Wohnung unrenoviert übernommen, was ist bei Auszug notwendig?

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von nexttry, 05.04.2011.

  1. #1 nexttry, 05.04.2011
    nexttry

    nexttry Neuer Benutzer

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    Hallo,

    folgende Situation: Eine Bekannte musste aufgrund es Todes Ihres Mannes leider aus Ihrer Wohnung ausziehen. Die Wohnung wurde vor 7 Jahren bezogen und in einem komplett unrenovierten Zustand übernommen. Es wurden teils Böden verlegt bzw. vorhandenes Parkett neu abgeschliffen/aufbereitet, Türen abgeschliffen und lackiert etc.. Während dieser 7 Jahre wurde sicherlich jedes Zimmer mindestens einmal neu gestrichen.

    Nun hat sie die Wohnung vor 1,5 Wochen übergeben (es gibt kein Protokoll von der Übergabe, ebenfalls keins von der Übergabe von vor 7 Jahren, aber Zeugen, dass die Wohnung unrenoviert übernommen wurde).

    Nun hat sich der ex Vermieter erneut gemeldet: Sie solle doch diese Woche noch einmal mit einem Zeugen in die Wohnung kommen, der Vermieter kommt ebenfalls mit einem Zeugen (anscheinend ein Anwalt), und es sollen noch einmal die Schäden begutachtet werden.

    Folgende Sachen sind sicherlich abgenutzt:
    - Die Böden (speziell das Parkett mit 2-3 größeren Flecken, es lag allerdings vor 7 Jahren auch schon in der Wohnung und wurde selbstständig neu abgeschliffen etc.).
    - Ein Zimmer ist durch starkes Rauchen ziemlich gelb geworden
    - Löcher in den Wänden/Fließen (Bad- und Küchenbereich)
    - Teils farbige Wände

    (alles Sachen, die auch so übernommen wurden vor 7 Jahren, teils noch viel schlimmer)

    Wie sollen wir uns verhalten? Ich werde da wohl als Zeuge mit gehen werden aus Mangel an kompetenteren Alternativen, bin aber unsicher, ob man solch einen Termin überhaupt wahrnehmen sollte, ob man irgendwas unterschreiben sollte, etc. ...

    Wozu könnte meine Bekannte verpflichtet sein? Den Mietvertrag kann ich mir leider im Detail erst nächstes Wochenende angucken, hängt es davon stark ab? Welche Formulierungen wären hier die Entscheidenden?

    Speziell solche Sachen wie Böden haben doch einfach einen natürlichen Verschleiß, es kann doch nicht erwartet werden, dass dort irgendetwas bei einem deutlich >7 Jahre alten Boden bezahlt werden muss oder?

    Viel Text, aber sie ist extrem verzweifelt. Sie ist da auch an einer einvernehmlichen Lösung interessiert, der Vermieter ist aber tendenziell niemand, mit dem man irgens reden kann. Er hat eine Monatsmiete Kaution, die sie allerdings aufgrund von finanzieller Probleme gut wieder gebrauchen könnte.

    Vielen Dank schonmal für Antworten!
     
  2. AdMan

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  3. #2 lostcontrol, 05.04.2011
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    also zu allererst mal:

    es hängt sogar ganz entscheidend davon ab.
    wichtig wäre was da bezüglich schönheitsreparaturen drin steht: sind das die sogenannten "starren" fristen oder schon die "weichen"?
    die fristen gelten trotzdem, auch wenn unrenoviert übernommen wurde.
    gibt es eine endrenovierungsklausel? die kann es ja trotzdem geben, auch wenn unrenoviert übernommen wurde.

    es könnte sein dass sie die neu verlegten böden wieder ausbauen muss und den alten zustand wieder herstellen muss - es sei denn sie hat was schriftliches, dass sie's drin lassen darf bzw. der vermieter möchte das übernehmen. nach 7 jahren ist das aber eher unwahrscheinlich.
    parkett abschleifen und einlassen kann zu den schönheitsreparaturen gehören. dazu in den mietvertrag gucken.

    gehört zu den ganz normalen schönheitsreparaturen. dazu in den mietvertrag gucken.

    das dürfte wohl ganz normal sein, ist sogar eher länger als der übliche turnus. auch leute die im eigentum wohnen streichen im schnitt alle 7 jahre oder häufiger.

    warum denn nicht um himmels willen? sowas kann man doch notfalls auch als mieter aufsetzen!

