zu wenige Mülltonnen

Dieses Thema im Forum "MV - Allgemeine Fragen" wurde erstellt von Sufenta, 10.01.2012.

  1. #1 Sufenta, 10.01.2012
    Zuletzt bearbeitet: 10.01.2012
    Sufenta

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    Hallo,

    kurze Zusammenfassung für Schnellleser:

    Es stehen für ein 10-Parteien-Haus 5 Tonnen zu je 110 Litern zur Verfügung.
    Die Müllentsorgung ist schwierig, da die Tonnen häufig übervoll sind.

    Der Entsorger gibt den errechneten Bedarf pro Person mit 35 Litern an.
    Im Haus wohnen mindestens 17 Personen regelmäßig.
    Der errechnete Bedarf ist also höher als das, was tatsächlich zur Verfügung steht.

    Wie ist die Rechtslage bzgl. der Kommunikation mit dem VM?

    ---------------------

    Details:

    Wir haben hin und wieder mal das Problem, dass der Müllraum überquillt und die zuviel vorhandenen Mülltüten nicht entsorgt werden.
    Dazu ist zu sagen, dass der Müllraum im Keller ist und der Entsorger die Mülltonnen rausholt und später dann wieder zurück stellt. Sobald die Mülltonnen zu voll sind, werden die Tüten in den Keller zurück gelegt und verbleiben bis zur nächsten Woche.
    Diesmal ist es ganz extrem, die Mülltonnen für nächste Woche sind quasi schon zu 60% voll, weil im ganzen Müllraum noch Tüten auf dem Boden liegen, weil halt nimmer passt.
    Die planmäßige Abführ ist morgen Vormittag.

    Es stehen für ein 10-Parteien-Haus 5 Tonnen zu je 110 Litern zur Verfügung.
    110 Liter sind die maximale Größe, die bei Abholung aus Kellerräumen vom Entsorger akzeptiert werden.

    Ergibt also 550 Liter.

    Der Entsorger gibt den errechneten Bedarf pro Person mit 35 Litern an.
    Ich weiß nicht ganz exakt, wie viele Menschen wirklich im Haus wohnen, komme aber mindestens auf 17-18.
    Ergibt also einen Bedarf von 595-630 Litern.
    Die Bewohnerzahl dürfte aber eher etwas höher sein, niedriger keinesfalls.

    Eine Zeit lang hatten wir eine 6. Tonne, das hat ganz gut geklappt. Die Tonnen waren nicht immer total voll, aber es kamen dafür auch keine unhygienischen Verhältnisse auf wie im derzeitigen Fall.
    Seit einem halben Jahr etwa ist die 6. Tonne aber wieder weg, die Zustände im Müllraum sind seitdem wechselhaft. Meist kriegt man mit viel Drücken und Kraftaufwand die Deckel noch so halbwegs über die Mülltüten drüber, dass der Entsorger es so mitnimmt.

    Wie errechnet denn der Vermieter den Bedarf an Mülltonnen? Gibt es da gesetzliche Vorgaben?
    Ich bin natürlich nicht so scharf darauf, dass meine Nebenkosten steigen, aber diese Zustände gehen so nicht.

    Welche Kommunikation mit dem VM ist angebracht?
    Es ist eine große Wohnungsgesellschaft mit einen recht gutem Service, also Stress ist eigentlich nicht zu erwarten, es muss also nicht sein, gleich mit Paragraphen um sich zu werfen, unter Wert muss man seine Wünsche aber auch nicht verkaufen...

    Wie viel kostet eigentlich so eine Müllentsorgung mit dem Hoch-und-Runter-Trage-Service? (Großstadt in NRW)

    Danke!
     

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  3. wonti

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    Ich würde mal beim Entsorgungsbetrieb nachfragen. Hier hat man z.B. keine große Wahl. Der Entsorger legt die Tonnengröße fest und zwar nach Anzahl der gemeldeten Personen. Und man hat keine Chance eine kleinere Tonne zu kriegen.
     
  4. #3 Christian, 10.01.2012
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    Hallo Sufenta,

    wer ist denn dafür zuständig, dem Entsorgungsunternehmen mitzuteilen, was benötigt wird? Der Vermieter oder der Mieter? Steht dazu was im Mietvertrag? Wer zahlt an wen? Der Mieter direkt an das Entsorgungsunternehmen?

