Zwischenablesung

Dieses Thema im Forum "Abrechnungs-/Umlagmaßstab" wurde erstellt von I123, 02.11.2014.

  1. I123

    I123 Benutzer

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    Ich habe meine Eigentumswohnung verkauft und habe in zwei Wochen die Übergabe.
    Wer muss hierfür die Kosten für die Zwischenablesung tragen? Der Käufer oder Verkäufer?
     
  2. AdMan

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  3. Duncan

    Duncan
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    Was habt ihr vereinbart?
    Was steht in eurem Verwaltervertrag?
    Was steht eventuell in eurer Gemeinschaftsordnung/Teilungserklärung.

    Oder verhandelt einfach drüber, wenn sich einer bereit erklärt zu zahlen und dies dann auch tut fragt in der Regel keiner mehr ob der Richtige bezahlt hat...
     
  4. I123

    I123 Benutzer

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    Wir haben nichts vereinbart, Teilungserklärung liegt schon beim Käufer, daher kann ich nicht nachsehen. Gibts da ein: Üblich wird das so und so gemacht?!
     
  5. #4 PHinske, 03.11.2014
    PHinske

    PHinske Erfahrener Benutzer

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    Empfehlung: Bloß keine Zwischenablesung!

    Wenn man die Preisliste des Abrechnungsunternehmens kennt, kommt man vielleicht zu dem Schluss, auf eine kostenpflichtige Zwischenablesung zu verzichten.

    Ich gehe mal davon aus, dass es sich um die Heizung handelt, vielleicht auch noch zusätzlich Wasseruhren.

    Bei unserem Abrechnungsunternehmen fällt für eine herbeigerufene Zwischenablesung nur für die Heizung ein Kurs von 46kommasoundsoviel und als Nutzerwechselgebühr 2x 13,85 Euro an. Beides PLUS Mehrwertsteuer.

    Gerecht fände ich es - wenn es notwendig ist - dass die Kosten hälftig geteilt werden.
    Dann sollte aber im Kaufvertrag eine Regelung vorhanden sein, dass die Kosten aus der nächsten Jahresrechnung noch aufgeteilt werden müssen.

    Ich würde es so machen, dass Käufer und Verkäufer die Ablesung eigenhändig vornehmen und protokollieren.
    Das Auseinanderrechnen funktioniert nach Vorlage der Jahresheizkostenrechnung ganz einfach:
    Nämlich unter geschickter Anwendung der Grundrechenarten!

    Wenn auf die Ablesung verzichtet wird, taucht in der Jahresrechnung nur 2x die Nutzerwechselgebühr auf.
    Wenn im Kaufvertrag nichts geregelt ist, zahlt letztlich der Käufer, wenn er bei Veröffentlichung des Verwalterentwurfs zur Jahresabrechnung schon im Grundbuch eingetragen ist.

    MfG PHinske
     
  6. #5 Tobias F, 03.11.2014
    Zuletzt bearbeitet: 03.11.2014
    Tobias F

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    Wozu soll diese, für Dich, gut sein? Die Hausgeldabrechnung 2014 erhält der neue Eigentümer. Solltest Ihr im Kaufvertrag nichts über die Aufteilung der Kosten für 2014 vereinbart haben kann es dir also egal sein. Sollte im KV eine Aufteilung vereinbart sein so habt ihr beide Interesse an dieser Zwischenablesung und solltet euch daher die Kosten hierfür teilen.
     
  7. #6 Tobias F, 03.11.2014
    Tobias F

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    Was hat das mit dem Verwaltervertrag zu tun?


    In der TE wird darüber wohl auch nichts zu finden sein, da es für die Gemeinschaft (hier handelt es sich um einen Verkauf) völlig gleichgültig ist, denn die nächste Hausgeldabrechnung erhält der neue Eigentümer.
     
  8. Duncan

    Duncan
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    Weil manche Verwalterverträge dazu eine Regelung enthalten und der Verwalter nach diesen Verträgen eine entsprechende Rechnung stellen wird.

    Auch hier gibt es TE in der Gebühren für den Eigentümerwechsel, zur Abdeckung eines dadurch hervorgerufenen Sonderaufwandes, wie unterjährige Ablesungen, vorsehen.

    Da ich weder das eine noch das andere des Fragenden kenne, frage ich einfach danach.

    Ja, ich kenne in Bln. auch einen Notar der zwar rechtlich zulässige, aber doch sehr eigenwillige Verträge und TE aufsetzt. Ich meide ihn wie der Teufel das Weihwasser, mein "Lieblingsmakler" vergöttert ihn, mag daran liegen dass dieser Makler bei mind. 3 Notaren Hausverbot hat.
     
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