Wo ist die Grenze?

Diskutiere Wo ist die Grenze? im MV - Allgemeine Fragen Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo zusammen, nun rückt zum dritten Mal innerhalb von sechs Wochen der Rohrreiniger an. Im Gespräch heute habe ich gebeten, diesmal...

  1. #1 Ich-bin-es, 06.12.2019
    Ich-bin-es

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    Hallo zusammen,

    nun rückt zum dritten Mal innerhalb von sechs Wochen der Rohrreiniger an. Im Gespräch heute habe ich gebeten, diesmal herauszufischen, was die Ursache ist. Nebenbei habe ich erwähnt, daß eine Familie mit Baby dort wohnt. Ab dann war für ihn alles klar. Babys wischt man gern mit diesen feuchten Reinigungstüchern den Popo ab. Hab mal was gegoogelt. Auch dieses feuchte Klopapier scheint sich nicht aufzulösen und eine unverdaubare Belastung nicht nur für die Abflußrohre sondern auch Kläranlagen zu sein. Ich nehme an, da ist einiges an Plastik drin ????? Nun scheinen Rohre „normale“ Mengen davon zu verkraften, aber wo ist die Grenze? Bisher habe ich Rohrreinigungskosten nicht umgelegt, aber jetzt beim dritten Mal wird mir das doch zuviel. Wo ist die Grenze? Die Mieter werden gewiß sagen, ist doch normaler Gebrauch. Ich habe selber dieses. Zeug noch nie gekauft. Steht da drauf, daß die Gefahr besteht, daß Rohre verstopfen? Kann Mieter berechtigt sagen, ist normaler Gebrauch? Wie Klopapier? Klar mach ich jetzt einen Aushang. Aber wäre ich berechtigt, die Rohrreinigung umzulegen? Haus & Grund Vertrag. Alle Nebenkosten nach Betriebskostenverordnung. Knackpunkt scheint mir aber, kann Mieter dieses Zeug in beliebigen Mengen in den Abfluß tun?

    Gruß
    Ich bin es
     
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  3. #2 Papabär, 07.12.2019
    Papabär

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    Zunächst mal: Feuchtes T-Papier und Babypoporeinigungstücher sind nicht dasselbe. Wärend man bei ersteren schon mal einzelne Blätter pro Spülgang mit in die Kanalisation geben kann, haben letztere dort überhaupt nicht verloren. Üblicherweise steckt man die in die ohnehin über den Müll zu entsorgende Windel - na gut, so haben wir es zumindest gemacht.


    Üblicherweise dort, wo Wohnungsanbindung und Hauptrohr zusammentreffen. Ich gehe da regelmäßig nach folgender kleiner Checkliste vor:
    1. Wie verlaufen die Abwasserleitungen, d.h. kann die Verstopfung nur von einer konkreten Mietpartei verursacht sein - oder haben hier andere Anbindungen zumindest "mitgewirkt"?
    2. Ist dokumentiert/protokolliert, dass es sich um Fremdkörper im Leitungssystem handelt - oder ist die Verstopfung ausschließlich durch Fettablagerungen/Verkrustungen verursacht?
    3. Wann ist das Rohr zuletzt gereinigt worden/wie lange nutzt dieser Mieter diese Anbindung? (Gerade bei Neumietern interessant, sofern man nicht bei jedem Nutzerwechsel die Rohre ausfräsen lässt).
    Bei neu übernommenen Objekten kommen dann noch so Fragen nach Gefälle und Bögen hinzu. Eine Kollegin von mir betreut z.B. ein Objekt (erbaut 1986 im Rahmen der IBA) mit viel zu engen AW-Bögen und sogar einem partiell negativen Gefälle. Die Häuser wurden damals wohl teilweise nur gebaut um toll auszusehen ... dass da jemals jemand drin wohnen sollte, muss für die Architekten total überaschend gekommen sein. Soweit Leitungspläne vorlagen, wurden die Abflussleitungen auch bereits saniert - trotzdem gibt es dort immer noch vereinzelte Ecken, wo es regelmäßig zu Verstopfungen kommt, für die die Mieter eigentlich nichts können. Aber die Kollegin kennt diese Ecken natürlich und würde wohl auch nicht auf die Idee kommen dortige Kosten auf die Mieter abzuwälzen.
     
