Zweifamilienhaus: Wir leben in der Hölle!

Diskutiere Zweifamilienhaus: Wir leben in der Hölle! im Kündigung Forum im Bereich Mietvertrag über Wohnraum; Hallo liebe Leute. Wir befinden uns gerade in der Hölle! Und ich weiß es nicht, wie wir es endlich beenden können. Wir haben im Juli 2020 ein...
  • Zweifamilienhaus: Wir leben in der Hölle! Beitrag #1

Tatytata

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Hallo liebe Leute.
Wir befinden uns gerade in der Hölle! Und ich weiß es nicht, wie wir es endlich beenden können.
Wir haben im Juli 2020 ein Zweifamilienhaus erworben. DG seit Juli 2019 vermietet, EG stand leer. Jetzt wohnen wir in der EG Wohnung.
Als die Besitzerin starb, wurde das Haus vererbt und wir haben es dann ( ca. 6 Monate später) erworben.
1. Den Mietvertrag haben wir natürlich übernommen.
Dieser wurde von der totkranken Vorbesitzerin irgendwie erstellt. Im Mietvertrag wurden auch Sachen durchgestrichen und ausgebessert, ohne Datum bzw. Unterschrift, wann die Änderung stattfand.
2. Mieterin besitzt zwei Hunde. Der erste war schon immer da, der zweite kam nach dem Tod der Besitzerin. Aber: Die Erbin wurde nicht kontaktiert, bzw. wurde nicht gefragt, ob der zweite Hund beschafft werden darf.
3. Die Mieterin hat aus unerklärlichen Gründen den kompletten Bauordner bei sich gehabt. (Sie selber sagt, die Vorbesitzerin hat ihn ihr gegeben).Diesen hat sie uns ausgehändigt. Durch puren Zufall haben wir ihn bei ihr, während der Wohnungsbesichtigung, gesehen ( wir waren bereits Eigentümer). Die Erbin hat nichts über diesen Ordner gewusst. Sie hat alle Kellerräume, die komplette EG Wohnung nach Dokumenten abgesucht und irgendwas zusammengekratzt.
4. Die Mieterin hat die Vorbesitzerin gefragt, ob sie für kurze Zeit eine der Garagen als Stauraum für ihre Sachen nutzen dürfte. In dieser Garage befanden sich auch Sachen der Vorbesitzerin. Die Erbin hat ihr die Nutzung der Garage nur bis zum Verkauf des Hauses gewährleistet und erst im Mai 2020 den Garagenschlüssel gegeben, damit aus der Garage nichts geklaut werden kann ( nur vorsorglich).
5. Die Mieterin hat sich einen Untermieter geholt ( die Vorbesitzerin hat mündlich zugesagt).
6. April 2020 bis August 2020 hat die Mieterin keine Miete bezahlt. UND JETZT KOMMT ES: ihr Untermieter hat vom JobCenter die Hälfte der Miete bezahlt bekommen, er hat das Geld an unsere Mieterin weitergeleitet. Sie hat dieses Geld behalten und nicht an die Erbin weitergeleitet.
7. Unsere Mieterin hat vom Jobcenter von Juni 2020 bis einschließlich September 2020 780 €/Monat ausgezahlt bekommen (Einmalige Zahlung). Die Erbin hat kein Cent davon bekommen.
8. Unsere Mieterin hatte ihr neues VW verkauft. (Dass die Erbin wiederum kein Geld bekommen hat, muss ich wahrscheinlich jetzt nicht mehr erwähnen).

Seit August 2020 bezahlt sie regelmäßig ihre Miete an uns. Ihr Untermieter sitzt gerade im Knast .
Es waren tausende Vorfälle mit der Mieterin und dem Untermieter und wir haben uns gewagt ihr die Kündigung auszusprechen.
Am 31.08.2020 haben wir sie gekündigt. Wir haben uns an dieses Sonderrecht mit Zweifamilienhaus gestützt. Die Frau musste zum 28.02.2021 ausziehen, was ja nicht geschah.
Ach ja:
9. Die Erbin hat an uns die Mietrückstände abgetreten. Wir haben diese angefordert und da sie KEIN Geld hat, ist sie bereit 80 €/Monat zu bezahlen.

