassen, wäre da nicht diese erste Hürde, die bei allen anderen Versionen so einfach scheint: Stammdaten eingeben.

    Programm signalisiert mir zunächst nicht, ich bin Dein Freund und voll einfach zu bedienen. Kann ja an mir liegen: 4. Versuch
    Programm gibt mir nun das Gefühl: Du bist DOOF
    Drei Testhäuser erscheinen beim ersten Button unterteilt in Gesamt und Detail.
    Aber wo kann ich nun MEINE eingeben? Ansicht auch irgendwie "knibbelig"... (Weitsichtigkeit schlägt gerade zu)
    Die Hilfe erzählt was von Registerreiter: Verwaltung.
    Mir scheint die Testversion (soll uneingeschränkt) nutzbar sein ist nicht voll da?
    Puh...
    CasaNova: kommt da noch mal ein Tipp von Dir?
    Das ist so mein Bericht vom ersten Date mit Win-Casa, eben nach Feierabend, also nix Hotline, wahrscheinlich.

    Danke auch Dir Immodream, habe schon einige aufmunternde Beiträge von Dir gelesen. Excel macht frei und Tabellen kann ich endlos entwerfen. Mit fehlt da auf Dauer die Verknüpfung (Auswertungsmöglichkeiten) und Fehlerquellen durch simples Kopieren eine Tabelle, an der frau so einige Zeit rumgebastelt hat, ist auch nicht zu verachten.
    Hätte ich diesen Job bloß mal "ordentlich" gelernt :-)
    Die Wohnungsgeberin

    P.S. Dummi = Dümmster anzunehmender User
     
  6. Andres

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    Wenn ich bedenke, welcher Aufwand das für mich war, als ich meine ersten Excel-Tabellen selbst gestrickt habe, würde ich den Aufwand, mich in eine Verwaltungssoftware einzuarbeiten, wesentlich höher ansetzen als einen oder auch ein paar Abende.
     
  7. #6 Wohnungsgeberin, 06.11.2013
    Wohnungsgeberin

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    prosaisch

    Ist vielleicht auch Mentalitätsfrage... selbstgestrickt passt sich an Arbeits-(Denk)weise
    besser an, "kuscheliger" :-) Ich denke, für Schnellschüsse (ich versuche gerade ein Tabelle für Wohnungschecks, die ich seit Jahren vor mir her schiebe) ist Excel genau richtig.
    Alltagspraxis. Auch wenn gute Handwerker aktiv sind und genug Taschengeld für Wohnungsinstandsetzungen, so bleibt immer noch der Feinschliff übrig, die aus einer Mietwohnung einen "Benz" machen und dazu gehört oftmals intensive Putzaktion.
    Echte Marktlücke, finde ich. Hier wird bei Instandhaltung ganz viel diskutiert, was auf den Mieter abzuwälzen wäre. Mir nützt der Ergebnis von halbherzigen Verschlimmbesserungen wenig, im Gegenteil ich finde die Beseitigung von Altlasten (Schmier, Nikotin, dicke Farbschichten an Türen, Zargen, Fensterrahmen, Fußleisten, Badezimmer mit allen nur denkbaren Gebrauchsspuren (kotz) viel schlimmer. Bliebe da meinem Prinzip treu, immer wieder eine gute Grundschlage schaffen, wo ein Mieter sich gar nicht traut zu "sauen". Ist anfangs sehr aufwendig aber rechnet sich langfristig und ich erreiche dann auch das Klientel, was ich will.

    Thema verfehlt! Oder fast, gerade diese Instandhaltungsarbeiten, sind Zeitfresser und um so mehr muss die Rückkehr ins Büro und Rapportieren fluppen.
    Also PRO Software. Leider merkt man erste nach einiger Zeit ob es passt.
    Daher gerne mehr Austausch über Programme die Ihr benutzt.

    CASAnova (herrlich der Name!), hab ich gerade kapiert, ich habe nicht WinCasa Vollprogramm sondern nur ein Modul. Ich geben dem Programm eine neue Chance! :-)

    Schönen Arbeitstach, Euch

    Wohnungsgeberin


    geht jetzt zum Einkauf neuer Drückgarnituren, die hoffentlich nicht nur schick sind, sondern einbaufähig
     
  8. #7 Papabär, 06.11.2013
    Papabär

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    Ich stimme auch für Excel!

    Klar, ein fertiges Prog. sieht erst einmal chick aus - aber wenn man damit 80% seiner Bedürfnisse abdecken kann, wird das i.d.R. schon als viel gewertet (übereinstimmende Angaben des Support v. Haufe bzw. einer hier benachbarten Softwareschmiede). Um eine externe Ergänzung kommt man also ohnehin meist nicht herum ... und Excel ist da nunmal am weitesten verbreitet.

