Wieviel Einsicht ist dem Mieter bei der Hausverwaltung zu gewähren?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von mzimmere, 08.07.2007.

  1. #1 mzimmere, 08.07.2007
    mzimmere

    mzimmere Neuer Benutzer

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    Hallo Forum,

    bin neu hier und habe gleich einen "netten" Fall.
    Wir haben eine Wohnung gekauft, ordnungsgemäss gekündigt und nun mit dem Vormieter abgerechnet.

    Nun geht's los.
    Wie von uns erwartet, macht die Person Terror bei der Abrechnung.

    Meine Fragen:
    Muss die Hausverwaltung dem Mieter (oder einem bevollmächtigten Vertreter) einsicht in die original Unterlagen gewähren, auch wenn die Abrechnung durch befundete Leute (Revisor einer örtl. Bank betreut wurde?).

    z.B. hat sich der Sachversicherungsbetrag erhöht da das Gebäude unterversichert war.

    Der Vor-vermieter hat einen höheren Betrag an monatl. Abschlagszahlungen beglichen, als von der Mieterin bezahlt wurden. Darüber verlangt Sie nun von uns Belege. (Hätten wir zwar in Form von Kopien der Kontoauszüge der Vor-vermieterin). Aber Sie hat das ganze ja selbst beglichen! Und auch noch zu wenig.
    Die Vor-vermieterin hat den Fehler gemacht und das selbst weggesteckt, dadurch, kommen jetzt natürlich höhere Kosten auf die Ex-Mieterin zu, doch diese waren an sich reel schon immer vorhanden!

    Die Grundsteuer wurde von der Vor-vermieterin nicht erhoben, von uns aber ja.
    Dies bemängelt Sie.

    Sie bemängelt die Kosten für die Abgasanlage. In dem Haus befinden sich 2 zusätzliche Kamine an die in den letzten 3 Jahren jeweils ein Kaminofen angeschlossen wurde. Somit muss der Kaminkehrer nicht mehr 1nen sondern 3 Kamine kehren und diese Kosten werden ja auf alle umgelegt. Kann Sie hier überhaupt bemängeln? Es geht ja um die Abgasanlage als ganzes!

    Die Abrechnung setzt sich ja aus Teilen der Vor-vermieterin und uns zusammen.
    Wir müsen dann auch danach die Kosten der Erstattung wieder splitten. Die Vor-vermieterin weiss aber bescheid und stellt uns alle benötigten Unterlagen zur Verfügung.

    Desweiteren Verlangt Sie Einsicht in die Kontoauszüge, der Hausverwaltung.
    Geht das? Die Abrechnung wurde genehmigt und von 6 Parteien geprüft und für i.O. befunden (Darunter auch ein Revisor...., der selbst vermietet).

    Sie stellt 3 Termine mit Zeitforderungen von tägl. 12-19 Uhr
    davon 1x samstag, 1x sonntag, 1x montag

    Habe dazu im Netz gefunden:
    Das Einsichtsrecht muss während der Bürozeiten des Verwalters wahrgenommen werden. Der Wohnungseigentümer kann sich dort gegen Bezahlung Abschriften anfertigen oder Kopien schicken lassen.


    Wäre Super wenn jemand fundierten Rat hat. Sonst muss ich das ganze
    kommende Wocher meinem Rechtsbeistand übergeben, was ich aber so und so vor habe. Aber nicht jeder weiss alles und viele Meinungen helfen stellenweise etwas weiter.

    Viele Grüße

    Matthias
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 09.07.2007
    lostcontrol

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    sofern es die betriebskostenabrechnung betrifft: definitiv ja.
     
  4. #3 mzimmere, 13.07.2007
    mzimmere

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    Aber für einen Termin muss Sie sich selbst mit der Hausverwaltung in Verbindung setzen? Dafür bin ich nicht verantwortlich?

    Wie ist dann aber mit meinen offenen Forderungen?`
    Die bleiben bestehen, Sie muss zwar erst nach Prüfung bezahlen, aber ich kann diese Forderungen weiter stellen!

    Die Abrechnung war ja rechtens und es wurde nicht verrechnet was auch nicht in Geld geflossen ist!

    Das zweite Problem, mit der Grundsteuern, die Abrechnung wurde ja von der Vorbesitzerin und mit zusammen erstellt. Wir müssen uns am Schluss auch die Kohle wieder zerglauben.... aber das kann für die Mieterin ja eigentlich völlig uninteressant sein!

    Muss die Vorbesitzerin extra unterschreiben oder mit aufgeführt sein?