    Weiß der Vermieter von der Situation? Da es eine große Wohnungsgesellschaft ist, haben die evtl. Erfahrung, was in solchen Situationen zu tun ist und haben ggf. sogar eine Telefonnummer für dich, an die du dich wenden kannst.

    Gruß,
    Christian
     
  5. #4 Papabär, 10.01.2012
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    Für gewöhnlich kann der Vermieter einfach eine weitere Tonne ordern - es versteht sich allerdings von selbst, daß dann auch die Betriebskosten entsprechend steigen.

    Auch kostenpflichtige Einzelabfuhren wären möglich.

    Möglicherweise genügt zur Aufstockung jetzt aber auch eine kleinere Tonne - den Müllrückstau muss man ja vlt. nicht an einem einzigen Leerungstag abbauen.

    Wie sieht´s bei Euch eigentlich mit der Mülltrennung aus?

    Wer kann, sollte die Mülltonnen nicht unbedingt im Keller einlagern ... das Auf- und Abtreppen der Tonnen aus dem Keller kostet (zumindest in Bln. & Brb.) ein durchaus erträgliches Sümmchen. Allerdings lassen die örtlichen Gegebenheiten in einigen Häusern einfach keine Alternative zu.
     
  6. #5 Sufenta, 10.01.2012
    Zuletzt bearbeitet: 10.01.2012
    Sufenta

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    Hallo,
    danke für das Interesse am Thema.

    Also wir haben hier nix mit dem Entsorger zu tun.
    Das macht der Vermieter (die werden ja vermutlich auch einen entsprechenden Großkundenvertrag haben, keine Ahnung, wie so was läuft, die haben hier gut 50.000 Wohnungen in der Stadt), wir sehen das nur auf der NK Abrechnung.

    Wie kann ich Post 2 verstehen? Eine kleinere Mülltonne?
    Das würde das Problem doch noch vergrößern.

    Für die Keller Entsorgung ist die maximale Größe 110 Liter, ansonsten gibts noch 70 Liter Tonnen für Keller.
    Ansonsten kriegen Häuser die draußen stehen auch andere Tonne, bei uns in der Straße sind die Tonnen der Nachbarschaft eckig, unsere sind rund (naja, die lassen sich ja auch besser tragen, ich möcht jedenfalls so ein Ding nicht aus dem Keller holen...)

    Wir haben eine für unsere Adresse zuständige Außenstelle des VM, separate Email, Telefon usw. Ich denke, ich werde denen eine Email schreiben, so wurde schon mehrfach kommuniziert.

    Nur ich trau mich halt nicht so recht, weil ich mich wegen Müll schon mehrmals gemeldet habe.
    Mehrmals wurden die Tonnen gar nicht geholt (Haustür/Kellertür verschlossen) und da wurde dann bei der nächsten Abholung auch der gesamte Müll mitgenommen, also scheint da ja eine Absprache zwischen VM und Entsorger gewesen zu sein.

    Ich hab halt irgendwie das Gefühl, voll der Spießer zu sein :'-(

    -----
    Quote:
    Wie sieht´s bei Euch eigentlich mit der Mülltrennung aus?

    Wer kann, sollte die Mülltonnen nicht unbedingt im Keller einlagern ... das Auf- und Abtreppen der Tonnen aus dem Keller kostet (zumindest in Bln. & Brb.) ein durchaus erträgliches Sümmchen. Allerdings lassen die örtlichen Gegebenheiten in einigen Häusern einfach keine Alternative zu.
    -----
    Nein, wir trennen nicht, dann müsste mehrmals die Woche der Zugang zum Keller offen sein, zudem ist auch nicht so viel Platz. 6 Tonnen ist noch bequem in dem Raum, danach wirds schon etwas umständlich.
    Dass das was mehr kostet ist klar.
    Die örtlichen Gegebenheiten lassen derzeit aber nichts anderes zu: 1 Meter Bürgersteig, dann dann 7(??) Meter Straße und dann das gleiche noch mal zurück...
    Es gibt noch einen Innenhof, der sich aus den Rückseiten der Häuser von 4 Straßen ergibt, da gibt es aber keinen offenen Zugang nach außen. Nur ein Durchgang, der vergittert und verschlossen ist. Zum Innenhof sind auch die Balkone. Dort wurden vor 2 Jahren Feuertreppen installiert, aber durch diesen Durchgang kommt kein Feuerwehtfahrzeug, vielleicht grad so ein kleiner Kombi, das wars dann aber auch...
     