  4. Nanne

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    Eine kleine Menge dieser Tücher verstopft kein Rohr, wenn es nach Verwendung
    richtig weggespült wird. Aber wie es halt so ist, manche Mieter sparen sogar an
    der Klospülung, die Folgen sind ja unbekannt solange es nicht den eigenen Geldbeutel betrifft.
    An Deiner Stelle würde ich die Leute darauf aufmerksam machen, erst dann
    hast Du die Möglichkeit evtl. sie zur Kasse zu bitten wenn sich herausstellt, dass
    es diese Reinigungstücher oder ähnliche Materalien sind, welche die die Verstopfung verursachen.
     
  5. dots

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    Nein, nicht (nur) erst dann.
    Nein, nicht nur dann, wenn es diese Reinigungstücher oder ähnliche Materalien sind, welche die die Verstopfung verursachen.
     
  6. #5 Ich-bin-es, 07.12.2019
    Ich-bin-es

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    Diesmal habe ich den Rohrreiniger gebeten ein Beweisstück herauszufischen. Ihr meint diese Babypoporeinigungstücher gehören überhaupt nicht ins Klo? Wie unterscheiden die sich von feuchtem Klopapier? Weil dann könnte ich den Verursacher feststellen. Wir haben nur ein Baby im Haus. Wobei man natürlich auch diese Tücher benutzen könnte, wenn man kein Baby hat ....... würde der „Beweis“ also ausreichen, um die Kosten der Baby Partei weiter zu geben? Oder auf alle umlegen? Oder gar nicht und nur mit den Baby Leuten reden? Dreimal Rohrreiniger innerhalb von sechs Wochen ist mir zuviel.
     
  7. #6 Katharmo, 07.12.2019
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    Ich kann mir das gar nicht vorstellen, dass jemand Baby Tücher im Klo runterspült. Wie ja schon jemand sagte, die landen eigentlich im Restmüll und da ich momentan täglich einen Babypopo wickeln muss, würde es mir eher unpraktisch erscheinen. Man hat einen Mülleimer direkt am Wickeltisch stehen und schmeißt doch alles da rein.
    Dennoch kannst du mal das Gespräch suchen, bestimmt besser, als direkt Vorwürfe zu machen.
     
  8. Duncan

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    ehm, würdest du für uns mal auf die Verpackung gucken, ob es darauf irgendeinen Hinweis bzgl. der Entsorgung gibt?
     
  9. Duncan

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    in der Reißfestigkeit und im Auflöseverhalten im Wasser. Gerade letzteres ist hier wichtig. Man kann sich kaum vorstellen wie viel Know-how da mit bei ist. Übrigens ist Deutschland mit seinem WC-Papier mit reinwerfen global betrachtet ziemlich alleine, es ist in extrem vielen Ländern üblich das Papier getrennt zu entsorgen, dürfte jeder von uns schon mal im Urlaub bemerkt haben. Das hat durchaus gute Gründe.
     
  10. #9 Ich-bin-es, 07.12.2019
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    Das würde mich bitte auch interessieren, was auf diesen Verpackungen steht?
     
  11. #10 Katharmo, 07.12.2019
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    Auf der Packung von den Tüchern sind Symbole. Eine durchgestrichene Toilette und eine Mülltonne. Ganz klar also.
    Mir ist gerade eingefallen, es könnten auch Abschminktücher sein, die benutzt man eher im Bad. So genau wird das der Rohrreiniger nicht definieren können, was er möglicherweise findet.
     