    normales parkett hält deutlich länger als 7 jahre!
    selbst laminat und teppichboden rechnet man im schnitt für 10 bis 15 jahre!

    das wird sie wohl beheben müssen.
    je nachdem wie stark der nikotinbelag ist kann das auch bedeuten dass frisch tapeziert werden muss. ich hab hier in diesem forum sogar schon gelesen dass sogar der putz darunter erneuert werden musste (was mir aber auch etwas übertrieben vorkommt).

    wird sie ganz sicher beheben müssen.
    bei fliesen kann das ziemlich teuer werden, vor allem dann, wenn keine ersatzfliesen vorhanden sind.

    da gibt's diverse urteile, je nach farbe. grelle farben gehen meist nicht durch, pastellfarben schon eher.
    aber das ist ja vergleichsweise harmlos und schnell behebbar.

    wie wollt ihr das beweisen ohne übergabeprotokoll?
    z.b. dass die löcher in den fliesen schon da waren? und dass das parkett schon flecken hatte? (warum hat das parkett eigentlich noch flecken obwohl es doch zwischenzeitlich angeblich komplett abgeschliffen und aufgearbeitet wurde? klingt irgendwie nicht so wirklich glaubwürdig...)

    wahrnehmen solltet ihr den termin auf jeden fall, sonst wird euch womöglich jede menge in rechnung gestellt ohne dass ihr die chance habt das selbst zu beheben. wenn ihr nicht hingeht, könnte das so gewertet werden, dass ihr die chance die schäden selbst zu beheben abgelehnt habt und es vorzieht, die kosten für den fachmann zu zahlen. und das wäre zumindest bezüglich der malerarbeiten wohl nicht nötig. bei den fliesen seh ich da allerdings schwarz, es sei denn ihr habt 'n guten fliesenleger an der hand.

    zu allem und zu nichts.
    hängt vom mietvertrag ab.

    doch, das kann erwartet werden, wenn der über gebühr abgenutzt wurde.
    gerade bei parkett, das ja normalerweise JAHRZEHNTE lang hält (und nicht nur 7 jahre) kann da einiges fällig werden. ihr habt ja leider keine nachweise über den zustand des parketts beim einzug, oder?

    wenn ihr von vornherein so an die sache rangeht, dann stehen die chancen ziemlich schlecht. evtl. bleibt euch dann wirklich nur der anwalt als ansprechpartner.
    vielleicht hat aber schon der anwalt dem vermieter klargemacht wo die grenzen liegen - da können wir jetzt nur spekulieren.

    die wird noch nicht mal für die löcher in den fliesen reichen, es sei denn das ist 'ne luxusbude...
    würd ich mir ehrlich gesagt jetzt wenig hoffnungen drauf machen. fängt ja schon damit an dass die wohnung wohl aktuell nicht vermietet werden konnte.

    am besten du besorgst dir schnellstmöglich den mietvertrag und stellst die fraglichen klauseln dann hier im original-wortlaut rein. wir sind zwar hier alle keine rechtsberater, aber ein paar tipps und erfahrungen haben wir schon auf lager.
     
  4. #3 nexttry, 05.04.2011
    nexttry

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    Vielen Dank schonmal für deine Antwort! Ich versuche bei ein paar Sachen nochmal ein wenig mehr Licht ins Dunkeln zu bringen und habe auch noch ein-zwei Fragen.

    Zum Parkett: Das Parkett lag bereits bei Einzug drin. Das Parkett war in einem schlechten Zustand (ist insgesamt also deutlich älter als die 7 Jahre), wurde (Zeugen natürlich vorhanden) auf eigene Kosten abgeschliffen und versiegelt. Innerhalb der 7 Jahre sind allerdings neue Schäden entstanden, darunter 1 Fleck bedingt durch Kratzspuren durch einen Hund und einer bedingt durch Hundeurin. Meine Frage hier ist, inwiefern meine Bekannte dort für diese Schäden haftbar ist. Der Vermieter hat sich immerhin damit weit über 7 Jahre nicht um eine Instandhaltung des Bodens gekümmert.

    Zu dem Streichen: Damit meinte ich, dass innerhalb der 7 Jahre der Bewohnung mindestens jedes Zimmer einmal neu gestrichen wurde. Am Anfang wurde die ganze Wohnung natürlich komplett renoviert und damit auch gestrichen.