  7. #6 Nürnberg, 10.01.2012
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    hallo

    ruf doch einfach mal selber bei der Stadtverwaltung an und lass dich beraten. Also bei uns gibt es eine Abfallberatung und dort kann man auch als Bürger fragen stellen beispeilsweise auch wie man es regeln könnte das die Müllabfuhr in den Keller kommt, Mülltrennung, Kosten usw

    Wenn du dich genau erkundigt hast und zwar nicht nur nach den deinen Rechten, sondern vielleicht auch nach konstruktiven Vorschlägen, erst dann würde ich mich an den Vermieter wenden.
     
  8. #7 Christian, 11.01.2012
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    Hallo Nürnberg,

    warum sollte der Threadersteller bei der Stadtverwaltung anrufen, wenn in genau einem Beitrag über deinem das hier steht:

    ?

    ---

    Hallo Sufenta,

    sag deinem Vermieter irgendwie Bescheid - vielleicht weiß der noch gar nichts von dem überquillenden Mülltonnen. Wie auch, wenns ihm keiner sagt.

    Ich persönlich würde (wenn irgendwie möglich) persönlich beim Vermieter, der Vertretung deines Vermieters bzw. der Verwaltung vorbeischauen. Mit direktem Augenkontakt lässt sich sowas meist besser klären als mit einer email - gerade wenn du Angst hast, als derjenige dazustehen, der immer alles meldet. Nimm die Fotos aus diesem Thread als Ausdruck mit, und frag doch erst mal unverbindlich an, ob es überhaupt möglich ist, mehr oder größere Tonnen zu bekommen. Vielleicht können die dir dann ja schon einen Preis nennen.
    Vielleicht wäre es ja günstiger, ab und zu mal bestimmten Müll zum Wertstoffhof (so heißt das bei uns, gibts sowas auch bei euch?) zu bringen - kostet natürlich auch was, aber vielleicht ist das ja unterm Strich günstiger?

    Gruß,
    Christian
     
  9. #8 Nürnberg, 11.01.2012
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    Ich würde vorschlagen Du liest alles was man schreibt, dann ersparst Du dir Rätselraten wofür so ein Anruf gut sein könnte.

    Da er ja schon mit dem Vermieter gesprochen hat, mehrmals und sich schon wie er selber sagt, fast nicht mehr traut noch mal etwas zu sagen. Mein Rat sich vorher schlau zu machen, bei der Stadt eben in Bezug auf Alternativen und Preise und dies dann dem Vermieter vorzulegen.
     
  10. #9 Papabär, 11.01.2012
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    Hier muss ich Christian aber Recht geben.

    Der Mieter ist nicht der unmittelbare Vertragspartner ... wenn durch eine eigenständige Anfrage irgend etwas (unbeabsichtigt) losgetreten wird, dann ist das Gezeter hinterher groß.

    Wenn die Verwaltung dort so viele Wohnungen hat, dann kennen die die Preise meist sogar auswendig.

    Und wenn Sufenta sich zu spießig für eine Meldung vorkommt (was ich persönlich aber für Unsinn halte), dann kann man das ja vlt. auch als Frage formulieren.
     
  11. #10 Nürnberg, 11.01.2012
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    Ich kenne es halt von Nürnberg her so, das man sich als Bürger absolut unverbindlich beraten lassen kann ohne das das irgendwelche Folgen hat.
    Ich fand das auch sehr nützlich da wir ja z.B. auch Probleme mit dem Müll haben und dort wurde uns Mietern dann erklärt welche Rechte wir haben usw. hat zwar letztlich nichts genützt weils dem Vermieter egal war. aber so hatten wir eine Argumentationsgrundlage und haben nicht einfach wild drauflos gefordert, das wir dieses und jenes an Mülltonnen haben wollen.
    Bin halt so eingestellt das wenn man sich beschwert dann auch konstruktive Vorschläge parat haben sollte, das kommt dann oft besser an als einfach nur zu jammern und da ja gesagt wurde das es eigentlich ein guter Vermieter ist, denke ich das es nicht der falscheste Weg ist. Da ja schon wegen dem Müll Gespräche da waren die nichts erbracht haben.
     
  12. #11 Christian, 11.01.2012
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    Hallo Nürnberg,

    Sufenta hat das hier geschrieben:

    Den (niedrigeren) Großkunden-Preis wirst du als Mieter und Nicht-Kunde wahrscheinlich nicht erfahren - oder würdest du wollen, daß ich durch einen Anruf rausfinden kann, für wie viele Häuser du Mülltonnen angemeldet hast?

