wirtschaftsplan!

Dieses Thema im Forum "Hausgeldabrechnung und Wirtschaftsplan" wurde erstellt von Magic1, 12.02.2008.

  1. Magic1

    Magic1 Neuer Benutzer

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    ich bin eigentümer einer wohnung. der notarielle kaufvertrag würde im sep 07 unterschrieben und die eintragung in das grundbuch erfolgte im jan 2008.
    im kaufvertrag ist mir das anbringen von einem wasserzähler, gasetagenheizung usw. zugesichert worden. die baumaßnahmen sind nun abgeschlossen und ich wohne seit einigen wochen in der neuen wohnung.

    so jetzt habe ich eingen fragen bzgl. der abrechnung und kosten:

    1) ab wann muß ich für die kosten aufkommen? ab schlüsselübergabe oder eintragung in das grundbuch?

    2) das hausgeld, das von mir zu erichten ist, ist viel höher als der tatsächliche verbrauch. (vor mir würde die wohnung von sechs personen bewohnt und die wohnung war an der zentralheizung angeschlossen. die abrechung erfolgte nach mea und personenanzahl). ab wann kann ich eine anpassung der abschlagszahlungen verlangen?

    info zum verwalter und zur wohngemeinschaft:

    es handelt sich um einem mfh mit 12 parteien. neun wohnung gehören einer immobiliengesellschaft, die auch eine immobilienverwltung anbietet. der verwalter investiert sehr wenig arbeit und kommt auch seinen gesetzlichen aufgaben nicht nach. es ist hier zu erwähnen, dass die letzte eigentümerversammlung im dez. 2005 statt fand. als "top" waren unter anderem abrechnung 2004, wirtschaftsplan 2005/2006 und umlageschlüssel abrechnung 2005 vorgesehen. alle drei punkte würden auf januer 2006 vertagt und meiner meinung nach bis heute hat sich nichts getan oder die anderen eingentümer würden nicht eingeladen oder informiert!

    3) ist der wirschaftsplan, den ich bekommen habe rechtskräftig?

    4) wie sollte ich vorgehen? das haus geld unter vorbehalt bezahlen und warten bis irgendwann eine ersamlung berufen wird? oder kann ich es einfach kürzen?

    danke im voraus für eure zahlreiche antworten! :top
     
  2. AdMan

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  3. #2 Thomas123, 13.02.2008
    Thomas123

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    Kommt drauf an, was im Kaufvertrag steht, lies den mal richtig durch...

    Sprich mit der Hausverwaltung. Das müßte gehen, wenn sie will.....

    Die Jungen sagen in diesem Fall: "Du hast die Arschkarte gezogen". Die Wohnungsbaugesellschaft sagt im Objekt (aufgrund der Mehrheitsverhältnisse) wo es lang geht...da hat der Rest der WE nix zu sagen.....und der Verwalter macht, was die Wohungsbaugesellschaft will......ich habe einen ähnlichen Fall...allerdings sind da die Eigentumsverhältnisse mehrheitlich knapp bei den restlichen WE....

    Naja, wenn die Wohnungsbaugesellschaft zugestimmt hat....

    zahlen mußt du, es wird ja abgerechnet...

    gern geschehen.... :wink
     
  4. RMHV

    RMHV Erfahrener Benutzer

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    Die Antwort ist zwar nicht falsch, vielleicht aber etwas zu schlicht formuliert. Grundsätzlich entsteht die Zahlungsverpflichtung gegenüber der Gemeinschaft mit dem Eigentumsübergang. Für die Zeit vor dem Eigentumsübergang sind die Vereinbarungen des Kaufvertrags maßgeblich. Dabei geht es aber um Ansprüche zwischen den Vertragspartnern und nicht um Ansprüche zwischen der Gemeinschaft und dem Wohnungskäufer.


    Die Höhe der monatlichen Hausgeldzahlungen ergibt sich aus einem Eigentümerbeschluss und kann auch nur durch Eigentümerbeschluss geändert werden. Es darf also eigentlich nicht gehen, selbst wenn der Verwalter wollte...
     
  5. Magic1

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    im kaufvertrag steht:

    ...besitz, nutzungen, lasten und gefahr des grundbesitzes gehen mit wirkung ab datum der zahlung des kaufpreises auf den käufer über.
    ==> also muß ich die kosten ab dem datum des gutschrifts tragen, oder?
     
  6. #5 Thomas123, 13.02.2008
    Thomas123

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    Klar erkannt!
    :wink
     
  7. Magic1

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    muß diese zustimmung aber nicht bei einer eigentümerversammlung statt finden? wie oben schon erwähnt, die letzte versammlung war ende 2005 und seit dem ist nichts passiert. wie kann da der wirtschaftsplan 2008 gültig sein?

