Wirkungsgrad Heizung extrem Gesunken ?

Dieses Thema im Forum "Heizung" wurde erstellt von Phil76, 14.01.2008.

  1. Phil76

    Phil76 Neuer Benutzer

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    Hallo,

    habe vor kurzem meine Nebenkostenabrechnung für 2006 erhalten und eine extreme Erhöhung des Preises pro Heizkostenverteiler (HKV) Einheit festgestellt.

    Nach durchsicht vergangener Jahre habe ich festgestellt das sich der Wirkungsgrad unserer Heizanlage extrem verschlechtert haben muss.
    In anderen Jahren wurden zb. aus 94000 KWh Gas über 71000 HKV Einheiten und 170 Kubikmeter Warmwasser erzeugt,
    2006 wurden allerdings aus 106000 KWh Gas nur 40000 HKV einheiten und
    175 Kubikmeter Warmwasser erzeugt.

    Ist dies überhaupt Möglich/Zulässig ?

    mfg
    Phil
     
  2. AdMan

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  3. Capo

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    Also ich finde anhand des Gasverbrauches nicht, dass ein übermäßig starker Verlust des Wirkungsgrades vorliegt.
    Die Werte des HKVs kannst du vergessen. Die scheinen mir kaum vergleichbar zu sein. Mögliche Faktoren auf die Zählweise sind Bauart, Firma, techn Umsetzung des HKVs. Vielleicht wurde einfach nur auf Funk umgestellt oder die Firma gewechselt. Da jedoch in allen Wohnungen die gleichen HKVs eingebaut sind, laufen die gleichmäßig und sind so untereinander vergleichbar.

    Manche brauchen 100 Schritte für 100m und manche eben 150 Schritte...
     
  4. Phil76

    Phil76 Neuer Benutzer

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    Deine erläuterung ist mir nicht so ganz verständlich, vielleicht habe ich mich auch falsch ausgedrückt.
    Hier nochmal eine genauere schilderung:
    es geht um ein Mietshaus mit 16 Wohnungen , bei denen an jedem Heizkörper elektronische Heizkostenverteiler einer großen Abrechnungsfirma angebracht sind , diese sind in allen Wohnungen gleich und auch nicht getauscht worden im fraglichen Zeitraum. (ca. 6 Jahre alt) .
    Ich habe es so verstanden das die HKVs die abgegebene Heizleisung zählen aus denen sich dann die für den jeweiligen Mieter zu zahlenden Kosten ergeben.
    Wenn es so wäre wie du sagst, das der Wert irrelevant ist, wie sollte man dann die Kosten errechnen ?

    Ich habe es bisjetzt so verstanden das wenn weniger geheizt wird, der Zähler weniger zählt, daraus folgt weniger Heizleistung wird benötigt, Gasverbrauch sinkt .
     
  5. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Die HKVs zählen nur den Wärmeunterschied zwischen Heizung und umluft.
    Die Dinger zählen auch, wenn die Heizung aus ist zB im Sommer.

    Beispiel: Ein Staffellauf: Jeder Läufer läuft nur 3 Minuten. Da jeder Läufer unterschiedlich schnell unterwegs ist, ist die Gesamte Strecke maßgebend.
    Zusammen sind die 3 Läufer 2 000 meter gelaufen. Nach deiner Auffassung kann man sagen, dass damit jeder der Läufer maximal 666,66 m gelaufen sind. Nehmen wir an, dass jeder Läufer die gleiche Schrittlänge hat.
    Läufer 1: "Ich bin 500 Schritte gelaufen"
    Läufer 2: " Ich bin 900 Schritte gelaufen"
    Läufer 3: "Ich bin 200 Schritte gelaufen"

    Nach deiner Auffassung kann das nicht sein und die Läufer haben sich verzählt. Sie hätten 666 schritte zählen müssen.

