Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter

Diskutiere Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter im Übergabe Ein- oder Auszug Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Guten Tag, nach Problemen mit unserem Vermieter (Unterschlagung, Beleidigungen, Unterstellungen, alles seinersets etc.), hatte dieser mir und...
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Chessala

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Guten Tag,

nach Problemen mit unserem Vermieter (Unterschlagung, Beleidigungen, Unterstellungen, alles seinersets etc.), hatte dieser mir und meinem Partner im August 2019 gekündigt. im Februar haben wir zum Glück etwas neues mit Einzug zum 1. April gefunden. Dies wurde mit dem alten Vermieter abgeklärt und trotzdem drehte dieser uns im März die Heizung ab, verweigerte einem DSL techniker Zugang etc. Wir haben daraufhin die Miete für den Monat um 100% gekürzt und den Mieter per Brief über den GV davon informiert.

Genug der Einführung, am 31. März war es dann endlich soweit und es fan die Übergabe statt. ich hatte auf die Anwesenheit einer neutralen Partei bestanden, woran sich der Viermieter zum Glück auch hielt, es war eine Gerichtsvollzieherin, sowie ein Elternteil von mir dabei. Die Übergabe war natürlich alles andere als Freidlich.

Hier nur ein paar Highlights für den Zusammenhang:
- es wurde versucht uns Schlüssel unterzujubeln, die wir nie hatten und die auch nicht auf dem Übernahmeformular standen. Unterlagen hatte ich bei, als ich den Beweis zeigte, riss mir der VM das Protokollaus der Hand und behauptete es wäre ausgeweisst. Er hat sich geweigert das Formular zurückzugeben - dann ist die GV eingeschritten, hat es ihm abgenommen und bestätigt, dass es NICHT ausgeweisst ist.
- Es wurde Behauptet der teppich im Schlafzimmer wäre zerstört, obwohl es lediglich einen Fleck gab, der bereits beim Einzug vorhanden war und auch dokumentiert ist.
- Beim ablesen des Stromzählers draussen (übrigens einer der Schlüssel, den wir nie hatten), hat er das Fach geöffnet, ganz schnell eine Zahl vorgelesen und es vor mir und der GV zugeschlagen, ohne, dass wir einsicht hatten - wieder musste die GV einschreiten
- Mein Partner wurde (nicht zum ersten Mal) aufgrund seiner Depression als gefährlich bezeichnet, obwohl jeder kontakt mit dem VM von seiner eite aus vermieden wurde wenn möglich
- Die Heizung, die den ganzen Monat kalt war und auf Anfragen nur gesagt wurde "Bei uns geht alles, K.A was los ist" (keine Kontrolle, kein Mechniker, nichts), ging "überraschenderweise" wieder zur Übergabe und es wurde versucht uns zu unterstellen, dass wir sie nur ausgestellt haben
- Dazu kommen noch dauernde Anschuldigungen und Beleidigungen

Das Ganze ist nun wie gesagt 6 Monate her und ich habe das Übergabeprotokoll nie erhalten und auch sonst von keiner Seite etwas gehört. Natürlich möchte ich am liebsten Vergessen, dass es diese Leute überhaupt gibt, aber ganz so einfach ist es nicht, da ich ihnen voll und ganz zutraue, dass sie versuchen krumme Dinger zu drehen.
Zusätzlich sitze ich noch auf den Kosten der Ersatzheizung für den Monat März, welche ich auch per GV angekündigt habe in Rechnung zu stellen (ca. 500€), Die Kaution wurde (natürlich) auch nicht zurückgezahlt.

Hat jemand einen Rat, wie wir vorgehen können oder sollten? Ist es eine gute Idee einfach abzuwarten und zu hoffen, dass sie genauso wenig Kontakt zu uns wollen, wie wir zu Ihnen? Es besteht ja auch noch die Frage der Nebenkostrenabrechnung, aus welcher wir laut Zählerständen im Januar eine höhere Rückzahlung erwarten könnten (300€+). Geld ist natürlich nicht alles und unsere mentale Gesundheit ist auf jeden Fall wichtiger als ein paar Euro.