    Bitte um Hilfe

    Viele Grüße

    Matthias Zimmerer
     
  5. #4 pragmatiker, 28.07.2007
    pragmatiker

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    Wenn in der NK Abrechnung keine Frist gesetzt worden ist zur Zahlung befindet sich der Mieter nicht im Zahlungsverzug.
    War eine Frist gesetzt und der Mieter hat nicht gezahlt, so kannst Du Verzugszinsen verlangen.
    War keine Frist gesetzt, so hole dies nach mit einer Mahnung und Frsitsetzung.

    Grundsteuer kannst Du nur umlegen, wenn das im Mietvertrag vereinbart wurde. Hat der Vorbesitzer allerdings über 8 Jahre diese nicht abgerechnet, könnte eine Vertragsänderung durch langjährige Übung zustandegekommen sein.
     
  6. Heizer

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    Die Kaminkehrerkosten gehören in die Heizkostenabrechnung wenn alle an die 3 Kamine angeschlossen sind.

    Sind nur einige Nutzeinheiten daran angeschlossen sind diese zusätzlichen Kosten auch nur von denen zu bezahlen.
     
  7. #6 mzimmere, 29.07.2007
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    Grundsteuer wurde von der Vor-Vermietern "vergessen", als wir die Wohnung übernommen haben (Das Mietverhältnis bestand etwas mehr als 5 Jahre), haben wir uns mit einem anderen Vermieter bei uns im Haus zusammengesetzt und mal geschaut was er seinen Mietern verrechnet und da war auch die Grundsteuer dabei. Wie sich bei Recherchen bei anderen Mietern herausstellte ist das auch wirklich nichts neues, 100% der angesehenen NK Abrechnungen enthielten diesen Posten! Das ist ja wirklich nichts neues :-) ? Zu den Kaminen, die sind an sich in der NK Abrechnung mit drinnen, nur wurden diesmal 2Jährige Wartungsarbeiten vom KKMeister durchgeführt! Ob der das darf, braucht, muss, kann ich nicht beurteilen, die haben Gebietsschutz und somit dürfen die glaub ich langsam alles was die wollen?

    Gruss

    Matthias
     
  8. #7 Vermieterheini1, 01.08.2007
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    Hallo mzimmere,

    "Aber für einen Termin muss Sie sich selbst mit der Hausverwaltung in Verbindung setzen? Dafür bin ich nicht verantwortlich?"
    Meine Meinung:
    Wer bitteschön ist der (neue) Vermieter?
    Der (neue) Vermieter ist alleine für alles verantwortlich, was das Mietverhältnis betrifft, auch z. B. für Falschauskünfte Dritter wie z.B. der Hausverwaltung, wenn er den Mieter an diese verwiesen hat.
    Der (neue) Vermieter muss ich um alles kümmern, was das Mietverhältnis betrifft.
    Der Mieter muss sich nicht an irgendwelche Dritten verweisen lassen, sondern kann die Terminabstimmung vom (neuen) Vermieter verlangen.


    "Muss die Hausverwaltung dem Mieter (oder einem bevollmächtigten Vertreter) Einsicht in die Original-Unterlagen gewähren?"
    Meine Meinung: NEIN, da die Hausverwaltung nicht Vertragspartner des Mieters ist.
    Nur der Eigentümer ist (ohne Mietverwaltung!) Vertragspartner der Hausverwaltung (=WEG-Verwalter).
    Also muss der Eigentümer von der Hausverwaltung Einsicht in die Unterlagen verlangen.
    IN DER PRAXIS wird eine "anständige" Hausverwaltung dem Mieter auf Bitte des Eigentümers Einsicht in die Original-Unterlagen gewähren!


    "Desweiteren Verlangt Sie Einsicht in die Kontoauszüge, der Hausverwaltung."
    Meine Meinung: JA diese Recht hat der Mieter zweifelsfrei, soweit es die Mieterabrechnung betrifft.


    "Der alte Vermieter hat einen höheren Betrag an monatl. Abschlagszahlungen beglichen, als von der Mieterin bezahlt wurden. Darüber verlangt Sie nun von uns Belege."
    Das verstehe ich nicht - bitte genau erklären.
    Hinweis: So komisch es klingt, was der Mieter im Rahmen der Betriebs- und Nebenkostenabrechnung zu zahlen hat, hat absolut nichts damit zu tun was der Vermieter = WEG-Miteigentümer im Rahmen der Verwalterabrechnung zu zahlen hat.
    Der WEG-Verwalter kann die Verwalterabrechnung nach Lust und Laune erstellen, soweit ihm die normalerweise intelligenzfreien WEG-Miteigentümer da keine Vorgaben machen. Für die Verwalterabrechnung gibt so gut wie gar keine gesetzlichen Vorschriften!
    Aber für die Mieterabrechnung gibt es "tausende" gesetzliche Vorschriften!
    An den Mieter können nur "bis ins allerletzte" belegbare Betriebs- und Nebenkosten weitergegeben werden, soweit rechtsgültig im Mietvertrag vereinbart.
    Fast keine WEG-Verwalterabrechnung ist für die Mieterabrechnung tauglich !!!