    Es ist jedoch so, dass 2000m (der Gasgesamtverbrauch) auf die Läufer aufgeteilt wird. 2000m/ 1600 Schritte = 1,25 m /Schritt
    Läufer 1: 1,25 * 500 Schritte = 625 m
    Läufer 2: 1,25 * 900 Schritte = 1125 m
    Läufer 3: 1,25 * 200 Schritte = 250 m

    Somit ist der Anteil der Meter (des Gasverbrauchs) ermittelt. Mehr machen die HKVs nicht.
    Wenn man dann noch bedenkt, dass die vorhergehenden Sommer ziemlich heftig waren und die Winter sehr mild erklärt das einiges. Die HKV haben gezählt und die Heizung hat kein Gas verbraucht.

    Blödsinn! Eine warme Heizung gibt dann Wärme ab, wenn die Umgebungstemperatur kälter ist. Sobald also eine Heizung erwärmt wird und die umgebung kälter ist, fängt der Zähler an zu laufen.
    Beipsiel: Heizung ist hinter Fenster und der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Heizung erwärmt sich. Umgebungstemp hat sich ebenfalls durch Sonneneinstrahlung erwärmt. Zähler läuft nicht.
    Mieter öfnet die Fenster (Ihm ist es zu warm geworden; die Sonne ist weg)
    Umgebungstemp sackt ab. Heizung kühlt ab und gibt die gespeicherte Wärme an den Raum ab -> Zähler läuft.
    Wohlgemerkt: Hier war nicht einmal Gas im Spiel und trotzdem ist der Zähler gelaufen.

    Der Wirkungsgrad kann sich jedoch wirklich verändert haben. Das leigt jedoch weniger an der Heizung, als an dem verwendeten Gas. Dieser Wirkungsgrad steht üblicherweise in der abrechnung des Versorgers. Mit ihm wird die Abrechnung auch berechnet. Siehe BetrKV, dort steht die Formel für das Ausrechnen des Wirkungsgrades
     
  6. Phil76

    Phil76 Neuer Benutzer

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    Ok , habe so in etwa verstanden was du meinst, allerdings belegst du mit deinen aussagen genau das was ich ausdrücken wollte.

    Das bedeutet ja das es maximal sein kann das die Zähler mehr einheiten Zählen , obwohl weniger Gas verbraucht wurde,was den Preis pro HKV einheit ja verringern würde .Bei uns ist es allerdings ja leider genau andersrum 44 % weniger HKV einheiten bei 12 % gestiegenem Gasverbrauch ( wirkungsgrad des verwendeten gases fast gleich ) was einer Verteuerung der HKV einheiten um 66 % bedeutet, ohne den gestiegenen Gaspreis einzubeziehen. Mit der Gaspreiserhöhung bedeutet das ja fast eine Verdoppelung der Heizkosten des gesamten Hauses (16 WE)

    Kann es nicht eher sein, was ich vermute , das eine Menge Mieter zur Ablesung nicht
    da waren, weswegen deren Werte nicht mit in die gesamt HKV einheiten mit einbezogen wurden.
    Wenn dem so sein sollte, bedeutet dies ja das durch das verschulden dieser Mieter alle anderen extrem benachteiligt wurden, gibt es dann eine möglichkeit dagegen vorzugehen ?
    mfg
    phil
     
  7. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Sind Mieter (wiederholt) nicht zur Ablesung anwesend, MUSS der Vermieter die einheiten schätzen. Meist passiert das aufgrund der letzten Ablesung.
    Dagegen kann man nicht vorgehen. Weder als Vermieter noch als Mieter. Das ist Bestandteil der BetrKV und muss so vorgenommen werden.
    Somit werden alle HKV einbezogen. Nur weil man sie nicht ablesen kann, heißt das nicht, dass man keinen Verbrauch schätzen kann.

    Gehe davon weg, deine Kosten mit den EHKV Einheiten berechnen zu wollen. Das ist nicht nur völlig falsch, sondern auch gegen den Sinn der EHKVs.