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  12. #11 Katharmo, 07.12.2019
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    Nachtrag: oder feuchte WC Reinigungstücher oder oder oder. Gibt doch Tücher für alles mögliche
     
  13. #12 Ich-bin-es, 07.12.2019
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    Ja, das stimmt. Zumindest im dreckigen Zustand wird man sie schwer unterscheiden können. Ich spreche einfach mit allen und mache anschließend noch einen Rundbrief mit dem Hinweis, daß ich in Zukunft die Kosten umlege. Hab ein gutes soziales Klima im Haus. Da will ich nicht reinhauen, aber langfristig auch nicht so hohe Kosten tragen.
     
  14. #13 ehrenwertes Haus, 07.12.2019
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    Lecker...

    Beiß dich nicht zu sehr am Babythema fest. Das kann die Ursache sein, muss es aber nicht.

    Langjährige Mieter können auch ihre Gewohnheiten wechseln und z.B. Küchenabfälle durchs WC entsorgen. Entweder weil der Weg bequemer ist als das zum Biomüll zu tragen, oder weil der Weg vielleicht wirklich schwer fällt. Ältere Menschen sind oft nicht mehr gut zu Fuß.


    Sollten dich doch Baby- oder Kosmetiktücher als Ursache herausstellen, kauf doch einfach eine Demopackung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass da ein Hinweis zur Entsorgung drauf ist.

    Ansonsten hilft nur Aufklärung der Mieter, sachlich und ohne Schuldzuweisungen und hoffen, dass sich ihr Verhalten ändert.

    Ist der Verursacher von Verstopfungen der Abflußrohre zweifelsfrei festzustellen, können die Reinigungskosten dafür an diesen Mieter weiter gegeben werden. Das sind alle Verstopfungen innerhalb der Wohnungen. Alles Andere ist VM-Vergnügen.
     
  15. #14 Ich-bin-es, 07.12.2019
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    Ok, ich werde sowieso erstmal nur einen Rundbrief verschicken und darauf hinweisen, was man alles nicht ins Klo tun sollte. In diesem Fall werd ichs dabei bewenden lassen. Trotzdem würde ich gern wissen, kann ich die Reinigungskosten nun auf die Gesamtheit umlegen, wenn ich den Verursacher nicht identifizieren kann oder nicht. Was Du hier schreibst, klingt anders.

    In der Tat werden wohl meist verschiedene Dinge zusammen kommen. Aber alles solche, die da nicht reingehören.
     
  16. #15 ehrenwertes Haus, 07.12.2019
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    Letzteres.
    Kein konkreter Verursacher eindeutig feststellbar = nix umlegbar oder abwälzbar auf Mieter.
     
  17. #16 Ich-bin-es, 07.12.2019
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    Echt? Aber wer soll es denn dann gewesen sein? Ich jedenfalls wohne dort nicht und tue da bestimmt nichts rein. Letztlich gehört es doch zu den Betriebskosten. Vermutlich nicht nach der offiziellen Definition, aber irgendwie doch. Meine mir scheint dann die Definition von Betriebskosten unvollständig.

    Na ja, wenn dann in so kurzen Abständen der (teure) Rohrreiniger auf meine Kosten anrücken muss, dann entwickelt sich bestimmt auch bald das Berufsbild statt Tatortreiniger, Abflußrohrkomissare. Könnte ein einträgliches Geschäft sein. Manch ein Vermieter würde bestimmt eher den Abflußrohrkomissar bestellen als dreimal hintereinander den Rohrreiniger.
     
  18. #17 ehrenwertes Haus, 07.12.2019
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    Rede mit dem Rohrreiniger, ideal wenn du bei deren Einsatz auch vor Ort bist.

    Es kann Wunder wirken, wenn im Bericht der Handwerker "Verstopfung in Wohnung" und nicht im Fallrohr steht.
    Ist ja kein Widerspruch zu präventiv läßt man die Spirale noch etwas weiter ins Abflussystem wandern...
    Natürlich nur dann, wenn das auch plausibel ist.
     