    "Die Grundsteuer wurde von der Vor-vermieterin nicht erhoben, von uns aber ja."
    Meine Meinung:
    Das jahrelange Nichtverlangen einzelner Betriebs- und Nebenkosten, die laut rechtsgültigem Mietvertrag auf den Mieter umgelegt werden können UND die auch tatsächlich angefallen sind könnte für den neuen Vermieter problematisch werden. Ein mieterfreundlicher Richter könnte darin eine durch schlüssiges Handeln erfolgte Mietvertragsänderung sehen.


    "Die Abrechnung setzt sich ja aus Teilen der Vor-vermieterin und uns zusammen.
    Wir müsen dann auch danach die Kosten der Erstattung wieder splitten."
    Meine Meinung:
    Dem Mieter ist es egal, wer sein Vermieter ist.
    Eine einzige Betriebs- und Nebenkostenabrechnung für die Abrechungsperiode ist doch für den Mieter viel übersichtlicher und für den alten + neuen Vermieter viel weniger fehleranfälliger. Warum etwas unnötig kompliziert machen?
    Im Nachgang können alten + neuen Vermieter das ja unter sich "auseinanderklabustern" und die Kosten unter sich aufteilen.


    "Sie stellt 3 Termine mit Zeitforderungen von tägl. 12-19 Uhr
    davon 1x samstag, 1x sonntag, 1x montag"
    Meine Meinung: Der Mieter hat Einsichtrecht nur zu den üblichen Bürozeiten des Vermieters. Der Zeitrahmen muss sich im Rahmen des Üblichen und Zumutbaren halten.
     
  9. #8 Martens, 02.08.2007
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    moin Heini,

    da kann ich nur sagen: :top

    Ich hatte ehrlich keine Lust, das alles so zu schreiben. Klasse.

    Christian Martens
     
  10. #9 mzimmere, 07.09.2007
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    Hallo wieder mal,

    es geht weiter. Unsere Mieterin möchte jetzt gar nichts bezahlen :-(.
    Schornsteinfegerrechnung wäre nicht original und das akzeptiert Sie nicht.
    Keine Ahnung was das für ein Käse ist, aber, ich habe keine anderen Belege des Fegers bekommen und die sehen auch die letzten Jahre auch alle gleich aus.
    Habe diesem nun geschrieben und um Bestätigung gebeten.

    Meine Frage aber zusätzlich: Was darf an Kaminkehrerkosten umgelegt werden?
    Habe die Fegerrechnung der Heizkostenfirma gegeben und die haben das eingerechnet. Es gibt 3 Kamine im Haus. 1nen für die Gasheizung und 2 für Festbrennstoffe. Diese 3 mussten gewartet werden und jeder hat zu allem entsprechend Zugang, ob genutzt oder nicht, die Dinger sind da und werden vom Feger geprüft!
    Mieterin meint, weil Sie keinen Holzofen hatte, zahlt Sie das nicht. Das ist mir doch eigentlich völlig EGAL, ob die einen Ofen hat oder nicht, da sind Kamine, der Kaminkehrermeister kommt, macht seinen Job und stellt seine Rechnung, der wird wissen was er macht, es gibt eh nur den einen was soll ich da rumdiskutieren.
    Der Mieterin Ihr Stiefvater hat die Unterlagen von einen in seinem Bereich tätigen Kaminkehrer gezeigt... der hatte aber nur eine Rechnungssumme und meint, viellll zu teuer, wird nicht bezahlt.

    Ist mir egal oder?!

    Desweitern möchte die Mieterin die Gebäudesachversicherung nicht akzeptieren. Sie benötigt keinen vollständigen Schutz... wurde aber auf der Eigentümergemeinschaft so beschlossen und Sie ist ja auch nicht Eigentümer, sonder Mieterin, somit gehört ihr das einen feuchten an, Sie hat das zu bezahlen was auch damals die alte Vermietern mit uns allen zusammen beschlossen hat!