Durch etwas recherche habe iuch inzwischen auch rausgefunden, dass die Wohnung total saniert wurde (inklusive Einbau einer Fussbodenheizung, neuem Fussboden etc.) und nun als Ferienwohnung vermietet wird. Betseht die gefahr, dass versucht wird uns diese Sanierung, die laut dem Protokoll nicht nötig ist, in Rechnung zu stellen, wenn auch nur Teilweise?

Vielen Dank,
Chess
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #2
immobiliensammler

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Wir haben daraufhin die Miete für den Monat um 100% gekürzt und den Mieter per Brief über den GV davon informiert.

Wohl ein Tippfehler und soll Vermieter heißen?

es war eine Gerichtsvollzieherin, sowie ein Elternteil von mir dabei. Die Übergabe war natürlich alles andere als Freidlich.

War das eine Zwangsräumung oder warum kommt eine Gerichtsvollzieherin zur Wohnungsübergabe? Wer hat die denn beauftragt und auf welcher Rechtsgrundlage?

Das Ganze ist nun wie gesagt 6 Monate her und ich habe das Übergabeprotokoll nie erhalten und auch sonst von keiner Seite etwas gehört

Gut für Dich, dann wären die Ansprüche des Vermieters wegen Mängel nämlich verjährt.

Hat jemand einen Rat, wie wir vorgehen können oder sollten?

Das ganzen einen Anwalt (Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht) übergeben.
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #3

Gast24091

Guten Tag,

nach Problemen mit unserem Vermieter (Unterschlagung, Beleidigungen, Unterstellungen, alles seinersets etc.), hatte dieser mir und meinem Partner im August 2019 gekündigt. im Februar haben wir zum Glück etwas neues mit Einzug zum 1. April gefunden. Dies wurde mit dem alten Vermieter abgeklärt und trotzdem drehte dieser uns im März die Heizung ab, verweigerte einem DSL techniker Zugang etc. Wir haben daraufhin die Miete für den Monat um 100% gekürzt und den Mieter per Brief über den GV davon informiert.

Genug der Einführung, am 31. März war es dann endlich soweit und es fan die Übergabe statt. ich hatte auf die Anwesenheit einer neutralen Partei bestanden, woran sich der Viermieter zum Glück auch hielt, es war eine Gerichtsvollzieherin, sowie ein Elternteil von mir dabei. Die Übergabe war natürlich alles andere als Freidlich.

Hier nur ein paar Highlights für den Zusammenhang:
- es wurde versucht uns Schlüssel unterzujubeln, die wir nie hatten und die auch nicht auf dem Übernahmeformular standen. Unterlagen hatte ich bei, als ich den Beweis zeigte, riss mir der VM das Protokollaus der Hand und behauptete es wäre ausgeweisst. Er hat sich geweigert das Formular zurückzugeben - dann ist die GV eingeschritten, hat es ihm abgenommen und bestätigt, dass es NICHT ausgeweisst ist.
- Es wurde Behauptet der teppich im Schlafzimmer wäre zerstört, obwohl es lediglich einen Fleck gab, der bereits beim Einzug vorhanden war und auch dokumentiert ist.
- Beim ablesen des Stromzählers draussen (übrigens einer der Schlüssel, den wir nie hatten), hat er das Fach geöffnet, ganz schnell eine Zahl vorgelesen und es vor mir und der GV zugeschlagen, ohne, dass wir einsicht hatten - wieder musste die GV einschreiten
- Mein Partner wurde (nicht zum ersten Mal) aufgrund seiner Depression als gefährlich bezeichnet, obwohl jeder kontakt mit dem VM von seiner eite aus vermieden wurde wenn möglich
- Die Heizung, die den ganzen Monat kalt war und auf Anfragen nur gesagt wurde "Bei uns geht alles, K.A was los ist" (keine Kontrolle, kein Mechniker, nichts), ging "überraschenderweise" wieder zur Übergabe und es wurde versucht uns zu unterstellen, dass wir sie nur ausgestellt haben
- Dazu kommen noch dauernde Anschuldigungen und Beleidigungen