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  19. #18 immodream, 07.12.2019
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    Hallo Ich-bin-es,
    da ich ja den Rohrverlauf von allen Objekten kenne ( sind alle erneuert und fotografiert worden ) , mache ich mir zuerst Gedanken , wo die Verstopfung liegen könnte.
    Letzte Woche kam die Meldung " Toilette läuft im 1 Stockwerk schlecht ab " .
    Habe zuerst den Mieter im EG befragt, hatte keine Probleme.
    Dann Rücksprache und Versuch im 2. OG.
    Auch alles im grünen Bereich .
    Da es in den 4 Wohnungen nur 1 Fallrohr gibt und das Wasser aus der Badewanne und dem Waschbecken in der Problemwohnung abliefen, konnte die Verstopfung nur in dem Meter von Toilette bis zum Fallrohr liegen.
    Für mich eindeutig von der Mieterin verursacht.
    Das habe ich ihr genauso erklärt.
    Es ist mir dann gelungen in Eigenarbeit die Verstopfung zu beseitigen.
    Sonst hätte ich der Mieterin empfohlen , auf eigene Kosten einen Installateur zu bestellen, der das WC hätte abmontieren müssen.
    Meistens kann man eine Verstopfung nicht so eindeutig zuordnen .
    Zweites Beispiel
    Am Ostermontag kommt in einer EG Wohnung das Wasser in der Badewanne hoch und überschwemmt das Bad und die darunterliegenden Keller.
    Da wir ja eine eigene Rohrreinigungsmaschine besitzen, Ostermontagskaffee abgebrochen und mit meine Söhnen zum Objekt gefahren .
    Die waagerechte Grundleitung war verstopft.
    Die haben wir dann gereinigt und einen kleinen Eimer voll Tampons aus dem Kanal gefischt.
    Da die Dame im EG über neunzig Jahre alt waren und über ihr drei jungen Frauen wohnten , habe ich dann angedroht, eine DNA Analyse machen zu lassen.
    Da haben dann die drei jungen Frauen mit gesenkten Köpfen der alten Dame die Wohnung gesäubert und ohne Murren das nasse Gerümpel aus ihren Kellern entsorgt .
    Ich würde alle Mieter anschreiben und ganz eindeutig darauf hinweisen, das die Rohre ja jetzt gereinigt wären und bei der nächsten Verstopfung alle Mieter an den Kosten beteiligt werden .
    Diese Androhung ist auch bei falsch befüllten Mülltonnen sehr wirksam und dann kommen die Hausmeister Krauses und überwachen und erziehen ihre Mitmieter.
    Geht leider oft nicht anders .
    Grüße
    Immodream
     
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  20. dots

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    Okay, dann auf die harte Tour: Du hast Wohnungen incl. funktionierendem Abwassersystem vermietet. Der Mieter darf erwarten, dass er sein Abwasser irgendwie los wird. Wenn du was vermietest, was du nicht liefern/erfüllen kannst, ist das dein Problem. Nicht das des Mieters.
    Was kann der Mieter dafür, dass dein Abwassersystem falsche Rohrdurchmesser, zu enge Bögen, falsches Gefälle hat oder veraltet oder defekt ist?

    Da du ja keinen Beweis dafür hast, dass die Mieter es waren: Wer soll sonst Schild sein, wenn nicht du?
     
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  21. Nanne

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    Bei allem Verständnis, wenn in das Abwassersystem keine Dinge geworfen werden ausser Wasser und WC-Papier, wird es keine Verstopfungen geben.
    Nur fehlt eben der Beweis wer dafür die Schuld trägt; der Vermieter, welcher nicht im Haus wohnt, am wenigsten, der hat nur die leidige Pflicht den Mangel zu beseitigen.

     
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