    Da gibt es an sich nichts zu diskutieren, ob das irgendwo billiger zu bekommen wäre.... oder täusche ich mich da?!
    Den einen Fehler der aber von der Vorvermieterin gemacht wurde ist, die hat die Kosten der Gebäude SachVS nicht entsprechend angepasst und die Differenz praktisch selbst bezuschusst. Jetzt, da wir die Wohnung übernommen haben und die Kosten entsprechend nach Abrechnung der Eigentümergemeinschaft umgelegt haben, wir haben die Wohnung nicht aus Hobby gekauft, sind an sich alle Summen entsprechend höher. Muss das aber zu meinem Problem werden? Wir haben die Wohnung gekauft und die Mietern hat bei Bekanngabe der Vorvermieterin dies auch schriftlich bestätigt bekommen und Unterschrieben, dass die nächste Abrechnung von uns mit Ihr gemacht wird. Somit haben wir alle Rechte und Pflichten übernommen, oder?!

    Wie ist das mit der Grundsteuer, wer darf die dann berrechnen. Wir weil wir alles mit Übernommen haben?! Ich habe mir alle Belege der Vorbesitzerin von der Stadt zwecks diesen Themas geben lassen. Und wir müssen ja mit Ihr Abrechnen und nicht die Vorbesitzerin.

    Bitte um Antwort und Hilfe.

    Ihr Seit wirklich SUPER hier!

    Viele Grüße

    Matthias Zimmerer

    P.S. in diesem Leben bestimmt KEINE Wohung mit Mieterin mehr übernehmend!?
     
  11. #10 Vermieterheini1, 07.09.2007
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    Schornsteinfegerrechnung wäre nicht original und das akzeptiert Sie nicht.
    <= Der Vermieter muss, wenn der Mieter Einsicht in die Rechnungsunterlagen der Betriebs- und Nebenkostenabrechnung verlangt, alle Rechnungen im Original vorlegen.
    Wo ist hier das Problem für den Vermieter?
    Hinweis:
    Manche Origialbelege (Rechnungen, Bescheide, usw.) kommen nur selten und gelten so lange, bis was neues kommt. Z.B. Grundsteuer, Kaminkehrer, usw..
    Das muss auch für die Herrn Mieter reichen!


    Was darf an Kaminkehrerkosten umgelegt werden?
    <= Die Gesamtrechnung für eine Abrechnungseinheit, außer sachliche Gründe sprechen dagegen. Z.B. ein bestimmter Kamin(zug) kann nur von bestimmten Mietern genutzt werden bzw. wurde nur für bestimmte Mieter (=Wohnungen) errichtet.


    Der Mieterin Ihr Stiefvater hat die Unterlagen von einen in seinem Bereich tätigen Kaminkehrer gezeigt... der hatte aber nur eine Rechnungssumme und meint, viellll zu teuer, wird nicht bezahlt.
    Ist mir egal oder?!
    <= NÖ, das darf dir nicht egal sein!
    Der Vermieter ist gesetzlich zu wirtschaftlicher Handlungsweise verpflichtet.
    D.h. berechnet der Kaminkehrer zu viel, so ist dafür der Vermieter verantwortlich!
    Der Vermieter muss die Rechnung des Kaminkehrers (wie jede andere Rechnung auch) peinlichst genau prüfen.
    Wunderschöne Therorie, nicht wahr?
    Möchte mal sehen, wie ein Vermieter in der Praxis die Rechnung eines Kanminkehrers prüft (prüfen kann).
    Der Mieter MUSS seinen Einspruch gegen die Betriebs- und Nebenkostenabrechnung sachlich und nachvollziehbar begründen.
    Nur zu sagen (schreiben), das ist zu teuer ist keine Begründung mit der Folge, dass die Nachzahlung IN VOLLER HÖHE SOFORT FÄLLIG IST!


    Was bitteschön hat die "Abrechnung der Eigentümergemeinschaft" mit der Mieterabrechnung zu tun?


    Desweitern möchte die Mieterin die Gebäudesachversicherung nicht akzeptieren. Sie benötigt keinen vollständigen Schutz...
    <= bitte immer sachlich bleiben!
    Grundsätzlich gilt: Es können nur die Betriebs- und Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umgelegt werden, die im Mietvertrag rechtsgültig
    direkt oder indirekt <- Ich hoffe du verstehst als Vermieter, was damit gemeint ist!
    vereinbart sind.
    Nachdem wir den betreffenden Mietvertrag nicht kennen, kann man nicht sagen, ob der Mieter Recht hat.
    Wie wäre es mit einem vollständigen und wörtlichen Abschreiben der betreffenden Passagen aus dem Mietvertrag, Herr Fragesteller?


    Da gibt es an sich nichts zu diskutieren, ob das irgendwo billiger zu bekommen wäre.... oder täusche ich mich da?!
    <= Siehe Absatz 3 WirtschaftlichkeitsGEBOT
    Wirtschaftlichkeit nicht nur der Endbetrag, sondern die Gesamtumstände. Der Vermieter darf auch weitere wesentliche Gründe, wie z.B. Service, Erreichbarkeit, Verwaltungsaufwand für den Vermieter, usw. in seine Entscheidung einbeziehen. Das Ganze (Auswahl, Wechsel, usw.) muss für den Vermieter zumutbar sein.


