Wieviel Prozent vom Kaufpreis der Möbel auf die Miete aufschlagen?

Diskutiere Wieviel Prozent vom Kaufpreis der Möbel auf die Miete aufschlagen? im Ausstattung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo an die User, die eine Wohnung möbliert und dann vermietet haben. Ich trage mich mit dem Gedanken, meine im Osten schwer zu vermietenden 2...

aliter

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Hallo an die User, die eine Wohnung möbliert und dann vermietet haben.

Ich trage mich mit dem Gedanken, meine im Osten schwer zu vermietenden 2 Raum Wohnungen für z.B. Studenten voll zu möblieren und dann anzubieten.
Bisher habe ich alle Wohnungen mit einer einfachen Küche (Schränke, Herd, Kühlschrank) ausgestattet, wurde aber insbesondere von ausländischen Studenten sofort auf die Möbel angesprochen.
Bisher sind die Wohnungen wie hier üblich leer bis auf Lamellenjalousien und wie geschrieben die Küche. Gerne würde ich einfach sagen, schön, schauen wir in den IKEA Katalog,
o. ä und addieren die Kosten und von den Kosten schlag ich einfach soundsoviel Prozent auf die Kaltmiete auf. Leider habe ich keinen Erfahrungswert was praktikabel ist, ich könnte ggf die steuerliche Abschreibung - ich glaube 10 Jahre zugrunde legen, aber ich würde gerne erfragen, ob das jemand so praktiziert, welcher Prozentsatz (bezogen auf die Monatsmiete) und wie die Erfahrungen sind. Angestrebt ist dem Charakter des Viertels und dem Geldbeutel der Interessenten entsprechend eine einfach Aussstattung auch um das Risiko zu minimieren.
Gibt es irgendwelche Ausstattungsgegenstände, die trotzdem so attraktiv sind, dass die Interessenten gerne zugreifen (Multifunktionsschreibtisch,Geschirrspüler, Mikrowelle etc...)
Natürlich ist es klar, dass eigentlich der Erstmieter eine höheren Betrag als eventuelle Folgemieter zu tragen hätte, aber das ist mir zu kompliziert, ich würde gerne linear auf die Lebensdauer umlegen oder ist das unrealistisch.
 

braut

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Möbel auf Ikea-Niveau können sehr schnell sehr schäbig aussehen. Da ist eher eine 1/x-Funktion angemessen.

Sinnvoll ist eben eine typische Mindestausstattung: Tisch, ein oder zwei Stühle, Bett, Billigmatratze (häufigerer Austausch), Schreibtischlampe.

Eine langfristig sinnvolle Investition sind z.B. Ikea Ivar-Regale. Massivholz, praktische Aktenordner-Größe und immer wieder ergänzbar.

Sonstiges kommt auf die Größe der Wohnung an. Beispielsweise bekommt man gerne mal auf ebay-Kleinanzeigen ein kostenloses Leder-Sofa. Wenn das noch heil und nicht durchgesessen ist, dann ist das ein Ausstattungsgegenstand, den man sich selbst normal nicht kauft, aber schätzt.
 

Nanne

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In unserer Gegend stehen gelegentlich beim "Sperrmüll" Möbel, die noch verpackt sind, aber nicht gefallen oder nicht in die Wohnung passen. Auch aus anderen Gründen gut erhaltene Möbel am Strassenrand, man könnte sich gut und gerne eine komplette Wohnung einrichten. Es tut in der Seele weh, dies alles zum Schreddern zu geben.
Vielleicht habt Ihr ähnliche Möglichkeiten günstig an Möbel zu kommen.
 

aliter

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Danke, welche Möbel zur Grundausstattung gehören ist schon einigermassen klar, es geht mir mehr um eine gute Kalkulation und was man ggf. dabei beachten soll (kurze Mietdauer, Vandalismusvorsorge etc).
 