    Es mag sein, dass dieses Jahr die abgelsenen Mieter "drauf" zahlen, was sich jedoch im nächsten Jahr wieder ausgleicht. (Eine Schätzung darf nur einmal pro 2 Jahre gemacht werden).

    Werden Mieter geschätzt, geht man vom Vorjahr aus.
    94000 kWh - Mieter a - Mieter b - Mieter c = 58000 kWh Verbrauch für die abgelesenen Mieter. Aufteilung per EHKVs.
    Wenn du dir nun die Abrechnung genau anschaust, kannst du deinen jetzigen Verbrauch ablesen (ohne EHKV Einheiten). Nehmen wir mal an, im aktuellen Jahr kann man deine EHKVs nicht ablesen. Dann wird man von diesem Verbrauch ausgehen. Das mit dem aktuellen Preis ergibt dann deine Gasabrechnung. Jetzt kann es natürlich sein, dass du in diesem nicht abgelsenen Zeitraum ständig bei offnen Fenster heizt. Damit würde der Gesamtverbrauch steigen und die anderen hätten einen höheren Anteil zu bezahlen. Das Jahr darauf jedoch werden deine Zähler abgelesen und mit den Schätzwerten verrechnet. Damit wartet dann eine deftige Nachzahlung auf dich.
    auch wenn du in dem abgelesenen Zeitraum wieder normal heizt. So wird das bei euch auch sein. Da immer vom Gesamtverbrauch ausgegangen wird, gibt es da keine Probs. Wenn der Vermieter jedoch von EHKVs ausgehen würde, käme das falsche heraus. Das wird aber ein ordentlicher Vermieter nicht machen.
    Beispielrechnung:
    2006 Verbrauch Gasverbrauch: 12000kWh und 40 m³ Warmwasser (WW)
    2007 Die Preissteigerung beträgt 10% incl MwSt
    Schätzung: 12000kWh * Preis (incl Steigerung) -> 10% mehr Gaskosten
    40 m³ * Preis 8incl Steigerung) -> 10% mehr Wasserkosten
    eigentlicher Verbrauch: statt 12000 kWh wurden 15 000kWh verbraucht und 45 m³ WW
    2008 Abrechnung 2008: 3000 kWh (aus 2007) plus 12 000 kWh aus 2008
    Wasser: 5 m³ (2007) plus 40 m³
    Preissteigerung 10%
    -> 15 000 kwH zu 20% höheren Preisen und 45 m³ zu 20% höheren Preisen

    Wer ist hier der doofe? Der abgelsenene oder der Ablesungsverweigerer?
     
  8. Phil76

    Phil76 Neuer Benutzer

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    erstmal danke für Deine sehr ausführliche Erklärung.
    Dazu gibt es allerdings noch ein paar wichtige details zu bedenken:

    1. Unsere elektronischen HKVs setzen sich zum 01.01 automatisch auf Null Vorjahreswerte nicht ablesbar.Daraus folgt das der schlampige Mieter die Kosten des Vorjahres nichtmehr in rechnung gestellt bekommt, sondern nach Heizkostenverordnung geschätzt wird.


    2. meine Ablesewerte für zb. 2005 wurden durch Ablesefirma verschlampt -> Vermieter rechnete Verbrauch zu 100 % und nach quadratmetern um.

    daraus folgte : meine zB. 5000 hkv einheiten die auf dem Verschlampten Beleg standen wurden nicht mit in die gesamtsumme einbezogen. Dadurch sanken die gesamten hkv einheiten des hauses wodurch alle anderen Mieter einen wesentlich höheren Preis bezahlen mussten.
    Wäre mein geschätzter Betrag von den Gesamtheizkosten des Hauses abgezogen worden und dann dieser Restbetrag auf die andern Mieter aufgeteilt worden wäre das ganze ja in Ordnung.