    Ein Freund von mir schwört z.B. auf Works ... weil er dabei die Funktionen der Tabellenkalkulation mit den Vorteilen einer Datenbank verknüpfen kann. ER kann damit zaubern ... ich stehe meist nur staunend daneben.


    Mir ist auch kein Fertigprogramm bekannt, das mit solchen Anforderungen wie beispielsbeise unterschiedliche Umlageschlüssel (also in jeden MV eine andere Vereinbarung) umgehen kann.

    Außerdem verleiten diese Programme nur zu schnell dazu, sich auf die Ergebnisse zu verlassen - so hatten wir vorübergehend ein Programm, dass beim Ausweis der Vorsteuer recht ähm ... kreativ - war. Von 14-23% war alles mit bei, gelegentlich auch mal 19%.
    Das ist natürlich schon peinlich, wenn das Finanzamt sich meldet und einem die Prozentrechnung erklären will.
     
  9. #8 Pharao, 06.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 06.11.2013
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    Nicht nur du schwörst darauf, aber Excel kann leider auch nicht alles, gerade für den Standartbenutzer. Vieles ist schwer umsetzbar (gerade wenn man etwas "mehr" machen will damit) bzw nur über Umwege oder letztlich dann über programmieren machbar.

    Ich denke aber trotzdem, das viele Excel nur oberflächlich kennen und noch viel mehr machen könnten, wenn sie nur wüssten wie das geht ;)

    Mal ganz nebenbei: ich hab zB soviele Formeln, Abfragen, ect mittlerweile in machen Tabellen drinnen, das es wirklich dauert bis er mir Werte anzeigt bzw ausgibt - also langsam wohl oder übel die Grenzen von Excel erreicht oder meiner Rechenleistung :)
     
  10. Andres

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    Wer schonmal mit einer Software seine persönliche ESt-Erklärung gemacht hat, weiß vielleicht, was man bei guten Produkten neben strukturiertem Erfassen und Rechnen noch alles bekommen kann: Nachschlagwerke, Urteilssammlungen, etwas Beratung, Musterbriefe, ... - auch mit wenig Fachkenntnissen kann man da für viele Fälle wirklich gute Ergebnisse erzielen.

    Sowas für die Hausverwaltung wäre schon nett. Aber mir ist kein Programm bekannt, das das so gut hinbekommt.
     
  11. #10 Casa-Nova, 07.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2013
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    Excel oder Win-CASA?

    Hallo Wohnungsgeberin (und andere Excel-Freunde),

    auch ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit Excel und habe die Wohnungsverwaltung auch in Excel realisiert und von Jahr zu Jahr erweitert und gepflegt.

    Bei Jahreswechseln (Kopie der Datei in eine neue) sind mir dann immer wieder Fehler unterlaufen, in der Art, dass Spezialformeln vom Vorjahr mitkopiert wurden und im neuen Jahr zu falschen Ergebnissen führten.

    Einige sehr kritische Mieter verlangten dann irgendwann so um 2004 im Nachhinein BK-Abrechnungen von den Vorjahren (die dürfen das im Gegensatz zum Vermieter!), und ich musste von 2000 bis 2003 die BK-Abrechnungen (über den Währungswechsel DM -> EUR hinweg) nachberechnen und vorlegen, sonst hätte ich meine Forderungen aus der BK-Abrechnung 2004 und der folgenden Jahre nicht durchsetzen können.

    Das war der Zeitpunkt, wo ich mehrere HV-Programme testete (auch welche in Excel) und mich dann für Win-CASA entschied, u. a. auch, weil das Handbuch und die Tutorials im Netz sehr ausführlich (für Anfänger) die Bedienung des Programms erklären. Die (kostenpflichtige) Hotline war immer sehr kompetent und geduldig (so man durchkam). Der Herr H. hat mir schon öfters fachkundig aus der Sackgasse geholfen. Aber auch per E-Mail erhält man (kostenlose) Hilfe bei Software24, schön, wenn's mal nicht so pressiert.

    Natürlich ist nach den anfänglichen Schwierigkeiten nicht alles in Butter. Immer wieder tauchen Klippen auf, wo man nicht weiter weiß und sich in Foren oder bei der Hotline Hilfe holen muss. Im Vergleich zu der Excel-Lösung kann ich aber bei Win-CASA jemanden fragen, bei einer Excel-Lösung wird mir keiner in "meinem" Programm Hilfestellungen geben können (außer allgemeinen Excel-Hilfen).

    Da ich die Mieteinnahmen und die Mieterhöhungen weiter in Excel (zusätzlich) mache, bleibe ich a) in Excel fit und habe b) die Kontrolle über die Mietzahlungen und deren Änderungen.

    Für die BK-Abrechnung und die Jahresbilanz für die Häuser möchte ich Win-CASA nicht mehr missen.