Duncan

Duncan

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Ich trage mich mit dem Gedanken, meine im Osten schwer zu vermietenden 2 Raum Wohnungen
Jemand aus Magdeburg könnte durchaus zu Recht behaupten, ich würde im tiefsten Osten vermieten. Ich habe eher zu wenig Wohnungen für zu viele gute Mietinteressenten. - Solche Formulierungen lassen in mir regelmäßig das Bild aufploppen, dass wir hier jemanden aus dem "tiefsten Westen" haben, der sich mit der Region seiner Mietobjekte nur äußerst geringfügig auseinandergesetzt hat. Mensch der Vermieter in München-Grünwald hat doch ganz andere Sorgen als der in Marxloh oder der in Bremerhaven. Genauso hab ich in Rostock, Leipzig oder (Ost-)Berlin auch andere Sorgen als in Dessau, Magdeburg oder Zeitz.
Bisher habe ich alle Wohnungen mit einer einfachen Küche (Schränke, Herd, Kühlschrank) ausgestattet, wurde aber insbesondere von ausländischen Studenten sofort auf die Möbel angesprochen.
Dieses Phänomen hab ich in nahezu allen Städten mit entsprechenden Bildungseinrichtungen. Frage: Möchte ich diese überhaupt als Mieter haben? Weiß ich welche Arbeit da mit dranhängt? Kann ich die jeweilige Sprache? Kenne ich den Kulturraum? Passt das in Umfeld oder kann/muss ich da Probleme erwarten?
schauen wir in den IKEA Katalog,
o. ä und addieren die Kosten und von den Kosten schlag ich einfach soundsoviel Prozent auf die Kaltmiete auf.
Und komme so auf eine Miete, die die Zielgruppe gar nicht mehr leisten kann?!
Leider habe ich keinen Erfahrungswert was praktikabel ist, ich könnte ggf die steuerliche Abschreibung - ich glaube 10 Jahre zugrunde legen, aber ich würde gerne erfragen, ob das jemand so praktiziert, welcher Prozentsatz (bezogen auf die Monatsmiete) und wie die Erfahrungen sind.
Grds. ist ein sehr ähnlicher Problemkreis in der Ferienwohnungsvermietung zu finden. Alle die ich kenne sind so bald sie gute Dauermieter gefunden haben von der Kurzzeitvermietung auf die Langzeitvermietung als Wohnung umgestiegen, wohlgemerkt bei Meerblick und Buchungslisten über Jahre im Voraus.
Angestrebt ist dem Charakter des Viertels und dem Geldbeutel der Interessenten entsprechend eine einfach Aussstattung auch um das Risiko zu minimieren.
Sehr richtiger Ansatz, was anderes geht auch selten gut. Oder man hat das Potential Besonderheiten zu schaffen, die mir besondere Mieter bringen, die ein Viertel aufwerten. Sprich der Startanstoß zur "Gentrifizierung". Die einen sehen es als Schimpfwort, die anderen als Aufwertung des Lebens und der Wohnverhältnisse inkl. Sicherheit und Attraktivität von Stadträumen.
Gibt es irgendwelche Ausstattungsgegenstände, die trotzdem so attraktiv sind, dass die Interessenten gerne zugreifen (Multifunktionsschreibtisch,Geschirrspüler, Mikrowelle etc...)
Grds. ist fast alle Ausstattungsgegenstände in der Lage so attraktiv zu sein, dass sie verschwinden, ich verweise hier mal auf die Erfahrungen aus Ferienwohnungsvermietung und Hotellerie. Ich arbeite häufiger mal in Hotels, einer der befreundeten Geschäftsführer zweier solcher Häuser erzählte mir, das größte Stück, was ihm mal geklaut wurde, war ein Boxspringbett. Gelegenheit im nördlichen München.
ich würde gerne linear auf die Lebensdauer umlegen oder ist das unrealistisch.
Den Ansatz täte ich auch favorisieren, allein habe ich Zweifel, dass ich von der rechnerischen Lebensdauer ausreichend lange partizipieren kann...
was man ggf. dabei beachten soll (kurze Mietdauer, Vandalismusvorsorge etc).
Möglichst kurze Wege zum Objekt, weil häufige Wechsel = viel Arbeit vor Ort, inkl. Reparaturen. Für die öffentliche Hand habe ich schon Badezimmerobjekte (WC, Waschtisch, ...) aus Edelstahl verbaut und ich war auch schon in Clubs mit Mobiliar aus verzinktem Vollstahl, Tischplatte = 4 cm Stahl, alles geschweißt und auf dem Boden/an den Wänden verdübelt...

Studentenwohnheime der Studentenwerke werden über einen Teil der Studiengebühren massiv bezuschusst. Renditeobjekte sind das nicht. Private Studentenheime die funktionieren kenne ich nur mit sehr rührigen und durchsetzungsstarkem Hausmeister vor Ort und sehr penibler Mieterauswahl, also auch nur in Orten mit sehr, sehr hohem Bedarf an Wohnungen/Zimmern auch zu gehobenen Preisen umsetzbar.
 