    Beispiel:
    (Fiktive Kosten zur besseren Berechnung)
    8 Mieter mit insgesamt 50000 HKV einheiten alle gleicher Verbrauch
    2 Mieter geschätzt mit je 500 € Kosten

    So wird es bei uns abgerechnet:
    Gesamtverbrauch Haus 100000 KWh Gas (5000€)
    5000€/50000 HKV =0,1 € pro HKV
    ergibt Pro Abgelesenem Mieter 625€
    Summe : 8x625 € + (2*500€) = 6000€ eingenommen durch Hausverwaltung
    Das sind dann 1000€ Mehreinahmen abgewälzt auf die korrekt abgelesenen Mieter.

    Korrekte Rechnung wäre:
    5000€ - (2*500€) =4000€/50000 HKv =0,08€ pro HKV
    ergäbe dann 500 € pro abgelesenem Mieter.

    Kannst du jetzt in etwa verstehen was ich meine ?
    Durch die fehlenden/Fehlerhaften HKV-Einheiten steigen die Kosten für die Korrekt abgelesenen, welche dann die nicht abgelesenen Mittragen müssen , Trotzdem scheint die Hausverwaltung die durch schätzung erzielten einnahmen einzustreichen ohne diese bei den Gesamtkosten für die anderen Mieter abzuziehen,oder Ihnen im Folgejhar gutzuschreiben.
     
  9. Capo

    Capo Erfahrener Benutzer

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    Ich kann nicht nachvollziehen, warum eine Ablesung nicht mehr möglich sein soll. Üblicherweise setzen sich die Geräte zwar am 31.12 auf 0, aber der Wert wird eingespeichert. Sonst müßten die Ableser am 31.12. ziemlich lange unterwegs sein...

    Dann verabschiede dich von den HKVs. Lösche mal alles aus deinem angegebenen Post, was auf EHKVs gründet. Dann bleibt nicht mehr viel.
    sollte die Hausverwaltung den Verbrauch anhand der EHKVs finden, kannst du einspruch einlegen. DIE EHKVs sind nur für die Verteilung zuständig. Der Anteil sozusagen!

    Warum ist deine Abrechnung 2005 so wichtig? Ich denke, du wurdest nicht geschätzt?

    Dein Beispiel ist schon etwas verworren. Es zählt der Verbrauch und nicht die Kosten oder die EHKVs.

    Bemerkung: Wenn die EHKVs den Vorjahreswert nicht speichern, bedeutet das ja nur, dass JEDER Wert geschätzt werden muss. Ich kenne solche EHKVs nicht.

    Deine Berechnung mischt Kosten und EHKVs. Das ist nicht zulässig.
    Ich verstehe auch nicht, warum die Hausverwaltu8ng Einnahmen hat. Das können ja keine Verwaltungsgebühren sein.

    Fangen wir mal von Vorne an:
    Es gibt einen Gesamtverbrauch? wie hoch ist der?
    von den 16 Mietern werden einige geschätzt! Okay!

    Gesamtverbrauch: 100.000 kWh
    16 Mieter
    Gesamtverbrauch - Verbrauch der geschätzten Mieter = Verbrauch der Restmieter -> Verteilung nach EHKVs
    Nach dem jeweiligen Anteil können die Kosten ermittelt werden.

    Wenn die Hausverwaltung mit den Kosten rechnet, kann sie auch keine Schätzung abgeben, da sich die Kosten geändert haben. Wenn sie das tut -> Widerspruch gegen die Abrechnung
    Geht der Vermieter nun her und legt einige qm und einige nach EHKVs um, dann können die Mieter nach qm wohl 15% kürzen, wegen nicht verbrauchsbhängiger Abrechnung.
     
  10. Heizer

    Heizer Erfahrener Benutzer

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    Sorry, aber das ganze hin- und hergerechne bringt überhaupt nix.

    Es ist nunmal Systembedingt, dass Einheiten von Heizkostenverteilern von Jahr zu Jahr nicht vergleichbar sind.

    Eure Berechnungen und Vergleiche unterstreichen dieses lange bekannte verhalten der freilaufenden Heizkostenverteiler nur ein weiteres Mal.
     
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