Heute hatten wir unseren Gerichtstermin und die Dame plädiert darauf, dass es ein Dreifamilienhaus ist, weil unten im Keller zu Lebzeiten der Vorbesitzerin ein weiterer Mieter gewohnt hat. (BLÖDSINN, es war eine WG!! Und er hat nur übernachtet).
Dass es kein Dreifamilienhaus ist, können wir natürlich nachweisen. Der Richter kann von mir aus das Haus persönlich ansehen, oder einen Gutachter schicken.
Und jetzt die Fragen:
Zu.1: können wir den Mietvertrag anfechten, da dieser nicht sachgemäß ausgeführt/ ergänzt/ korrigiert wurde?
Zu 2.: können wir die Hunde wegklagen? Die Hunde sind nicht groß, mittel, aber sehr aggressiv. Sie bellen die ganze Zeit. Wir haben sogar eine Beschwerde von der Nachbarin erhalten. Wir haben zwei kleine Kinder. Jedes Mal wenn wir aus dem Haus rauskommen, muss ich Ausschau nach den Hunden halten.
Zu 3.: Können wir sie wegen Unterschlagung der Dokumente anzeigen?
Zu. 4.: Die Garage ist immer noch in ihrem Besitz. Sie behauptet es wurde mit Vorbesitzerin abgesprochen und die Garage ist mit vermietet. Was sollen wir tun?
Zu 6.: Das ist doch Sozialbetrug? Sie behält das Geld vom Sozialamt , dass ihr gar nicht zusteht. Was kann man hier tun?
Zu.7.: Das gleiche wie Pkt. 6.

10. Die Frau behauptet, dass sie keine Wohnung finden kann, weil sie zwei Hunde besitzt.
11. Heute im Gerichtssaal hat sie erzählt, dass sie an Karpaltunnelsyndrom leided, und zwar an den beiden Händen. Was das ist, ist uns wohl bekannt (Familienmitglieder betroffen). Das sind schmerzende Hände, Taubheitsgefühle. Man kann kaum etwas schweres tragen, oder wenn man an den Händen zärt, dann geben die Finger nach.
Es ist schlimm? Ja!
Diese Frau besitzt zwei wilde Hundw, die sie kaum unter Kontrolle hat. Mit diesem Syndrom was sie hat bedeutet es, dass jederzeit die Hunde an der Leine zerren und ausbrechen können. Wir haben zwei kleine Kinder, 2,5 Jahre und 9 Monate. Ich habe schreckliche Angst um meine Familie.

Bitte, falls jemand eine Empfehlung, Hinweis, Vorschlag etc. hat, meldet euch.

Wie bereits erwähnt: das ist die reinste Hölle!
 
  • Zweifamilienhaus: Wir leben in der Hölle! Beitrag #2

ehrenwertes Haus

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Und jetzt die Fragen:
Komm erst mal von deiner Palme runter. Du bist viel zu emotional unterwegs um die Dinge sachlich neutral angehen zu können.
Bei allem Verständnis dafür, dass dich die Situation belastet, nur ein kühler Kopf bringt dich wirklich weiter.

Da bereits Klage eingereicht wurde... bist du anwaltlich vertreten?
Falls nein, dringend nachholen.
Falls ja, was meint dein Anwalt dazu?

Zu deinen Fragen 1-7.
Die sind alle nachrangig, wenn nach § 573 a BGB erleichterte Kündigung selbstgenutzes 2-FH gekündigt wurde. Nur für die Kündigungsfrist spielt eine Brgründung der Kündigung dann eine Rolle. Ohne Begründung verlängert sich die Kündigungsfrist um 3 Monate.

Oberstes Ziel sollte sein die Mieterin aus der Wohnung zu bekommen und nicht Nebenkriegsplätze, wie du sie in 1-7. aufführst zu eröffnen. Mit erfolgreicher Kündigungs- und Räumungsklage, erledigen sich deine Fragen weitgehend von selbst.

Zu.1: können wir den Mietvertrag anfechten, da dieser nicht sachgemäß ausgeführt/ ergänzt/ korrigiert wurde?
Erfolgreich wohl kaum. Verträge können auch mündlich geschlossen und geändert werden.
Zu 2.: können wir die Hunde wegklagen? Die Hunde sind nicht groß, mittel, aber sehr aggressiv. Sie bellen die ganze Zeit. Wir haben sogar eine Beschwerde von der Nachbarin erhalten. Wir haben zwei kleine Kinder. Jedes Mal wenn wir aus dem Haus rauskommen, muss ich Ausschau nach den Hunden halten.
Was ist zu Tier- bwz. Hundehaltung vertraglich vereinbart?
Geht von den Hunden eine reale Gefahr für dich bzw. deine Kinder aus oder "nur" eine gefühlte Gefahr?
Zu 3.: Können wir sie wegen Unterschlagung der Dokumente anzeigen?
Ähm, wo ist die Unterschlagung? Ihr habt die Unterlagen doch erhalten.
Zu. 4.: Die Garage ist immer noch in ihrem Besitz. Sie behauptet es wurde mit Vorbesitzerin abgesprochen und die Garage ist mit vermietet.
siehe 1.
Zu 6.: Das ist doch Sozialbetrug? Sie behält das Geld vom Sozialamt , dass ihr gar nicht zusteht. Was kann man hier tun?
Ist das Sozialbetrug? Ohne Kenntnis wirklich aller Fakten, kann das niemand beurteilen. Ich glaube nicht, dass dir alle Fakten, d.h. auch Vereinbarungen mit der Zahlstelle beim Amt (Jobcenter und/oder Sozialamt) vorliegen, einschließlich Vermögensangaben und evtl. Vereinbarungen wie diese zu verwerten sind.