Das Ganze ist nun wie gesagt 6 Monate her und ich habe das Übergabeprotokoll nie erhalten und auch sonst von keiner Seite etwas gehört. Natürlich möchte ich am liebsten Vergessen, dass es diese Leute überhaupt gibt, aber ganz so einfach ist es nicht, da ich ihnen voll und ganz zutraue, dass sie versuchen krumme Dinger zu drehen.
Zusätzlich sitze ich noch auf den Kosten der Ersatzheizung für den Monat März, welche ich auch per GV angekündigt habe in Rechnung zu stellen (ca. 500€), Die Kaution wurde (natürlich) auch nicht zurückgezahlt.

Hat jemand einen Rat, wie wir vorgehen können oder sollten? Ist es eine gute Idee einfach abzuwarten und zu hoffen, dass sie genauso wenig Kontakt zu uns wollen, wie wir zu Ihnen? Es besteht ja auch noch die Frage der Nebenkostrenabrechnung, aus welcher wir laut Zählerständen im Januar eine höhere Rückzahlung erwarten könnten (300€+). Geld ist natürlich nicht alles und unsere mentale Gesundheit ist auf jeden Fall wichtiger als ein paar Euro.

Durch etwas recherche habe iuch inzwischen auch rausgefunden, dass die Wohnung total saniert wurde (inklusive Einbau einer Fussbodenheizung, neuem Fussboden etc.) und nun als Ferienwohnung vermietet wird. Betseht die gefahr, dass versucht wird uns diese Sanierung, die laut dem Protokoll nicht nötig ist, in Rechnung zu stellen, wenn auch nur Teilweise?

Vielen Dank,
Chess
Gibt es auch Verfehlungen gegenüber dem Vermieter von euerer Seite? Euch wurde warum genau gekündigt?
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #4
sara

sara

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@Gast24091, du solltest auch das in Foren übliche Zitieren beachten.
Nicht immer ganze Beiträge zitieren, sondern nur die Teile/Sätze/Abschnitte auf die deine Antwort sich bezieht sind zu zitieren.

Hier im Forum geht das sehr einfach in dem du durch markieren eines betreffenden Abschnitt, sofort auch ein kleines Fensterchen sich öffnet mit "Multizitat - Zitieren"
Zitieren auswählen und schon ist nur der Bezug zur Antwort eingefügt.

Aufgeblähte Beiträge mit nochmals ganz zitierten Beiträgen machen keinen Sinn.
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #5
Andres

Andres

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Die Übergabe war natürlich alles andere als Freidlich.

Unter solchen Umständen bietet es sich regelmäßig an, überhaupt kein gemeinsames Protokoll zu erstellen. Das spart viele Konflikte. Jede Seite fertigt dann eben selbständig die Dokumentation an, die sie gerne hätte.


Das Ganze ist nun wie gesagt 6 Monate her

Schön, Ansprüche wegen Veränderung oder Verschlechterung der Mietsache verjähren in 6 Monaten ab Rückgabe, § 548 BGB. Sollte der Vermieter noch Ansprüche stellen, lassen sich die einfach mit Verweis auf die Verjährung abwehren.


Hat jemand einen Rat, wie wir vorgehen können oder sollten?

Ein Anwalt darf euch beraten, ein Forum nicht. Wenn ich mir sicher wäre, dass es bei den Betriebskosten zu einer Rückzahlung kommen wird, würde ich nach Ablauf der o.g. Verjährungsfrist die Kaution zurückfordern. Wenn man die Diskussion vermeiden will, könnte man auch die Betriebskostenabrechnung abwarten - diese Ansprüche verjähren ja erst viel später.
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #6

ehrenwertes Haus

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Gibt es auch Verfehlungen gegenüber dem Vermieter von euerer Seite? Euch wurde warum genau gekündigt?
Die Frage ist nach der Kautionsrückzahlung.
Egal welchen echten oder angeblichen Grund der VM für eine Kündigung hat, von der Pflicht zur Kautionsabrechnung entbindet das den VM nicht.

