Zu: Häuser vergammeln von oben und von unten

Dieses Thema im Forum "Bautechnik" wurde erstellt von Helga29, 12.11.2014.

  1. #1 Helga29, 12.11.2014
    Helga29

    Helga29 Erfahrener Benutzer

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    Guten Abend!

    Das von mir und meiner Schwester geerbte 12-Parteienhaus Baujahr 1910 und 1912 (Vorderhaus und Rückgebäude) hat ab und an mal Wasser im Keller.

    Ich weiß noch aus meiner Zeit, als ich von ~ 1996 bis 2009 im Vorderhaus gewohnt habe, dass das sehr selten war und nur wenige Zentimeter hoch. Meine Tante hatte immer alle Mieter mehrfach darauf hingewiesen, dass sie das was sie abstellen im Keller nur entweder in ein Regal tun oder auf Paletten zu stellen.

    Die Dame, die in den letzten Jahren die Hausverwaltung gemacht hat, sagte "da drückt es immer mal wieder Grundwasser rein (in beiden Gebäuden)".

    - Wie alarmiert sollte ich sein?
    - Wie oft darf das passieren, dass Wasser im Keller ist, ohne dass man bauliche Maßnahmen ergreift?
    - Das Vorderhaus ist Teil einer Häuserzeile, vorne ist direkt am Haus der Gehsteig. Welche Gegenmaßnahmen gäbe es überhaupt?

    Aus meiner eigenen Zeit im Haus habe ich in Erinnerung, dass das vielleicht alle drei Jahre mal war bei extrem starkem Regen und dass der Keller schnell wieder trocken war. Wie aktuell die "Frequenz" ist, weiß ich nicht.

    Viele Grüße
    Helga
     
  2. AdMan

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  3. Andres

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    Da regnet also das Grundwasser rein. Irgendwie habe ich an dieser Theorie meine Zweifel. Ist aber eigentlich egal, ob diese Feuchtigkeit nun wirklich Grundwasser ist.


    Das Thema muss man auf dem Radar behalten. Vor allem sollte die Herkunft des Wassers mal etwas näher geklärt werden. Dann lässt sich auch sagen, was man dagegen unternehmen könnte. Die meisten Gebäude finden es auf Dauer etwas weniger lustig, wenn im Keller immer Wasser steht.
     
  4. Pharao

    Pharao Erfahrener Benutzer

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    Hi Helga29,

    wenn du nicht willst, das alle hier jetzt munter drauf losraten, vielleicht wäre hier professionelle Hilfe, die sich vor Ort das ganze auch mal anschaut, hilfreicher bei der Lösungsfindung. Auch wenn`s nur gelegentlich wenige Zentimeter sind, m.E. ist das nicht "normal".
     
  5. #4 Helga29, 13.11.2014
    Helga29

    Helga29 Erfahrener Benutzer

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    Das Thema muss man auf dem Radar behalten. Vor allem sollte die Herkunft des Wassers mal etwas näher geklärt werden. Dann lässt sich auch sagen, was man dagegen unternehmen könnte. Die meisten Gebäude finden es auf Dauer etwas weniger lustig, wenn im Keller immer Wasser steht.

    Danke. An welche Berufsgruppe wendet man sich dazu? Architekten? Bauingenieur? Oder einfach bei Haus und Grund nachfragen, wer sich so etwas ansieht?

    Es drückt angeblich rein. Leider haben wir keinerlei Unterlagen von all den Dingen, die meine Tante so auf den Weg gebracht hat in den vielen Jahren, in denen sie das Haus hatte. Ich weiß z.B. zum Dach auch nur grob, dass "es mal ausgebessert wurde".

    Sehe ich das richtig, dass wir um den Sanierungsbedarf einschätzen zu können, zwei Gutachten bräuchten? Eines von einem Architekten über die beiden Gebäude als solche und eines von einem Spezialisten zum Thema "wo kommt das Wasser her und kann man etwas dagegen tun?".

    Erstmal herzlichen Dank und viele Grüße
    Helga
     
  6. #5 Helga29, 13.11.2014
    Helga29

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    Hallo Pharao,

    ja, Du hast Recht - wahrscheinlich ist das sogar das vordringlichste Thema. Bei den ganzen Dauerthemen wie Hausverwaltung, Steuer, Wohnungmodernisierung usw. kann man sich eventuell noch selber durchfinden.

    Wasser im Keller braucht dann wohl doch möglichst schnell einen Profi. Nicht dass das schlimmer und schlimmer wird, weil man versäumt hat, möglichst gleich etwas dagegen zu tun.

    Vielen Dank!
    und viele Grüße
    Helga
     
  7. Jobo45

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    Hallo Helga,
    ich würde mich wegen des Wassers an einen Firma wenden die sich auf Bausanierung spezialisiert hat. Wichtig wäre mir dass die Firma Vor Ort ist, Rreferenzen vorzuweisen hat und die örtlichen Besonderheiten kennt.
    Das Dach würde ich von einem Dachdecker anschauen lassen.