Ferdl

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meine im Osten schwer zu vermietenden 2 Raum Wohnungen
ist zwar keine Antwort auf deine Frage, aber, warum schwer zu vermieten?
Ich habe keine Ahnung vom Osten, bin sehr tief im Westen und da ist nicht nur der Hund begraben (sondern auch die Katz) und Studenten gibs erst Recht keine aber kleine Wohnungen gehen wie geschnitten Brot.
Evtl. musst du die Qualität der Wohnung <=> Mietpreis in ein realistisches Gleichgewicht bringen?
Ansonsten, Möbel vermieten kann lukrativ sein, ist jedoch meist undankbar, so meine Meinung.
Ich versuche das nach Kräften zu vermeiden.
 

aliter

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danke an duncan für die konstruktive Stellungnahme. Ja da ich recht weit vom Objekt wohne muss ich das noch mal überdenken. Natürlich ist es in Deutschland nicht üblich möblierte Apartments anzubieten, aber wohl weil historisch Zielgruppe die Familie ist, die sich individuell einrichten möchte. Wie ich schon erwähnte scheint es im angelsächsischen und asiatischen Ausland wohl doch so zu sein, dass die Apartments voll eingerichtet sind, wieso funktioniert das da.

Aber wie erwähnt aus Entfernungsgründen und wegen des Aufwandes muss ich mir das nochmal überlegen. Bei manchen muss man aber damit rechnen und weiss es nicht vorher, dass eben die voluminösen Schrottmöbel von der Verwandschaft angeschafft werden und wenn man Pech hat bleiben die drin
Ich muss das nochmal durchdenken ob es nicht sinnvoll ist doch eine elementare Ausstattung bereitzustellen.
Diebstahl von Möbeln kann ich mir nicht vorstellen, meine Erfahrung ist umgekehrt (vollmüllen).
Interessant der Verweis auf die Ferienwohnungen, das habe ich auch schon festgestellt. Ein Hauptgrund für Fewo scheint mir, dass der Mietärger nach 14 Tagen vorbei ist und bei beabsichtigter Selbstnutzung man keinen langen Schriftwechsel und Prozess führen muss.
Auch der Hinweis auf die subventionierten Studentenheime war mir nicht so klar. Ich suche noch die Marktlücke bei einer hohen Leerstandsquote von ca 10 Prozent.



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braut

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danke an duncan für die konstruktive Stellungnahme. Ja da ich recht weit vom Objekt wohne muss ich das noch mal überdenken. Natürlich ist es in Deutschland nicht üblich möblierte Apartments anzubieten, aber wohl weil historisch Zielgruppe die Familie ist, die sich individuell einrichten möchte. Wie ich schon erwähnte scheint es im angelsächsischen und asiatischen Ausland wohl doch so zu sein, dass die Apartments voll eingerichtet sind, wieso funktioniert das da.
Bekommst du keine Anfragen von Firmen, die Wohnungen für Leute auf Montage suchen? Für die ist so etwas ideal - wobei eine "zu verschenken" Waschmaschine für eine solche Wohnung auch hilfreich sein kann. Du solltest mit Rauchern und Sauberkeit dann aber kein Problem haben...
 

RP63VWÜ

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Auch aus anderen Gründen gut erhaltene Möbel am Strassenrand, man könnte sich gut und gerne eine komplette Wohnung einrichten.
Prinzipiell eine gute und vor allem nachhaltige Idee, @Nanne.
Allerdings fordert Du damit zu einer Straftat (Diebstahl) auf.
Lies mal dies.
 

ehrenwertes Haus

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Natürlich ist es in Deutschland nicht üblich möblierte Apartments anzubieten,
Würde ich nicht so pauschal sagen.
Je nach Zielgruppe, ist Möblierung ein absolutes Muss oder ein No-Go, dazwischen ist alles möglich.

Einige Vermieter haben sich auf vollmöblierte Wohnungen spezialisiert,
Möbel kann man mieten oder leasen, Möbel mieten statt Möbel kaufen - Hier liest du wo und wie
Selbst Rundum-Sorglos-Agenturen für dieses Mietmodell gibt es, z.B diese Wohnen auf Zeit - Möblierte Wohnungen in München, Stuttgart oder Rosenheim und etliche andere.

Wie gut oder seriös diese Angebote sind, damit habe ich keine Erfahrung.
Vielleicht aber eine Option für dich, die auch mit größerer Entfernung zum Mietobjekt funktionieren könnte.