    Zu den Fliesen: Die Fliesen wurden zum großen Teil selbter bei Einzug angebracht, da zum Teil einfach keine ausreichende Menge Fliesen vorhanden waren (bsp. Küche) oder die Fliesen kaputt waren (z.B. im Bad). Wenn ich das richtig verstehe, muss sie den Anfangszustand wieder herstellen im Zweifelsfall, sprich das Herausreißen der Fließen wäre korrekt?

    Den Termin werden wir dann wohl wahrnehmen. Den Mietvertrag werde ich davor nochmal gründlich lesen. Was für Auswirkungen hätte denn eine ungültige Formulierung zum Thema Schönheitsreparaturen bezüglich des Parkets oder der Fließen?

    Vielen Dank nochmal für deine Ausführliche Antwort. Ich habe allerdings das Gefühl, du denkst, Sie will sich um alles drücken. Das ist nicht der Fall. Es ist von Seitens des Vermieters alles ziemlich dreist gelaufen. Leider, wie du sagst, kann halt wohl nichts bewiesen werden. Ich hoffe sie wird daraus zumindest lernen, immer alles schriftlich festzuhalten.

    Ich werde die fraglichen Klauseln im Mietvertrag dann Samstag hier rein stellen.
     
  5. #4 lostcontrol, 06.04.2011
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    wie gesagt: parkett hält normalerweise deutlich länger als 7 jahre.
    ich habe z.b. hier parkett das mittlerweile 79 jahre alt ist, und abgesehen davon dass es auch dringend mal wieder abgeschliffen/aufgearbeitet werden sollte ist das prima in ordnung, natürlich hat es 'ne gewisse patina und den einen oder anderen kratzer, aber so ist das halt mit parkett.

    nun ja - das gehört in vielen fällen nun mal zu den vom mieter zu übernehmenden schönheitsreparturen. da würd ich mich jetzt nicht allzu sehr drauf ausruhen.

    definitiv verschulden der mieterin bzw. ihres hundes. ist der hund versichert? dann übernimmt das evtl. die versicherung. ist jedenfalls nicht vermietersache, da kann der vermieter mit fug und recht verlangen dass die mieterin diesen schaden beseitigt bzw. für die beseitigung bezahlt.

    für die flecken zu 100%.
    für die "normale abnutzung" nicht.

    hier geht's nicht um instandhaltung sondern um schönheitsreparaturen. und die sind im normalfall mietersache. ohne den genauen wortlaut im mietvertrag wird dir dazu hier niemand weiterhelfen können.

    auch hier gilt: kommt drauf an was im mietvertrag steht. der genaue wortlaut ist hier besonders wichtig!
    bei den sogenannten "starren fristen" muss die mieterin garnichts machen.
    bei den sogenannten "weichen fristen" wird sie wohl entweder renovieren müssen oder anteilig für den fachmann zahlen müssen (wobei der anteil nach 7 jahren mit hoher wahrscheinlichkeit 100% betragen wird).
    wenn's 'ne endrenovierungsklausel gibt kommt's drauf an was da drin steht und wie die formuliert ist.

    kommt drauf an ob der vermieter die fliesen übernehmen will oder nicht - er hat da sowas wie ein "vorkaufsrecht" drauf.

    falls es sich um "starre fristen" handelt, muss die mieterin garnichts machen und auch nichts bezahlen. bei einem 7 jahren alten mietvertrag würde ich aber vermuten, dass das schon "weiche fristen" sind, und dann steht da was drin von wegen anteilig bezahlen.
    wenn sie die fliesen selbst eingebracht hat, kann der vermieter verlangen dass sie den vorherigen zustand wieder herstellt - das kann aber enorm teuer werden, weil's ziemlich aufwendig ist fliesen abzunehmen, neu zu verputzen etc.
    löcher in selbst eingebrachten fliesen kann der vermieter jedenfalls nicht bemängeln.
    schäden am parkett, da kann der vermieter natürlich sehr wohl die beseitigung bzw. geld für die beseitigung verlangen. die schäden durch den hund gehören da definitiv dazu.
    für den selbst eingebrachten boden gilt das gleiche: hier kann der vermieter entweder drauf bestehen dass der ursprüngliche zustand wieder hergestellt wird oder er kann den boden übernehmen. mehr als den zeitwert wird er dafür aber nicht bezahlen müssen, und da kommt's dann drauf an was das für boden ist. für teppichboden oder laminat ist da wohl nicht allzu viel zu bekommen.