Steigere dich nicht in Nebenschauülätze rein. Das schadet nur einem ohnehin angespannten Zusammenleben unter einem Dach und deinen Nerven.
 
  • Zweifamilienhaus: Wir leben in der Hölle! Beitrag #3
Duncan

Duncan

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Hallo liebe Leute.
Hallo und willkommen.
...
Als die Besitzerin starb, wurde das Haus vererbt und wir haben es dann ( ca. 6 Monate später) erworben.
....
Diese ganze Vorgeschichte ist für euch mehr oder minder wertlos. Abhaken!
Der größte Nutzen für euch daraus: ihr könnt abschätzen wie die Mietpartei tickt und euch entsprechend darauf einrichten.
Seit August 2020 bezahlt sie regelmäßig ihre Miete an uns.
Klingt böse, aber schade...
Ihr Untermieter sitzt gerade im Knast .
Kann euch erst mal egal sein. Spannend wird es erst, wenn in der Person des Untermieters Gründe vorliegen, die ihn für euch als Mieter unzumutbar machen. Straftaten allgemein zählen nicht dazu, nur welche zu eurem Nachteil oder sehr spezielle die euch ggf. tangieren könnten. Aber dann wird es richtig unappetitlich.
Es waren tausende Vorfälle mit der Mieterin und dem Untermieter und wir haben uns gewagt ihr die Kündigung auszusprechen.
Das ist der übliche Verlauf. Mieter machen ganz selten einmal so eine so richtig fiese eindeutige Fehltat, die dann auch langt. Es sind in den allermeisten Fällen die tausend Nadelstiche.
Am 31.08.2020 haben wir sie gekündigt. Wir haben uns an dieses Sonderrecht mit Zweifamilienhaus gestützt. Die Frau musste zum 28.02.2021 ausziehen, was ja nicht geschah.
Was sagt das Gericht zum Bestand der Kündigung? Was sagt euer Anwalt? Wenn ihr keinen habt: Glückwunsch jetzt wird es wohl teurer als es mit geworden wäre...
Ach ja:
9. Die Erbin hat an uns die Mietrückstände abgetreten. Wir haben diese angefordert und da sie KEIN Geld hat, ist sie bereit 80 €/Monat zu bezahlen.
Besteht hier ein relevanter Zahlungsrückstand? Wenn nicht freut euch wenigstens über jeden € den ihr noch bekommt.
Heute hatten wir unseren Gerichtstermin und die Dame plädiert darauf, dass es ein Dreifamilienhaus ist, weil unten im Keller zu Lebzeiten der Vorbesitzerin ein weiterer Mieter gewohnt hat. (BLÖDSINN, es war eine WG!! Und er hat nur übernachtet).
Dass es kein Dreifamilienhaus ist, können wir natürlich nachweisen. Der Richter kann von mir aus das Haus persönlich ansehen, oder einen Gutachter schicken.
Was hat denn der RiAG dazu gemeint? Habt ihr entsprechenden Gegenbeweis vorgelegt? Bauakte z.B. Da kann man drauf vorbereitet sein.
Und jetzt die Fragen:
Zu.1: können wir den Mietvertrag anfechten, da dieser nicht sachgemäß ausgeführt/ ergänzt/ korrigiert wurde?
Ergänzungen, Streichungen, Weglassungen und auch ganz viele Fehlausfüllungen sind in Mietvertragsvordrucken eher die Regel als ungewöhnlich, ich würde gar behaupten systemimmanent. Genau deshalb nutze ich diese nicht. Und kann davon auch nur abraten.
Zu 2.: können wir die Hunde wegklagen? Die Hunde sind nicht groß, mittel, aber sehr aggressiv. Sie bellen die ganze Zeit. Wir haben sogar eine Beschwerde von der Nachbarin erhalten. Wir haben zwei kleine Kinder. Jedes Mal wenn wir aus dem Haus rauskommen, muss ich Ausschau nach den Hunden halten.
Die Haltung von Haustieren, explizit Hunden, ist auch nach BGH-Rechtsprechung Ausdruck des freien Persönlichkeitsrechts und grundrechtlich somit geschützt. Für die Ablehnung und Untersagung der Hundehaltung muss es ganz konkrete Anhaltspunkte geben.
Zu 3.: Können wir sie wegen Unterschlagung der Dokumente anzeigen?
Sehe ich hier nicht nachweisbar, wenn überhaupt vorliegend. Ich würde das lassen, auch aus prozesstaktischen Gründen.
Zu. 4.: Die Garage ist immer noch in ihrem Besitz. Sie behauptet es wurde mit Vorbesitzerin abgesprochen und die Garage ist mit vermietet. Was sollen wir tun?
In Absprache mit eurem Fachanwalt für Miet- und Wohneigentumsrecht ggf. abmahnen, vielleicht gar vorsorglich kündigen. Bitte mit RA besprechen.
Zu 6.: Das ist doch Sozialbetrug? Sie behält das Geld vom Sozialamt , dass ihr gar nicht zusteht. Was kann man hier tun?
Zu.7.: Das gleiche wie Pkt. 6.
Sich ganz furchtbar drüber aufregen, viel Energie reinstecken und nichts bewirken und daran verzweifeln. Oder den Taschenrechner anwerfen. In Absprache mit dem RA kann man überlegen, ob man die Information als den Leistungsträger durchsticht und wie - Folge könnte durchaus Zahlungsausfall sein. Bedeutet erst mal keine Mieteinnahme. Kann man unterschiedlich bewerten.
10. Die Frau behauptet, dass sie keine Wohnung finden kann, weil sie zwei Hunde besitzt.
Glaub ich ihr sogar. Ist aber nicht mein Problem. Im Zweifel muss sie die Tiere halt im Tierheim unterbringen. Die nehmen auch "Pensionsgäste" wenn damit eine endgültige Abgabe/Aussetzung verhindert werden kann.
11. Heute im Gerichtssaal hat sie erzählt, dass sie an Karpaltunnelsyndrom leided, und zwar an den beiden Händen. Was das ist, ist uns wohl bekannt (Familienmitglieder betroffen). Das sind schmerzende Hände, Taubheitsgefühle. Man kann kaum etwas schweres tragen, oder wenn man an den Händen zärt, dann geben die Finger nach.
Es ist schlimm? Ja!
Nichts was einen Umzug unmöglich macht. Während wohlhabende Leute meist selbst mit Hilfe von Freunden und Bekannten umziehen ist das Jobcenter recht großzügig mit der Unterstützung durch Umzugsunternehmen.
Diese Frau besitzt zwei wilde Hundw, die sie kaum unter Kontrolle hat. Mit diesem Syndrom was sie hat bedeutet es, dass jederzeit die Hunde an der Leine zerren und ausbrechen können. Wir haben zwei kleine Kinder, 2,5 Jahre und 9 Monate. Ich habe schreckliche Angst um meine Familie.
Ist diese Angst diffus oder irgendwie faktisch belegbar und begründet durch Vorkommnisse? Haben die Hunde euch schon mal angegriffen? Ist wer gebissen oder umgestoßen worden (nicht im Spiel!), gab es Vorfälle im Umkreis?
Bitte, falls jemand eine Empfehlung, Hinweis, Vorschlag etc. hat, meldet euch.