Ganz wichtig finde ich einen zuverlässigen Ansprechpartner vor Ort, wenn du nicht selbst in regelmäßigen kürzeren Abständen am Objekt sein kannst oder möchtest.
 

Ferdl

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Allerdings fordert Du damit zu einer Straftat (Diebstahl) auf.
Ach her je, ja nee, so einfach ist dass nicht wie die Herren der Müllmafia dass gerne hätten.
Spätestens wenn man fragt ists legal.

Allerdings ist es kaum eine ernsthafte Idee dass der Vermieter Sperrmüll für die Wohnungseinrichtung durchsucht. Wer jedoch preiswerte Einrichtungsgegenstände sucht ist manchmal bei sogenannten Sozialkaufhäusern gut aufgehoben. Nur hilft dass dem TE auch nur begrenzt weiter.

Die Frage war ja nach der Kostenermittlung.
Das ist extrem schwierig, zB habe ich einen eher schlampigen Mieter, da ist die Küche mindestens 30 Jahre alt da musste ich neulich einen sauberen nicht mehr funktionierenden Kühlschrank ersetzen.
bei einem anderen Mieter der gerne nach außen auf Saubermann machte konnte ich nach 7 Jahren die komplette Küche entsorgen, der Kühlschrank war eine stinkende Schimmelhölle.
Was soll man da für einen Schnitt draus ziehen? Der eine hat die Möbel dreimal bezahlt der, andere eben nicht. Ich denke mal dass man nicht viel mehr als 10 max 15 Jahre Haltbarkeit rechnen sollte.
Als Beispiel über den dicken Daumen gepeilt, mal 12 Jahre angenommen, zuzüglich 4% Reparaturen und 2% Finanzierungskosten, macht dann eine Miete von etwa 14-15 % der Anschaffungskosten. Verdient ist daran dann noch nichts.
 

Nanne

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Hallo, RP63VWÜ #9
Das war tatsächlich nicht meine Absicht. Selbst hatte ich vor einiger Zeit das Vergnügen, ein nagelneues Fahrrad zu ergattern, was gerade auf dem Müll landete und der Abgeber noch vorhanden war, den ich fragte, ob ich es mitnehmen darf. Klar, ich durfte. Im Gegenzug hatte ich einen Projektor im Auto, welchen ich ebenfalls zum Verschrotten abgeben wollte, obwohl dieser einwandfrei gebrauchsfähig war. Ein Herr lief mir direkt vor die Füße, und nahm mir diesen Projektor dankend ab.
Wie gesagt, man kann ja fragen, wenn nicht, dann eben nicht erwischen lassen. :smile010:
 

Benni.G

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Was soll man da für einen Schnitt draus ziehen? Der eine hat die Möbel dreimal bezahlt der, andere eben nicht. Ich denke mal dass man nicht viel mehr als 10 max 15 Jahre Haltbarkeit rechnen sollte.
Als Beispiel über den dicken Daumen gepeilt, mal 12 Jahre angenommen, zuzüglich 4% Reparaturen und 2% Finanzierungskosten, macht dann eine Miete von etwa 14-15 % der Anschaffungskosten. Verdient ist daran dann noch nichts.

Und was ist mit den Kosten für Einkauf, Transport und Aufbau?
Also ich würde die losen Möbel auf 5 Jahre "abschreiben", weil man da eben selbst den Aufwand hat.
Bei den festen Möbel (Küche) käme ich eher auf deine Rechnung, weil die bei mir vom Kaufhaus aufgebaut wurde und somit der Service im Kaufpreis inkludiert war.
 

Ferdl

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Und was ist mit den Kosten für Einkauf, Transport und Aufbau?
Ich ging schon von "all in" Kosten aus.
Eine Küche baue ich auch selber auf.
Aber du stellst schon die richtigen Fragen, als Kleinvermieter neigt man doch schnell mal zu Ehrenamtlicher Tätigkeit...
Und wie ich schrieb
über den dicken Daumen gepeilt
Es können sich ja auch andere äußern, wie sie dass sehen, gerne auch erfahrenere, insbesondere auch Finanzierungs- und Unterhalts-/Reparaturkosten, passt das mit 2+4%?
Die Haltbarkeit liegt sicher auch an der Qualität in die man Investiert und in wie hoch die Individuelle Abnutzung durch den Mieter eingeschätzt wird.
 
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