    Gruß,
    Christian
     
  13. #12 Papabär, 11.01.2012
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    Also DAS habe ich jetzt so eigentlich nicht gelesen.

    Für gewöhnlich richtet man sich (so Pi mal Fensterkreuz) an den Mengenvorgaben des Entsorgers. Wenn aber öfter mal Tonnenvolumen nicht ausgenutzt werden, dann ist es ganz normal, diese im Interesse wirtschaftlichen Handelns zu reduzieren.

    Ich tippe hier z.B. darauf, daß der augenblickliche Zustand erst so am 24. oder 25.12. aufgetreten ist ... aus einem mir unerfindlichen Grund werden an diesen beiden Tagen stets vermehrt Verpackungsmaterialien weggeschmissen.

    Wenn das bereitgestellte Volumen dann auf Knirsch am Durchschnittsbedarf angelehnt ist, kann es durchaus zu einem mehrwöchigen Rückstau kommen. Hier könnte evtl. auch eine kostenpflichtige Sonderentleerung Abhilfe schaffen - oder der Rückstau kann eben Zug um Zug abgebaut werden.
     
  14. #13 Nürnberg, 11.01.2012
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2012
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    Also sorry, aber ist das jetzt nicht ein bischen albern? Die Mülltonnen werden über die Nebenkosten abgerechnet und wie jeder weiß darf Mieter der ja dafür bezahlt die Belege einsehen, erfährt also eh die Preise, da er sie ja auch letztendlich bezahlt.

    Allerdings habe ich einen ganz einfachen simplen Informationsanruf bei einem Amt vorgeschlagen, dafür sind ja unter anderem so etwas wie Bürgerservice in Städte eingerichtet worden, habe ich mal gehört. In so einem INFORMATIONSANRUF geht es weder darum geheime Daten zu erfragen oder irgendetwas zu Bestellen sondern nur sich zu erkundigen wie man etwas anhaben könnte so das es für beiden Seiten gut ist.

    Z.b. kann man bei uns einen Schlüssel bei der Müllabfuhr abgeben unter welchen Umständen weiß ich nicht, das müsste man eben erfragen, so das die Müllabfuhr immer in den Keller kommt (in den Häusern wo sie im Keller sind) und so dafür gesorgt ist das die Mülltonnen geleert werden. Und nun denke ich halt, und es ist mein recht es vorzuschlagen, das es besser ist Mieter fragt mal unverbindlich beim Amt nach ob es solche oder andere Möglichkeiten gibt, schlägt das dann mit fundiertem Wissen dem Vermieter vor, als einfache Lösung und gut ist. Also das ist jetzt nur ein Beispiel wie es sein könnte. Ich versteh das Problem wegen einem Vorschlag nicht, man kann sich auch etwas aus den Fingern saugen nur um noch mal einen draufzusetzen
     
  15. #14 Papabär, 11.01.2012
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    Also wenn mich ein Mieter anruft, ein Problem schildert und gleich eine detaillierte Lösung parat hat, dann kommt mir das schon ein wenig überheblich vor.

    Abgesehen davon wäre es nicht das erste Mal, daß Lieferanten einen offensichtlichen Bedarf sofort als Auftrag interpretieren.

    Du kannst Dich ja mal spaßeshalber beim Bertelsmann-Verlag nur nach dem Gewicht der 24-bändigen Enzyklopädie erkundigen - wetten die liefern die gleich?

    Ich denke, den größten Erfolg hat die Vorgehensweise, die Christian hier beschrieben hat ... wobei ich die Kommunikation per e-Mail bevorzugen würde.
     
  16. #15 Christian, 11.01.2012
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    Nein, das ist nicht albern. Dich gehen die (Vertrags-)Daten von anderen nichts an. Wenn jemand freiwillig seine eigenen Daten rausrückt (z.B. weil man Vermieter ist und den Mietern die Kosten für die Müllentsorgung nennt), ist das ganz was anderes - zumal die Mieter ja daraus auch keine Rückschlüsse ziehen können, wie viele Immos der Vermieter besitzt.

    ---

    Mir auch.