    ...die frage ist ja, wann wird es abgerechnt? im jahr 2020?!
    die abrechnung für das 2004 ist noch gemacht worden!!!
     
  8. #7 Thomas123, 13.02.2008
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  9. RMHV

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    Vermutlich wird die Fortgeltung des Wirtschaftsplans bis zur nächsten Beschlussfassung im letzten Beschluss zu finden sein.
     
  10. #9 Vermieterheini1, 13.02.2008
    Vermieterheini1

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    Hallo Magic1,

    1) Ab wann muß ich für die Kosten aufkommen? Ab Schlüsselübergabe oder Eintragung in das Grundbuch?
    <= Hast du die Antworten verstanden?
    Gegenüber der WEG bist du erst ab vollzogenem Grundbucheintrag (NICHt die Auflassungsvormerkung sondern die Umschreibung auf dich) zahlungspflichtig.
    Für die WEG bist du erst nach der Umschreibung im Grundbuch existent, mit der Folge dass du vom WEG-Veralter vorher keine Schreiben bekommst und auch nicht an der WEG-Eigentümerversammlung teilnehmen darfst.
    Im Verhältnis zwischen Verkäufer und Käufer gilt das was im Kaufvertrag steht.
    Da kann z.B. auch vereinbart werden, dass du ab Vertragsabschluss vor dem Notar für die WEG der alleinige Anprechpartner bist.

    2) im kaufvertrag ist mir das anbringen von einem wasserzähler, gasetagenheizung usw. zugesichert worden.
    Das Hausgeld, das von mir zu erichten ist, ist viel höher als der tatsächliche Verbrauch. (vor mir würde die wohnung von sechs personen bewohnt und die wohnung war an der zentralheizung angeschlossen. die abrechung erfolgte nach mea und personenanzahl). ab wann kann ich eine anpassung der abschlagszahlungen verlangen?
    <= Zunächst mal ist mir nicht verständlich, wie sich ein WEG-Miteigentümer so einfach von der zentralen Heizungs- und Warmwasserversorgung abklemmen lassen kann.
    Kannst du uns mal genauer erklären, was Sache ist?

    Bevor man auf deine eigentlich Frage 2 eingehen kann musst du uns die entspechenden Passagen aus der Teilungserklärung und die letzten rechtgültigen Beschlüsse der WEG-Eigentümerversammlung zur Aufteilung ALLER verbrauchs- und personenabhängigen Kosten VOLLSÄNDIG anschreiben!


    Zur Äußerung von Thomas123:
    "Die Frage ist nun, wie kommst du (als kleiner stets von der Wohnungsbaugesellschaft zu überstimmender Miteigentümer) an deine Abrechnung."
    Antwort:
    Ganz einfach - Die WEG-Eigentümergemeinschaft und den pflichtvergessenen WEG-Verwalter auf gesetzeskonforme und ordungsgemäße WEG-Verwaltung und auf Schadenersatz (wenn nachweisbar) verklagen.
    In der Praxis muss man dabei leider berücksichtigen, dass man sich damit ganz doll beliebt macht.
     
  11. Magic1

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    bei den kaufverhandlungen mit der immobiliengesellschaft (eigentümer von 10 einheiten bei 12 wohnungen) habe ich den kauf davon abhängig gemacht, dass ich eine gasetagenheizung, eine wasseruhr usw. einbauen darf. die gesellschaft ist auf meine forderungen eingegangen und diese würden bestandsteil des kaufvertrags.
    bei der sanierung der wohnung sind die o. angesprochene maßnahmen auf meine kosten erfolgt.

    @Vermieterheini1

    hoffe, der sachverhalt ist jetzt etwas verständlicher als vorhin!
     
  12. RMHV

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    Hier scheinen mal wieder Wahnvorstellungen umzugehen... :help

    Ob sich der Verkäufer zum Einbau irgendwelcher Geräte verpflichtet hat, hat keinerlei Auswirkung auf den beschlossenen Wirtschaftsplan und es befreit den Wohnungseigentümer auch nicht von einer Beteiligung an der Kosten der Gemeinschaft. Der Verkäufer kann die Teilungserklärung nach Eintragung der Auflassungsvormerkung und Übergabe der ersten Wohnung an den Erwerber nicht mehr eigenmächtig ändern. Die Heizkosten sind nach wie vor unter Verwendung des vereinbarten Umlageschlüssels auf alle Wohnungseigentümer zu verteilen. Entsprechendes gilt selbstverständlich auch für die Wasserkosten. Abgesehen davon, dass eine verbrauchsabhängige Abrechnung mit einem einzelnen Zähler ohnehin nicht möglich ist, wird durch den Zählereinbau der vereinbarte Verteilungsschlüssel auch nicht geändert. Es wird also kein Anspruch auf eine verbrauchsabhängige Abrechnung bestehen.