    ... und die Mietern hat ... dies auch schriftlich bestätigt bekommen und Unterschrieben, dass die nächste Abrechnung von uns gemacht wird.
    Wie ist das mit der Grundsteuer, wer darf die dann berechnen. Wir weil wir alles mit Übernommen haben?
    <= Dieser Fragenkomplex wurde bereits beantwortet!
    Wenn meine Antwort unverständlich war bitte sagen!
     
  12. #11 mzimmere, 07.09.2007
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    <= Der Vermieter muss, wenn der Mieter Einsicht in die Rechnungsunterlagen der Betriebs- und Nebenkostenabrechnung verlangt, alle Rechnungen im Original vorlegen.
    Wo ist hier das Problem für den Vermieter?

    Kein Problem - hat alles zu sehen bekommen was ich habe.
    Hab ich doch im Original vorgelegt, der Behauptet einfach das sei nicht original, muss man sich das bieten lassen. Ich hab nur die Rechnungen vom Feger bekommen, leider werden die nicht mehr vom Aussteller handschriftlich signiert.
    Der Vorwurf... würde sich fälschen lassen.. was soll das eigentlich... ich kann alles fälschen wenn ich möchte...


    Was darf an Kaminkehrerkosten umgelegt werden?
    <= Die Gesamtrechnung für eine Abrechnungseinheit, außer sachliche Gründe sprechen dagegen. Z.B. ein bestimmter Kamin(zug) kann nur von bestimmten Mietern genutzt werden bzw. wurde nur für bestimmte Mieter (=Wohnungen) errichtet.

    Es bestand prinzipiell die Möglichkeit diese Kaminzüge zu nutzen. Diese sind schon immer im Haus und müssen auch schon immer gewartet werden.

    Kaminkehrer gezeigt... der hatte aber nur eine Rechnungssumme und meint, viellll zu teuer, wird nicht bezahlt.
    Ist mir egal oder?!
    <= NÖ, darf dir nicht egal sein!
    Der Vermieter ist gesetzlich zu wirtschaftlicher Handlungsweise verpflichtet.
    D.h. berechnet der Kaminkehrer zu viel, so ist dafür der Vermieter verantwortlich!
    Der Vermieter muss die Rechnung des Kaminkehrers (wie jede andere Rechnung auch) peinlichst genau prüfen.
    Wunderschöne Therorie, nicht wahr?
    Möchte mal sehen, wie ein Vermieter in der Praxis die Rechnung eines Kanminkehrers prüft (prüfen kann).
    Der Mieter MUSS seinen Einspruch gegen die Betriebs- und Nebenkostenabrechnung sachlich und nachvollziehbar begründen.
    Nur zu sagen (schreiben), das ist zu teuer ist keine Begründung mit der Folge, dass die Nachzahlung IN VOLLER HÖHE SOFORT FÄLLIG IST!

    Habe diese Feger Passage dem für uns zuständigen Kaminkehrer zukommen lassen. Es sind auf der Rechnung Wartungsarbeiten für alle 2 Jahre berechnet, was die ganze Sache teurer macht, aber wie geschrieben, nur halt alle 2 Jahre. Ich bin kein Kaminkehrer. Es gibt nur den einen für uns zuständigen und was soll ich mit dem Mann an sich rumdiskutieren ob seine Rechnung passt. Die gute Vermieterin hat das an sich die letzten 5 Jahre zuvor noch nie interessiert. Ich habe eine ganz andere Theorie was hinter dem ganzen steckt. - weiter unten.

    Was bitteschön hat die "Abrechnung der Eigentümergemeinschaft" mit der Mieterabrechnung zu tun?

    NICHTS - an sich... die gute Mieterin meint aber Sie wäre Eigentümerin gewesen.... Manche Leute kennen den Unterschied nicht. Die aber meint nichts zahlen, aber alle Rechte - möglichst aber keine Pflichten! Geht nicht - ja, erzählt das mal solchen Leuten. ;-(

    Desweitern möchte die Mieterin die Gebäudesachversicherung nicht akzeptieren. Sie benötigt keinen vollständigen Schutz...
    <= bitte immer sachlich bleiben!
    Grundsätzlich gilt: Es können nur die Betriebs- und Nebenkostenabrechnung auf den Mieter umgelegt werden, die im Mietvertrag rechtsgültig
    direkt oder indirekt <- Ich hoffe du verstehts als Vermieter, was damit gemeint ist!
    vereinbart sind.
    Nachdem wir den betreffenden Mietvertrag nicht kennen, kann man nicht sagen, ob der Mieter Recht hat.
    Wie wäre es mit einem vollständigen und wörtlichen Abschreiben der betreffenden Passagen aus dem Mietvertrag, Herr Fragesteller?