    nein, das denke ich nicht. aber ihr solltet euch drauf einstellen dass seitens des vermieters die einhaltung der pflichten aus dem mietvertrag eingefordert werden.

    wir vermieten auch unrenoviert, ich kenne das problem zu genüge.
    allerdings gehen wir das recht locker an und können mit der "normalen abnutzung" leben. viele "neu-vermieter" glauben die mieter seien für alles zuständig, dem ist nicht so. da wird gerne mal davon ausgegangen dass die miete dafür da ist die wohnung abzuzahlen, streng genommen ist die miete aber nur der ausgleich für die abnutzung der wohnung.
    was da aber "normal" ist, darüber lässt sich trefflich streiten.
    hundeurin ist da sicher nicht "normal", das wird auch jeder richter so sehen.

    bei uns stehen auch die ganz normalen schönheitsreparaturen in den mietverträgen, natürlich die aktuelle version, also die gültigen klauseln.
    die besagen dass der mieter - auch dann wenn er unrenoviert gemietet hat - eigentlich beim auszug einen entsprechenden zustand hergestellt haben muss bzw. anteilig dafür zahlen muss.
    wenn ein mieter nach relativ kurzer zeit, also z.b. nach 2 jahren schon wieder auszieht, juckt mich das nicht, da vermiete ich dann kurzerhand unrenoviert weiter und es bleibt dem neuen mieter überlassen ob er's für nötig hält frisch zu streichen oder nicht.
    nach relativ langer zeit, zuletzt warn das bei uns 20 jahre, sieht das anders aus. bei der mieterin die 20 jahre da gewohnt hat haben wir uns aber entschlossen dass da sowieso 'ne generalsanierung fällig ist (und das wird wohl nach 20 jahren meist der fall sein, dass es dann mit schönheitsreparaturen nicht mehr getan ist), da liessen wir die mieterin auch einfach so gehen ohne dass sie was tun oder bezahlen musste. sie war aber auch immer 'ne gute mieterin und hatte die wohnung im grossen ganzen auch prima in schuss gehalten.
    ist halt auch für den vermieter immer ein bisschen ermessenssache, und ich bzw. wir sehen das halt so, dass man da nicht allzu kleinlich sein sollte. fällt uns aber auch leichter, weil es sich um alten familienbesitz handelt, der natürlich längst abgezahlt ist. wenn man wegen einer wohnung immernoch schulden hat tendiert man natürlich dazu das anders zu sehen.

    sie sollte auf jeden fall ein ausführliches übergabeprotokoll beim einzug in die neue wohnung verlangen. das ist FÜR BEIDE SEITEN sinnvoll. ich glaube kaum dass das heutzutage noch ein vermieter verweigern wird.
    und fotos können auch nichts schaden.

    tu das! ohne die kann hier niemand deine fragen beantworten.
     
  6. #5 Christian, 06.04.2011
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    Hey nexttry,

    ich wäre mit solen Aussagen wie dieser hier ...

     
  7. #6 Soontir, 06.04.2011
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    Hier mal ein passendes Urteil zum Thema Löcher in Fliesen:

    In dem verhandelten Fall hatte der Mieter 32 Dübellöcher angebracht, was vor Gericht zur Klage seitens des Vermieters kam.
    Dieser war der Meinung, wenn der Mieter schon die Löcher bohrt, so müsse er diese auch in Bezug auf seine Pflichten zur Erledigung der Schönheitsreparaturen wieder entfernen.
    Dieser Argumentation folge das Gericht nicht.

    Weder sah es einen einen groben Verstoß des Mieters weil er die hohe Anzahl an Löchern gebohrt hatte, noch seinen deren Beseitigung teil der durch den Mieter durchzuführenden Schönheitsreparaturen.
    Landgericht Hamburg Az: 307 S 50/01
     
  8. #7 lostcontrol, 06.04.2011
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    das mit den fliesen spielt hier doch überhaupt keine rolle, die hat die mieterin ja selbst angebracht.
    da könnt's eher sein dass sie aufgrund der löcher den vorherigen zustand wiederherstellen muss, was meines erachtens einen weit höheren aufwand bedeutet.
    wären die fliesen piccobello würde der vermieter sie ja vielleicht sogar übernehmen wollen. aber wer will schon löchrige fliesen?
     
Thema: Wohnung unrenoviert übernommen, was ist bei Auszug notwendig?
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