    Die Folgen einer Nichtbeachtung der Heizkostenverordnung will ich hier nicht weiter erörtern.

    Im Ergebnis wird der Wohnungseigentümer durch den Einbau der Etagenheizung doppelt bezahlen. Zum einen wird er sich weiter - in welchem Umfang auch immer - an den Kosten der Zentralheizung beteiligen müssen und zum anderen zahlt er vermutlich den Gasverbrauch seiner Etagenheizung unmittelbar an den Gasversorger.
     
  13. #12 Vermieterheini1, 14.02.2008
    Vermieterheini1

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    Hallo Magic1,

    leider hast du immer noch nicht die wesentlichen Fakten geschrieben, damit dein Geschriebenes und damit deine Fragen verständlich sind!!!

    1. Warum hast du (auf deine Kosten) eine eigene Gasetagenheizung einbauen lassen?
    Gab es in dem Häuserblock, wo du eine von 12 Eigentumswohnungen gekauft hast keine Zentralheizung und keine zentrale Warmwasserversorgung?

    2. Was soll denn die (auf deine Kosten) eingebaute Wasseruhr bewirken?
    Hatte nicht schon vorher jede Eigentumswohnung Zähler für Warm- und Kaltwasser?

    3. Sind ALLE deine Super-Sonderwünsche nachweislich, also mit rechtsgültigem Beschluss von der WEG-Eigentümergemeinschaft genehmigt worden und hast du das Protokoll dieser WEG-Eigentümerversammlung?


    Bevor diese Fragen bzw. der wahre und vollständige Sachverhalt nicht zu 100% geklärt sind, sind alle Antworten Spekulation.
     
  14. #13 pragmatiker, 14.02.2008
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    ansonsten halte ich den fall für durchaus diskussionswürdig. denn der verkäufer ist offensichtlich mehrheitseigentümer, er könnte aufgrund der vertraglichen vereinbarung nach treu und glauben verpflichtet sein einer änderung des umlageschlüssels zuzustimmen. es sollte deshalb der punkt änderung des umlageschlüssels auf die TO gesetzt werden. was die wasseruhrgeschichte angeht, so könnte innerhalb der WEG durchaus ein umlageschlüssel bestimmt werden, der dem einzigen wasseruhrbesitzer einen "vorwegabzug" seiner abgelesenen verbräuche vom gesamtverbrauch erlaubt. ob das allerdings auch MIETER der WEG hinnehmen müssen, steht wie so oft auf einem anderen blatt. (denn während im WEG-recht glücklicherweis noch vertragsfreiheit möglich ist, scheitert es dann an mietverträgen, die mieter zwar unterschreiben, aber sich nachher nicht dran halten und das auch noch von richtern abgesegnet wird... :party)
    was auch einen versuch wert wäre: der hausverwalter macht eine abrechnung, die dem etagenheizungs- und wasseruhrbesitzer entgegenkommt. dann wird man auf der versammlung ja sehen, ob die abrechnung genehmigt wird.
     
  15. #14 Vermieterheini1, 14.02.2008
    Vermieterheini1

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    Hallo pragmatiker,

    der Fragesteller hat sich seine Sonderwünsche nicht zum Vergnügen einbauen lassen, sondern weil er sich davon z.B. Einsparungen, Unabhängigkeit oder was auch immer erhofft hat.

    Es kann durchaus sein, dass keine Zentralheizung vorhanden ist. Der Fragesteller hat nicht geschrieben wie alt der Kasten ist.
    Auch wenn keine Zentralheizung vorhanden war ist die Genehmigung der eigenen Etagenheizung >>>> mit bestimmten Worten <<<< durch die WEG-Eigentümerversammlung zwingend erforderlich.
    Nicht dass die WEG-Eigentümerversammlung im nächsten Jahr den Einbau einer Zentralheizung beschließt, die der Fragesteller anteilig mitbezahlen muss und an die er sich anschließen muss.

    Meine Fragen zum wahren und vollständigen Sachverhalt sind also vollkommen berechtigt!


    Dein vorletzter Absatz geht in die Richtung die ich auch für machbar halte, so der Verkäufer = absoluter WEG-Mehrheitseigentümer Lust dazu hat.
    9 von 12 WE + die des Fragestellers, da kann der Verkäufer so gut wie alles machen, auch gegen den erklärten Willen der 2 Restlichen.
     
Thema: wirtschaftsplan!
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