    Zur SachVS - zu diesem Thema steht im Mietvertrag NICHTS. Der damals geschlossene Mietvertrag ist bescheiden unter uns ausgesprochen. Solche Sachen sind dort nicht vermerkt. Die Eigentümergemeisnchaft hat einstimmig der Änderung der Versicherungssumme zugestimmt - da das Gebäude unterversichert war. Leider hat die damalige Eigentümerin diese Kosten nicht weitergegeben und lediglich die Daten vom Vorjahr umgeschrieben. Jetzt kommts, ich habe mir die Vorjahres Abrechnungen zukommen lassen! Dachte mir haut's die Füsse weg. Wirklich.... Es war keine Gesamtsumme genannt, lediglich der zu zahlende Anteil und der war auf 420 und nicht 730€ wie angefallen umgerechnet. Klar kommt hier eine Preissteigerung zu tage, muss ich aber für den Fehler Gerade stehen, wenn der von der Vermieterin gemacht wurde?! Mir sind Nachweislich Kosten entstanden und diese muss ich umlegen. Der Änderung war zugestimmt und schliesslich muss der Eigentümer sein Eigentum versichern und nicht der Mieter, sonst würde ja jeder seine Wohnung selbst versichern.

    Da gibt es an sich nichts zu diskutieren, ob das irgendwo billiger zu bekommen wäre.... oder täusche ich mich da?!
    <= Siehe Absatz 3 WirtschaftlichkeitsGEBOT
    Wirtschaftlichkeit nicht nur der Endbetrag, sondern die Gesamtumstände. Der Vermieter darf auch weitere wesentliche Gründe, wie z.B. Service, Erreichbarkeit, Verwaltungsaufwand für den Vermieter, usw. in seine Entscheidung einbeziehen. Das Ganze (Auswahl, Wechsel, usw.) muss für den Vermieter zumutbar sein.
    *** War zumutbar, nur die letzten Jahre halt nicht entsprechend vom Vermieter umgelegt.... jetzt kommt halt der Hammer und Kinnlade hängt unten.... Wenn das Gebäude unterversichert war und das auch noch von der Eigentümergemeinschaft beschlossen wurde, dann muss das doch auch zumutbar sein. Keiner möchte etwas unzumutbares selbst haben... alles muss bezahlbar sein, aber auch als Hausverwalter möchte man selbst sellten noch Kohle drauflegen, also muss das passen und wenn alle einverstanden sind... ist das doch OK?!

    ... und die Mietern hat ... dies auch schriftlich bestätigt bekommen und Unterschrieben, dass die nächste Abrechnung von uns gemacht wird.
    Wie ist das mit der Grundsteuer, wer darf die dann berechnen. Wir weil wir alles mit Übernommen haben?
    <= Dieser Fragenkomplex wurde bereits beantwortet!
    Wenn meine Antwort unverständlich war bitte sagen![/quote]
    **** Ja war unverständlich - Wer darf die dann berechnen?! Die Vorbesitzerin rechnet ja nicht mehr ab, hat aber bezahlt. Ich habe die Belege von Ihr, habe auch die Abrechnungspflicht von Ihr übernommen, darauf wurde die Mieterin hingewiesen. Argument auch noch.... weil das die Vorbesitzerin noch nie verrechnet hatte bestünde eine stillschweigende Abmachung. Ich habe mal gehört, so etwas gilt nach 8 Jahren. So lange hatte Sie die Wohnung aber noch gar nicht unter dem Mietvertrag laufen! Wie ist das nun?!

    Bitte um Antwort.

    Viele Grüße

    Matthias
     
  13. #12 Vermieterheini1, 10.09.2007
    Vermieterheini1

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    Hab ich doch im Original vorgelegt, der Bieter behauptet einfach das sei nicht original ...
    <= Dann soll der liebe Mieter das mal schön vor Gericht beweisen!



    Es bestand prinzipiell die Möglichkeit diese Kaminzüge zu nutzen.
    <= Hmmmm - ein bischen problematisch, da der Fragesteller hier wichtige Tatsachen nicht schreibt
    Gib es in dem Gebäude eine Zentralheizung?
    Ist die Wohnung des betreffenden Mieters so mit Zentralheizung "versorgt", dass keine andere Heizung erforderlich ist?
    Wieso gibt es so viele Kamine?
    Wenn alleine ausreichende Zentralheizung, warum werden dann nicht gebrauchte Kamine nicht stillgelegt?
    Was steht zu Kaminen und deren Benutzung durch Mieter im Mietvertrag?
    Hallo Fragesteller Sachverhalt bitte genauestens, ausführlich und umfassend darstellen!