    Der andere Weg ist, Du suchst Dir einen Sachverständigen für Bausanierung der soll eine Analyse machen und kann dann auch Qualifizierte Ausschreibungen durchführen und die Arbeiten auch überwachen. Aber auch er sollte Referenzen vorweisen können.
     
  8. #7 Papabär, 13.11.2014
    Papabär

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    Soweit sich das auf die Überschrift bezieht, wurde selbige vermutlich aus einem Beitrag von Duncan abgeleitet.


     
  9. Duncan

    Duncan
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    Also bei mir würde erhöhte Aktivität angesagt sein, aber keine Panik.
    Das hängt vom Grund des Wassereinbruchs ab. Ausgelaufene Waschmaschine, Jahrhunderthochwasser, böswilliger Mieter/Nachbar, defekte horizontal/vertikal Abdichtungen?
    Wenn man an die Außenwand herankommt abschachten, reinigen, reparieren (Fehlstellen ausputzen) Dickbeschichtung, wenn man schon mal bei ist Dämmung.
    Wenn man nicht rankommt: Verpressung. Gibt verschiedene Systeme, ist vor Ort zu entscheiden.
    Wenn die Wand/der Boden denn nun dicht sind, prüfen welche Feuchte vorhanden ist. Eine Abtrocknung durch die Wand ist nun kaum möglich, durch die Fenster per Lüftung langwierig. Daher sollte die Aufstellung von Trockern erwogen werden, ja nach den vorliegenden Messwerten zu entscheiden. Dann kann man an die Innenwandsanierung gehen. Ausblühungen und andere Schäden beheben usw. damit kann man sich aber ggf. Zeit lassen.
     
  10. #9 Helga29, 13.11.2014
    Helga29

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    Hallo Papabär,

    ja das stimmt.

    Gestern habe ich diese Formulierung hier im Forum an zwei unterschiedlichen Stellen gelesen (beide Male von Duncan) und fing dann erst mal das Nachdenken über das Wasser im Keller an. Ich habe sozusagen etwas kalte Füße bekommen :112:

    Ich lese momentan immer wieder im Forum, die neuen Beiträge und auch viel in älteren zu Themen die mir im Kopf herum gehen und freue mich, dass ich dabei stetig lernen kann.

    Danke Dir für's Zitieren-Nachholen.

    Viele Grüße
    Helga
     
  11. #10 Helga29, 07.12.2014
    Helga29

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    Mittlerweile ist der Stand, dass ich von einer Freundin, die zwar vom Baufach ist aber keine Spezialistin, folgende Information habe:

    Es wäre plausibel, dass es bei sehr heftigem Regen Grundwasser von unten in das Haus drückt. Es sei nicht weiter schlimm, weil es sehr schnell wieder abfliesst. Der Stadtteil von Nürnberg, in dem sich das Mietshaus befindet stehe auf Sandsteinfelsen, deswegen fliesst das Wasser so schnell ab (nach Aussage des de-facto Hausmeisters innerhalb von ein bis zwei Tagen). Sie hat uns empfohlen, das Haus nicht mit allerlei energtischen Maßnahmen abzudichten, weil dann die Feuchtigkeit nicht so schnell raus geht.

    Weil wir wissen wollen, wie der Sanierungsstand ist und wo größere Themen auf uns zu kommen, wird sich ein Architekt zusammen mit einem Fachmann fürs Energetische am Freitag die beiden Gebäude ansehen. Der Architekt wird vor allem auch auf dieses Wasserthema schauen. Der Architekt hat empfohlen den energetischen Fachmann von Anfang an mit einzubinden, weil sich wohl schon Sanktionen des Gesetzgebers für diejenigen, die die energetischen Anforderungen nicht erfüllen, abzeichnen. Wir haben diesbezüglich noch gar nichts, auch keinen Energiepaß oder wie das Dingens heißt.

    Bin schon sehr gespannt, es ist ein Abenteuer plötzlich Hauseigentümerin zu sein. :verrueckt005:

    Viele Grüße
    Helga
     
  12. #11 Pharao, 07.12.2014
    Zuletzt bearbeitet: 08.12.2014
    Pharao

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    Hi Helga29,

    so plausibel finde ich nur den ersten und letzten Teil. Das das dem Haus bzw. dem Mauerwerk nicht schadet, das bezweifele ich etwas, denn grundsätzlich sollte doch ein Keller trocken sein, oder nicht ?

    Auch wenn ich kein Fachmann bin und erstmal auch nicht weis, aus was das Mauerwerk besteht, ect.: Fraglich wäre aber doch, ob die Feuchtigkeit tatsächlich aus dem Mauerwerk raus ist bzw. wie lange "das" dauert (ohne Hilfsmittel) und als zweites, in wieweit das Mauerwerk durch die Feuchtigkeit schaden nimmt (auf lange Sicht gesehen)? Nicht ganz uninteressant ist sicherlich auch, wie oft kommt das im Jahr vor?