Wie bereits erwähnt: das ist die reinste Hölle!

Von der Sache her sollte das ein Selbstläufer sein (für einen Fachanwalt).
Was war denn das Ergebnis des Gerichtstermins?
Vermutlich sogenannte Güteverhandlung mit Vergleichsvorschlag? Oder wurde eure Kündigung gleich erst mal abgeschmettert?
 
  • Zweifamilienhaus: Wir leben in der Hölle! Beitrag #4

RP63VWÜ

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Während wohlhabende Leute meist selbst mit Hilfe von Freunden und Bekannten umziehen ist das Jobcenter recht großzügig mit der Unterstützung durch Umzugsunternehmen.
Kenne ich ganz anders.
Mietwagen wird gestellt, häufig sind sogar 3 Kostenvoranschläge notwendig.
Unbezahlte Helfer sind im Freundeskreis zu suchen.
Ausnahmen?
Kenne ich nicht!
Denn falls es z.B. krankheitsbedingt unzumutbar ist, ist ja nicht mehr das Jobcenter, sondern eher das Sozialamt zuständig.

Und (hier) eher off topic:
Renovierungskosten werden nur dann gezahlt, wenn der Vermieter bescheinigt, dass die Wohnung unrenoviert übergeben wurde.
Auf dem gleichen Formular hat er dann die Höhe und Dauer der "freiwilligen" Mietminderung einzutragen.
Ich persönlich finde das gut, bei mir gibt es nur renovierte Wohnungen.
 
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