    Es sind auf der Rechnung Wartungsarbeiten für alle 2 Jahre berechnet
    <= War das vielleicht nur eine Aufstellung (keine Rechnung)?
    Wann (in welchem Jahr) wurde wieviel bezahlt?



    Also ein Vermieter sollte schon in der Lage sein die Rechnung des Kaminkehrers zu überprüfen!
    Ich habe das auch gemacht - sogar mit gewissem Erfolg.
    Damit der Normalbürger da nicht durchblicken kann (und somit leicht beschissen werden kann) gibt es da 1. das Schornsteinfegergesetzes (SchfG), 2. die Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) und 3. die Kehr- und Überprüfungsgebührenordnung (KÜGebO).
    Natürlich brät da jedes Bundesland eine Extrawurst.
    Über das Internet diese Unterlagen besorgen (das aber dem Kaminkehrer nicht sagen!). Die genannten Unterlagen vom Kaminkehrer geben lassen. Der soll gleich die Passagen, auf denen seine Gebührenrechnung beruht anleuchten.
    Und dann Lesen - Denken - Schwitzen - Haare raufen - Beruhigungsmittel nehmen - Intelligenzverstärker einschalten - usw..
    Man kann auch Hilfe in Internetforen suchen.
    Nach einigen Wochen intensivstem Studium hatte ich es geschaft. Ich konnte die Rechnung nachvollziehen - nur nachvollziehen!!!, man muss ja nicht alles verstehen! (Ist wie bei der Besteuerung - niemand sagt, dass die gerecht oder logisch ist.)


    Wenn im Mietvertrag und desen Anlagen der Mieter nicht direkt oder indirekt (z.B. durch Verweis auf die Betriebskostenverordnung) der Mieter zur anteiligen Tragung der Kosten der Gebäudeversicherung rechtsgültig verpflichtet ist, so muss er nicht bezahlen!
    Hallo Fragesteller ist es sooooo schwer die betreffenden Passagen aus dem Mietvertrag abzuschreiben?



    Ja war unverständlich
    "Eine einzige Betriebs- und Nebenkostenabrechnung für die Abrechungsperiode ist doch für den Mieter viel übersichtlicher ..."
    <= Was bitteschön ist daran unverständlich?
    Der neue Vermieter macht für die GANZE Abrechnungsperiode in die der Hausverkauf fällt die Mieterabrechnung. PUNKT - ENDE - SCHLUSS




    NICHTS - an sich... die gute Mieterin meint aber Sie wäre Eigentümerin gewesen.... Manche Leute kennen den Unterschied nicht. Die aber meint nichts zahlen, aber alle Rechte - möglichst aber keine Pflichten! Geht nicht - ja, erzählt das mal solchen Leuten. ;-(
    Die Eigentümergemeisnchaft hat einstimmig der Änderung der Versicherungssumme zugestimmt - da das Gebäude unterversichert war. Leider hat die damalige Eigentümerin diese Kosten nicht weitergegeben und lediglich die Daten vom Vorjahr umgeschrieben. Jetzt kommts, ich habe mir die Vorjahres Abrechnungen zukommen lassen! Dachte mir haut's die Füsse weg. Wirklich.... Es war keine Gesamtsumme genannt, lediglich der zu zahlende Anteil und der war auf 420 und nicht 730€ wie angefallen umgerechnet. Klar kommt hier eine Preissteigerung zu tage, muss ich aber für den Fehler Gerade stehen, wenn der von der Vermieterin gemacht wurde?! Mir sind Nachweislich Kosten entstanden und diese muss ich umlegen. Der Änderung war zugestimmt und schliesslich muss der Eigentümer sein Eigentum versichern und nicht der Mieter, sonst würde ja jeder seine Wohnung selbst versichern.
    ... Und so weiter ...
    <= Ich verstehe ja, dass sich der Fragesteller "ausweinen" möchte.
    Aber bei "Nebensächlichkeiten" schreibt er Unmassen - wichtige Fakten und Zusammenhänge werden "verschwiegen", selbst auf Nachfrage kommt nichts (z.B. Abschreiben Mietvertragspassagen)!

    Der Fragesteller muss als Vermieter blitzschnell lernen absolut sachlich und zielgerichtet zu denken und zu handeln!
     
  14. #13 mzimmere, 12.09.2007
    mzimmere

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    0
    Es bestand prinzipiell die Möglichkeit diese Kaminzüge zu nutzen.
    <= Hmmmm - ein bischen problematisch, da der Fragesteller hier wichtige Tatsachen "verschweigt"!
    Gib es in dem Gebäude eine Zentralheizung?
    ## ja gibt es - laut Rücksprache mit Kaminkehrer ist nur der verpflichtet den Festbrennstoffkamin zu bezahlen, der diesen auch nutzt.