    Öhm ? Was genau meint dein Architekt im konkreten hier:? Auch interessant wäre ggf., wann sich das "abzeichnet" (Datum)? Denn je nach dem ist das ja ggf. alles andere als "schon beschlossen" und dementsprechend dann auch noch nicht ganz so dringlich .....

    Öhm ? Ihr hab doch das Haus gerade gekauft, oder nicht ? Hier mal was von Wiki dazu:

    "Einem potenziellen Käufer, Mieter, Pächter oder Leasingnehmer eines bebauten Grundstücks, Wohnungs- oder Teileigentums ist auf Verlangen unverzüglich ein Energieausweis zugänglich zu machen (§ 16 Abs. 2 EnEV). Ausgenommen hiervon sind kleine Gebäude und Baudenkmäler (§ 16 Abs. 5 EnEV)."
     
  13. Andres

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    Geerbt. Aber da vermietet wird, muss natürlich trotzdem ein Energieausweis vorhanden sein.
     
  14. #13 Pharao, 08.12.2014
    Zuletzt bearbeitet: 08.12.2014
    Pharao

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    Ups, überlesen ..... ;)

    Öhm ? Da das Haus ja von 1910/12 ist, könnten die Ausnahmen ggf. interessant sein:

    "Ausnahmen: Wie bislang muss ein Energieausweis nur dann vorliegen, wenn eine Wohnung oder ein Gebäude verkauft oder neu vermietet bzw. verpachtet werden soll. Ebenfalls sind nach wie vor Baudenkmäler oder Gebäude innerhalb von Ensemble- oder denkmalgeschützten Bereichen von der Energieausweispflicht ausgenommen."
    Quelle: Internetseite
     
  15. #14 Helga29, 08.12.2014
    Helga29

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    Hi Pharao,

    Ich bin sehr gespannt auf den Freitagnachmittag. Denn: Ich bin der gleichen Meinung wie Du - ein Keller muss trocken sein. Dieses Thema ist der Hauptgrund für die Begehung mit dem Architekten (wobei wir grundsätzlich auch den Sanierungsstand wissen wollen, um überhaupt Planungen machen zu können für die nächsten Jahre).

    Als ich nachgeschaut habe vor wenigen Wochen, wohlgemerkt Monate nach dem letzten "Kellerwasser", war an einer tiefergelegenen Stelle im Keller der Boden noch leicht feucht :sauer004:


    Ich frage am Freitag konkret nach.


    Danke für den Link und viele Grüße
    Helga
     
  16. #15 Helga29, 08.12.2014
    Helga29

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    Zum Glück (?) ist das Haus nicht denkmalgeschützt.

    Viele Grüße
    Helga
     
  17. #16 Helga29, 08.12.2014
    Helga29

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    Hallo Andres,

    Die letzte Vermietung war 2012.
    Und ich vermute, dass meine Tante den Energieausweis in die Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht" eingeordnet hat...

    Viele Grüße
    Helga
     
  18. dots

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    Die Einordnung ist meiner Meinung nach vollkommen richtig. ;-)
     
  19. #18 Glaskügelchen, 08.12.2014
    Glaskügelchen

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    Falsch! Ein Gewölbekeller z.B. besitzt von Natur aus eine gewisse Grundfeuchte. Das war damals so gewollt. Im Sommer sollte man diese Keller nie lüften und verschlossen halten, und im Winter, falls möglich, querlüften. Durchlaufende Rohre (Kondenswasser!) eventuell isolieren (kostet ein paar wenige Euro).
    Und den Keller mit jemand anschauen, der mit teuren Dichtmaßnahmen KEIN Geld verdient.
     
  20. #19 Helga29, 08.12.2014
    Helga29

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    Danke für den praktischen Rat!

    Lieber Gruß
    Helga
     
  21. #20 Nero, 12.12.2014
    Zuletzt bearbeitet: 12.12.2014
    Nero

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    @Glaskügelchen

    Richtig, wenn es sich um einen Gewölbekeller aus Sandstein handelt.
    Feucht muss er sein, nass aber nicht.

    Dann stimmt etwas nicht - entweder mit der Außenabdichtung oder der Lüftung.
    Mit Letzterer sehe ich es nicht so eng wie Du, nachdem ein eingagierter Mieter ihm 10 Jahre lang im wahrsten Sinne des Wortes die Luft abgedreht hat. (Selbst das Schlüsselloch wurde zugeklebt).

    Nachdem ich eine Zwangsbelüftung gebastelt habe - diente ja früher als Kartoffel-und Kohlekeller mit Außenklappe - ist alles wieder im grünen Bereich.
    Ein schöner, großer, zweiter Kühlschrank. Und seit Kurzem habe ich Mieter gefunden, die ihn zu schätzen wissen.

    Ich habe auch schon mal gehört, dass Spezialisten die Wände mit irgendeiner atmungsinaktiven Farbe vollgekleistert haben.
    Damit alles schön trocken ist . Gott sei Dank habe ich das nur gehört...
     
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