    Gruß,
    Christian
     
  17. #16 Nürnberg, 11.01.2012
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    ich geb Euch einfach mal recht:

    ein allgemeines Informationsgespräch bei einem Bürgerservice, bedeutet natürlich man will Vertragsdaten haben, statt wie ich dachte, man erkundigt sich mal unverbindlich welche Mülltonnengrößen es noch gibt oder wie so etwas in anderen Häusern gelöst wird oder stellt eine Frage wie vom Threadsteller anfangs gestellt:
    und konstruktive Vorschläge sind detaillierte Lösungen

    und ganz klar ist es besser wenn man den Vermieter schon mehrfach auf ein Thema Müll angesprochen hat, als ganz neue Idee den Rat zu geben den Vermieter auf das Thema Müll anzusprechen

    Ich hoffe damit kann man jetzt einfach wieder zum Thema zurückkommen, statt weiter über diesen Vorschlag eines harmlosen Anruf nachzudenken
     
  18. #17 Papabär, 11.01.2012
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    Nicht daß wir uns da missverstehen ... natürlich kann es nicht Schaden, wenn man beim Bürgerservice (so es ihn denn gibt) anruft und sich mal unverbindlich eine Abfallgebührensatzung zusenden lässt. Alternativ kann man sich diese Satzung in den meisten Fällen aber auch im I-net herunterladen.

    Für die Problematik mit den überfüllten Tonnen hat das allerdings auch keinen Nutzen.

    Nur mal als Beispiel: Ich betreue u.a. ein Haus in dem 5 Tonnen á 240l stehen. Das sind die größten Tonnen, die auf dem schmalen Weg noch zu dem Müllplatz im Innenhof geschoben werden können. Aufgrund eines Mietereinwandes (Wirtschaftlichkeit ...) habe ich mich im letzten Jahr beim Landkreis nach Preisen für 600l bzw. 1.100l-Containern erkundigt. Prompt wurden die 5 Tonnen bei der nächsten Leerung gegen zwei preiswertere 600l-Container ausgetauscht. Einen Auftrag hierfür hatte ich nie erteilt - inoffiziell weiß ich aber, daß der Mieter sich dort telefonisch ebenfalls erkundigt hatte und man seine Anfrage offenbar als Auftrag verstanden haben wollte/könnte.

    Wie dem auch sei, die beiden Container sollten pro Jahr zusammen 40,- € günstiger sein als die besagten 5 Mülltonnen. Da die Container jedoch auf dem Bürgersteig stehen bleiben mussten, verlangte das Ordnungsamt gleich mal 10,- € pro Container & Monat als Standgebühr. Natürlich habe ich sofort nach Kenntnisnahme den Rücktausch beauftragt ... aber das dauerte.

    Da ich meine Anfrage schriftlich gestellt hatte - und die "Nichterteilung" eines Auftrages damit nachweisen konnte, konnte ich dem Bescheid über die Kosten des Tonnentausches erfolgreich widersprechen. Ob/Wem der Landkreis dann diese Kosten auf´s Auge drückt ist mir eigentlich egal, meinem Eigentümer jedenfalls nicht.



    Die Kosten/Gebühren vor den Mietern geheim halten zu wollen IST albern.

    Sufenta hat in diesem Thread bereits so viele hilfreiche Tipps bekommen, daß das eigentliche Thema in meinen Augen bereits hinreichend beantwortet wurde. (Mannoman .... wie viel man doch Müll schreiben kann)
     
  19. #18 Nürnberg, 11.01.2012
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    Okay Papabär jetzt verstehe ich DEINE Bedenken auf Grund deiner schlechten Erfahrung.

    Ansonsten lag der entstandene Aufruhr wegen dem wirklich harmlos vorgeschlagenen INFORMATIONanruf eher daran, das einfach in die falsche Richtung und zu weit gedacht wurde.

    Ich hoffe nun das der Threadsteller jetzt nicht total verwirrt ist und für sich die passenden Ratschläge herausziehen konnte.
     
  20. #19 Christian, 11.01.2012
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    Ja, das stimmt - trotzdem darf ein Müllentsorgungsunternehmen nicht irgendwem, der am Telefon, per mail oder persönlich behauptet, Mieter zu sein, Details zum Vertrag zwischen Vermieter und Entsorgungsunternehmen ausplaudern.

    Daher sehe ich wenig Sinn darin, persönlich, per mail oder telefonisch beim Entsorgungsunternehmen nachzufragen, da man keinen Vertrag mit denen hat.
     
  21. #20 Papabär, 12.01.2012
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