    Ist die Wohnung des betreffenden Mieters so mit Zentralheizung "versorgt", dass keine andere Heizung erforderlich ist?
    ## ja ist Sie ebenfalls - deswegen wahrscheinlich auch s.o.

    Wieso gibt es so viele Kamine?
    ## 1x Gasheizung, 2x Festbrennstoff - für jede Haushälft (a 3 Parteien einen)

    Wenn alleine ausreichende Zentralheizung, warum werden dann nicht gebrauchte Kamine nicht stillgelegt?
    ## weil die alle in Betrieb sind

    Was steht zu Kaminen und deren benutzung durch Mieter im Mietvertrag?
    ## nichts, weil der Mietvertrag völlig bescheiden ist und ich den nicht gemacht habe, habe das Ding jetzt aber am Hals und muss da irgendwie durch



    Es sind auf der Rechnung Wartungsarbeiten für alle 2 Jahre berechnet
    <= War das vielleicht nur eine Aufstellung (keine Rechnung)?
    Wann (in welchem Jahr) wurde wieviel bezahlt?
    ## das ist der springende Punkt, wo ich auch erst mit meinem Kaminkehrer drauf gekommen bin. AUFSTELLUNG... ja er schreibt schon lange keine Rechnungen mehr... hahaha... jetzt ändert er das aber wieder, weil ja so viele Eigentümergemeinschaften rumnörgeln... Steuerberater würden die Aufstellungen für's FA nicht akzeptieren.... egal, ich bekomme meine Rechnung und gut is. Muss ich halt die 2x Kamine rausrechnen....

    Ich habe das auch gemacht - sogar mit gewissem Erfolg.
    Damit der Normalbürger da nicht durchblicken kann (und somit leicht beschissen werden kann) gibt es da 1. das Schornsteinfegergesetzes (SchfG), 2. die Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) und 3. die Kehr- und Überprüfungsgebührenordnung (KÜGebO).
    Natürlich brät da jedes Bundesland eine Extrawurst.
    Über das Internet diese Unterlagen besorgen (das aber dem Kaminkehrer nicht sagen!). Die genannten Unterlagen vom Kaminkehrer geben lassen. Der soll gleich die Passagen, auf denen seine Gebührenrechnung beruht anleuchten.
    Und dann Lesen - Denken - Schwitzen - Haare raufen - Beruhigungsmittel nehmen - Intelligenzverstärker einschalten - usw..
    Man kann auch Hilfe in Internetforen suchen.
    Nach einigen Wochen intensivstem Studium hatte ich es geschaft. Ich konnte die Rechnung nachvollziehen - nur nachvollziehen!!!, man muss ja nicht alles verstehen! (Ist wie bei der Besteuerung - niemand sagt, dass die gerecht oder logisch ist.)
    ## mich interessieren diese doofen 70,-€ nicht, ich habe einfach nicht die Zeit mir wegen 70,-€ 5 Stunden im Netz rumzusurfen und x- Telefonate zu führen. Der kommt macht und gut is. So wie Du schreibst ist das ja sooooooooo einfach und jeder kennt sich da sofort aus...... :-) Mal ehrlich....

    Wenn im Mietvertrag und desen Anlagen der Mieter nicht direkt oder indirekt (z.B. durch Verweis auf die Betriebskostenverordnung) der Mieter zur anteiligen Tragung der Kosten der Gebäudeversicherung rechtsgültig verpflichtet ist, so muss er nicht bezahlen!
    Hallo Fragesteller ist es sooooo schwer die betreffenden Passagen aus dem Mietvertrag abzuschreiben?
    GebäudeVS muss ich mal im MV nachsehen, ist ein Standardmietvertrag der bescheuertsten Sorte, wie geschrieben, stammt nicht von mir. Ich hab das Ding auch nicht laufend am Mann!

    <= Was bitteschön ist daran unverständlich?
    Der neue Vermieter macht für die GANZE Abrechnungsperiode in die der Hausverkauf fällt die Mieterabrechnung. PUNKT - ENDE - SCHLUSS
    ## bin ich nun berechtigt die Grundsteuer zu berechnen oder nicht, auch wenn der Besitz an sich nicht völlig in meinen Zeitraum fällt, im Übergabeprotokoll der alten Vermieterin aber drinn steht, die neue Abrechnung wird von der neuen Vermieterin durchgeführt ... ein einfaches JA oder NEIN reicht!
     
Thema: Wieviel Einsicht ist dem Mieter bei der Hausverwaltung zu gewähren?
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