Hat jemand einen Rat, wie wir vorgehen können oder sollten? Ist es eine gute Idee einfach abzuwarten und zu hoffen, dass sie genauso wenig Kontakt zu uns wollen, wie wir zu Ihnen? Es besteht ja auch noch die Frage der Nebenkostrenabrechnung, aus welcher wir laut Zählerständen im Januar eine höhere Rückzahlung erwarten könnten (300€+). Geld ist natürlich nicht alles und unsere mentale Gesundheit ist auf jeden Fall wichtiger als ein paar Euro.


Lasst euch doch mal anwaltlich beraten. So teuer ist eine Erstberatung nicht, hilft euch aber besser zu planen ob ihr jetzt aktiv die Kautionsabrechnung und Teilauszahlung einfordern wollt oder die Abhakenkiste grundsätzlich befüllt werden soll.

Wenn euch das Mietverhältnis im Nachgang noch stark belastet, kann es besser sein noch abzuwarten und nicht jetzt Forderungen nach einer Teilauszahlung der Kaution zu stellen. Euer Anspruch auf Kautionsrückzahlung verjährt nicht so schnell (ich meine erst nach 3 Jahren), also noch viel Zeit zum Überlegen und Nerven wieder beruhigen.
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #7

Chessala

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Wohl ein Tippfehler und soll Vermieter heißen?

Oops ja, wurde korrigiert.

War das eine Zwangsräumung oder warum kommt eine Gerichtsvollzieherin zur Wohnungsübergabe? Wer hat die denn beauftragt und auf welcher Rechtsgrundlage?

Keine Zwangsräumungm, Räumungsklage wurde nie eingereicht, da zwischen Mieter (uns) und Vermieter vereinbart wurde, dass wir bis ende März (statt Februar) bleiben können.
Bei Vereinbarung des Termins für die Übergabe wurde von uns erwähnt, dass wir die Anwesenheit einer neutralen Partei wünschen, da der VM uns mehrmals versucht hat uns über den Tisch zu ziehen (Unterschlagung). Die anwesende GV war eine Freundin einer Kollegin der Frau des VM - es war also eine freiwillige Sache.

Gut für Dich, dann wären die Ansprüche des Vermieters wegen Mängel nämlich verjährt.

Nach so kurzer Zeit? Es sollten zwar eh keine Ansprücher bestehen, aber man weiss ja nie.[/QUOTE]
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #8

Chessala

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Gibt es auch Verfehlungen gegenüber dem Vermieter von euerer Seite? Euch wurde warum genau gekündigt?

Verfehlungen von unserer Seite gab es keine. Es gab eine Auseinandersetzung mit dem VM, da dieser Nebenkostenguthaben nicht zurückzahlen wollte und damit versucht hat die Kaution illegal zu erhöhen. Da es sich um eine Einsiedlerwohnung gehandelt hat, wurde sich daher aufs Sonderkündigungsrecht bezogen.
 
  • Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter Beitrag #10

Gast24091

Verfehlungen von unserer Seite gab es keine. Es gab eine Auseinandersetzung mit dem VM, da dieser Nebenkostenguthaben nicht zurückzahlen wollte und damit versucht hat die Kaution illegal zu erhöhen. Da es sich um eine Einsiedlerwohnung gehandelt hat, wurde sich daher aufs Sonderkündigungsrecht bezogen.
Sorry das "Sonderkündigungsrecht" wurde wie genau begründet?
 
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ehrenwertes Haus

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Sorry das "Sonderkündigungsrecht" wurde wie genau begründet?
Ändere Einsiedlerwohnung in Einliegerwohnung und Sonderkündigungsrecht in erleichtertes Kündigungsrecht § 573 a BGB.

Wobei das gar nicht relevant ist für den/die TE.
Man ist bereits umgezogen, hat die Wohnung zurückgegeben und es geht nur um den Anspruch auf Abrechnung über die Kaution und Kautionsrückzahlung.
 
Thema:

Wohnungsübergabe mit bösem Blut - keine Übersendung der Protokolle vom Vermieter

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