    Und noch was zu den Stammdaten: In einer guten Excel-Lösung kommst du nicht drumrum, auch so ein extra-Blatt mit Stammdaten anzulegen! Stammdaten haben den Vorteil, dass sie zentral und nur EINMAL gespeichert werden und leicht zu pflegen sind.

    Gruß Casa-Nova
     
  12. #11 Pharao, 07.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 07.11.2013
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    Hi,

    so geht es wohl jedem, von Jahr zu Jahr immer mal ein paar keine Verbesserungen vorgenommen. Am Anfang war es zB bei mir sehr billig aufgebaut, mittlerweile ist es durchaus komplizierter geworden.

    Der Vorteil von Excel liegt auf der Hand, man kann sehr viel damit machen bzw vieles nach seinen Wünschen anpassen und das eigentlich alles ziemlich leicht. Nachteil, irgendwann wird´s etwas unübersichtlich bzw kompliziert, wenn zB in einer Formel noch x weitere versteckt sind bzw die x Abfragen irgendwann nicht mehr übersichtlich sind, ect.

    Und diese Spezialformeln gelten im nächsten Jahr nicht mehr, oder wie kann man sich das vorstellen :? Hmm, also zB bei meiner Buchhaltung gibt`s sowas eigentlich nicht, das sich Formel ändern. Also da ändert sich vielleicht mal eine Buchungsnummer oder der Mietzins, ect, aber das kann man ja ganz einfach lösen.

    Also die Bedienung eines Programms sollte i.d.R. nie das Problem sein. Das Problem ist eher, wie man das Programm auf seine Wünsche anpassen kann und da ist man sehr oft sehr eingeschränkt mit solchen Programmen.

    Interessant wäre es gewesen, wenn das ganze kostenlos wäre und die Mitarbeiter dann weiterhin so geduldig sind :smile015:

    Das sehe ich anders. Gibt genügen Foren, Internetseiten mit kostenlosen Vorlagen, Erklärungen, ect.

    Natürlich wird dir in deinem Programm niemand helfen können, ohne das er deine Datei komplett zu Verfügung hat. Aber oft sind das ja eher so allgemeine Probleme a`la wie funktioniert das, das Excel .... . Dazu kann dir jeder eine Vorlage schreiben, die du dann natürlich noch in dein Programm einsetzen bzw anpassen musst.
     
  13. #12 Papabär, 07.11.2013
    Zuletzt bearbeitet: 07.11.2013
    Papabär

    Papabär Erfahrener Benutzer

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    streiche "können", setzte "müssen".


    Wenn ich das Alter erreicht habe, dass ich eine Hilfestellung für die von mir erstellten Excel-Anwendungen benötige, dann höre ich auf zu arbeiten.



    In der Tat schwer vorstellbar - aber in Einzelfällen hatte ich das auch schon. Noch unvorstellbarer ist für mich aber, dass ich genau diese Probleme mit einer Fertigsoftware nicht hätte.


    Im Übrigen @Casa-Nova: Bitte mal den Klarnamen aus Deinem Post löschen.
     
  14. Andres

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    Beispiele, die mir spontan einfallen: Abrechnung nach Wohntagen in Schaltjahren. Umlage von Zählerkosten, wenn sich die Eichdauer ändert.

    Klar, kann man das alles so machen, dass es universell funktioniert. Mir war das bisher zu aufwändig - ich korrigiere lieber im Einzelfall.
     
  15. #14 Wohnungsgeberin, 09.11.2013
    Wohnungsgeberin

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    Versuch macht klu(ch)g

    Habe gespannt alle Argumente gelesen und finde mich gut wieder in der Antwort von Casanova, macht mir Mut.
    Die NK-Abrechnungen, die früher über Excel, läuft bei mir inzwischen über techem online und da fühle ich mich auf der sicheren Seite. Das "Denken" nimmt die Software nicht ab, aber Verknüpfungen sind da wesentlich zuverlässiger. Das Ding ist dann "amtlich", beim Wechsel zunächst ein Klagen der Mieter, weil meine Darstellung einfacher war. Jetzt sind sie eingewöhnt und ich habe da auch enormen Vertrauensvorschuss und bin auch deswegen motiviert bis auf den letzten Pfennig akkurat abzurechnen.
    Bei Excel kurz mal eine Zeile, Spalte geändert und schwupp kann schon mal die Formel nicht mitspielen. Die Kopierfunktion hält eben so manchen Fallen parat. Auch eine Frage ob User sehr strukturiert denkt oder leicht "dusselig" schnell mal speichert oder auch nicht...
    Ich habe noch zwei andere Anbieter im Check (nach Lust und Zeit) und berichte dann mal wieder!
    Die Wohnungsgeberin
     
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